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Verständnisse von Nähe und Distanz im sozialpäd...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Das schwierige Verhältnis von Nähe und Distanz in sozialpädagogischen Berufen gleicht einer Gratwanderung: Einerseits wird die Nähe als notwendige Bedingung des sozialpädagogischen Handelns gesehen, um sich auf Menschen helfend und erziehend einzulassen. Andererseits wird vor den Folgen von zu viel Nähe gewarnt, die dazu führen kann, Grenzen zu überschreiten und auf die notwendige Distanz verwiesen, die es gleichermaßen zu wahren gilt. Dass in der sozialpädagogischen Praxis besonders im Hinblick auf die Beziehungsarbeit mit der Klientel das Nähe-Distanz-Problem von großer Relevanz ist, ist interdisziplinär bekannt.Diese Abschlussarbeit soll die Nähe-Distanz-Konstellation im sozialpädagogischen Kontext näher betrachten. Nicht ausschließlich, weil es sich hierbei um ein aktuell relevantes Thema handelt, sondern vielmehr, weil sich viele Studenten mit der Aufgabe der Ausbalancierung von Nähe und Distanz konfrontiert sehen, sobald diese in die Praxis entlassen werden. Es soll ein Einblick in die Beziehungsarbeit von Sozialarbeitern erfolgen, der zeigt, wie diese im Umgang mit den Klienten mit Nähe und Distanz umgehen und vor welche Herausforderungen sie dabei gestellt werden. Dabei soll die Frage nach den Vorstellungen von Nähe und Distanz in der Sozialpädagogik im Hinblick darauf gestellt werden, wie diese miteinander vereinbar sind, um zu der im sozialpädagogischen Handeln angestrebten Balance zu gelangen. Diese Balance beinhaltet auf der einen Seite Nähe, um eine Vertrauensbasis zwischen Klient und Sozialarbeiter zu schaffen. Sie kann dafür sorgen, dass der Klient sich dem Sozialarbeiter öffnet bzw. vielmehr die Bereitschaft zeigt, mit diesem zusammen zu arbeiten. Auf der anderen Seite benötigt sozialpädagogisches Handeln in gleicher Weise Distanz. Diese ist notwendig, um das eigene Handeln zu reflektieren und gegebenenfalls zu korrigieren. Die Forschungsfrage "Welche Vorstellungen von Nähe und Distanz im sozialpädagogischen Fachdiskurs gibt es und inwiefern sind diese miteinander vereinbar?" soll in dieser Arbeit ausführlich betrachtet und kritisch reflektiert werden.

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Stand: 25.02.2020
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Schantall, tu ma die Omma winken! / Schantall B...
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Selbstlose Sozialarbeit mit Menschen, die in gesellschaftliche Schieflage geraten sind, ist etwas Ehrenwertes. Der Sozialarbeiter Jochen könnte die meisten seiner sehr speziellen "Kunden" allerdings zum Mond schießen.Unfreiwillig von der beschaulichen Kulturbehörde einer Kleinstadt in den Sozialdienst versetzt, wird Jochen direkt mit dem Härtefall der Unterschichtfamilie Pröllmann konfrontiert. Nach anfänglicher Orientierungslosigkeit in der Welt der Sonnenbänke und Glitzer-Handys fängt Jochen an, die Familie nebst Tochter Schantall in sein Herz zu schließen. Trotzdem muss er sich gelegentlich Luft machen, um Schantall, Tschastin und Co ertragen zu können.In dieser satirischen Abrechnung zeichnet Jochen schonungslos die Kuriositäten im Leben einer bildungsfernen Familie nach. Egal ob Kindergeburtstage bei McDoof, Dosensektpartys in Lloret de Mar oder erzwungene Kirmesbesuche mit der kompletten Sippschaft - Jochen ist nun Teil des Ganzen. Während sein ambitionierter Plan, Niveau in die Welt der Unterschicht zu bekommen, zum Scheitern verurteilt scheint, stellt sich ihm aus der Nähe betrachtet die Frage, ob nicht bereits ein bisschen "Schantall" in jedem von uns steckt.

