Angebote zu "Menschlichen" (166 Treffer)

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Liebe und Sexualität im Alter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bereich "Liebe und Sexualität" ist seit Jahrtausenden untrennbar mit unserem Mensch-Sein verknüpft. Quer durch alle Gesellschaften sind Paarbeziehungen zentraler Inhalt von Geschichten, Liedern, Theaterstücken, Filmen und anderen Ausdrucksformen menschlicher Kultur. Auffällig dabei ist, dass die jeweiligen Akteure in der Regel jung, vital, gutaussehend und altersmäßig überwiegend der ersten Lebenshälfte zuzuordnen sind. Dies steht bezogen auf unseren Kulturkreis in einem objektiven Gegensatz zur demografischen Entwicklung der letzten Jahre, welche eine stetig wachsende Zahl an älteren Menschen aufweist.Die Frage nach den Bedürfnissen dieser Personengruppe in Bezug auf emotionale Nähe und Sexualität ist Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit. Nach der Darstellung einiger wichtiger soziologischer Aspekte werde ich zunächst auf Faktoren eingehen, welche für langjährige Beziehungen stabilisierend bzw. beeinträchtigend wirken. Anschließend werde ich einige klassische Ereignisse in langjährigen Beziehungen beschreiben, die besonders häufig zu Krisensituationen führen können. In einem weiteren Schritt werde ich den Fokus auf den Bereich sexuelle Interessen und gelebte Erotik im Alter richten. An diesem Punkt stellt sich auch die Frage nach physiologischen Veränderungen der menschlichen Sexualität im Zusammenhang mit dem natürlichen Alterungsprozess. Des weiteren werde ich einige typische Probleme aus dem Bereich der Sexualität erläutern, die bei älteren Menschen gehäuft auftreten. Außerdem werde ich auf die Möglichkeiten eingehen, sexuelle Bedürfnisse betagter Menschen in den Pflegekontext zu integrieren. Anschließend möchte ich im Rahmen eines Exkurses die spezifische Situation homosexueller und lesbischer Menschen darstellen. Den Abschluss der Arbeit bilden Hinweise auf den möglichen Transfer des Themenbereichs in Handlungsfelder Sozialer Arbeit.

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Stand: 30.03.2020
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Das globale Wasserproblem
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Soziale und kulturelle Folgen von Umweltproblemen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unser Planet Erde wäre ohne Wasser eine riesige tote Wüste." "So aber präsentiert sie sich als blauer, von Leben überquellender Planet, einzigartig, wie wir bis heute glauben." Denn nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft ist sie der einzige Planet unseres Sonnensystems mit flüssigem Wasservorkommen und in diesem Umstand begründet sich die Entstehung und Entfaltung von Leben auf unserem Planeten.Kein anderes Element ist von so existentieller Bedeutung für unseren Planeten und dessen Ökosystem wie das Wasser. "Als grundlegende Voraussetzung zur Entwicklung von Leben, als entscheidender Bestandteil unseres Weltklimageschehens, verantwortlich für geophysikalische Prozesse und die Stabilität des Ökosystems und lebensnotwendige Ressource für den Menschen, war und ist die Verfügbarkeit von Wasser eines der entscheidenden Kriterien für die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft."Wasser ist in fast alle Lebensprozesse involviert, zudem hat es viele Funktionen im Klimasystem. Diese Funktionen des Wassers können von keiner anderen Substanz ersetzt werden.So entwickelten sich die ersten organischen Moleküle im Wasser und auch bis heute brauchen alle Lebewesen der Erde viel Wasser um zu überleben. Alle Organismen der Erde bestehen zu 50 - 80 Prozent aus Wasser , der Körper eines Erwachsenen zu etwa 60 Prozent.Schon von der Frühzeit an war sich die Menschheit der Bedeutung des Wassers für die Existenz von Leben bewusst. In vielen Riten und Bräuchen, sowie in den Sprachen der verschiedenen Kulturen findet sich die existentielle Bedeutung des Wassers wieder. So sind viele Redewendungen auf die Unentbehrlichkeit, aber auch auf die Gefahren des Elementes Wasser bezogen, wie beispielswe

