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Mit Recht gegen Gewalt
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Dieser Praxisleitfaden zur Anwendung der UN-Menschenrechte ist unverzichtbares Mittel für alle Sozialarbeiter - Innen und andere BeraterInnen in Deutschland. Sie be - nötigen die Informationen, um die Chancen des UNMenschenrechtsschutzsystems für ihre KlientInnen zu erschließen. Besondere Berücksichtigung findet der Themenbereich "Gewalt gegen Frauen". Das Buch bietet einen umfassenden und in deutscher Sprache bislang einzigartigen Überblick über den Menschenrechtsrahmen der Vereinten Nationen: Die Wirkungsweise von UN-Konventionen wird ebenso erläutert wie die Arbeit der UN-ExpertInnen und -Fachausschüsse. Alle UN-Menschenrechtskonventionen werden bezüglich ihrer relevanten Inhalte für gewaltbetroffene Frauen vorgestellt. Die Autorin widmet sich, unterstützt von vielen aufschlussreichen Beispielen aus der Praxis, der Frage, wie die UN-Menschenrechtskonventionen ganz konkret handhabbar und nutzbar werden, wenn Sozialarbeit als Menschenrechtsprofession verstanden wird. So soll dasBuch dazu beitragen, dass längerfristig auch das Thema Gewalt gegen Frauen vor den Vereinten Nationen verhandelt wird. Individuelle und strukturelle Veränderungen, die national bisher nicht durchsetzbar erscheinen, könnten dann möglich werden. Aus dem Inhalt: Einführungen UN Konventionen UN-Konventionen für von Gewalt betroffene Frauen Mögliche Verfahren Strategische Überlegungen Ausblick

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!" (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten)So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen großen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft.Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: "Nicht ohne uns, über uns".2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: "[...] eine der großen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen" (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: "Nicht ohne uns, über uns!" Schlagzeilen wie "Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts." (Zeit online) oder "Willkür statt Selbstbestimmung" (Grosch 2017) ...

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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!" (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten)So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen großen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft.Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: "Nicht ohne uns, über uns".2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: "[...] eine der großen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen" (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: "Nicht ohne uns, über uns!" Schlagzeilen wie "Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts." (Zeit online) oder "Willkür statt Selbstbestimmung" (Grosch 2017) ...

