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Babysitter, 37671
12,99 € *
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Hallo ihr lieben, ich studiere derzeit an der HAWK Holzminden Sozialarbeit. Ich habe in den letzten Jahren viel Erfahrung mit Kindern gesammelt. Derzeit Babysitte ich 3 Kinder (Geschwister)im Alter von 4-10 Jahren. Da ich aber in nächster Zeit umziehen werden, kann ich diesen Job nicht weiterführen. Ich habe bereits ein Jahr, ein Praktikum in einer Kita gemacht und verschiedene Praktika wie an einer Gesamtschule. Außerdem bin eine ausgebildete Sprachlernbegleiterin und habe einen Ferienkurs ”Fit in Deutsch” geleitet. Zu mir : Ich bin liebevoll, für jeden Spaß zu haben und gehe (dem Wetter entsprechend) gerne mit den Kinder raus. Ich hab kein Problem mit sportlichen Aktivitäten. Außerdem bastel oder backe ich auch gerne mit den Kinder (soweit dies gewollt ist). Windeln wechseln und etc. habe im Kindergarten gelernt und stellt ebenfalls kein Problem für mich da. Um mehr über mich zu erfahren, können Sie sich gerne mit mir in Kontakt setzten :) .

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 19.02.2020
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Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie/-päda...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, Veranstaltung: Seminar: "Bewegung und Tanz als Medien der Gesundheitsförderung, Behandlung und Prävention von seelischen Belastungen und Erkrankungen", 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit habe ich versucht, die Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie / - pädagogik theoretisch darzustellen. Ich halte diese Methode für sehr effektiv in der therapeutischen Arbeit, da sie auf einem ganzheitlichen Ansatz basiert, der von den natürlichen, in jedem Menschen schlummernden Selbstheilungspotentialen ausgeht. TRUDI SCHOOP formuliert dies in ihrem Referat, gehalten während des 7. "Forums für Musik und Bewegung" 1977, meiner Meinung nach sehr eindrucksvoll: nämlich "... daß gerade der tanzende Mensch wohl eines der glücklichsten, ausbalanciertesten Wesen auf dieser Erde sein kann. Er kann im Einklang mit dem Rhythmus des Geschehens sein, er kann die Veränderung lieben und jeden Ausdruck vom harmonischsten bis zum konfliktvollsten. Er ist es, der sich seinen eigenen Raum schaffen kann, in welchem er sich bewegt. Diese begeisterte Bejahung des Lebens ist seine Stärke, seine Geborgenheit. Rhythmus und Melodie, Energie und Raumempfinden begleiten ihn innerhalb seiner Lebensdauer hier auf unserer Erde."* Jeder Mensch hat Rhythmus erlebt, als Säugling z.B. den Herzschlag der Mutter, später Sonnenauf- und Untergang, Jahreszeitenwechsel, Musik und jeder Mensch hat seinen eigenen, inneren Rhythmus. Ich glaube, wenn jeder Mensch seinen ureigensten Rhythmen folgen würde, würde er durch das Leben tanzen und die sich ihm stellenden Aufgaben des Lebensalltags leichter bewältigen. Leider lassen wir uns viel zu oft von Zeitdruck und Leistungsanforderungen der heutigen Zeit einengen. Dann hasten wir durch unser Leben anstatt es zu tanzen. Die Tanz- und Bewegungstherapie bietet die Möglichkeit, wieder zum eigenen Rhythmus zu finden und zumindest zeitweise wieder unser Leben zu tanzen statt schwer an unseren Gefühlen, Ängsten und Sorgen zu tragen. Ihr Ziel ist, die "Bejahung des Lebens", um daraus wieder Kraft und Stärke schöpfen zu können und sie hilft dem Menschen, sich seinen "eigenen Raum zu schaffen". Wie sie das macht und auf welchen Grundlagen die Tanz- und Bewegungstherapie basiert, habe ich in den folgenden Kapiteln zusammengetragen. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie/-päda...