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Meine Theorie der geistigen Entwicklung
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Als Piaget 1980 im Alter von 84 Jahren starb, hinterließ er ein monumentales Werk, allerdings keine systematische Gesamtdarstellung seiner Theorie - mit einer Ausnahme: 1970 schrieb Piaget für ein Handbuch der Kinderpsychologie eine solche Gesamtdarstellung, ideal für Studentinnen und Studenten der Psychologie, Pädagogik und Sozialarbeit und für alle, die sich einen Einblick in sein Werk verschaffen wollen.Ohne Jean Piagets Untersuchungen über die Entwicklung des menschlichen Denkens und der Intelligenz beim Kind ist die moderne Entwicklungspsychologie nicht zu denken, ebenso wenig die pädagogische Theoriebildung und Praxis der letzten Jahrzehnte. Seine bahnbrechenden Forschungsergebnisse über die Entwicklung menschlichen Erkennens haben darüber hinaus das Selbstverständnis des modernen Menschen auf neue Grundlagen gestellt. Im Mittelpunkt dieser systematischen Darstellung seines Werkes stehen die Vorgänge wechselseitiger Anpassung zwischen dem erkennenden Subjekt und seiner Umwelt, mit deren Hilfe das Kind sich seine Wirklichkeit erst aneignet.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Tiergestützte Therapie in der Sozialen Arbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Oldenburg, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Tiere werden schon seit einigen Jahren in der Sozialen Arbeit eingesetzt. Anfangs waren es vor allem die Reit- und die Delphintherapie. Mittlerweile entstehen laufend neue Formen der tiergestützten Therapie. Dabei können therapeutische oder pädagogische Zielsetzungen im Vordergrund stehen. Immer wieder habe ich in der Literatur und in den unterschiedlichen Studien zum Thema tiergestützte Therapie, von einem oder dem "heilsamen Prozess" in der Mensch-Tier-Interaktion gelesen. Meistens wird dieser heilsame Prozess jedoch nicht näher erläutert. Darum möchte ich mich in meiner Diplomarbeit genauer damit auseinandersetzen. Die übergeordnete Frage lautet also: Was genau macht den heilsamen Prozess in der Mensch-Tier-Interaktion aus? Was wirkt warum? Und wie? Der Anspruch dieser Arbeit soll außerdem sein, einen umfassenden Überblick über die tiergestützte Therapie in der Sozialen Arbeit zu geben. Dabei berücksichtige ich auch aktuelle Tendenzen. Der Aufbau der Arbeit unterteilt sich in sieben Kapitel. Kapitel zwei stellt nach der Einleitung eine detaillierte Einführung in das Thema dar. Es beginnt mit einigen wichtigen Definitionen und berichtet über die Entstehungsgeschichte und die Einsatzbereiche von tiergestützter Therapie. Kapitel drei befasst sich mit der Mensch-Tier-Beziehung. Es beleuchtet die historische Entwicklung dieser Beziehung und benennt die positiven Wirkungen, die sich für den Menschen ergeben können. Es werden außerdem erste mögliche Erklärungsmodelle für den heilsamen Prozess aufgestellt. Kapitel vier hat die Mensch-Tier-Kommunikation und -Interaktion zum Thema. Dazu werden jeweils Aspekte der menschlichen und tierischen Kommunikation benannt, um dann darzustellen, auf wel

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Stand: 21.02.2020
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Tiergestützte Therapie in der Sozialen Arbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Oldenburg, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Tiere werden schon seit einigen Jahren in der Sozialen Arbeit eingesetzt. Anfangs waren es vor allem die Reit- und die Delphintherapie. Mittlerweile entstehen laufend neue Formen der tiergestützten Therapie. Dabei können therapeutische oder pädagogische Zielsetzungen im Vordergrund stehen. Immer wieder habe ich in der Literatur und in den unterschiedlichen Studien zum Thema tiergestützte Therapie, von einem oder dem "heilsamen Prozess" in der Mensch-Tier-Interaktion