Angebote zu "Nationalsozialistischen" (9 Treffer)

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Schule und Erziehung während der Zeit des Natio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn, Veranstaltung: Soziologie der Lebensalter, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Aufgabe der deutschen Schule ist es, gemeinsam mit den anderen nationalsozialistischen Erziehungsmächten, aber mit den ihr gemäßen Mitteln die Jugend unseres Volkes zu körperlich, seelisch und geistig gesunden und starken deutschen Männern und Frauen zu erziehen, die, in Heimat und Volkstum fest verwurzelt, ein jeder an seiner Stelle zum vollen Einsatz für Führer und Volk bereit sind." So definiert Adolf Hitler in "Mein Kampf" die Aufgaben, welche die Lehrer und die Schule im Allgemeinen gegenüber der jungen deutschen Generation haben. Und darum soll es auch in meiner Studienarbeit gehen. Ich werde versuchen, die Schule im Dritten Reich und den Umgang mit den Schülern in der Zeit Hitlerdeutschlands im Hinblick auf Erziehung und Pädagogik und an Hand von einigen Unterrichtsfächern etwas genauer zu untersuchen. Ich möchte dazu einen Einblick in die Lehrpläne geben und auf methodische Anweisungen an die Lehrer eingehen, welche entweder von Hitler selbst oder von zum Beispiel Doktor Bernhard Rus, Reichsbildungs- und Erziehungsminister, und Baldur von Schirach, Reichsjugendführer, herausgegeben wurden. Welche Ziele verbargen sich hinter den Lehrinhalten und welche nationalsozialistischen, rassistischen und antisemitischen Anschauungsweisen wurden offen dargelegt und unterrichtet? Wie und was sollte gelehrt werden, welche Methoden wandte man an, und wie war der Umgang mit den Kindern und Jugendlichen in der Schule und auch bei außerschulischen Aktivitäten? Um die Beantwortung dieser und noch einiger anderer Fragen soll es in dieser Studienarbeit gehen. Dazu werde ich als erstes auf ganz allgemeine Dinge des Schulalltags eingehen, um einen besseren Überblick über das Dasein al

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Opfer, Täter und Institutionen in der nationals...
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Das Buch, das demnächst eine zweite Auflage erhalten wird, geht unter die Haut und macht das Grauen der NS- Ideologie und der entsprechenden Gesellschaft nachvollziehbar. Werner Nickolai beschäftigt sich schon seit Jahren aus sozialarbeiterischer Sicht mit dem Nationalsozialismus und ist zusammen mit dem Christophorus Jugendwerk in Oberrimsingen im Verein "Für die Zukunft lernen - Verein zur Erhaltung der Kinderbaracke Auschwitz- Birkenau e. V." engagiert. Für die Zukunft lernen könnte auch die Überschrift sein zur Ringvorlesung, die dem Buch den Titel lieh, durchgeführt im Jahre 2007 an der Kath. Fachhochschule Freiburg. Der erste Beitrag (" Wohnungslose im Nationalsozialismus") von Wolfgang Ayass thematisiert den NS-Umgang mit Wohnungslosen, Bettlern u. a. ab demjahr 1933 am Beispiel des Wandermusikers Ernst Rutzen. Ab 1938 wurden Wohnungslose nicht nur verfolgt und kriminalisiert, sondern auch in großer Zahl in Konzentrationslager verschleppt (Aktion "Arbeitsscheu Reich" im Nazijargon). Der Autor problematisiert hier auch den Begriff "nichtsesshaft", der aus der NS-erminologie in die heutige Fachsprache der Sozialarbeitswissenschaft eingewandert ist. Bettler, Wanderarbeiter, Landstreicher wurden als "arbeitsscheu" und "asozial" diskriminiert, ausgegrenzt, zwangssterilisiert (ab 1934) und später auch systematisch ermordet. Fürsorgeeinrichtungen stellten im NS-System keinerlei Schutz, sondern eher eine Bedrohung für sie dar. Rassistische Ideologie und fürsorgliche Disziplinierung wirkten hier unheilvoll ineinander. In "Spätes Tagebuch" beschreibt Max Mannheimer minutiös in erschütternder Weise den Lageralltag in den Konzentrations- und Todeslagern Theresienstadt, Auschwitz, Warschau und Dachau. "Die Wahrheit war anders. Es gab keine Kindergärten. Es gab keine Besuche. Es gab nur Hunger, Elend und Tod" (49).Die Sozialarbeit wird von Werner Nickolai ("Eine Profession erinnert, auch an sich selbst: Sozialarbeit und Nationalsozialismus") sehr kritisch in den Blick genommen. Auch der Exodus der entstandenen Sozialarbeitstheorie von Pionierinnen, wie z. B. die 1916 zum Protestantismus konvertierte Alice Salomon, die ins Exil fliehen musste, macht deutlich, dass Sozialarbeit in ihrem Selbstverständnis mit dem Nationalsozialismus eigentlich unvereinbar sein müsste. Soziale Arbeit als diakonische Arbeit ist im NS-Staat in dieser Form fast völlig zum Erliegen gekommen, ja geradezu zum Handlanger der NS-Tötungsmaschinerie im Gesundheitswesen mutiert. Innerhalb kirchlich verantworteter Sozialarbeit hat die kritische Aufarbeitung der eigenen Verstrickung in das NS-System erst begonnen. Harald Welzer fokussiert in seinem Beitrag über "Die Deutschen und ihr ‚Drittes Reich'" die Alltagswirklichkeit als Teilhabemöglichkeit für die Deutschen, die den rassistischen Vorgaben der NS-Ideologie entsprachen. Welzer charakterisiert den radikalen Wertewandel als "fortschreitende Normalisierung radikaler Ausgrenzung" (63). Nichtbetroffene nahmen die mörderischen Maßnahmen der Nazis nur unzureichend wahr, gleichwohl bedeutete auch die Nicht-Wahrnehmung Unterstützung des Wertewandels zwischenmenschlicher Umgangsformen (66). Normgebend wurde genau das, was wir aus heutiger Perspektive menschenverachtendes Verhalten nennen würden.Stephan Marks ("Über Nationalsozialismus, Scham und die Folgen") rückt den Zusammenhang von Nationalsozialismus und Beschämung/Scham in den Vordergrund. Im Forschungsprojekt "Geschichte und Erinnerung" wurden 40 Zeitzeugen aus der NS-Zeit befragt und in den Interviews die Beschämungsstrukturen der NS-Ideologie rekonstruiert. Hitler wird "als derjenige beschrieben, der die Ehre Deutschlands wieder herstellt [. ]" (82). Diese Beschämungsstrukturen wirkten, so die These Marks', nachhaltig in der heutigen deutschen Gesellschaft nach und verhinderten Demokratisierungs- und Partizipationsprozesse. Peter-Otto Ullrich ("Nicht an ihrem Ort. Sondierungen zu Stellung und Verhalten der römisch-katholischen Kirche in der nationalsozialistischen Gesellschaft aus heutiger Sicht") rekonstruiert die verschiedenen Phasen der Einvernahme der röm.-kath. Kirche in das nationalsozialistische Unrechtssystem. Der Autor beklagt das Schweigen der Amtsträger, das zu einer massiven Vertrauenskrise zwischen Kirchenleitungen und Kirchenvolk geführt habe, das Reichskonkordat habe den politischen Katholizismus zum Schweigen gebracht oder Personen an das NS-Regime ausgeliefert. Auch das Verhalten der Amtskirche der jüdischen Bevölkerung gegenüber war von taktischem Interesse des eigenen Überlebens und von Opportunismus geprägt, was letztlich zur Perfektionierung der NS-Vernichtungsmaschinerie beigetragen habe. Thomas Broch macht mit "Fragen zur Rezeption des Nationalsozialismus in Kunst, Literatur und Film" auf die abgründige Dialektik von Kunst aufmerksam, die, wenn sie den Nationalsozialismus fokussiert, nicht nur Kunst sei, sondern immer auch Dokument der Barbarei. Lesens- und empfehlenswert ist das Buch für alle, die in pädagogischen Berufen arbeiten und sich selbstkritisch mit der NS-Ideologie auseinandersetzen.Wilhelm Schwendemann, Freiburg

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Erziehung im Dritten Reich
