Angebote zu "Lernprozess" (14 Treffer)

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Kinder bei der Erweiterung ihrer emotionalen Ko...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Auswertung des "stummen Schreibgesprächs" verbinden die Lernenden theoretisches Wissen über die Entwicklung emotionaler Kompetenz mit sozialpädagogischen Handlungsmöglichkeiten bezüglich ihrer Förderung, indem sie:1) dabei das Alter der Kinder berücksichtigen,2) die Grundhaltung und das Verhalten der pädagogischen Fachkräfte als Basis für die Unterstützung der Kinder bei der Erweiterung ihrer emotionalen Kompetenz erkennen,3) weitere unterschiedliche Rahmenbedingungen benennen können, die wichtig für die Erweiterung der emotionalen Kompetenz bei Kindern sind und diese begründen können Unterrichtsreihen-übergreifende bzw. fächerübergreifende Inhalte als Ideen zur Unterstützung der Erweiterung emotionaler Kompetenz bei Kindern wiedererkennen und reflektieren (vernetztes Denken).Bei der Einzelreflexion sammeln die Lernenden konkrete Ideen für die eigene Stammeinrichtung und bewerten zielorientiert (in naher Zukunft) die eigenen Möglichkeiten innerhalb ihrer sozialpädagogischen Praxis. Sie reflektieren ihren eigenen Lernprozess, indem sie eine Aussage zu ihrem Lerngewinn aus dem heutigen Unterricht formulieren und im "Blitzlicht" die Beiträge einiger Mitstudierenden über deren Lerngewinn hören. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Kinder bei der Erweiterung ihrer emotionalen Ko...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Auswertung des 'stummen Schreibgesprächs' verbinden die Lernenden theoretisches Wissen über die Entwicklung emotionaler Kompetenz mit sozialpädagogischen Handlungsmöglichkeiten bezüglich ihrer Förderung, indem sie: 1) dabei das Alter der Kinder berücksichtigen, 2) die Grundhaltung und das Verhalten der pädagogischen Fachkräfte als Basis für die Unterstützung der Kinder bei der Erweiterung ihrer emotionalen Kompetenz erkennen, 3) weitere unterschiedliche Rahmenbedingungen benennen können, die wichtig für die Erweiterung der emotionalen Kompetenz bei Kindern sind und diese begründen können Unterrichtsreihen-übergreifende bzw. fächerübergreifende Inhalte als Ideen zur Unterstützung der Erweiterung emotionaler Kompetenz bei Kindern wiedererkennen und reflektieren (vernetztes Denken). Bei der Einzelreflexion sammeln die Lernenden konkrete Ideen für die eigene Stammeinrichtung und bewerten zielorientiert (in naher Zukunft) die eigenen Möglichkeiten innerhalb ihrer sozialpädagogischen Praxis. Sie reflektieren ihren eigenen Lernprozess, indem sie eine Aussage zu ihrem Lerngewinn aus dem heutigen Unterricht formulieren und im 'Blitzlicht' die Beiträge einiger Mitstudierenden über deren Lerngewinn hören. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Medientheoretische Grundlagen der Medienkompete...
61,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Frankfurt am Main , Sprache: Deutsch, Abstract: Medial vermittelte Lernprozesse werden zunehmend Teil der Grundsozialisation eines jeden Menschen und es lassen sich Erziehungs- bzw. Sozialisationsprozesse immer weniger ohne Bezug zu Medien denken. Weniger soll es hier jedoch um die praktische Handlungsorientierung medienpädagogischer Arbeitsfelder gehen, sondern vielmehr um eine theoretische Reflexion oftmals unhinterfragter vermeintlicher Gewissheiten. Soziale Arbeit, verstanden als ausführender Arm staatlich gelenkter Interessensdurchsetzung, wird an der angestrebten Professionalisierung scheitern, wenn sie nicht durch Selbstbewusstsein zu sich findet und eigene Wege nicht nur erkennt und aufzeigt, sondern auch selbstreferentiell daran arbeitet und somit eigene Theoriebildung vorantreibt. Für den Bereich der Medienpädagogik oder der Medienbildung bedeutet dies, keinen Rückschritt hinter technische und zivilisatorische Errungenschaften durch Zensurversuche oder Bewahrpädagogik zu forcieren und auch nicht in der Regression von scheinbar harmonischer Natur und nachbarschaftlicher Gemeinschaft aufzugehen. Mit der von mir intendierten Begriffswahl der 'ideologiekritischen Medienbildung' stellt sich die Frage nach dem Deutungskontext in Abgrenzung zur Medienkompetenz, der bereits weitgehend systematisch aufgearbeitet ist und in diesem Feld generelle Verwendung findet. Der von mir eingenommene Fokus auf die Bildung als informellem und selbstreflexivem Lernprozess von Mündigkeit und Autonomie verlangt eine Akzentuierung der Aneignungsprozesse, hier der einer 'Bildung durch Medien'. Medienbildung bezeichnet daher nicht eine Form der Medienrezeption, sondern die Art und Weise, wie der Mensch mit dem medienvermittelten Gegenstand umgeht. Medienbildung geht also erweiternd und ergänzend über das 'Bilden für Medien', die M