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Stand: 29.05.2020
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Armutsbekämpfung durch PRS [PRSP]. Poverty Redu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Armutsbekämpfung oder auch -reduzierung ist immer mehr in den Fokus der allgemeinen Öffentlichkeit geraten und hat ihre vorübergehende Blütezeit nach Verabschiedung der Millennium Development Goals (MDGs) im Jahr 2000 durch die Vereinten Nationen erlebt. Der zentrale Zweck der acht formulierten Ziele war die globale Armutsreduzierung. Nach Einführung der Poverty Reduction Strategy (PRS) wurde die Thematik der weltweiten Armut und Ungleichheit sowie die Auseinandersetzung mit den Effekten politischer Entscheidungen auf Menschen in Not auf globaler Ebene noch einmal wesentlich verstärkt. In den Poverty Reduction Strategy Papers (PRSPs) der ersten Generation finden die MDGs nur en passant Beachtung, teilweise auch gar keine. Erst die PRSPs der zweiten Generation beziehen sich ausnahmslos inhaltlich auf die MDGs.In der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit besteht die geleistete Hilfe in der Regel aus finanziellen Mitteln (Krediten) und aus Schuldenerlassen, mit denen Projekte und Strategien in Entwicklungsländern zur Armutsbekämpfung umgesetzt werden. Diese finanziellen Mittel werden in der Regel von der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds (IWF), den sog. Bretton Woods Institutionen (BWI) , unter bestimmten zu erfüllenden Auflagen zur Verfügung gestellt.Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Entstehung der Poverty Reduction Strategy Papers sowie deren Strategien und Ziele bezüglich der Armutsreduzierung im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit. Dafür wird zunächst eine Zusammenfassung über die Entstehungsgeschichte der PRSPs, die als Produkt der gescheiterten Strukturanpassungspolitik der 1980er und 1990er Jahre zu sehen sind, gegeben. Danach werden die Betrachtungsweise oder auch die Definition von Armut im Rahmen der PRS sowie das dazugehörige Konzept dargelegt. Im nächsten Schritt wird dann der allgemeine Ablauf der PRSPs sowie die Prinzipien die bei der Gestaltung und Umsetzung der PRSPs von Bedeutung sind, erläutert. Im nächsten Kapitel wird ein Blick auf die Armutsbekämpfung durch Poverty Reduction Strategy Paper (PRSP), anhand des Beispiels von Tansania, geworfen. Wobei ein Teilziel des zweiten PRSP näher betrachtet wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Gegenwärtigen Ausbildungsrichtlinien (NRW) und ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Technische Universität Dortmund, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Migration sowie Kultur- und Sprachkontakte zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft sind kein neues Phänomen, denn es hat sie im geschichtlichen Verlauf immer schon gegeben. Dennoch ist die heutige Multikulturalität von anderer Art (vgl. AUERNHEIMER 2003, S. 9). Die politischen und ökonomischen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg, die Grundlegung der europäischen Einigung, die Auslösung internationaler Migrationsbewegungen, u. a. als Folge weltweiter Globalisierungsprozesse und die gezielte Anwerbung von Gastarbeitern aus wirtschaftlich schwächeren Ländern haben die westlichen Gesellschaften tief greifend verändert. Mit den Menschen sind viele unterschiedliche Sprachen, Lebensweisen und Glaubensrichtungen nach Deutschland eingewandert (vgl. KRÜGER- POTRATZ 2005, S. 13). Das Ergebnis ist eine multikulturelle Gesellschaft1: Im Jahr 2004 lebten Menschen mit über 200 verschiedenen ausländischen Nationalitäten in Deutschland (vgl. STATISTISCHES BUNDESAMT 2006, S. 16). Diese Vielfalt der Gesellschaft spiegelt sich auch in den Kindertageseinrichtungen wieder, in denen es heute an der Tagesordnung ist, das bis zu 15 verschiedene Nationen in einer Gruppe vertreten sind (vgl. ULICH/OBERHUEMER/SOLTENDIECK 2000, S. 5). Auch die Anzahl an Kindern mit Migrationshintergrund ist nicht zu unterschätzen, so liegt beispielsweise der Anteil dieser Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt im Jahr 2007 in Westdeutschland bei 29%, in Ostdeutschland bei 6% (vgl. RAUSCHENBACH 2008, S. 7).

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Mit Recht gegen Gewalt
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Dieser Praxisleitfaden zur Anwendung der UN-Menschenrechte ist unverzichtbares Mittel für alle Sozialarbeiter - Innen und andere BeraterInnen in Deutschland. Sie be - nötigen die Informationen, um die Chancen des UNMenschenrechtsschutzsystems für ihre KlientInnen zu erschließen. Besondere Berücksichtigung findet der Themenbereich "Gewalt gegen Frauen". Das Buch bietet einen umfassenden und in deutscher Sprache bislang einzigartigen Überblick über den Menschenrechtsrahmen der Vereinten Nationen: Die Wirkungsweise von UN-Konventionen wird ebenso erläutert wie die Arbeit der UN-ExpertInnen und -Fachausschüsse. Alle UN-Menschenrechtskonventionen werden bezüglich ihrer relevanten Inhalte für gewaltbetroffene Frauen vorgestellt. Die Autorin widmet sich, unterstützt von vielen aufschlussreichen Beispielen aus der Praxis, der Frage, wie die UN-Menschenrechtskonventionen ganz konkret handhabbar und nutzbar werden, wenn Sozialarbeit als Menschenrechtsprofession verstanden wird. So soll das Buch dazu beitragen, dass längerfristig auch das Thema Gewalt gegen Frauen vor den Vereinten Nationen verhandelt wird. Individuelle und strukturelle Veränderungen, die national bisher nicht durchsetzbar erscheinen, könnten dann möglich werden. Aus dem Inhalt: Einführungen UN Konventionen UN-Konventionen für von Gewalt betroffene Frauen Mögliche Verfahren Strategische Überlegungen Ausblick

