Angebote zu "Lebensweltorientierung" (63 Treffer)

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Hans Thierschs Konzept der Lebensweltorientierung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit beschäftige ich mich mit dem Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch. Zu Beginn wird kurz der Lebenslauf von Hans Thiersch geschildert. Im zweiten Punkt geht es um die von ihm formulierte Theorie der Sozialpädagogik, welche mit der Lebensweltorientierung eng in Zusammenhang steht. Im weiteren Teil meiner Arbeit soll es dann um das Konzept der Lebensweltorientierung gehen, wobei ich zunächst die Entwicklung des Konzepts skizziere. Dann soll das Ziel dieses Konzepts dargestellt werden, um anschließend auf die Dimensionen und die Handlungsprinzipien der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit einzugehen. Schließlich soll dann die lebensweltorientierte Jugendhilfe in einzelnen Aspekten erläutert werden und die Arbeit zuletzt durch eine kurze Zusammenfassung abgerundet werden.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Hans Thierschs Konzept der Lebensweltorientierung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit beschäftige ich mich mit dem Konzept der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch. Zu Beginn wird kurz der Lebenslauf von Hans Thiersch geschildert. Im zweiten Punkt geht es um die von ihm formulierte Theorie der Sozialpädagogik, welche mit der Lebensweltorientierung eng in Zusammenhang steht. Im weiteren Teil meiner Arbeit soll es dann um das Konzept der Lebensweltorientierung gehen, wobei ich zunächst die Entwicklung des Konzepts skizziere. Dann soll das Ziel dieses Konzepts dargestellt werden, um anschließend auf die Dimensionen und die Handlungsprinzipien der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit einzugehen. Schließlich soll dann die lebensweltorientierte Jugendhilfe in einzelnen Aspekten erläutert werden und die Arbeit zuletzt durch eine kurze Zusammenfassung abgerundet werden.

