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Wie entwickelt sich ein Kind motorisch und sens...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Eltern ist die Entwicklung ihres Kindes in den ersten zwei Lebensjahren besonders von Bedeutung. Was sich in den nächsten Monaten nach der Geburt ereignet ist ein Wunder. Das Neugeborene entwickelt sich rasant zum Kleinkind. Ich bin selbst Mutter von zwei Kindern und konnte kaum erwarten, dass mein Kind sitzt, krabbelt oder läuft. Wie sich ein Kind in den ersten zwei Lebensjahren entwickelt, lässt sich ganz gut am Beispiel der Motorik erläutern. Anhand der motorischen Entwicklung können wir Wahrnehmen, dass das Neugeborene Fortschritte macht. Dieses halten viele Eltern auf Bildern und Videos fest. Aber nicht nur Eltern interessieren sich für die Entwicklung ihres Kindes, sondern auch Mediziner. Durch regelmässige Voruntersuchungen, welche auch die Motorik beinhalten, kann geprüft werden, ob die Entwicklung altersgerecht verläuft. Meine Hausarbeit ist in drei Teile gegliedert und soll einen groben Überblick über das Thema geben. Der erste Teil ( Kap.2 ), gibt Auskunft darüber, was man unter Entwicklung versteht und deren Merkmale, welche ich anhand von Beispielen kurz erläutere. Der zweite Teil (Kap.3), erklärt den Begriff Motorik, deren Prinzipien und welche Rolle dabei Reflexe, Reifung, Erfahrung und Übung spielen. Ausserdem gebe ich in diesen Kapitel eine Übersicht darüber, was das Kind motorisch in den jeweiligen Monaten bis zum zweiten Lebensjahr ausführen kann. Der dritte und letzte Teil (Kap.4), zeigt wie ein Kind durch Wahrnehmung und motorische Fähigkeiten lernt seine Umwelt zu verstehen. Dabei beziehe ich mich auf die kognitive Lerntheorie PIAGETs.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Eltern ist die Entwicklung ihres Kindes in den ersten zwei Lebensjahren besonders von Bedeutung. Was sich in den nächsten Monaten nach der Geburt ereignet ist ein Wunder. Das Neugeborene entwickelt sich rasant zum Kleinkind. Ich bin selbst Mutter von zwei Kindern und konnte kaum erwarten, dass mein Kind sitzt, krabbelt oder läuft. Wie sich ein Kind in den ersten zwei Lebensjahren entwickelt, lässt sich ganz gut am Beispiel der Motorik erläutern. Anhand der motorischen Entwicklung können wir Wahrnehmen, dass das Neugeborene Fortschritte macht. Dieses halten viele Eltern auf Bildern und Videos fest. Aber nicht nur Eltern interessieren sich für die Entwicklung ihres Kindes, sondern auch Mediziner. Durch regelmässige Voruntersuchungen, welche auch die Motorik beinhalten, kann geprüft werden, ob die Entwicklung altersgerecht verläuft. Meine Hausarbeit ist in drei Teile gegliedert und soll einen groben Überblick über das Thema geben. Der erste Teil ( Kap.2 ), gibt Auskunft darüber, was man unter Entwicklung versteht und deren Merkmale, welche ich anhand von Beispielen kurz erläutere. Der zweite Teil (Kap.3), erklärt den Begriff Motorik, deren Prinzipien und welche Rolle dabei Reflexe, Reifung, Erfahrung und Übung spielen. Ausserdem gebe ich in diesen Kapitel eine Übersicht darüber, was das Kind motorisch in den jeweiligen Monaten bis zum zweiten Lebensjahr ausführen kann. Der dritte und letzte Teil (Kap.4), zeigt wie ein Kind durch Wahrnehmung und motorische Fähigkeiten lernt seine Umwelt zu verstehen. Dabei beziehe ich mich auf die kognitive Lerntheorie PIAGETs.