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Eine Analyse der gegenwärtigen Ausbildungsricht...
62,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Technische Universität Dortmund, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Migration sowie Kultur- und Sprachkontakte zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft sind kein neues Phänomen, denn es hat sie im geschichtlichen Verlauf immer schon gegeben. Dennoch ist die heutige Multikulturalität von anderer Art (vgl. AUERNHEIMER 2003, S. 9). Die politischen und ökonomischen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg, die Grundlegung der europäischen Einigung, die Auslösung internationaler Migrationsbewegungen, u. a. als Folge weltweiter Globalisierungsprozesse und die gezielte Anwerbung von Gastarbeitern aus wirtschaftlich schwächeren Ländern haben die westlichen Gesellschaften tief greifend verändert. Mit den Menschen sind viele unterschiedliche Sprachen, Lebensweisen und Glaubensrichtungen nach Deutschland eingewandert (vgl. KRÜGER- POTRATZ 2005, S. 13). Das Ergebnis ist eine multikulturelle Gesellschaft1: Im Jahr 2004 lebten Menschen mit über 200 verschiedenen ausländischen Nationalitäten in Deutschland (vgl. STATISTISCHES BUNDESAMT 2006, S. 16). Diese Vielfalt der Gesellschaft spiegelt sich auch in den Kindertageseinrichtungen wieder, in denen es heute an der Tagesordnung ist, das bis zu 15 verschiedene Nationen in einer Gruppe vertreten sind (vgl. ULICH/OBERHUEMER/SOLTENDIECK 2000, S. 5). Auch die Anzahl an Kindern mit Migrationshintergrund ist nicht zu unterschätzen; so liegt beispielsweise der Anteil dieser Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt im Jahr 2007 in Westdeutschland bei 29%, in Ostdeutschland bei 6% (vgl. RAUSCHENBACH 2008, S. 7).

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Corporate Social Responsibility (CSR) - Eine An...
24,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis ist die Abschlussarbeit meines sechssemestrigen Studiums der Sozialarbeit an der Hochschule für angewandete Wissenschaft und Kunst (HAWK) in H. . In meiner Bachelorthesis befasse ich mich mit dem Themen-komplex 'Corporate Social Responsibility' (CSR) und 'Corporate Citizenship' (CC). Ferner wird in dieser Arbeit eine Analyse der Lehre und Forschung zu dem Thema angestrebt. Frei übersetzt geht es bei Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship um das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen. Grosse Konzerne sind immer wieder in der Kritik und in Skandale verwickelt. Wenn heraus-kommt, dass in ihrer Firma schlechte Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter herrschen, die Manager zu hohe Löhne bekommen oder schlecht mit der Umwelt umgegangen wurde. Dann werden den Unternehmen häufig Vorwürfe entgegen-gebracht. Aber die Unternehmen erkennen zunehmend ihre Verantwortung und engagieren sich in der Gesellschaft. Zu Beginn dieser Arbeit liegt der Fokus auf den existierenden Begrifflichkeiten und Definitionen. Im darauf folgenden Schritt werden die gängigen Instrumente des Konzeptes näher erläutert. Das zweite Drittel dieses Textes behandelt das Thema aus europäischer und globaler Sicht. Dabei werden die Länder Österreich, Schweiz und Grossbritannien detaillierter beschrieben. Auf globaler Seite wird über den 'Global Compact' der Vereinten Nationen berichtet. Daran schliesst sich mein Schwerpunkt an. Dort geht es um die Analyse von Forschung und Lehre in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland. Hierbei lege ich besondere Beachtung auf die Länder Österreich und Schweiz. Am Ende erfolgt ein ausführliches Resümee, hierbei wird auf die gewonnenen Erkenntnisse beim Verfassen dieser Arbeit näher Bezug genommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Sozialpolitik für alte Menschen im europäischen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Fachbereich Erziehungswissenschaft/Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Sozialpolitik für alte Menschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt auf europäischer Ebene keine gesetzlichen Regelungen oder Rahmengesetze zur Sozialpolitik; es gibt aber Empfehlungen von der Kommission der Europäischen Gemeinschaften. Aussagen zur sozialpolitischen Situation alter Menschen werden in der Mitteilung der Kommission 'Ein Europa für alle Altergruppen' gemacht: Diese Mitteilung ist der Beitrag der Kommission zum Internationalen Jahr der Vereinten Nationen; dort werden unter anderem die Probleme der demographischen Alterung dargestellt; die sich daraus ergebenen Anforderungen an die Gesundheitsversorgung und Schlussfolgerungen werden aufgezeigt.

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Stand: 29.05.2020
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