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: PD Dr. S. Uhl Erziehungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In dieser Hausarbeit setze ich mich mit der Erziehung im Dritten Reich auseinander. Als Paradebeispiel dient mir dazu die damalige Säuglings- und Kleinkindererziehung und -pflege. Die meisten Informationen boten sich mir durch Johanna Haarers Erziehungsratgeber Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind , erschienen 1934. Konkrete Vorstellungen über die NS-ideologischen Methoden und das Resultat daraus sind deutlich in Mein Kampf von Adolf Hitler beschrieben, dem ich mich zuerst widmen möchte.Durch die Vereinfachung der Staatsform sollte eine Massenformation der gesamten deutschen Nation stattfinden. Mittel dafür war die Umerziehung zur Gleichschaltung. Diese Umerziehung machte auch vor den Kinderzimmern nicht halt. Das alltägliche Familienleben wurde der aktuellen Staatsräson angepasst. Eine glückliche Mutter-Kind-Beziehung verlor ihren Wert, statt dessen bestimmte die Partei das gesamte Leben eines jeden Deutschen und zwar rund um die Uhr. Den meisten Betroffenen war sicher nicht bewusst, dass selbst ihre Säuglinge lediglich als politische Funktion existierten, ergo um dem Staat zu dienen. Es ging darum die Kinder zu unerbittlichen Soldaten und zu werdenden Müttern zu erziehen. Diese Haltung wird von Haarer an mehreren Stellen bestätigt.Den Herrschern des autoritären Regimes ging es darum, die plötzliche Machtübernahme in der Bevölkerung ideologisch zu verwurzeln, zu verzweigen und wachsen zu lassen. So sollten in der Erziehung die Fundamente zur Machterhaltung gelegt werden.Der Staat suchte deshalb außerdem sich seinen Weg in die Schulen und damit ins öffentliche Leben der Kinder zu bahnen. Darüber hinaus wurde eine Zwangsmitgliedschaft über politische Einrichtungen verhängt, z.b. in der Hitlerjugend und dem BDM etc. Durch die Gunst des Volkes, das entsprechend erzogen wurde, sollte eine Volksherrschaft gesichert werden. Dass dies tatsächlich im Nationalsozialismus gelang, zeigt sich in den Durchhalteparolen zum Endsieg, die kompromisslos von der breiten Bevölkerung angenommen wurde.Festzuhalten ist, dass der Nationalsozialismus ohne das Mitwirken der Nation keineswegs diesen brutalen Einfluss gehabt hätte. Hitlers Meinungen und Vorstellungen entsprachen denen vieler Deutscher, bedingt durch die Arbeitslosenzahl, der innenpolitischen Lage der Weimarer Republik etc. Schon allein deshalb konnte eine Umerziehung, auch im Familienleben stattfinden. Um diesen Einfluss genauer zu durchleuchten, lohnt es sich, die beiden oben genannten Bücher zu studieren, da sie genauestens die Zeitgeschichte festhalten und uns die Möglichkeit bieten uns in diese Zeit zurückversetzen zu lassen. Mein Kampf galt als wichtigste Lektüre im NS-Staat, wenn nicht gar als dessen Fibel. Vehement unterstützte die darin beschriebene Ideologie Haarer mit ihrem Erziehungsratgeber. Somit kann dieser Ratgeber als propagandistische Schrift angesehen werden, mit dem ich mich in dieser Hausarbeit kritisch auseinandersetzen möchte. Keinesfalls liegt meine Absicht in einer Heroisierung nationalsozialistischer Autorität, eher weise ich auf das Phänomen der damaligen Umerziehung hin.Trotzdem müssen wir uns darüber im klaren sein, dass die Rolle der Autorität immer in der nationalsozialistischen Erziehung gegenwärtig war. Doch es besteht keine Wechselwirkung, d.h. eine autoritäre Erziehung ist nicht immer gleich als eine nationalsozialistische zu diffamieren. Bestandteile der autoritären Erziehung waren unabdingbare Disziplin, nach den Regeln eines politisch herrschsüchtigen Patriarchs.Seit die christliche Epoche durch die Renaissance zu verebben beginnt, ist der Lebensstil nicht mehr spezifisch ch...