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Lebensweltorientierte Soziale Arbeit nach Hans ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwesen), Veranstaltung: Geschichte der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Können Menschen in einer Gesellschaft, die geprägt ist von Individualisierung, Pluralisierung und der ungerechten Verteilung von Ressourcen, ihren Alltag noch selbständig meistern? Oder sollten nicht professionell-institutionelle Einrichtungen ihnen alle notwendigen Entscheidungen abnehmen? Theorien der Sozialarbeit/Sozialpädagogik befassen sich mit der gesellschaftlichen Funktion von Sozialer Arbeit. Ein mögliches Konzept ist das der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit von Hans Thiersch, auf welches diese Hausarbeit eingeht. Ausgehend von den provokanten Eingangsfragen beschäftige ich mich mit folgendem Thema: Welche Stellung hat Soziale Arbeit als praktische Disziplin in der Alltagsbewältigung auf Basis des wissenschaftlichen Konzeptes zur Lebensweltorientierung? Zu Beginn wird ein kurzer Überblick über ein allgemeines Wissenschafts- sowie Theorieverständnis gegeben und die Entstehung des Konzeptes auf dem Hintergrund der historischen Entwicklung beleuchtet. Es folgt, aufbauend auf drei Wissenschaftskonzepten, eine Beschreibung von Alltag als Grundlage der Sozialen Arbeit. Im Abschnitt über die lebensweltorientierte Soziale Arbeit wird zunächst ihr Ziel dargestellt. Die Konkretisierung ihrer Aufgaben und damit auch die Erläuterung ihrer Stellung erfolgt anhand einer Strukturierung der Lebenswelt in Dimensionen und der Abbildung von Struktur- und Handlungsmaximen mit weiterer Spezifizierung. Als Quellen dienen überwiegend Texte von Thiersch in eigenen Veröffentlichungen oder als Aufsätze in anderen Bänden. Eine Überschneidung und Wiederholung der Themen, insbesondere bezüglich der Aufgaben der Sozialen Arbeit, in den einzelnen Kapiteln lassen sich nicht vermeiden, da Thiersch auf diese Weise sein Konzept verständlich machen will. Auf eine kritische Würdigung des Konzeptes wird im Rahmen dieser Arbeit verzichtet, zumal es nur selten öffentliche Kritik gibt (vgl. Engelke 2009, S. 442). Den früher gebräuchlichen Begriff ,Sozialpädagogik' ersetzt Thiersch durch ,Soziale Arbeit', ,Lebenswelt' und ,Alltag' werden synonym verwendet (vgl. Engelke, S. 433). Jugendhilfe als eigenes Gebiet zielt auf die gleichen Aufgaben wie die allgemeine Soziale Arbeit, daher wird auch in dieser Arbeit ,Jugendhilfe' durch ,Soziale Arbeit' ersetzt. Mit ,Adressat' ist der Klient bzw. Hilfesuchende gemeint.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Sozialwesen), Veranstaltung: Geschichte der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Können Menschen in einer Gesellschaft, die geprägt ist von Individualisierung, Pluralisierung und der ungerechten Verteilung von Ressourcen, ihren Alltag noch selbständig meistern? Oder sollten nicht professionell-institutionelle Einrichtungen ihnen alle notwendigen Entscheidungen abnehmen? Theorien der Sozialarbeit/Sozialpädagogik befassen sich mit der gesellschaftlichen Funktion von Sozialer Arbeit. Ein mögliches Konzept ist das der lebensweltorientierten Sozialen Arbeit von Hans Thiersch, auf welches diese Hausarbeit eingeht. Ausgehend von den provokanten Eingangsfragen beschäftige ich mich mit folgendem Thema: Welche Stellung hat Soziale Arbeit als praktische Disziplin in der Alltagsbewältigung auf Basis des wissenschaftlichen Konzeptes zur Lebensweltorientierung? Zu Beginn wird ein kurzer Überblick über ein allgemeines Wissenschafts- sowie Theorieverständnis gegeben und die Entstehung des Konzeptes auf dem Hintergrund der historischen Entwicklung beleuchtet. Es folgt, aufbauend auf drei Wissenschaftskonzepten, eine Beschreibung von Alltag als Grundlage der Sozialen Arbeit. Im Abschnitt über die lebensweltorientierte Soziale Arbeit wird zunächst ihr Ziel dargestellt. Die Konkretisierung ihrer Aufgaben und damit auch die Erläuterung ihrer Stellung erfolgt anhand einer Strukturierung der Lebenswelt in Dimensionen und der Abbildung von Struktur- und Handlungsmaximen mit weiterer Spezifizierung. Als Quellen dienen überwiegend Texte von Thiersch in eigenen Veröffentlichungen oder als Aufsätze in anderen Bänden. Eine Überschneidung und Wiederholung der Themen, insbesondere bezüglich der Aufgaben der Sozialen Arbeit, in den einzelnen Kapiteln lassen sich nicht vermeiden, da Thiersch auf diese Weise sein Konzept verständlich machen will. Auf eine kritische Würdigung des Konzeptes wird im Rahmen dieser Arbeit verzichtet, zumal es nur selten öffentliche Kritik gibt (vgl. Engelke 2009, S. 442). Den früher gebräuchlichen Begriff ,Sozialpädagogik' ersetzt Thiersch durch ,Soziale Arbeit', ,Lebenswelt' und ,Alltag' werden synonym verwendet (vgl. Engelke, S. 433). Jugendhilfe als eigenes Gebiet zielt auf die gleichen Aufgaben wie die allgemeine Soziale Arbeit, daher wird auch in dieser Arbeit ,Jugendhilfe' durch ,Soziale Arbeit' ersetzt. Mit ,Adressat' ist der Klient bzw. Hilfesuchende gemeint.

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Stand: 14.07.2020
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Heimerziehung und Bindungstheorie. Zusammenhäng...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl die Bindungstheorie, welche sich mit den psychischen Auswirkungen früher Beziehungserfahrungen auf die Persönlichkeitsentwicklung des Individuums auseinandersetzt, ihre wissenschaftlichen Wurzeln im Heimerziehungskontext begründet hat, ist bisher eine angemessene Einbeziehung der Erkenntnisse aus der Bindungsforschung in die Heimpädagogik großteils ausgeblieben. Gerade in Bezug auf die Problematik der Bindungspräsentation bei Kindern und Jugendlichen die in Heimen leben, erscheint die Bindungstheorie jedoch viele geeignete Ansätze zu bieten, dieser durch Verständnis, Wissen und damit einhergehenden Handlungsmöglichkeiten entgegen wirken zu können. In der vorliegenden Ausarbeitung werden zunächst die historischen Hintergründe und Grundannahmen der Bindungstheorie beschrieben, sowie der heutige Erkenntnisstand der Bindungsforschung vorgestellt. Im Anschluss daran werden die für die Heimerziehung in Deutschland relevanten Reformen der letzten Jahrzehnte betrachtet, welche durch programmatische Begriffe wie Entinstitutionalisierung, Professionalisierung, Individualisierung und Lebensweltorientierung geprägt sind. Unter dem Titel „Bindungsrepräsentation in Heimerziehung“ wird eine Studie vorgestellt, welche sich mit der namensgebenden Thematik befasste und dabei zu eindeutigen Ergebnissen kam. In: „Der Praxisalltag in der Heimerziehung – Typische Problematiken und bindungshemmende Strukturen“, wird der gewöhnliche Alltag zeitgemäßer Einrichtungen der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe auf den Prüfstand gestellt. Untersucht werden sie hinsichtlich gegebenen Strukturen, welche die Entwicklung von Bindung nach den Erkenntnissen der Bindungsforschung negativ beeinflussen können, sowie damit einhergehende Problematiken für die Gestaltung der Beziehung zu den Kindern und Jugendlichen. Abschließend wird eine durchgeführte Einzelfallstudie vorgestellt. Durch diese wird versucht, die zuvor beschriebenen Zusammenhänge zwischen den vorgestellten Theorien und Erkenntnissen mit dem Praxisalltag in der Heimerziehung zu erkennen, sowie ihre Bedeutung und Relevanz im tatsächlichen Kontext zu bewerten. Die Besonderheit liegt dabei auf dem Perspektivenwechsel, welcher durch die Befragung einer betroffenen Jugendlichen vollzogen wird. Dieser soll dazu führen, sinnvolle Thesen für die Anwendung der Erkenntnisse aus der Bindungsforschung in die Praxis ableiten zu können.