gelesen. Meistens wird dieser heilsame Prozess jedoch nicht näher erläutert. Darum möchte ich mich in meiner Diplomarbeit genauer damit auseinandersetzen. Die übergeordnete Frage lautet also: Was genau macht den heilsamen Prozess in der Mensch-Tier-Interaktion aus? Was wirkt warum? Und wie? Der Anspruch dieser Arbeit soll außerdem sein, einen umfassenden Überblick über die tiergestützte Therapie in der Sozialen Arbeit zu geben. Dabei berücksichtige ich auch aktuelle Tendenzen. Der Aufbau der Arbeit unterteilt sich in sieben Kapitel. Kapitel zwei stellt nach der Einleitung eine detaillierte Einführung in das Thema dar. Es beginnt mit einigen wichtigen Definitionen und berichtet über die Entstehungsgeschichte und die Einsatzbereiche von tiergestützter Therapie. Kapitel drei befasst sich mit der Mensch-Tier-Beziehung. Es beleuchtet die historische Entwicklung dieser Beziehung und benennt die positiven Wirkungen, die sich für den Menschen ergeben können. Es werden außerdem erste mögliche Erklärungsmodelle für den heilsamen Prozess aufgestellt. Kapitel vier hat die Mensch-Tier-Kommunikation und -Interaktion zum Thema. Dazu werden jeweils Aspekte der menschlichen und tierischen Kommunikation benannt, um dann darzustellen, auf wel

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Geschlecht und Aggression
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Diversity Studies- Gender und Queer Studies, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich unterscheiden wir zwischen Mann und Frau, bei dem Gang auf die Toilette, beim Kaufen von Schuhen und bei Grundsatzdiskussionen in Partnerschaften. Sicher sind wir stetig darum bemüht weder Mann noch Frau in ein Schema zu drängen, trotzdem passiert es immer wieder. Es liegt wohl in der menschlichen Natur sich Konstrukte zu schaffen, auch sogenannte Schubladen, um Dinge möglichst schnell einzuordnen und nicht mehr darüber nachzudenken. Schubladen oder selbst geschaffene Konstrukte vereinfachen das menschliche Leben auf den ersten Blick ungemein. Allerdings verursacht es auch Denkschemata, bei deren genauerer Betrachtung wir ins Grübeln kommen. Vor einigen Tagen beobachtete ich in der Bahn zwei Frauen. Sie plauderten über das alt bekannte Thema der Partnerschaft. Eine von beiden berichtete, dass ihr Freund ihr fremdgegangen sei und sie ihm daraufhin körperlich gezüchtigt hätte. Interessant hierbei ist eigentlich, dass die andere Frau, also die Zuhörerin, das scheinbar für vollkommen "normal" erachtete. Ich kam also ins Grübeln darüber, warum es anscheinend, und hier stelle ich lediglich eine Vermutung an, gesellschaftlich akzeptiert ist, wenn eine Frau einen Mann bei einem Treuebruch körperlich züchtigt, wenn hingegen ein Mann eine Frau züchtigt, nehme ich an, wäre die Reaktion der Zuhörerin anders ausgefallen. Es ist also allgemein verpönt, wenn ein Mann eine Frau schlägt. Warum ist es meiner Auffassung nach gesellschaftlich nicht verpönt, wenn eine Frau einen Mann körperlich züchtigt. Auf die mir selbst gestellte Frage, warum dies so ist, musste ich meine "Schubladen" überprüfen. Dabei fand ich heraus, dass man Frauen wahrscheinlich nicht so für "gefährlich" hält wie Männer, aber warum ist das so? Lässt sich dies durch die biologische Ausstattung begründen oder gibt es mehrere Faktoren warum es so ist. Unterscheiden sich die Formen von Aggressionen bei Männern und Frauen oder ist es schlicht und ergreifend ein weiterer Denkfehler der Gesellschaft und mir? Diese und weitere Fragen möchte ich mir in dieser Facharbeit beantworten. Beginnen werde ich mit der Aggressionsentstehung. Es folgt eine Kategorisierung von Aggressionen, in welcher ich versuchen werde weitere Einflussfaktoren zu benennen und partiell auszuführen. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse möchte ich auf den Geschlechterunterschied eingehen, woran sich dann mein Fazit knüpft.