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Stand: 30.03.2020
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Die konzeptionellen Elemente von Empowerment im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für berufliche Fachrichtung), Veranstaltung: Einführung in die Sozialpädagogik und Berufsfeldanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Hausarbeit analysiert die verschiedenen Aspekte von Empowerment im Zusammenhang mit sozialen und gesundheitsbezogenen Berufsfeldern. Dabei wurde Empowerment bei seiner anfänglichen Verbreitung vor allem als Grundhaltung bzw. Leitidee einer menschlichen Stärkeperspektive und als Prozess der "Selbstbemächtigung" verstanden. Es entwickelten sich jedoch auch eine umfangreichere Zielsetzungen, sowie praxisbezogene methodische Aspekte. Dem Leser wird ein umfassendes Verständnis darüber vermittelt, was bedeutende Autoren unter Empowerment verstehen. Die Hausarbeit zeigt auf, in welchem konzeptionellen Rahmen Empowerment betrachtet werden kann. Belege für diese konzeptionelle Einordnung werden unter anderem auch in aktuellen praktischen Umsetzungsmöglichkeiten gesucht.

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Stand: 30.03.2020
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Die Gunst der Stunde nutzen, die Zeit nicht verstreichen lassen, eine Auszeit nehmen – die Zeit und der richtige Zeitpunkt spielen im menschlichen Zusammenleben eine entscheidende Rolle. Familien sind jedoch Brüchen im Zeittakt unterworfen, manche werden damit zu Problemfällen der Gesellschaft. Welche Möglichkeiten bleiben der Sozialarbeit, solchen chronisch asynchronen Familien zu helfen?Dieses Buch bietet eine soziologische Diagnose der Gegenwart und ihres Zeiterlebens, eingebettet in eine philosophische Annäherung an das Phänomen der Zeit. 15 Interventionsfälle aus der Bezirkssozialarbeit im Jugendamt veranschaulichen das Problempotenzial in vier - teilweise unvereinbaren - Zeitdimensionen. Im Sozialstaat kollidieren die fest gefügten Zeitstrukturen, wie etwa die Bindung an Arbeitszeiten, zunehmend mit dessen Zielen und Aufgaben. In den Familien machen etwa Arbeitswelt und elterliche Aufgaben das Leben der Einzelnen zeitlich asynchron. Jeder einzelne Mensch erlebt zudem Zeit subjektiv etwa als Freizeit oder Zeitmangel wegen unerfüllbarer Verpflichtungen. Schließlich gilt es, unter diesen Bedingungen, den richtigen Zeitpunkt zur Intervention zu bestimmen.Veszelinka I. Petrov, Sozialarbeiterin, Dozentin und Gewerkschafterin, hat unter hunderte deutscher Dächer geblickt. Dieses Buch ist die Summe ihrer praktischen Erfahrungen und deren wissenschaftliche Reflexion.

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Einführung in die Spielpädagogik. Bildungs- und...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Im Spiel und in der Liebe ist alles möglich", besagt ein altes Sprichwort.Das Spiel taucht aber nicht nur in der Liebe auf, sondern wir können es überall erleben. Mal mehr, mal weniger. Beispiele hierfür sind das Glücks-, Theater-, Gemeinschafts- oder Gedankenspiel.Doch was ist Spiel überhaupt, woher kommt es und warum spielt es eine so große Rolle im menschlichen Leben? Schon immer und über Generationen hinweg war das Spiel ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung des Menschen.Die Fähigkeit zu Spielen ist ein Kulturphänomen besonderer Art, vielleicht sogar die Wurzel der Kulturfähigkeit. Daher verdient das Spiel des Kindes unsere spezielle Aufmerksamkeit. Ein spielendes Kind ist eine Selbstverständlichkeit, denn Kind sein und Spiel gehören in unserem Verständnis unweigerlich zusammen. Im Spiel wird immer das ganze Individuum involviert. Es werden dabei alle Sinne angesprochen.Es beeinflusst uns direkt oder auch indirekt. Was wir verinnerlichen und welche Erfahrungen wir daraus ziehen, bleibt jedem selbst überlassen. Zentrales Thema in dieser Arbeit ist hauptsächlich das Spiel im Kindesalter. Es soll geklärt werden, wie das Kind in seiner Entwicklung durch das Spiel beeinflusst wird. Das kindliche Spiel ist demnach der Ausgangspunkt für sein individuelles Wachsen an Erfahrungen. Es stellt sich die Frage in welchen Zusammenhang das Spiel mit der Realität zu bringen ist, welchen Einfluss es auf das Kind hat und wie man sinnvoll spielt beziehungsweise auch spielen lernt.Für die kognitive Entwicklung eines Individuums hat das Spiel somit eine wichtige Funktion. Es werden soziale Rollen (siehe Rollenspiel) und das Verhalten im System von Regeln und Normen (siehe Regelspiel) eingeübt. Spielen ist nicht nur ein unreflektierter Zeitvertreib, sondern es trägt sehr viel für die Entwicklung und unser Befinden bei.Da das Spiel in seinem Wesen sehr komplex ist, bleibt es nicht aus, sich den Aufgaben eines Spielpädagogen zuzuwenden und wie dieser sein Wissen sinnvoll einsetzt, damit die Fähigkeiten eines Kindes angesprochen werden.