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Soziale Arbeit im Nationalsozialismus - die Han...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: BASA Online, Sprache: Deutsch, Abstract: "Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 beginnt eine Epoche, in der alle bisherigen Reformbewegungen der Sozialen Arbeit zunichte gemacht wurden, und das Fürsorge- bzw. Wohlfahrtswesen unter der Vorherrschaft der Nationalsozialisten vereinheitlicht bzw. im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie instrumentalisiert wurde." (Puch 10.04.2011, www.pantucek.de S.19)Um das Thema zu diskutieren, wie sich Soziale Arbeit (SA) in den Jahren des Nationalsozialismus (die Zeit der Diktatur der Nationalsozialisten unter Hitler von 1933 bis 1945) entwickelt hat, müssen zunächst einige Begrifflichkeiten geklärt werden. Was ist SA und wie definiert sie sich? Laut der International Federation of Social Workers (IFSW) soll die heutige Profession Soziale Arbeitsozialen Wandel, Problemlösungen in zwischenmenschlichen Beziehungen und Befreiung von Menschen zur Verbesserung ihres Wohlbefindens fördern. Gestützt auf wissenschaftliche Kenntnisse über menschliches Verhalten und soziale Systeme greift SA überall dort ein, woMenschen und ihre Umwelt aufeinander einwirken. Grundlage der SA sind die Prinzipien der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit. (vgl. Schilling 2007, S.208). Betrachtet man diese Definition, wirkt die anfängliche erläuterte Thematik - grade in diesem Kontext - schlicht provokant. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wird jedoch eine "neue Fürsorge" definiert, die primär dem Nutzen der "Volksgemeinschaft" und des "Volkskörpers" zu dienen hat.(vgl. Engelke u.a. 2009, S.296). Im Folgenden wird dies am Beispiel einzelner Handlungsfelder dargestellt und auf die Entwicklung sozialer Berufe während der Diktatur eingegangen. Um denSachverhalt möglichst komplex darzustellen, sind sowohl der geschichtliche Hintergrund, als auch Widerstände im Bereich der Sozialen Arbeit Inhalt dieser Hausarbeit. Begriffe und Redewendungen, die der diskriminierenden und ausgrenzenden "Sprache des Dritten Reiches" (Lingua tertii imperii)1 entstammen oder in dem Zusammenhang eine andere Bedeutunghaben, werden übernommen und in Anführungszeichen gesetzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen in d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Veranstaltung: Psychiatrische Versorgung in der Kommune (Gemeindepsychiatrie am Beispiel der Stadt Herne), Sprache: Deutsch, Abstract: Gesundheit und Krankheit - die mal mehr und mal weniger stillen Wegbegleiter unseres Lebens. Wobei 'still' hier natürlich nicht immer ganz zutrifft. Alle wollen ein glückliches und gesundes Leben führen. 'Glück und Gesundheit' wünschen sich Menschen gegenseitig jedes Jahr zum Geburtstag und zum Jahreswechsel. Ohne den Wünschenden ihre Intentionen nehmen zu wollen, haben sich diese Wunschäusserungen doch letztendlich zu gut gemeinten Floskeln entwickelt. Doch ein Geburtstag ohne diesen mündlich oder schriftlich geäusserten Wunsch? - In unserer Kultur undenkbar. Umso wichtiger scheint es, der Gesundheit einmal etwas gründlicher auf den Grund zu gehen. Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich jedoch nicht mit der körperlichen Gesundheit. Viel zu sehr wird die psychische und soziale Komponente in gesundheitlichen Debatten aussenvorgelassen. Diese wissenschaftliche Modulprüfungsarbeit stellt die Professionen Psychiatrie und Soziale Arbeit ins Zentrum der hier ausgearbeiteten Themen. Zunächst werden erste psychiatrische Kontexte thematisiert, indem Grundbegriffe, Therapieformen und (psychologische) Beratung sowie zwei ausgewählte Psychiatriefachgebiete definiert und erläutert werden. Darüber hinaus werden die Begriffe 'psychische Gesundheit' und 'psychische Krankheit' inhaltlich angerissen, um