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Patientenedukation in der Physiotherapieausbildung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Um den Patienten im physiotherapeutischen Lernprozess bestmöglich und seinen Bedürfnissen entsprechend zu unterstützen, bedarf es der systematischen und zielorientierten Betreuung des Patienten. Neben der Fachkompetenz kommen dabei weitere Kompetenzen wie Sozial-, Personal- und besonders die Kommunikationskompetenz innerhalb der Patientenedukation sowie therapeutischen Interaktion zum Tragen. Angesichts sozio-ökonomischer und demographischer Veränderungen im Gesundheitswesen im Allgemeinen (verkürzte Liegezeiten, Heilmittelkürzungen, Überalterung mit Zunahme chronischer Erkrankungen) sowie berufspolitischer und pädagogischer Entwicklungen der Physiotherapie im Besonderen (Akademisierung), gewinnen edukative Schlüsselqualifikationen für eine effektive Therapeuten-Patienten-Interaktion und nachhaltige Therapie zunehmend an Bedeutung. Beraten, Anleiten, Instruieren, Schulen und Informieren sowie das informiert Sein sind Anforderungen, die sich bereits zu einem frühen Zeitpunkt in der Physiotherapie-Ausbildung stellen. Im ersten und zweiten Semester noch im Lernaustausch mit den Mitschülern, ab dem dritten Semester jedoch kombiniert mit der fachlichen Wissens-anwendung, dem Theorie-Praxis-Transfer im klinischen Praktikum, sind die meisten Schüler überwiegend überfordert, wenn es im Therapiealltag in die Interaktion mit realen Patienten und ihren Beschwerden geht. Über die Betrachtung der Ausbildungsinhalte möchte ich erfahren, inwieweit Grundlagen für edukative Fähigkeiten gelegt werden und die Vielschichtigkeit dieses Anspruchs bedient wird. Fragestellungen: - Was sind zentrale Elemente edukativer Aufgaben in der Physiotherapie? - Inwiefern ist Patientenedukation in der Physiotherapieausbildung vertreten?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Medientheoretische Grundlagen der Medienkompetenz
29,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Medial vermittelte Lernprozesse werden zunehmend Teil der Grundsozialisation eines jeden Menschen und es lassen sich Erziehungs- bzw. Sozialisationsprozesse immer weniger ohne Bezug zu Medien denken. Weniger soll es hier jedoch um die praktische Handlungsorientierung medienpädagogischer Arbeitsfelder gehen, sondern vielmehr um eine theoretische Reflexion oftmals unhinterfragter vermeintlicher Gewissheiten. Soziale Arbeit, verstanden als ausführender Arm staatlich gelenkter Interessensdurchsetzung, wird an der angestrebten Professionalisierung scheitern, wenn sie nicht durch Selbstbewusstsein zu sich findet und eigene Wege nicht nur erkennt und aufzeigt, sondern auch selbstreferentiell daran arbeitet und somit eigene Theoriebildung vorantreibt. Für den Bereich der Medienpädagogik oder der Medienbildung bedeutet dies, keinen Rückschritt hinter technische und zivilisatorische Errungenschaften durch Zensurversuche oder Bewahrpädagogik zu forcieren und auch nicht in der Regression von scheinbar harmonischer Natur und nachbarschaftlicher Gemeinschaft aufzugehen. Mit der von mir intendierten Begriffswahl der 'ideologiekritischen Medienbildung' stellt sich die Frage nach dem Deutungskontext in Abgrenzung zur Medienkompetenz, der bereits weitgehend systematisch aufgearbeitet ist und in diesem Feld generelle Verwendung findet. Der von mir eingenommene Fokus auf die Bildung als informellem und selbstreflexivem Lernprozess von Mündigkeit und Autonomie verlangt eine Akzentuierung der Aneignungsprozesse, hier der einer 'Bildung durch Medien'. Medienbildung bezeichnet daher nicht eine Form der Medienrezeption, sondern die Art und Weise, wie der Mensch mit dem medienvermittelten Gegenstand umgeht. Medienbildung geht also erweiternd und ergänzend über das 'Bilden für Medien', die Medienkompetenz, hinaus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Wissensmanagement in der Pflege - Profitiert di...