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Stand: 30.03.2020
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Sturm.Splitter
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Sturm. Splitter: Das sind Gedanken und Erinnerungen des Autors, die ihm während der Arbeit mit deutschen und bulgarischen Laiendarstellern zu Shakespeares "Sturm" durch den Kopf gehen. Die Proben in zwei Sprachen finden im Keller der Mannheimer Neckarschule statt. Heyme findet, dass Theater in die Stadt hinein gehört, er hat immer wieder Stücke mit Laien erarbeitet und sie an ungewöhnlichen Orten herausgebracht.Während der Probenzeit hält Heyme Rückschau auf sein Leben, auf frühere Produktionen. Frei von Nostalgie beschreibt er mit großer Intensität seine Kinder- und Jugendjahre, erste Theaterarbeiten, Erfolge und Misserfolge. Er schildert Theaterglück ebenso wie Rückschläge, erinnert an Förderer, Freunde, Vorbilder und Gegner sowie an menschliche wie auch an tierische Weggefährten. In diesen Erinnerungen setzt er sich mit der "Wahrheit in den alten Texten", mit Krisen und Hoffnungen auseinander. Und er beschreibt anhand von Beispielen aus der Theaterarbeit seine Vorstellung von "Sozialarbeit durch Kunst". Der Autor ist überzeugt, dass sich unsere menschlichen Kräfte durch Kunst steigern lassen, und steckt die Leser damit an.

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Stand: 30.03.2020
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Meine Theorie der geistigen Entwicklung
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Als Piaget 1980 im Alter von 84 Jahren starb, hinterließ er ein monumentales Werk, allerdings keine systematische Gesamtdarstellung seiner Theorie - mit einer Ausnahme: 1970 schrieb Piaget für ein Handbuch der Kinderpsychologie eine solche Gesamtdarstellung, ideal für Studentinnen und Studenten der Psychologie, Pädagogik und Sozialarbeit und für alle, die sich einen Einblick in sein Werk verschaffen wollen.Ohne Jean Piagets Untersuchungen über die Entwicklung des menschlichen Denkens und der Intelligenz beim Kind ist die moderne Entwicklungspsychologie nicht zu denken, ebenso wenig die pädagogische Theoriebildung und Praxis der letzten Jahrzehnte. Seine bahnbrechenden Forschungsergebnisse über die Entwicklung menschlichen Erkennens haben darüber hinaus das Selbstverständnis des modernen Menschen auf neue Grundlagen gestellt. Im Mittelpunkt dieser systematischen Darstellung seines Werkes stehen die Vorgänge wechselseitiger Anpassung zwischen dem erkennenden Subjekt und seiner Umwelt, mit deren Hilfe das Kind sich seine Wirklichkeit erst aneignet.