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Stand: 25.02.2020
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Schantall, tu ma die Omma winken! / Schantall Bd.1
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Selbstlose Sozialarbeit mit Menschen, die in gesellschaftliche Schieflage geraten sind, ist etwas Ehrenwertes. Der Sozialarbeiter Jochen könnte die meisten seiner sehr speziellen "Kunden" allerdings zum Mond schießen. Unfreiwillig von der beschaulichen Kulturbehörde einer Kleinstadt in den Sozialdienst versetzt, wird Jochen direkt mit dem Härtefall der Unterschichtfamilie Pröllmann konfrontiert. Nach anfänglicher Orientierungslosigkeit in der Welt der Sonnenbänke und Glitzer-Handys fängt Jochen an, die Familie nebst Tochter Schantall in sein Herz zu schließen. Trotzdem muss er sich gelegentlich Luft machen, um Schantall, Tschastin und Co ertragen zu können.In dieser satirischen Abrechnung zeichnet Jochen schonungslos die Kuriositäten im Leben einer bildungsfernen Familie nach. Egal ob Kindergeburtstage bei McDoof, Dosensektpartys in Lloret de Mar oder erzwungene Kirmesbesuche mit der kompletten Sippschaft - Jochen ist nun Teil des Ganzen. Während sein ambitionierter Plan, Niveau in die Welt der Unterschicht zu bekommen, zum Scheitern verurteilt scheint, stellt sich ihm aus der Nähe betrachtet die Frage, ob nicht bereits ein bisschen "Schantall" in jedem von uns steckt.

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Schantall, tu ma die Omma winken! / Schantall B...
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Selbstlose Sozialarbeit mit Menschen, die in gesellschaftliche Schieflage geraten sind, ist etwas Ehrenwertes. Der Sozialarbeiter Jochen könnte die meisten seiner sehr speziellen "Kunden" allerdings zum Mond schießen.Unfreiwillig von der beschaulichen Kulturbehörde einer Kleinstadt in den Sozialdienst versetzt, wird Jochen direkt mit dem Härtefall der Unterschichtfamilie Pröllmann konfrontiert. Nach anfänglicher Orientierungslosigkeit in der Welt der Sonnenbänke und Glitzer-Handys fängt Jochen an, die Familie nebst Tochter Schantall in sein Herz zu schließen. Trotzdem muss er sich gelegentlich Luft machen, um Schantall, Tschastin und Co ertragen zu können.In dieser satirischen Abrechnung zeichnet Jochen schonungslos die Kuriositäten im Leben einer bildungsfernen Familie nach. Egal ob Kindergeburtstage bei McDoof, Dosensektpartys in Lloret de Mar oder erzwungene Kirmesbesuche mit der kompletten Sippschaft - Jochen ist nun Teil des Ganzen. Während sein ambitionierter Plan, Niveau in die Welt der Unterschicht zu bekommen, zum Scheitern verurteilt scheint, stellt sich ihm aus der Nähe betrachtet die Frage, ob nicht bereits ein bisschen "Schantall" in jedem von uns steckt.

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Schantall, tu ma die Omma winken! / Schantall Bd.1
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Selbstlose Sozialarbeit mit Menschen, die in gesellschaftliche Schieflage geraten sind, ist etwas Ehrenwertes. Der Sozialarbeiter Jochen könnte die meisten seiner sehr speziellen "Kunden" allerdings zum Mond schießen. Unfreiwillig von der beschaulichen Kulturbehörde einer Kleinstadt in den Sozialdienst versetzt, wird Jochen direkt mit dem Härtefall der Unterschichtfamilie Pröllmann konfrontiert. Nach anfänglicher Orientierungslosigkeit in der Welt der Sonnenbänke und Glitzer-Handys fängt Jochen an, die Familie nebst Tochter Schantall in sein Herz zu schließen. Trotzdem muss er sich gelegentlich Luft machen, um Schantall, Tschastin und Co ertragen zu können.In dieser satirischen Abrechnung zeichnet Jochen schonungslos die Kuriositäten im Leben einer bildungsfernen Familie nach. Egal ob Kindergeburtstage bei McDoof, Dosensektpartys in Lloret de Mar oder erzwungene Kirmesbesuche mit der kompletten Sippschaft - Jochen ist nun Teil des Ganzen. Während sein ambitionierter Plan, Niveau in die Welt der Unterschicht zu bekommen, zum Scheitern verurteilt scheint, stellt sich ihm aus der Nähe betrachtet die Frage, ob nicht bereits ein bisschen "Schantall" in jedem von uns steckt.

