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Was war die Rolle und Funktion der Volkspfleger...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Nationalsozialismus war das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Im Jahr 1933 kam Adolf Hitler an die Macht, womit sich die Politik der Weimarer Republik in das diktatorische Regime des Nationalsozialismus entwickelte. Zu dieser Zeit spielte die Soziale Arbeit eine wesentliche Rolle. Während die Sozialarbeit noch in der Weimarer Republik als Wohlfahrtspflege/Fürsorge bekannt war, forcierte sich diese im Nationalsozialismus in die Volkspflege. Doch neben der Veränderung in der Sozialen Arbeit im Nationalsozialismus, erfolgte eine massive Reformierung der Familienpolitik in dieser Zeit, die drastische Auswirkungen auf die Erziehung von Kindern und das Leben in Familien nach sich zog.Somit wird in der Hausarbeit der Frage nachgegangen, welche Rolle und Funktion der Volkspflegerin und welche Bedeutung die Familie im Nationalsozialismus hatte.Dazu wird im ersten Teil der Arbeit die Geschichte und die Entwicklung der Sozialen Arbeit im Nationalsozialismus vorgestellt. Darin wird auf die Entstehung der Volkspflege eingegangen, worin die Situation der Fürsorge während des Faschismus dargestellt wird. Des Weiteren wird die daraus resultierende Volkspflege sowie der berufliche Werdegang der Frauen und dessen Berufsbedingungen erläutert. Im weiteren Verlauf des Kapitels folgt dann die Darstellung der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV). Infolgedessen wird verdeutlicht, welche Bedeutung die Familie zu dieser Zeit hatte. Dabei soll der Fokus konkret auf der Erziehung des Kindes und der Rollenverteilung in der Familie liegen. Abschließend folgt das Fazit.Für die weiteren Ausführungen innerhalb der vorliegenden Arbeit wird lediglich auf die Tätigkeit der Frauen eingegangen und der Begriff der Volkspflegerin (weibliche Form) verwendet, zumal die Fürsorgearbeit/Volkspflege, mit nahezu 90 % der Beschäftigten, in den Arbeitsbereich der Frauen fiel.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen in d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Veranstaltung: Psychiatrische Versorgung in der Kommune (Gemeindepsychiatrie am Beispiel der Stadt Herne), Sprache: Deutsch, Abstract: Gesundheit und Krankheit - die mal mehr und mal weniger stillen Wegbegleiter unseres Lebens. Wobei 'still' hier natürlich nicht immer ganz zutrifft. Alle wollen ein glückliches und gesundes Leben führen. 'Glück und Gesundheit' wünschen sich Menschen gegenseitig jedes Jahr zum Geburtstag und zum Jahreswechsel. Ohne den Wünschenden ihre Intentionen nehmen zu wollen, haben sich diese Wunschäusserungen doch letztendlich zu gut gemeinten Floskeln entwickelt. Doch ein Geburtstag ohne diesen mündlich oder schriftlich geäusserten Wunsch? - In unserer Kultur undenkbar. Umso wichtiger scheint es, der Gesundheit einmal etwas gründlicher auf den Grund zu gehen. Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich jedoch nicht mit der körperlichen Gesundheit. Viel zu sehr wird die psychische und soziale Komponente in gesundheitlichen Debatten aussenvorgelassen. Diese wissenschaftliche Modulprüfungsarbeit stellt die Professionen Psychiatrie und Soziale Arbeit ins Zentrum der hier ausgearbeiteten Themen. Zunächst werden erste psychiatrische Kontexte thematisiert, indem Grundbegriffe, Therapieformen und (psychologische) Beratung sowie zwei ausgewählte Psychiatriefachgebiete definiert und erläutert werden. Darüber hinaus werden die Begriffe 'psychische Gesundheit' und 'psychische Krankheit' inhaltlich angerissen, um anschliessend auf die Klassifikation von psychischen Störungen, historisch und aktuell betrachtet, einzugehen (Kapitel 1). Das darauf folgende Kapitel dient einem historischen Umriss der psychiatrischen Entwicklung 'von der Irrenanstalt zur Gemeindepsychiatrie'. Zudem erfolgen Erläuterungen zu den historischen Geschehnissen im Dritten Reich: Die nationalsozialistischen Tötungen von psychisch erkrankten Menschen (Kapitel 2). Das inhaltlich letzte Kapitel beschäftigt sich konkret mit den verknüpften Themenkomplexen Soziale Arbeit, Gesundheit und Psychiatrie und geht im ersten Teil auf die soziale Funktionsfähigkeit als allgemeinen Auftrag der Sozialen Arbeit ein. Der zweite Teil fokussiert Grundsätzliches zum professionellen Bereich der Gesundheitsförderung. Teil Drei geht auf die Vielfalt der in psychiatrischen Kontexten Tätigen ein, während im vierten und letzten Teil die Methode des Case Managements erörtert wird. Das Case Management wird als erstes inhaltlich relativ verkürzt dargestellt, um im Anschluss ein exemplarisches Case Management-Beispiel aus der Gemeindepsychiatrie vorzustellen (Kapitel 3). Das vierte Kapitel dient resümierenden Schlussbetrachtungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Kindeswohlgefährdung. Die Entwicklung des Jugen...