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Gelingendes Sterben
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Aufgabe der Reihe ist, Grenzfragen menschlichen Lebens zu behandeln. An den Grenzen menschlichen Lebens wird das Ineinandergreifen seiner unterschiedlichen – organischen, leiblichen und intersubjektiv geteilten, geistigen – Dimensionen zum Problem. In der Auseinandersetzung mit den Grenzen menschlichen Lebens verschränken sich anthropologische Fragen nach der Verfasstheit des Menschseins mit ethischen Fragen nach seiner gelingenden oder guten Ausübung. Grenzgänge widmet sich den unterschiedlichen anthropologischen und ethischen Fragen, mit denen die verschiedenen Grenzphänomene menschlichen Lebens konfrontieren. Da die anthropologischen und ethischen Fragen neben der Philosophie u.a. auch Gegenstand von der Theologie, der Psychiatrie und Psychologie, der Medizin, der Pflegewissenschaften und der Sozialarbeit sowie der Kultur- und Sozialwissenschaften sind, soll die philosophische Auseinandersetzung in engem Austausch mit ebendiesen Disziplinen stattfinden. In der Reihe erscheinen sowohl Monographien als auch Sammelbände in deutscher Sprache. Herausgeber der Reihe Prof. Reiner Anselm (Ev. Theologie, LMU München) Prof. Martin Heinze (Psychiatrie, Rüdersdorf) Dr. Olivia Mitscherlich-Schönherr (Hochschule für Philosophie München) Wissenschaftlicher Beirat Prof. Michaela Amering (Psychiatrie, AUT-Wien) Prof. Godehard Brüntrup (Philosophie, HfPh München) Prof. Thomas Bock (Psychiatrie, Hamburg) Prof. Gian Domenico Borasio (Palliativmedizin, CH-Lausanne) Prof. Thiemo Breyer (Philosophie, Köln) Prof. Peter Dabrock (Theologie, Erlangen) Prof. Marcus Düwell (Philosophie, NL-Utrecht) Prof. Thomas Fuchs (Philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie, Heidelberg) Dr. Annette Hilt (Philosophie, Mainz) Prof. Constantin Klein (Theologie, LMU, München) Prof. Hans-Peter Krüger (Philosophie, Potsdam) Prof. Giovanni Maio (Bioethik und Medizinethik, Freiburg) Prof. Lenny Moss (Philosophie, UK-Exeter) Prof. Jos de Mul (Philosophie, NL-Rotterdam) Prof. Christoph Rehmann-Sutter (Theorie und Ethik der Biowissenschaften, Lübeck)

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Geschlecht und Aggression
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Diversity Studies- Gender und Queer Studies, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich unterscheiden wir zwischen Mann und Frau, bei dem Gang auf die Toilette, beim Kaufen von Schuhen und bei Grundsatzdiskussionen in Partnerschaften. Sicher sind wir stetig darum bemüht weder Mann noch Frau in ein Schema zu drängen, trotzdem passiert es immer wieder. Es liegt wohl in der menschlichen Natur sich Konstrukte zu schaffen, auch sogenannte Schubladen, um Dinge möglichst schnell einzuordnen und nicht mehr darüber nachzudenken. Schubladen oder selbst geschaffene Konstrukte vereinfachen das menschliche Leben auf den ersten Blick ungemein. Allerdings verursacht es auch Denkschemata, bei deren genauerer Betrachtung wir ins Grübeln kommen. Vor einigen Tagen beobachtete ich in der Bahn zwei Frauen. Sie plauderten über das alt bekannte Thema der Partnerschaft. Eine von beiden berichtete, dass ihr Freund ihr fremdgegangen sei und sie ihm daraufhin körperlich gezüchtigt hätte. Interessant hierbei ist eigentlich, dass die andere Frau, also die Zuhörerin, das scheinbar für vollkommen 'normal' erachtete. Ich kam also ins Grübeln darüber, warum es anscheinend, und hier stelle ich lediglich eine Vermutung an, gesellschaftlich akzeptiert ist, wenn eine Frau einen Mann bei einem Treuebruch körperlich züchtigt, wenn hingegen ein Mann eine Frau züchtigt, nehme ich an, wäre die Reaktion der Zuhörerin anders ausgefallen. Es ist also allgemein verpönt, wenn ein Mann eine Frau schlägt. Warum ist es meiner Auffassung nach gesellschaftlich nicht verpönt, wenn eine Frau einen Mann körperlich züchtigt. Auf die mir selbst gestellte Frage, warum dies so ist, musste ich meine 'Schubladen' überprüfen. Dabei fand ich heraus, dass man Frauen wahrscheinlich nicht so für 'gefährlich' hält wie Männer, aber warum ist das so? Lässt sich dies durch die biologische Ausstattung begründen oder gibt es mehrere Faktoren warum es so ist. Unterscheiden sich die Formen von Aggressionen bei Männern und Frauen oder ist es schlicht und ergreifend ein weiterer Denkfehler der Gesellschaft und mir? Diese und weitere Fragen möchte ich mir in dieser Facharbeit beantworten. Beginnen werde ich mit der Aggressionsentstehung. Es folgt eine Kategorisierung von Aggressionen, in welcher ich versuchen werde weitere Einflussfaktoren zu benennen und partiell auszuführen. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse möchte ich auf den Geschlechterunterschied eingehen, woran sich dann mein Fazit knüpft.

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