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Stand: 25.02.2020
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Kinder psychisch kranker Eltern. Wie Kinder die...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Nordhausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Kinder stellt das Zusammenleben mit einem psychisch kranken Elternteil ein besonders kritisches Lebensereignis dar. Trotz der schätzungsweise 3 Millionen betroffenen Kinder gibt es jedoch nur wenige beratende und begleitende Einrichtungen. Die Belastungen und die damit verbundenen Entwicklungsrisiken wurden in zahlreichen Studien untersucht - wobei die Wahrscheinlichkeit, Verhaltensauffälligkeiten oder Entwicklungsstörungen zu entwickeln, bei betroffenen Kindern besonders hoch ist. Gewisse Schutzfaktoren wie eine erhöhte genetische Vulnerabilität, ein hohes Maß an Resilienz oder Ressourcen unterschiedlichster Ebenen können das betroffene Kind zu einem gesunden und selbstbewussten Erwachsenen heranwachsen lassen. Besonders gefährdet jedoch sind Kinder mit wenigen sozialen und psychischen Ressourcen. Besonders hervorzuheben gilt jedoch, dass psychisch erkrankte Eltern keineswegs schlechte Eltern sind und dass ihre Kinder nahezu immer wichtig für sie sind - denn aufgrund ihrer Elternrolle erleben sie Nähe, Freude, Stolz sowie Zugehörigkeit und Lebenssinn. Im ersten Abschnitt meiner Arbeit möchte ich einen kurzen Überblick über bestimmte psychische Erkrankungsbilder geben, um einen besseren Einblick über Symptomatiken zu ermöglichen. Im nachfolgenden Teil beschäftige ich mich mit der Perspektive der Kinder, worauf ich mich in meiner Arbeit aufgrund der Komplexität des Themas konzentrieren möchte. Genauer beleuchten möchte ich dabei die Risiko- und Schutzfaktoren, Bewältigungsstrategien und das subjektive Belastungserleben der Kinder.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Nordhausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Kinder stellt das Zusammenleben mit einem psychisch kranken Elternteil ein besonders kritisches Lebensereignis dar. Trotz der schätzungsweise 3 Millionen betroffenen Kinder gibt es jedoch nur wenige beratende und begleitende Einrichtungen. Die Belastungen und die damit verbundenen Entwicklungsrisiken wurden in zahlreichen Studien untersucht - wobei die Wahrscheinlichkeit, Verhaltensauffälligkeiten oder Entwicklungsstörungen zu entwickeln, bei betroffenen Kindern besonders hoch ist. Gewisse Schutzfaktoren wie eine erhöhte genetische Vulnerabilität, ein hohes Maß an Resilienz oder Ressourcen unterschiedlichster Ebenen können das betroffene Kind zu einem gesunden und selbstbewussten Erwachsenen heranwachsen lassen. Besonders gefährdet jedoch sind Kinder mit wenigen sozialen und psychischen Ressourcen. Besonders hervorzuheben gilt jedoch, dass psychisch erkrankte Eltern keineswegs schlechte Eltern sind und dass ihre Kinder nahezu immer wichtig für sie sind - denn aufgrund ihrer Elternrolle erleben sie Nähe, Freude, Stolz sowie Zugehörigkeit und Lebenssinn. Im ersten Abschnitt meiner Arbeit möchte ich einen kurzen Überblick über bestimmte psychische Erkrankungsbilder geben, um einen besseren Einblick über Symptomatiken zu ermöglichen. Im nachfolgenden Teil beschäftige ich mich mit der Perspektive der Kinder, worauf ich mich in meiner Arbeit aufgrund der Komplexität des Themas konzentrieren möchte. Genauer beleuchten möchte ich dabei die Risiko- und Schutzfaktoren, Bewältigungsstrategien und das subjektive Belastungserleben der Kinder.