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland wurde am 23.05.1949 verkündet. In Artikel 6 des GG würde das Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung in Absatz 1 postuliert und in Absatz 2 wird so wohl der Schutz des Kindeswohl festgesetzt . Die Artikel 1 und 2 GG verpflichten den Staat die freie Entfaltung von jedem einzelnen Menschen zu gewährleisten. Dieses Recht gilt für alle Menschen in Deutschland, da alle Menschen mit der Beendigung der Geburt rechtsfähig sind . Wie oben bereits benannt existieren diese Rechte in Deutschland erst seit 1949. Lange Zeit galten besonders für Kinder nicht dieselben Rechte wie für Erwachsene oder gar volljährige Männer. Ein erster Einschnitt in diese aus heutiger rechtliche Schieflage stellt sicherlich das Ende der Feudalherrschaft im Jahr 1918 dar . Mit dem Ende der Feudalherrschaft, wurde auch die Weimarer Republik ausgerufen. Die Weimarer Verfassung garantiert den Menschen in Deutschland das erste Mal gleiche Rechte für Männer und Frauen. Dies hatte auch zur Folge, dass sich die Nationalversammlung 1921 nicht mehr gegen das Begehren der Frauen in der Nationalversammlung wehren konnten und so sich mit dem Entwurf für das erste Reichsjugendwohlfahrtsgesetzt auseinander setzen müsste. Aufgrund der ideologischen Zielsetzung während der nationalsozialistischen Herrschaft zwischen 1933 und 1945 und der fehlenden reformorientierte Weiterentwicklung des Jugendamtes und der rechtlichen Rahmenbedingungen der Kindeswohlgefährdung werde ich diese Phase der Geschichte nicht genauer betrachten. Zunächst werde ich anhand des Reichsjugendwohlfahrtsgesetz von 1922, am Jugendwohlfahrtsgesetz 1961 und an der Entwicklung des 8 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII die Ent

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Kindeswohlgefährdung. Die Entwicklung des Jugen...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland wurde am 23.05.1949 verkündet. In Artikel 6 des GG würde das Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung in Absatz 1 postuliert und in Absatz 2 wird so wohl der Schutz des Kindeswohl festgesetzt . Die Artikel 1 und 2 GG verpflichten den Staat die freie Entfaltung von jedem einzelnen Menschen zu gewährleisten. Dieses Recht gilt für alle Menschen in Deutschland, da alle Menschen mit der Beendigung der Geburt rechtsfähig sind . Wie oben bereits benannt existieren diese Rechte in Deutschland erst seit 1949. Lange Zeit galten besonders für Kinder nicht dieselben Rechte wie für Erwachsene oder gar volljährige Männer. Ein erster Einschnitt in diese aus heutiger rechtliche Schieflage stellt sicherlich das Ende der Feudalherrschaft im Jahr 1918 dar . Mit dem Ende der Feudalherrschaft, wurde auch die Weimarer Republik ausgerufen. Die Weimarer Verfassung garantiert den Menschen in Deutschland das erste Mal gleiche Rechte für Männer und Frauen. Dies hatte auch zur Folge, dass sich die Nationalversammlung 1921 nicht mehr gegen das Begehren der Frauen in der Nationalversammlung wehren konnten und so sich mit dem Entwurf für das erste Reichsjugendwohlfahrtsgesetzt auseinander setzen müsste. Aufgrund der ideologischen Zielsetzung während der nationalsozialistischen Herrschaft zwischen 1933 und 1945 und der fehlenden reformorientierte Weiterentwicklung des Jugendamtes und der rechtlichen Rahmenbedingungen der Kindeswohlgefährdung werde ich diese Phase der Geschichte nicht genauer betrachten. Zunächst werde ich anhand des Reichsjugendwohlfahrtsgesetz von 1922, am Jugendwohlfahrtsgesetz 1961 und an der Entwicklung des 8 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII die Ent

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen in d...
