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Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit
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Autonomie und Mündigkeit sind in der Sozialen Arbeit Ziele, die in dem Band aus drei Richtungen betrachtet werden: erstens bezüglich der Profession, zweitens hinsichtlich des Handelns und drittens im Fokus auf die Nutzer_innen. In den Beiträgen des Bandes werden Autonomie und Mündigkeit in der Sozialen Arbeit dreidimensional betrachtet. Zunächst wird gefragt, inwieweit Soziale Arbeit eine Profession bzw. eine Disziplin ist, die autonom und mündig ihre eigene Identität definieren und abstecken kann. Des Weiteren wird untersucht, ob und in welcher Weise Sozialarbeiter_innen auf der Basis ihrer eigenen professionellen Fachlichkeit agieren und ihre methodischen wie ethischen Kriterien dem Handeln zugrunde legen können. Und schließlich fokussiert der Band die Nutzer_innen sozialarbeiterischer Leistungen, die aus sozialrechtlicher, -politischer und -ethischer Perspektive durch die Soziale Arbeit zur Autonomie und Mündigkeit angeregt werden sollen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Sozialarbeit und Selbstbestimmung als eBook Dow...
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Sozialarbeit und Selbstbestimmung:Ein Einblick in die Mündigkeit des Klienten. 1. Auflage Silke Buchner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Wenn Diagnosen krank machen. Der Fall Vera Stei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 15, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit befasst sich mit den Problemen, Risiken und Stigmata, die durch psychiatrische Diagnosen hervorgerufen werden können. Die exemplarische Betrachtung des Falls Vera Stein soll den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bilden. Hierauf basierend soll zum einen die psychiatrische Diagnostik auf mögliche Willkür hin untersucht und zum anderen die schiere Unmöglichkeit aufgezeigt werden, sich einer diagnostizierten psychischen Erkrankung zum Trotz als geistig gesund, sprich mündig, zu behaupten und Zwangsbehandlungen abzuwenden. Im Sinne von Allen Frances ´´Was ist normal und was nicht?´´ soll weiterhin untersucht werden, inwieweit Psychiatrie und Klassifikationssysteme die Pathologisierung abweichenden Verhaltens unterstützen. Anhand des Fallbeispiels Vera Stein soll dargelegt werden, dass die körperliche und seelische Unversehrtheit eines Menschen durch die vermeintlich heilende Zuwendung medizinischer, psychiatrischer Disziplin Schaden nehmen kann, was wiederum zu einer Frage führt: Handelt es sich bei der Psychiatrie um eine Institution, welche die Pathologisierung menschlichen Verhaltens zur Bedingung macht, um sich selbst am Leben zu erhalten, und daher von der mit einer fatalen Diagnosestellung einhergehenden Stigmatisierung der betroffenen Personengruppe profitiert?

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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