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Kinder und Rituale. Warum sind Rituale für Kind...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Kommuniation, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage stellen sich viele Eltern die Frage, wie sie ihren Kindern moralische und Ethische Werte vermitteln können in einer von Oberflächlichkeit, Materialismus und Medienkonsum beeinflussten Gesellschaft. Die heutigen gesellschaftlichen Bedingungen sind nicht gerade förderlich für ein harmonisches Familienleben. Die Individualisierung und die Auflösung traditioneller Bindungen führt zu einem Rückgang des öffentlichen Lebens, "... dem eine erhöhte Erwartung an das Private und im speziellen an die familiären Beziehungen in der Kernfamilie folgt." (vgl. Sennet, 1998, S. 189/190; zit. nach Lossin, 2003, S. 19) Wenn sich heute Eltern für ein Kind entscheiden, geschieht dies vorwiegend (im Hinblick auf heutige Verhütungsmöglichkeiten) aufgrund emotionaler Bedürfnisse. Kinder sollen den emotionalen Wunsch erfüllen, den sowohl die Gesellschaft als auch die Partnerschaft häufig nicht mehr erfüllen können. Eltern wollen im Umgang mit dem Kind "...Fähigkeiten wieder entdecken und Bedürfnisse äußern, die in der technisch-wissenschaftlichen Zivilisation schmerzhaft vermisst werden: Geduld und Gelassenheit, Fürsorglichkeit und Einfühlungsvermögen, Zärtlichkeit, Offenheit, Nähe. (...)" (vgl. Beck, Beck-Gernsheim, 1990, S. 139; zit. nach Lossin, 2003, S. 28) Die Fähigkeit sich gegenseitig in der Familie Freude, Halt, Trost, Sinn und Identität zu geben, soll die Familie aus sich selbst heraus entwickeln und sich ständig erneuern. Unterstützung bekommt sie von außen in der Regel wenig, sondern wird mit Konkurrenz und Rechtfertigungsnöten konfrontiert. Das Familienleben soll zudem die Wünsche und Gefühle aller Beteiligten berücksichtigen, auch die der Kinder, wodurch ein dauerndes Aushandeln und Diskutieren erforderlich ist. Helfen können hier Rituale. Sie können in einer sich ständig verändernden Gesellschaft Halt und Stabilität bieten. Rituale schaffen in der Familie Gemeinsamkeiten, die im Alltag sonst unter gehen und sie können den Zusammenhalt der Familie stärken. Sie werden in der Familie entwickelt und gepflegt, stehen jedoch im Kontext mit der Kultur und Gesellschaft, in der die Familie lebt. Familienrituale können vielfältig sein und sich auf die kleinsten Handlungen oder Gefühle beziehen. (vgl. Lossin, 2003, S.1-28)

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Kinder und Rituale. Warum sind Rituale für Kind...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Kommuniation, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage stellen sich viele Eltern die Frage, wie sie ihren Kindern moralische und Ethische Werte vermitteln können in einer von Oberflächlichkeit, Materialismus und Medienkonsum beeinflussten Gesellschaft. Die heutigen gesellschaftlichen Bedingungen sind nicht gerade förderlich für ein harmonisches Familienleben. Die Individualisierung und die Auflösung traditioneller Bindungen führt zu einem Rückgang des öffentlichen Lebens, "... dem eine erhöhte Erwartung an das Private und im speziellen an die familiären Beziehungen in der Kernfamilie folgt." (vgl. Sennet, 1998, S. 189/190; zit. nach Lossin, 2003, S. 19) Wenn sich heute Eltern für ein Kind entscheiden, geschieht dies vorwiegend (im Hinblick auf heutige Verhütungsmöglichkeiten) aufgrund emotionaler Bedürfnisse. Kinder sollen den emotionalen Wunsch erfüllen, den sowohl die Gesellschaft als auch die Partnerschaft häufig nicht mehr erfüllen können. Eltern wollen im Umgang mit dem Kind "...Fähigkeiten wieder entdecken und Bedürfnisse äußern, die in der technisch-wissenschaftlichen Zivilisation schmerzhaft vermisst werden: Geduld und Gelassenheit, Fürsorglichkeit und Einfühlungsvermögen, Zärtlichkeit, Offenheit, Nähe. (...)" (vgl. Beck, Beck-Gernsheim, 1990, S. 139; zit. nach Lossin, 2003, S. 28) Die Fähigkeit sich gegenseitig in der Familie Freude, Halt, Trost, Sinn und Identität zu geben, soll die Familie aus sich selbst heraus entwickeln und sich ständig erneuern. Unterstützung bekommt sie von außen in der Regel wenig, sondern wird mit Konkurrenz und Rechtfertigungsnöten konfrontiert. Das Familienleben soll zudem die Wünsche und Gefühle aller Beteiligten berücksichtigen, auch die der Kinder, wodurch ein dauerndes Aushandeln und Diskutieren erforderlich ist. Helfen können hier Rituale. Sie können in einer sich ständig verändernden Gesellschaft Halt und Stabilität bieten. Rituale schaffen in der Familie Gemeinsamkeiten, die im Alltag sonst unter gehen und sie können den Zusammenhalt der Familie stärken. Sie werden in der Familie entwickelt und gepflegt, stehen jedoch im Kontext mit der Kultur und Gesellschaft, in der die Familie lebt. Familienrituale können vielfältig sein und sich auf die kleinsten Handlungen oder Gefühle beziehen. (vgl. Lossin, 2003, S.1-28)

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