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, Veranstaltung: Seminar: "Bewegung und Tanz als Medien der Gesundheitsförderung, Behandlung und Prävention von seelischen Belastungen und Erkrankungen", 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit habe ich versucht, die Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie / - pädagogik theoretisch darzustellen. Ich halte diese Methode für sehr effektiv in der therapeutischen Arbeit, da sie auf einem ganzheitlichen Ansatz basiert, der von den natürlichen, in jedem Menschen schlummernden Selbstheilungspotentialen ausgeht. TRUDI SCHOOP formuliert dies in ihrem Referat, gehalten während des 7. "Forums für Musik und Bewegung" 1977, meiner Meinung nach sehr eindrucksvoll: nämlich "... daß gerade der tanzende Mensch wohl eines der glücklichsten, ausbalanciertesten Wesen auf dieser Erde sein kann. Er kann im Einklang mit dem Rhythmus des Geschehens sein, er kann die Veränderung lieben und jeden Ausdruck vom harmonischsten bis zum konfliktvollsten. Er ist es, der sich seinen eigenen Raum schaffen kann, in welchem er sich bewegt. Diese begeisterte Bejahung des Lebens ist seine Stärke, seine Geborgenheit. Rhythmus und Melodie, Energie und Raumempfinden begleiten ihn innerhalb seiner Lebensdauer hier auf unserer Erde."* Jeder Mensch hat Rhythmus erlebt, als Säugling z.B. den Herzschlag der Mutter, später Sonnenauf- und Untergang, Jahreszeitenwechsel, Musik und jeder Mensch hat seinen eigenen, inneren Rhythmus. Ich glaube, wenn jeder Mensch seinen ureigensten Rhythmen folgen würde, würde er durch das Leben tanzen und die sich ihm stellenden Aufgaben des Lebensalltags leichter bewältigen. Leider lassen wir uns viel zu oft von Zeitdruck und Leistungsanforderungen der heutigen Zeit einengen. Dann hasten wir durch unser Leben anstatt es zu tanzen. Die Tanz- und Bewegungstherapie bietet die Möglichkeit, wieder zum eigenen Rhythmus zu finden und zumindest zeitweise wieder unser Leben zu tanzen statt schwer an unseren Gefühlen, Ängsten und Sorgen zu tragen. Ihr Ziel ist, die "Bejahung des Lebens", um daraus wieder Kraft und Stärke schöpfen zu können und sie hilft dem Menschen, sich seinen "eigenen Raum zu schaffen". Wie sie das macht und auf welchen Grundlagen die Tanz- und Bewegungstherapie basiert, habe ich in den folgenden Kapiteln zusammengetragen. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Liebe bis in den späten Herbst
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Liebesgefühle mit Anfang sechzig? Leidenschaft und Begehren mit siebzig und Geschlechtsverkehr mit achtzig? Für die jüngeren Generationen unvorstellbar und absurd (vgl. Stemmer-Beer 1994, S. 12). Partnerschaft, Liebe und Sexualität im Alter, ein Thema das von der Gesellschaft eher abgelehnt wird und in großes Schweigen gehüllt ist. Paare, die seit mehr als 50 oder 60 Jahren zusammenleben sind bewundernswert. Hinter solch langen Beziehungen steckt unglaublich harte Beziehungsarbeit. In der Regel werden diese Paare durchaus von der Gesellschaft geschätzt. Oft liest man Zeitungsartikel mit Titeln wie "Helga und Alfred - lieben sich auch nach 50 Jahren Ehe".Doch was passiert mit den verwitweten älteren Menschen. Ihnen wird selten eine neue Liebe oder gar ein Sexualpartner zugestanden. Müssen sie ihr einsames und asexuelles Leben bis zum Tod akzeptieren und sich damit abfinden? Menschen, die mit 70 Jahren oder älter gestehen, sich neu verliebt zu haben, kommen wohl um ein Schmunzeln oder Verniedlichungen der Gesellschaft nicht herum. Doch woher kommt die Tabuisierung dieses Themas in der Gesellschaft? Vor allem beim Thema Sexualität, wo gerade junge Menschen zunehmend offener mit ihrer Sexualität umgehen. Warum also nicht auch dieser Generation Intimität und Leidenschaft gönnen, statt sie zu belächeln?