anschliessend auf die Klassifikation von psychischen Störungen, historisch und aktuell betrachtet, einzugehen (Kapitel 1). Das darauf folgende Kapitel dient einem historischen Umriss der psychiatrischen Entwicklung 'von der Irrenanstalt zur Gemeindepsychiatrie'. Zudem erfolgen Erläuterungen zu den historischen Geschehnissen im Dritten Reich: Die nationalsozialistischen Tötungen von psychisch erkrankten Menschen (Kapitel 2). Das inhaltlich letzte Kapitel beschäftigt sich konkret mit den verknüpften Themenkomplexen Soziale Arbeit, Gesundheit und Psychiatrie und geht im ersten Teil auf die soziale Funktionsfähigkeit als allgemeinen Auftrag der Sozialen Arbeit ein. Der zweite Teil fokussiert Grundsätzliches zum professionellen Bereich der Gesundheitsförderung. Teil Drei geht auf die Vielfalt der in psychiatrischen Kontexten Tätigen ein, während im vierten und letzten Teil die Methode des Case Managements erörtert wird. Das Case Management wird als erstes inhaltlich relativ verkürzt dargestellt, um im Anschluss ein exemplarisches Case Management-Beispiel aus der Gemeindepsychiatrie vorzustellen (Kapitel 3). Das vierte Kapitel dient resümierenden Schlussbetrachtungen.

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Stand: 20.02.2020
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Kindeswohlgefährdung. Die Entwicklung des Jugen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland wurde am 23.05.1949 verkündet. In Artikel 6 des GG würde das Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung in Absatz 1 postuliert und in Absatz 2 wird so wohl der Schutz des Kindeswohl festgesetzt . Die Artikel 1 und 2 GG verpflichten den Staat die freie Entfaltung von jedem einzelnen Menschen zu gewährleisten. Dieses Recht gilt für alle Menschen in Deutschland, da alle Menschen mit der Beendigung der Geburt rechtsfähig sind . Wie oben bereits benannt existieren diese Rechte in Deutschland erst seit 1949. Lange Zeit galten besonders für Kinder nicht dieselben Rechte wie für Erwachsene oder gar volljährige Männer. Ein erster Einschnitt in diese aus heutiger rechtliche Schieflage stellt sicherlich das Ende der Feudalherrschaft im Jahr 1918 dar . Mit dem Ende der Feudalherrschaft, wurde auch die Weimarer Republik ausgerufen. Die Weimarer Verfassung garantiert den Menschen in Deutschland das erste Mal gleiche Rechte für Männer und Frauen. Dies hatte auch zur Folge, dass sich die Nationalversammlung 1921 nicht mehr gegen das Begehren der Frauen in der Nationalversammlung wehren konnten und so sich mit dem Entwurf für das erste Reichsjugendwohlfahrtsgesetzt auseinander setzen müsste. Aufgrund der ideologischen Zielsetzung während der nationalsozialistischen Herrschaft zwischen 1933 und 1945 und der fehlenden reformorientierte Weiterentwicklung des Jugendamtes und der rechtlichen Rahmenbedingungen der Kindeswohlgefährdung werde ich diese Phase der Geschichte nicht genauer betrachten. Zunächst werde ich anhand des Reichsjugendwohlfahrtsgesetz von 1922, am Jugendwohlfahrtsgesetz 1961 und an der Entwicklung des 8 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII die Ent

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Kindeswohlgefährdung. Die Entwicklung des Jugen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland wurde am 23.05.1949 verkündet. In Artikel 6 des GG würde das Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung in Absatz 1 postuliert und in Absatz 2 wird so wohl der Schutz des Kindeswohl festgesetzt . Die Artikel 1 und 2 GG verpflichten den Staat die freie Entfaltung von jedem einzelnen Menschen zu gewährleisten. Dieses Recht gilt für alle Menschen in Deutschland, da alle Menschen mit der Beendigung der Geburt rechtsfähig sind . Wie oben bereits benannt existieren diese Rechte in Deutschland erst seit 1949. Lange Zeit galten besonders für Kinder nicht dieselben Rechte wie für Erwachsene oder gar volljährige