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Aktuelle Leitbegriffe der Sozialen Arbeit
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Dieses Handbuch greift in bewährter Weise die Analyse jener zentralen Begrifflichkeiten der Sozialen Arbeit auf, die gegenwärtig als hegemoniale Schlüsselbegriffe zwischen öffentlichem Diskurs und Fachdiskurs ausgemacht werden können und so Effekte auf die Praxis Sozialer Arbeit entfalten. Für die Soziale Arbeit, die erst in letzter Zeit an einer selbstständigen wissenschaftlichen Fundierung arbeitet, ist es eine besondere Herausforderung jene Begriffe kritisch zu diskutieren, die als ideologische Folie hinter Entwicklungen und Praktiken in der Sozialen Arbeit verortet werden können - im akademischen wie im sozialen Feld. Anspruch der Publikation ist es, ausgewählte Begriffe kritisch auf ihr theoretisches wie ideologisches Fundament hin zu analysieren, sowie ihre gesellschaftspolitische Relevanz mit Bezügen zu Feldern der Sozialen Arbeit zu veranschaulichen, was auch eine Lücke in der deutschsprachigen Literatur schließt. Diese theoretisch-kritische Analyse wird begleitet von der Herausforderung jeweils zwei Leitbegriffe im Spannungsfeld zueinander zu diskutieren, zum Beispiel Alter und Autonomie, Fall und Ressource, Transnationalität und Protest, und diese zugleich auf gegenwärtige Veränderungen der Praxis von Sozialer Arbeit rückzubeziehen. Außerdem bietet die Publikation einen Einblick in Themenfelder, die sich aufgrund ihrer Praxisrelevanz als Gegenstand für theoretische Reflexion wie für empirische Forschung anbieten.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Aktuelle Leitbegriffe der sozialen Arbeit
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Das Praxisfeld der Soziale Arbeit ist vielfältig im Umbruch. Die gesellschaftlichen Ökonomisierungstendenzen und die zunehmende Verbetriebswirtschaftlichung sozialer Dienste verschlechtern in vielen Organisationen die Rahmenbedingungen für fachliches Arbeiten. Zunehmende Formalisierungstendenzen und geringere Zeitressourcen für Soziale Arbeit wirken sich negativ auf die Unterstützungsleistungen für KlientInnen aus. In diesem Kontext ist es mehr denn je notwendig jene Diskurse kritisch zu analysieren, die als ideologische Folie hinter diesen Entwicklungen verortet werden können. Für die Soziale Arbeit ist dies eine besondere Herausforderung, mangelt es ihr doch bislang an einer selbstständigen wissenschaftlichen Fundierung. Diese Publikation soll ProfessionistInnen, Studierende und Lehrende im Feld der Sozialen Arbeit eine kritische Einführung in jene zentralen Diskurse der Sozialen Arbeit bieten, die gegenwärtig als Mainstream in der konkreten Praxis Bedeutung und Umsetzung finden. Sozial-, Human- und GeisteswissenschaftlerInnen bietet die Publikation einen Einblick in Themenfelder, die sich aufgrund ihrer Praxisrelevanz als Gegenstand für theoretische Reflexion wie für empirische Forschung anbieten. Nicht zuletzt soll mit dieser Publikation für Akteure des Sozialen die Möglichkeit eröffnet werden, politische Prozesse aus einer aufgeklärten theoretischen Haltung heraus mitzugestalten. Anhand exemplarischer Begriffe von Aktivierung und Sozialer Kontrolle über Case Management, Diversität, Systemtheorie, Grundsicherung, New Public Management, Profession und Geschlecht, Qualität und Effizienz bis zu Soziale Diagnose und Sozialraum werden aktuelle Diskurse der Sozialen Arbeit einer systematischen Analyse unterzogen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Paradigmen zur Selbstorganisation (eBook, ePUB)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel (Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Organisationen Sozialer Arbeit analysieren und beeinflussen, Sprache: Deutsch, Abstract: EINLEITUNG Diese Hausarbeit will der Frage nach den Anfängen der Selbstorganisation nachgehen. Die Idee dabei ist eine Grundlage für eine Auseinandersetzung im Hinblick auf die Diffusion der naturwissenschaftlichen Gedankengebäude in die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zu skizzieren. Letztgenanntes wird jedoch nicht im Schwerpunkt Inhalt dieser Hausarbeit sein, da es den gebotenen Rahmen übersteigen würde. Die Selbstorganisation ist zu einem Leitbegriff verschiedenster Disziplinen geworden. Die Vorstellung selbstorganisierter Systeme inspiriert die Natur-,Geistes- und Sozialwissenschaftler gleichermaßen. Der Begriff versucht dem Phänomen gerecht zu werden, dass sich Ordnungen, seien es natürliche oder gesellschaftliche, nicht ausschließlich durch Eingriffe von außen erklären lassen,sondern dass sie aus sich selbst heraus entstehen und funktionieren können. Obwohl es zahlreiche Bemühungen gibt, ist man von einer einheitlichen Theorie der Selbstorganisation noch weit entfernt (vgl. JUTZI / ADERHOLD 2001, S. 244f.). PASLACK (1991) führt in seiner ?kurzen Geschichte der Selbstorganisationsforschung? sieben naturwissenschaftliche ?Urkonzepte? an. Obwohl alle genannten Ansätze in die Organisationswissenschaften diffundierten sollen aus Gründen des besseren Verständnisses an dieser Stelle lediglich drei Ansätze den Schwerpunkt bilden. Das geschieht in Form von Aussagen über die Kernideen. Vorab soll jedoch der Frage, was Selbstorganisation mit modernen Organisationen zu tun hat und wieso es in diesem Zusammenhang überhaupt notwendig scheint über Selbstorganisation nachzudenken, nachgegangen werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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