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Ringen, Raufen, Kämpfen als Schatzräuber
5,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel, Standort Braunschweig, Veranstaltung: Anwendung bewegungs-, erlebnispädagogischer und sportorientierter Kenntnisse und Methoden auf Zielgruppen und Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder haben einen instinktiven Bewegungsdrang, der durch veränderte Lebenssituationen vermehrt eingeschränkt wird. So gibt es weniger Bewegungsräume und -spiele durch verändertes Freizeitverhalten, elektronische Medien, oftmals kleine, hellhörige Wohnungen, Verplanung der Kinder, aber auch teilweise durch geringe Wertschätzung des freien Spiels im Freien. Vor 20 Jahren gingen Kinder zum Kindergarten und zur Schule, heute werden sie gebracht. So schränken Technisierung und evtl. Zeitmangel Bewegungsräume ebenfalls ein. Dabei haben gerade Jungen im Alter von 6 Jahren eine ausgeprägte Bewegungslust. Motorische Fertigkeiten stehen im Vordergrund. Sie "erleben durch ihre körperlichen Aktivitäten, dass sie selbst im Stande sind, etwas zu leisten, ... dass sie mit ihren Handlungen etwas bewirken können". Sind Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt, können keine altersgemäßen motorische Leistungen erzielt. Dabei sind Jungen von motorischen Entwicklungsstörungen stärker betroffen als Mädchen (im Verhältnis 2 : 1). Jungen im Alter von sechs Jahren rangeln, schieben, raufen und kämpfen. Sie wollen damit aber vielleicht gar keine Konflikte lösen. Es geht ihnen darum, sich zu spüren, anzustrengen, gar zu messen und Spaß zu haben. Erwachsene verbieten meistens schon im Ansatz dieses Kräftemessen und haben Angst vor einer Eskalation hin zur brutalen Gewalt. Gerade Jungen, wenn auch nicht alle, lieben es, sich auf dem Boden zu wälzen und zu zeigen was man "drauf hat". Dadurch, dass die Möglichkeiten zu kämpfen zunehmend beschränkt werden, verlieren Kinder den Zugang, beim Raufen Grenzen einzuhalten und sich entsprechend zu erfahren und auch darin ihr Selbstbild zu entwickeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Einfach mähen mit der Sense
16,90 CHF *
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Mähen mit der Sense erfreut sich seit Jahren wieder zunehmender Beliebtheit: Da gibt es die Hobbylandwirte, Kleintierhalter und Selbstversorger, die ihr Grünfutter für Kaninchen, Schafe, Ziegen und Pferde mit der Sense einbringen. Auch Naturfreunde und Gärtner, die bunt blühende Wildblumenwiesen lieben, schätzen die Sense, weil diese problemlos hohes wie auch nasses Gras schneidet. Und für Menschen, die sich in ihrem Naturgenuss während der Gartenarbeit durch Lärm und Benzingeruch ihres Rasenmähers getrübt fühlen, ist das Mähen mit der Sense eine gute Alternative. Für alle, die einmal gelernt haben, locker und leicht mit diesem über 4000 Jahren alten Werkzeug umzugehen, wird das Mähen zur entspannten Körperbetätigung an der frischen Luft, mit angenehm rhythmischen Bewegungen, wenn der rauschende Schnitt der Sense durch das taunasse Gras klingt. Sensen sind in sehr unterschiedlichen Ausführungen und Qualitäten erhältlich. Der Autor gibt Hinweise und Tipps zum Kauf, beschreibt anhand vieler Abbildungen detailliert die vielen kleinen Kniffe zum leichten Mähen und zeigt ausführlich, wie Sensen richtig geschärft werden. Bernhard Lehnert arbeitet nach Handwerkslehre und Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik heute als freier Mitarbeiter für eine pädagogischen Fachzeitschrift. Daneben betreibt er eine Sensen-Museumswerkstatt und gibt Mäh- und Dengelkurse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Ringen, Raufen, Kämpfen als Schatzräuber
11,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Anwendung bewegungs-, erlebnispädagogischer und sportorientierter Kenntnisse und Methoden auf Zielgruppen und Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder haben einen instinktiven Bewegungsdrang, der durch veränderte Lebenssituationen vermehrt eingeschränkt wird. So gibt es weniger Bewegungsräume und -spiele durch verändertes Freizeitverhalten, elektronische Medien, oftmals kleine, hellhörige Wohnungen, Verplanung der Kinder, aber auch teilweise durch geringe Wertschätzung des freien Spiels im Freien. Vor 20 Jahren gingen Kinder zum Kindergarten und zur Schule, heute werden sie gebracht. So schränken Technisierung und evtl. Zeitmangel Bewegungsräume ebenfalls ein. Dabei haben gerade Jungen im Alter von 6 Jahren eine ausgeprägte Bewegungslust. Motorische Fertigkeiten stehen im Vordergrund. Sie 'erleben durch ihre körperlichen Aktivitäten, dass sie selbst im Stande sind, etwas zu leisten, ... dass sie mit ihren Handlungen etwas bewirken können'. Sind Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt, können keine altersgemässen motorische Leistungen erzielt. Dabei sind Jungen von motorischen Entwicklungsstörungen stärker