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Sprachentwicklung bei Kindern mit Down-Syndrom ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), Veranstaltung: Sprachbehindertenpädagogik, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Motorisch-funktionelle und kognitive Einschränkungen, Wahrnehmungsschwächen und ein vermindertes Kurzzeitgedächtnis insbesondere für auditive Reize stellen typische Beeinträchtigungen für Menschen mit Down-Syndrom dar, die das Sprechenlernen in besonderer Weise erschweren. Die Sprachentwicklung ist somit im Vergleich zur Retardierung der anderen Entwicklungsbereiche besonders verzögert. Zudem ist die Verständlichkeit der gesprochenen Sprache bei Menschen mit Down-Syndrom häufig stark beeinträchtigt. Untersuchungen zeigen, dass ca. 45% der Kinder mit Down-Syndrom von unbekannten Personen schwer verstanden werden. Problematisch ist, dass die geringe Sprachverständlichkeit bewirkt, dass auch die kognitiven Leistungen oft unterschätzt werden. Es handelt sich bei Menschen mit Down-Syndrom um eine sehr heterogene Gruppe mit unterschiedlichen Potentialen. Trotz der interindividuellen Unterschiede wirken sich die verschiedenen, syndromspezifischen Beeinträchtigungen besonders auf den Bereich der Sprache und Sprachentwicklung aus. Daher bietet sich ein Therapieansatz an, der auf die Besonderheiten des Syndroms abgestimmt ist und sich gleichzeitig individuell variieren lässt. Aufgrund der genannten Aspekte bieten sich nonverbal ergänzende Kommunikationsformen für die sprachliche Förderung der Menschen mit Down-Syndrom an. Dabei lassen sich folgende Ziele für die Sprachtherapie ableiten: Verbesserung der Sprachverständlichkeit, Förderung des Spracherwerbs, Vermeidung von Frustrationen. Gleichzeitig wird der Anspruch an die Therapie gestellt, dass sie auf die individuellen Bedürfnisse abzustimmen ist. In der vorliegenden Arbeit wird die Gebärdenunterstützte Kommunikation (GuK) als Therapiemöglichkeit für Menschen mit Down-Syndrom diskutiert. Verlauf der Arbeit: Im nächsten Abschnitt folgt die Darstellung der syndromspezifischen Besonderheiten im Bereich der Sprachentwicklung. Dabei wird kurz auf die Veränderung der Sprechorgane eingegangen, denn diese müssen für eine erfolgreiche, ganzheitliche Therapie der Sprache und der Sprachentwicklung bekannt sein. Der dritte Abschnitt nennt Gründe für den Einsatz von Gebärden, stellt die Therapie mittels GuK vor und stellt die Frage, inwieweit Gebärden den Spracherwerb fördern bzw. hemmen. Die Arbeit schliesst mit einer Zusammenfassung und Diskussion.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Wie entwickelt sich ein Kind motorisch und sens...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Eltern ist die Entwicklung ihres Kindes in den ersten zwei Lebensjahren besonders von Bedeutung. Was sich in den nächsten Monaten nach der Geburt ereignet ist ein Wunder. Das Neugeborene entwickelt sich rasant zum Kleinkind. Ich bin selbst Mutter von zwei Kindern und konnte kaum erwarten, dass mein Kind sitzt, krabbelt oder läuft. Wie sich ein Kind in den ersten zwei Lebensjahren entwickelt, lässt sich ganz gut am Beispiel der Motorik erläutern. Anhand der motorischen Entwicklung können wir Wahrnehmen, dass das Neugeborene Fortschritte macht. Dieses halten viele Eltern auf Bildern und Videos fest. Aber nicht nur Eltern interessieren sich für die Entwicklung ihres Kindes, sondern auch Mediziner. Durch regelmäßige Voruntersuchungen, welche auch die Motorik beinhalten, kann geprüft werden, ob die Entwicklung altersgerecht verläuft. Meine Hausarbeit ist in drei Teile gegliedert und soll einen groben Überblick über das Thema geben. Der erste Teil ( Kap.2 ), gibt Auskunft darüber, was man unter Entwicklung versteht und deren Merkmale, welche ich anhand von Beispielen kurz erläutere. Der zweite Teil (Kap.3), erklärt den Begriff Motorik, deren Prinzipien und welche Rolle dabei Reflexe, Reifung, Erfahrung und Übung spielen. Außerdem gebe ich in diesen Kapitel eine Übersicht darüber, was das Kind motorisch in den jeweiligen Monaten bis zum zweiten Lebensjahr ausführen kann. Der dritte und letzte Teil (Kap.4), zeigt wie ein Kind durch Wahrnehmung und motorische Fähigkeiten lernt seine Umwelt zu verstehen. Dabei beziehe ich mich auf die kognitive Lerntheorie PIAGETs.