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Stand: 21.02.2020
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Geschlecht und Aggression
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Diversity Studies- Gender und Queer Studies, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich unterscheiden wir zwischen Mann und Frau, bei dem Gang auf die Toilette, beim Kaufen von Schuhen und bei Grundsatzdiskussionen in Partnerschaften. Sicher sind wir stetig darum bemüht weder Mann noch Frau in ein Schema zu drängen, trotzdem passiert es immer wieder. Es liegt wohl in der menschlichen Natur sich Konstrukte zu schaffen, auch sogenannte Schubladen, um Dinge möglichst schnell einzuordnen und nicht mehr darüber nachzudenken. Schubladen oder selbst geschaffene Konstrukte vereinfachen das menschliche Leben auf den ersten Blick ungemein. Allerdings verursacht es auch Denkschemata, bei deren genauerer Betrachtung wir ins Grübeln kommen. Vor einigen Tagen beobachtete ich in der Bahn zwei Frauen. Sie plauderten über das alt bekannte Thema der Partnerschaft. Eine von beiden berichtete, dass ihr Freund ihr fremdgegangen sei und sie ihm daraufhin körperlich gezüchtigt hätte. Interessant hierbei ist eigentlich, dass die andere Frau, also die Zuhörerin, das scheinbar für vollkommen "normal" erachtete. Ich kam also ins Grübeln darüber, warum es anscheinend, und hier stelle ich lediglich eine Vermutung an, gesellschaftlich akzeptiert ist, wenn eine Frau einen Mann bei einem Treuebruch körperlich züchtigt, wenn hingegen ein Mann eine Frau züchtigt, nehme ich an, wäre die Reaktion der Zuhörerin anders ausgefallen. Es ist also allgemein verpönt, wenn ein Mann eine Frau schlägt. Warum ist es meiner Auffassung nach gesellschaftlich nicht verpönt, wenn eine Frau einen Mann körperlich züchtigt. Auf die mir selbst gestellte Frage, warum dies so ist, musste ich meine "Schubladen" überprüfen. Dabei fand ich heraus, dass man Frauen wahrscheinlich nicht so für "gefährlich" hält wie Männer, aber warum ist das so? Lässt sich dies durch die biologische Ausstattung begründen oder gibt es mehrere Faktoren warum es so ist. Unterscheiden sich die Formen von Aggressionen bei Männern und Frauen oder ist es schlicht und ergreifend ein weiterer Denkfehler der Gesellschaft und mir? Diese und weitere Fragen möchte ich mir in dieser Facharbeit beantworten. Beginnen werde ich mit der Aggressionsentstehung. Es folgt eine Kategorisierung von Aggressionen, in welcher ich versuchen werde weitere Einflussfaktoren zu benennen und partiell auszuführen. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse möchte ich auf den Geschlechterunterschied eingehen, woran sich dann mein Fazit knüpft.

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Stand: 21.02.2020
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Musik in der Sozialen Arbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.7, Fachhochschule Düsseldorf, 69 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede menschliche Gesellschaft musiziert. Auf der ganzen Welt, durch alle Kulturen, vom Angehörigen eines Naturvolks bis zum Akademiker in Industrienationen wird getrommelt, gesungen und komponiert. Durch archäologische Funde ist belegt, dass bereits vor bis zu 600.000 Jahren die Frühmenschen Musikinstrumente gebrauchten. Musik ist also nicht nur international, sondern auch ein sehr frühes Element der menschlichen Entwicklung.Daneben ist der Einsatz von Musik in fast allen menschlichen Lebenslagen üblich. Musik ist Untermalung, Inspiration und Ansporn in Kulthandlungen, Medizin, Krieg, Liebe oder wird als Stimulans in Supermärkten benutzt.Ein spezieller Bereich der Musik ist ihre Verbindung mit der Phase der Jugend. Der Übergang vom Kindsein in die Erwachsenenwelt ist fast immer von Konflikten mit den älteren Generationen geprägt.Ausdruck findet dieser Konflikt zwischen Jungen und Alten häufig in einer Jugend(sub)kultur, die sich auch über Musik identifiziert und von der Erwachsenenwelt abgrenzt.Dies macht Musik für die Soziale Arbeit mit Jugendlichen interessant.In dieser Arbeit versuche ich, die mit dem Einstaz von Musik in der Sozialen Arbeit verbundenen Aspekte näher zu erläutern. Das Hauptaugenmerk wir dadei auf der Entwicklung und Durchführung von Musikprojekten mit Jugendlichen liegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Psychologische Grundlagen sozialpädagogischen H...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungIn diesem Teil des Ringseminars über psychologische Grundlagen sozialpädagogischen Handelns und der sozialen Arbeit geht es um Sozialpsychologie. Dieses Teilgebiet der Psychologie beschäftigt sich mit der Vielfalt menschlichen Erlebens und Handelns in seinen sozialen Bezügen. So wird der Mensch nicht allein, sondern in seiner sozialen Umwelt betrachtet und es wird versucht die wechselseitige Einflussnahme zwischen beiden zu erkunden.Wir können also in Erfahrung bringen, warum Menschen so handeln, wie sie es tun, welche Ursachen und persönlichen Gründe es dafür gibt und ob Menschen gleiche Situationen unter verschiedenen Voraussetzungen unterschiedlich betrachten, wie sich ihre Meinung bildet und ob sie bei ihren Ansichten bleiben, auch wenn die Mehrheit eine andere vertritt.