betroffen als Mädchen (im Verhältnis 2 : 1). Jungen im Alter von sechs Jahren rangeln, schieben, raufen und kämpfen. Sie wollen damit aber vielleicht gar keine Konflikte lösen. Es geht ihnen darum, sich zu spüren, anzustrengen, gar zu messen und Spass zu haben. Erwachsene verbieten meistens schon im Ansatz dieses Kräftemessen und haben Angst vor einer Eskalation hin zur brutalen Gewalt. Gerade Jungen, wenn auch nicht alle, lieben es, sich auf dem Boden zu wälzen und zu zeigen was man 'drauf hat'. Dadurch, dass die Möglichkeiten zu kämpfen zunehmend beschränkt werden, verlieren Kinder den Zugang, beim Raufen Grenzen einzuhalten und sich entsprechend zu erfahren und auch darin ihr Selbstbild zu entwickeln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Konzept: Angehörigenworkshop 'Demenz'
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Lausitz in Cottbus, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Konzept 'Angehörigenworkshop Demenz' richtet sich an pflegende Angehörige von demenzerkrankten Menschen. Der Begriff der Demenz kommt aus dem Lateinischen: 'de' bedeutet so viel wie 'weg'; 'mens' kann mit Geist, Verstand übersetzt werden. Gemeint ist also ein Verlust der geistigen Fähigkeiten, der den Menschen hinsichtlich seiner Intelligenz, wie auch seiner Person verändert. ... Die Mehrheit dieser Menschen wird zu Hause betreut, d.h. nach wie vor leben die meisten Demenzkranken in privaten Haushalten und werden zumeist von nahen Angehörigen, vor allem von ihren Ehepartnern, Töchtern oder Schwiegertöchtern betreut und gepflegt. Der Leidensweg der pflegenden Angehörigen beginnt oft damit, dass sie aus Unkenntnis und Unverständnis falsch auf die Störungen des Demenzkranken reagieren, was unvermeidlich zu Spannungen führt. Nicht nur, dass sie mit der schmerzhaften Persönlichkeitsveränderung eines lieben vertrauten Menschen fertig werden müssen, darüber hinaus werden sie zwangsläufig auch zum Pfleger, und das ohne jede Ausbildung, rund um die Uhr. 365 Tage im Jahr ist der Angehörige gefordert, bis hin zur völligen Selbstaufgabe, aufgerieben im Konflikt aus Unvermögen und Anspruchshaltung. ... Es besteht die Gefahr, dass sich die Angehörigen mit der Pflege allein gelassen fühlen oder sogar in die Isolation geraten. Pflegende Angehörige stehen daher häufig unter hohem psychischen, physischen und sozialen Druck. Als besonders belastend wird es empfunden, wenn problematische Verhaltensweisen wie Aggressivität, Schreien, Wahnvorstellungen bei dem Erkrankten hinzukommen. Niemand kann und muss diese schweren Aufgaben auf Dauer und ganz alleine erfüllen. Deshalb ist es wichtig, dass Angehörige nicht nur auf das Wohlbefinden des Erkrankten, sondern auch auf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Elterliche Scheidung und Konsequenzen für das V...
28,90 CHF *
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Wichtigste, das ein Vater für seine Kinder tun kann, ist, ihre Mutter zu lieben.' Das vorliegende Zitat beschreibt meiner Ansicht nach gut, dass eine Scheidung in jedem Fall Konsequenzen auf das Verhalten der betroffenen Kinder hat. Diese Konsequenzen können je nach Ausmass der Scheidung mehr oder weniger schwerwiegend sein. Ich bin selbst ein so genanntes 'Scheidungskind'. Meine Mutter liess sich drei Mal scheiden und ist nun zum vierten Mal verheiratet. Auch meine Grosseltern mütterlicherseits und meine Tanten und Onkels sind alle einmal geschieden. Mein leiblicher Vater hat mittlerweile seine dritte Frau. Schon während meiner Jugend habe ich mich ausgiebig mit der Thematik beschäftigt. Oft stellte ich mir Fragen wie 'bin ich anderes als die anderen Kinder?', 'welche Entwicklung hätte ich wohl gemacht, wenn meine Eltern nicht geschieden wären?' oder 'werd ich mich später zwangsläufig auch scheiden lassen?' Ausserdem hatte ich viele Freunde deren Eltern selber geschieden waren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Scheidung und Trennung. Den Focus dieser Arbeit habe ich auf die Kinder gelegt. Insbesondere im Hauptteil meiner Arbeit werde ich mich mit den kurz- und langfristigen Folgen auf das Verhalten der Kinder nach einer Scheidung befassen. Bevor ich mit der Arbeit begann ging ich davon aus, dass jedes Kind in irgendeiner Form in seiner Entwicklung gestört wird und beispielsweise aggressives Verhalten entwickelt. Während meiner Recherche fand ich heraus, dass dies nicht zwangsläufig der Fall sein muss. Die Frage, mit der ich mich also im Folgenden auseinandersetzen werde lautet: 'Wie wirkt sich eine elterliche Scheidung auf das Verhalten der Kinder aus?' Meine Hypothese lautet, dass eine Scheidung in jedem Fall schwerwiegende Konsequenzen für die Entwicklung des betroffenen Kindes hat. Im Schlussteil meiner Arbeit werde ich mich der Frage nach Handlungskonzepten widmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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