Männer. Ein erster Einschnitt in diese aus heutiger rechtliche Schieflage stellt sicherlich das Ende der Feudalherrschaft im Jahr 1918 dar . Mit dem Ende der Feudalherrschaft, wurde auch die Weimarer Republik ausgerufen. Die Weimarer Verfassung garantiert den Menschen in Deutschland das erste Mal gleiche Rechte für Männer und Frauen. Dies hatte auch zur Folge, dass sich die Nationalversammlung 1921 nicht mehr gegen das Begehren der Frauen in der Nationalversammlung wehren konnten und so sich mit dem Entwurf für das erste Reichsjugendwohlfahrtsgesetzt auseinander setzen müsste. Aufgrund der ideologischen Zielsetzung während der nationalsozialistischen Herrschaft zwischen 1933 und 1945 und der fehlenden reformorientierte Weiterentwicklung des Jugendamtes und der rechtlichen Rahmenbedingungen der Kindeswohlgefährdung werde ich diese Phase der Geschichte nicht genauer betrachten. Zunächst werde ich anhand des Reichsjugendwohlfahrtsgesetz von 1922, am Jugendwohlfahrtsgesetz 1961 und an der Entwicklung des 8 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII die Ent

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen in d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Veranstaltung: Psychiatrische Versorgung in der Kommune (Gemeindepsychiatrie am Beispiel der Stadt Herne), Sprache: Deutsch, Abstract: Gesundheit und Krankheit - die mal mehr und mal weniger stillen Wegbegleiter unseres Lebens. Wobei 'still' hier natürlich nicht immer ganz zutrifft. Alle wollen ein glückliches und gesundes Leben führen. 'Glück und Gesundheit' wünschen sich Menschen gegenseitig jedes Jahr zum Geburtstag und zum Jahreswechsel. Ohne den Wünschenden ihre Intentionen nehmen zu wollen, haben sich diese Wunschäußerungen doch letztendlich zu gut gemeinten Floskeln entwickelt. Doch ein Geburtstag ohne diesen mündlich oder schriftlich geäußerten Wunsch? - In unserer Kultur undenkbar. Umso wichtiger scheint es, der Gesundheit einmal etwas gründlicher auf den Grund zu gehen. Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich jedoch nicht mit der körperlichen Gesundheit. Viel zu sehr wird die psychische und soziale Komponente in gesundheitlichen Debatten außenvorgelassen. Diese wissenschaftliche Modulprüfungsarbeit stellt die Professionen Psychiatrie und Soziale Arbeit ins Zentrum der hier ausgearbeiteten Themen. Zunächst werden erste psychiatrische Kontexte thematisiert, indem Grundbegriffe, Therapieformen und (psychologische) Beratung sowie zwei ausgewählte Psychiatriefachgebiete definiert und erläutert werden. Darüber hinaus werden die Begriffe 'psychische Gesundheit' und 'psychische Krankheit' inhaltlich angerissen, um anschließend auf die Klassifikation von psychischen Störungen, historisch und aktuell betrachtet, einzugehen (Kapitel 1). Das darauf folgende Kapitel dient einem historischen Umriss der psychiatrischen Entwicklung 'von der Irrenanstalt zur Gemeindepsychiatrie'. Zudem erfolgen Erläuterungen zu den historischen Geschehnissen im Dritten Reich: Die nationalsozialistischen Tötungen von psychisch erkrankten Menschen (Kapitel 2). Das inhaltlich letzte Kapitel beschäftigt sich konkret mit den verknüpften Themenkomplexen Soziale Arbeit, Gesundheit und Psychiatrie und geht im ersten Teil auf die soziale Funktionsfähigkeit als allgemeinen Auftrag der Sozialen Arbeit ein. Der zweite Teil fokussiert Grundsätzliches zum professionellen Bereich der Gesundheitsförderung. Teil Drei geht auf die Vielfalt der in psychiatrischen Kontexten Tätigen ein, während im vierten und letzten Teil die Methode des Case Managements erörtert wird. Das Case Management wird als erstes inhaltlich relativ verkürzt dargestellt, um im Anschluss ein exemplarisches Case Management-Beispiel aus der Gemeindepsychiatrie vorzustellen (Kapitel 3). Das vierte Kapitel dient resümierenden Schlussbetrachtungen.

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