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Steuerung von Wissen in der Pflege. Dazu wurde in zwei Krankenhäusern strukturierte Interviews geführt und auf Grundlage der erhoben Daten die Umsetzung des Wissenstransfes untersucht. Des Weitern wurde untersucht, inwiefern Ansätze des Wissensmanagements bereits in dem Bewusstsein der Mitarbeiter der verschiedenen Hierarchieebenen vorhanden ist. Gleichfalls wurde evaluiert, welche Schritte zum Wissenstransfer und zur Wissensbewahrung bereits unternommen werden, ob und in welchem Masse Wissensmanagement bereits umsetzt wird. Die vorliegende Arbeit ist wie folgt strukturiert: Zunächst wird im ersten Kapitel auf die Grundstrukturen einer lernenden Organisation (LO) eingegangen. Die lernende Organisation ist der Rahmen für Wissensmanagement in Organisationen. Das Kapitel beschäftigt sich mit den drei Elementen der lernenden Organisation: dem individuellen Lernprozess, dem organisationalem Lernen (in einem kurzen Abriss) und schliesslich mit den Strukturen der lernenden Organisation. Im darauf folgenden Kapitel wird sich mit Aspekten des Wissensmanagements auseinander gesetzt, wobei sowohl theoretische Ansätze, als auch konkrete Modelle der Generierung impliziten Wissens angesprochen werden. Im Anschluss wird das an der Praxis orientierte Interventionsmodell von PROBST et al. vorgestellt, dessen einzelne Module (Bausteine) den kontinuierlichen Prozess der Wissensteuerung beschreiben. Dieses Modell steht für eine praxisorientierte Steuerung des Wissens und bot die Grundlage einer Analyse des Wissenstransfers in der Krankenpflege zweier Berliner Krankenhäuser. Im Rahmen dieser qualitativen Untersuchung wurden in beiden Krankenhäusern Interviews geführt und ausgewertet. Die empirische Analyse des Interviewmaterials wurde in Anlehnung an das Interventionsmodell durchgeführt. Die der Analyse folgende Diskussion der erhaltenen Ergebnisse verdeutlicht, welche Bausteine des Modells bereits eine Umsetzung finden. Im Ausblick sind erste aus der Theorie abgeleitete Instrumente ausgewählt, die Ansätze für eine Implementierung bieten können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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E-Learning - Ein erweitertes Lernen und Studieren?
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die stetig voranschreitende Globalisierung, den Wettbewerbsdruck und die wachsenden Möglichkeiten, die uns die Technik und die Medien heutzutage bieten, werden wir immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Somit ist ein grosser Veränderungs- und Leistungsdruck entstanden. Bei diesem Umbruch spielt das Internet eine tragende Rolle, da in unserer Zeit viele Prozesse online abgewickelt werden: die Steuererklärung kann per Internet erstellt werden, es gibt Fortbildungen im Internet, man kann sich über die neuesten Angebote für Mobiltelefone informieren, bei Ebay einkaufen oder einfach nur eine Email an einen guten Freund schicken. Angesichts dieser Entwicklungen nimmt der wachsende und gezielte Lernprozess in der heutigen Gesellschaft sowohl im beruflichen und fortbildenden als auch im privaten Bereich eine zentrale Rolle ein. Durch den Gebrauch von Technologien eröffnen sich andere Möglichkeiten für die Vermittlung von Wissen. Das Lehren und Lernen unter Einbezug von elektronischen Informations- und Kommunikationsmitteln und Medien wird als E-Learning bezeichnet. Von dieser Lehr- und Lernform wird durch die Möglichkeiten der multimedialen Aufbereitung von Wissen viel erwartet. Dabei muss jedoch die Frage gestellt werden, ob diese Form des Lernens die Erwartungen und Ziele erfüllen kann. Immer mehr Fachhochschulen und Universitäten setzen das E-Learning im Lern- und Bildungsprozess auf vielfältige Art und Weise wie zum Beispiel in Vorlesungen und Seminaren ein, um andere Möglichkeiten und Chancen zu nutzen, die das E-Learning bietet. Somit ist häufig in den Seminaren und Veranstaltungen zu beobachten, dass Lernende und Lehrende nicht mehr, so wie es in der Schulzeit nötig war, eine schwere Tasche mit Büchern mitbringen. Diese Aufgabe übernimmt heutzutage der Laptop. Durch die schnelle Veralterung von Wissen, den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und das Bedürfnis nach einem flexiblen Zugang zu lebenslangem Lernen ist es heute für viele schon selbstverständlich, einen Internetzugang im Büro, in der Hochschule und zu Hause zu verwenden, um sich auf diesem Weg stetig weiterzubilden. Durch diesen Zugang zum Internet ist es möglich, sich immer auf den neuesten und aktuellsten Wissensstand bringen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Kinder bei der Erweiterung ihrer emotionalen Ko...