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Die psychoanalytische Sozialpädagogik von Jürge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Fachwissenschaft Soziale Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Jürgen Körner und Christiane Ludwig-Körner legen mit ihrem 1997 erschienen Buch "Psychoanalytische Sozialpädagogik. Eine Einführung in vier Fallgeschichten" eine grundsätzliche Hinführung an eine psychoanalytisch orientierte Ausrichtung sozialer Arbeit mit theoretischer Fundierung vor. An vier Fallbeispielen werden der theoretische wie auch der praktische Gehalt psychoanalytischer Gestaltungsmöglichkeiten in der sozialen Arbeit dargestellt. Bemerkenswert ist bei der Ausführung des Buches die innere logische Kohärenz: Die drei von den Autoren vorgestellten Modelle menschlichen Verhaltens (Maschinenmodell/ Handlungsmodell/ Erzählermodell) korrelieren stark mit den nach Körner und Ludwig-Körner drei möglichen Zugängen des Pädagogen zum inneren Konflikt des Klienten (Ursache des Beratungsgesprächs/ aktuelle sozialpädagogische Beziehung zwischen Klientin und Pädagogin/ Lebensgeschichte des Klienten) sowie mit dem praktischen Umgang des Pädagogen in der Arbeit mit dem Klienten (quasi-kausal erklärend/ intentional beschreibend/ hermeneutisch verstehende Zugangsmöglichkeiten).1.1.2 Vorstellung des AnalyseinstrumentsEs soll hier vorausgesetzt werden, dass jede Theorie, so auch die hier untersuchte, Beschreibungs-, Erklärungs- und Handlungswissen produziert. Darauf aufbauend wähle ich als Methode und Werkzeug zur Untersuchung der von mir gewählten psychoanalytischen Theorie sozialer Arbeit folgende, in Kleve/ Wirth (2009: 129ff.) vorgeschlagene Systematisierung: Die Unterscheidung zwischen phänomenalen (also beschreibenden), kausalen (also der theorieeigenen Art, Ursache-Wirkungsbeziehungen herzustellen) und aktionalen (also der vermittelten Handlungsempfehlungen und ihre Brauchbarkeit betrachtenden) Theorieebenen.Dabei folgt die Analyse des Beschreibungswissens der Frage, was die psychoanalytischen Termini in der vorliegenden Theorie beschreiben. Die Analyse des Begründungswissen folgt den Fragen, welche Erklärungen vorgetragen werden, welche Ursache-Wirkungen-Zusammenhänge es gibt. Wie begründet diese Theorie sich selbst und damit ihre eigene Wirksamkeit und Wichtigkeit (Legitimität), wie werden die axiomatischen Grundannahmen und Grundbegriffe begründet und erklärt? Die Analyse des Handlungswissens zeigt abschließend Handlungsoptionen für die sozialarbeiterische Praxis auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Scheidung, Trennung und Hochstrittigkeit. Berüc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Eltern- und Familienberatung, Sprache: Deutsch, Abstract: Für alle Menschen sind Beziehungen von grundlegender Bedeutung. Nicht nur die Qualität von Freundschaften, sondern auch die von Partnerschaften, Ehen und familiären Beziehungen ist ein unverzichtbarer Bestandteil des menschlichen Lebens."Sie beeinflusst die persönliche Gesundheit und Lebensqualität sowie auch das gesellschaftliche Klima."Oftmals kommt es aber zu Trennung und Scheidung, was für alle beteiligten Familienmitglieder eine hohe emotionale Belastung bedeutet.Für die Partner ist eine Trennung einerseits ein einmaliges kritisches und einschneidendes Lebensereignis, andererseits aber auch ein langer, schmerzhafter und psychologisch komplexer Prozess, welcher vielfältige Anpassungsleistungen und Neuorientierungen aller Beteiligten abverlangt.Insbesondere für die Kinder ist eine konflikthafte elterliche Trennung nicht selten eine "massive Irritation", welche verbunden ist mit Verunsicherungen sowie mit kurz- und langfristigen Folgen und Entwicklungsrisiken.Für sie ist es ein Ereignis, welches sie nicht beeinflussen können, aber dennoch bewältigen müssen.Im Folgenden wird daher der Frage nachgegangen, was professionelle Beratung in hochkonflikthaften Trennungs- und Scheidungsangelegenheiten leisten kann, um diese gravierenden Folgen für Kinder und Jugendliche vermeiden bzw. vermindern zu können.Zunächst werden einige einleitende und statistische Informationen zu Scheidung und Trennung gegeben. Anschließend wird der Begriff der Hochstrittigkeit genauer erläutert sowie die kurz- und langfristigen Folgen und Entwicklungsrisiken für Trennungs- und Scheidungskinder dargestellt.Nach der Darlegung gesetzlicher Grundlagen der Beratung in Trennungs- und Scheidungsfällen werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Beratung in diesen Angelegenheiten Kindern und Jugendlichen helfen kann, die Belastungen besser zu verarbeiten, um das Risiko für mögliche Entwicklungsrisiken zu vermindern.In einem abschließenden Fazit wird auf die Notwendigkeit der Berücksichtigung von Kindern und Jugendlichen in der Beratung bei elterlichen Trennungen und Scheidungen eingegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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