25,70 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Veranstaltung: Psychiatrische Versorgung in der Kommune (Gemeindepsychiatrie am Beispiel der Stadt Herne), Sprache: Deutsch, Abstract: Gesundheit und Krankheit - die mal mehr und mal weniger stillen Wegbegleiter unseres Lebens. Wobei 'still' hier natürlich nicht immer ganz zutrifft. Alle wollen ein glückliches und gesundes Leben führen. 'Glück und Gesundheit' wünschen sich Menschen gegenseitig jedes Jahr zum Geburtstag und zum Jahreswechsel. Ohne den Wünschenden ihre Intentionen nehmen zu wollen, haben sich diese Wunschäußerungen doch letztendlich zu gut gemeinten Floskeln entwickelt. Doch ein Geburtstag ohne diesen mündlich oder schriftlich geäußerten Wunsch? - In unserer Kultur undenkbar. Umso wichtiger scheint es, der Gesundheit einmal etwas gründlicher auf den Grund zu gehen. Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich jedoch nicht mit der körperlichen Gesundheit. Viel zu sehr wird die psychische und soziale Komponente in gesundheitlichen Debatten außenvorgelassen. Diese wissenschaftliche Modulprüfungsarbeit stellt die Professionen Psychiatrie und Soziale Arbeit ins Zentrum der hier ausgearbeiteten Themen. Zunächst werden erste psychiatrische Kontexte thematisiert, indem Grundbegriffe, Therapieformen und (psychologische) Beratung sowie zwei ausgewählte Psychiatriefachgebiete definiert und erläutert werden. Darüber hinaus werden die Begriffe 'psychische Gesundheit' und 'psychische Krankheit' inhaltlich angerissen, um anschließend auf die Klassifikation von psychischen Störungen, historisch und aktuell betrachtet, einzugehen (Kapitel 1). Das darauf folgende Kapitel dient einem historischen Umriss der psychiatrischen Entwicklung 'von der Irrenanstalt zur Gemeindepsychiatrie'. Zudem erfolgen Erläuterungen zu den historischen Geschehnissen im Dritten Reich: Die nationalsozialistischen Tötungen von psychisch erkrankten Menschen (Kapitel 2). Das inhaltlich letzte Kapitel beschäftigt sich konkret mit den verknüpften Themenkomplexen Soziale Arbeit, Gesundheit und Psychiatrie und geht im ersten Teil auf die soziale Funktionsfähigkeit als allgemeinen Auftrag der Sozialen Arbeit ein. Der zweite Teil fokussiert Grundsätzliches zum professionellen Bereich der Gesundheitsförderung. Teil Drei geht auf die Vielfalt der in psychiatrischen Kontexten Tätigen ein, während im vierten und letzten Teil die Methode des Case Managements erörtert wird. Das Case Management wird als erstes inhaltlich relativ verkürzt dargestellt, um im Anschluss ein exemplarisches Case Management-Beispiel aus der Gemeindepsychiatrie vorzustellen (Kapitel 3). Das vierte Kapitel dient resümierenden Schlussbetrachtungen.

Anbieter: Thalia AT
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