14,40 € *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Auswertung des 'stummen Schreibgesprächs' verbinden die Lernenden theoretisches Wissen über die Entwicklung emotionaler Kompetenz mit sozialpädagogischen Handlungsmöglichkeiten bezüglich ihrer Förderung, indem sie: 1) dabei das Alter der Kinder berücksichtigen, 2) die Grundhaltung und das Verhalten der pädagogischen Fachkräfte als Basis für die Unterstützung der Kinder bei der Erweiterung ihrer emotionalen Kompetenz erkennen, 3) weitere unterschiedliche Rahmenbedingungen benennen können, die wichtig für die Erweiterung der emotionalen Kompetenz bei Kindern sind und diese begründen können Unterrichtsreihen-übergreifende bzw. fächerübergreifende Inhalte als Ideen zur Unterstützung der Erweiterung emotionaler Kompetenz bei Kindern wiedererkennen und reflektieren (vernetztes Denken). Bei der Einzelreflexion sammeln die Lernenden konkrete Ideen für die eigene Stammeinrichtung und bewerten zielorientiert (in naher Zukunft) die eigenen Möglichkeiten innerhalb ihrer sozialpädagogischen Praxis. Sie reflektieren ihren eigenen Lernprozess, indem sie eine Aussage zu ihrem Lerngewinn aus dem heutigen Unterricht formulieren und im 'Blitzlicht' die Beiträge einiger Mitstudierenden über deren Lerngewinn hören. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Medientheoretische Grundlagen der Medienkompete...
35,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Frankfurt am Main , Sprache: Deutsch, Abstract: Medial vermittelte Lernprozesse werden zunehmend Teil der Grundsozialisation eines jeden Menschen und es lassen sich Erziehungs- bzw. Sozialisationsprozesse immer weniger ohne Bezug zu Medien denken. Weniger soll es hier jedoch um die praktische Handlungsorientierung medienpädagogischer Arbeitsfelder gehen, sondern vielmehr um eine theoretische Reflexion oftmals unhinterfragter vermeintlicher Gewissheiten. Soziale Arbeit, verstanden als ausführender Arm staatlich gelenkter Interessensdurchsetzung, wird an der angestrebten Professionalisierung scheitern, wenn sie nicht durch Selbstbewusstsein zu sich findet und eigene Wege nicht nur erkennt und aufzeigt, sondern auch selbstreferentiell daran arbeitet und somit eigene Theoriebildung vorantreibt. Für den Bereich der Medienpädagogik oder der Medienbildung bedeutet dies, keinen Rückschritt hinter technische und zivilisatorische Errungenschaften durch Zensurversuche oder Bewahrpädagogik zu forcieren und auch nicht in der Regression von scheinbar harmonischer Natur und nachbarschaftlicher Gemeinschaft aufzugehen. Mit der von mir intendierten Begriffswahl der 'ideologiekritischen Medienbildung' stellt sich die Frage nach dem Deutungskontext in Abgrenzung zur Medienkompetenz, der bereits weitgehend systematisch aufgearbeitet ist und in diesem Feld generelle Verwendung findet. Der von mir eingenommene Fokus auf die Bildung als informellem und selbstreflexivem Lernprozess von Mündigkeit und Autonomie verlangt eine Akzentuierung der Aneignungsprozesse, hier der einer 'Bildung durch Medien'. Medienbildung bezeichnet daher nicht eine Form der Medienrezeption, sondern die Art und Weise, wie der Mensch mit dem medienvermittelten Gegenstand umgeht. Medienbildung geht also erweiternd und ergänzend über das 'Bilden für Medien', die M

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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