Anbieter: Thalia AT
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Sprachentwicklung bei Kindern mit Down-Syndrom ...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), Veranstaltung: Sprachbehindertenpädagogik, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Motorisch-funktionelle und kognitive Einschränkungen, Wahrnehmungsschwächen und ein vermindertes Kurzzeitgedächtnis insbesondere für auditive Reize stellen typische Beeinträchtigungen für Menschen mit Down-Syndrom dar, die das Sprechenlernen in besonderer Weise erschweren. Die Sprachentwicklung ist somit im Vergleich zur Retardierung der anderen Entwicklungsbereiche besonders verzögert. Zudem ist die Verständlichkeit der gesprochenen Sprache bei Menschen mit Down-Syndrom häufig stark beeinträchtigt. Untersuchungen zeigen, dass ca. 45% der Kinder mit Down-Syndrom von unbekannten Personen schwer verstanden werden. Problematisch ist, dass die geringe Sprachverständlichkeit bewirkt, dass auch die kognitiven Leistungen oft unterschätzt werden. Es handelt sich bei Menschen mit Down-Syndrom um eine sehr heterogene Gruppe mit unterschiedlichen Potentialen. Trotz der interindividuellen Unterschiede wirken sich die verschiedenen, syndromspezifischen Beeinträchtigungen besonders auf den Bereich der Sprache und Sprachentwicklung aus. Daher bietet sich ein Therapieansatz an, der auf die Besonderheiten des Syndroms abgestimmt ist und sich gleichzeitig individuell variieren lässt. Aufgrund der genannten Aspekte bieten sich nonverbal ergänzende Kommunikationsformen für die sprachliche Förderung der Menschen mit Down-Syndrom an. Dabei lassen sich folgende Ziele für die Sprachtherapie ableiten: Verbesserung der Sprachverständlichkeit, Förderung des Spracherwerbs, Vermeidung von Frustrationen. Gleichzeitig wird der Anspruch an die Therapie gestellt, dass sie auf die individuellen Bedürfnisse abzustimmen ist. In der vorliegenden Arbeit wird die Gebärdenunterstützte Kommunikation (GuK) als Therapiemöglichkeit für Menschen mit Down-Syndrom diskutiert. Verlauf der Arbeit: Im nächsten Abschnitt folgt die Darstellung der syndromspezifischen Besonderheiten im Bereich der Sprachentwicklung. Dabei wird kurz auf die Veränderung der Sprechorgane eingegangen, denn diese müssen für eine erfolgreiche, ganzheitliche Therapie der Sprache und der Sprachentwicklung bekannt sein. Der dritte Abschnitt nennt Gründe für den Einsatz von Gebärden, stellt die Therapie mittels GuK vor und stellt die Frage, inwieweit Gebärden den Spracherwerb fördern bzw. hemmen. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung und Diskussion.

Anbieter: Thalia AT
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Eltern ist die Entwicklung ihres Kindes in den ersten zwei Lebensjahren besonders von Bedeutung. Was sich in den nächsten Monaten nach der Geburt ereignet ist ein Wunder. Das Neugeborene entwickelt sich rasant zum Kleinkind. Ich bin selbst Mutter von zwei Kindern und konnte kaum erwarten, dass mein Kind sitzt, krabbelt oder läuft. Wie sich ein Kind in den ersten zwei Lebensjahren entwickelt, lässt sich ganz gut am Beispiel der Motorik erläutern. Anhand der motorischen Entwicklung können wir Wahrnehmen, dass das Neugeborene Fortschritte macht. Dieses halten viele Eltern auf Bildern und Videos fest. Aber nicht nur Eltern interessieren sich für die Entwicklung ihres Kindes, sondern auch Mediziner. Durch regelmäßige Voruntersuchungen, welche auch die Motorik beinhalten, kann geprüft werden, ob die Entwicklung altersgerecht verläuft. Meine Hausarbeit ist in drei Teile gegliedert und soll einen groben Überblick über das Thema geben. Der erste Teil ( Kap.2 ), gibt Auskunft darüber, was man unter Entwicklung versteht und deren Merkmale, welche ich anhand von Beispielen kurz erläutere. Der zweite Teil (Kap.3), erklärt den Begriff Motorik, deren Prinzipien und welche Rolle dabei Reflexe, Reifung, Erfahrung und Übung spielen. Außerdem gebe ich in diesen Kapitel eine Übersicht darüber, was das Kind motorisch in den jeweiligen Monaten bis zum zweiten Lebensjahr ausführen kann. Der dritte und letzte Teil (Kap.4), zeigt wie ein Kind durch Wahrnehmung und motorische Fähigkeiten lernt seine Umwelt zu verstehen. Dabei beziehe ich mich auf die kognitive Lerntheorie PIAGETs.

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