Anbieter: buecher
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Heimerziehung und Bindungstheorie. Zusammenhäng...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl die Bindungstheorie, welche sich mit den psychischen Auswirkungen früher Beziehungserfahrungen auf die Persönlichkeitsentwicklung des Individuums auseinandersetzt, ihre wissenschaftlichen Wurzeln im Heimerziehungskontext begründet hat, ist bisher eine angemessene Einbeziehung der Erkenntnisse aus der Bindungsforschung in die Heimpädagogik großteils ausgeblieben. Gerade in Bezug auf die Problematik der Bindungspräsentation bei Kindern und Jugendlichen die in Heimen leben, erscheint die Bindungstheorie jedoch viele geeignete Ansätze zu bieten, dieser durch Verständnis, Wissen und damit einhergehenden Handlungsmöglichkeiten entgegen wirken zu können. In der vorliegenden Ausarbeitung werden zunächst die historischen Hintergründe und Grundannahmen der Bindungstheorie beschrieben, sowie der heutige Erkenntnisstand der Bindungsforschung vorgestellt. Im Anschluss daran werden die für die Heimerziehung in Deutschland relevanten Reformen der letzten Jahrzehnte betrachtet, welche durch programmatische Begriffe wie Entinstitutionalisierung, Professionalisierung, Individualisierung und Lebensweltorientierung geprägt sind. Unter dem Titel „Bindungsrepräsentation in Heimerziehung“ wird eine Studie vorgestellt, welche sich mit der namensgebenden Thematik befasste und dabei zu eindeutigen Ergebnissen kam. In: „Der Praxisalltag in der Heimerziehung – Typische Problematiken und bindungshemmende Strukturen“, wird der gewöhnliche Alltag zeitgemäßer Einrichtungen der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe auf den Prüfstand gestellt. Untersucht werden sie hinsichtlich gegebenen Strukturen, welche die Entwicklung von Bindung nach den Erkenntnissen der Bindungsforschung negativ beeinflussen können, sowie damit einhergehende Problematiken für die Gestaltung der Beziehung zu den Kindern und Jugendlichen. Abschließend wird eine durchgeführte Einzelfallstudie vorgestellt. Durch diese wird versucht, die zuvor beschriebenen Zusammenhänge zwischen den vorgestellten Theorien und Erkenntnissen mit dem Praxisalltag in der Heimerziehung zu erkennen, sowie ihre Bedeutung und Relevanz im tatsächlichen Kontext zu bewerten. Die Besonderheit liegt dabei auf dem Perspektivenwechsel, welcher durch die Befragung einer betroffenen Jugendlichen vollzogen wird. Dieser soll dazu führen, sinnvolle Thesen für die Anwendung der Erkenntnisse aus der Bindungsforschung in die Praxis ableiten zu können.

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Stand: 14.07.2020
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Theorien der Sozialen Arbeit: Silvia Staub-Bern...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Titel der Arbeit bereits sagt, beschäftige ich mich in den folgenden vier Kapiteln mit zwei der großen Theorien der Sozialen Arbeit. Ich habe mich für die Theorien von Prof. Dr. Silvia Staub-Bernasconi und Prof. Dr. phil. Dr. Dres. h.c. Hans Thiersch entschieden. Silvia Staub-Bernasconi studierte Soziale Arbeit in Zürich und den USA, Soziologie, Sozialpsychologie, Pädagogik und Sozialethik an der Universität Zürich und habilitierte an der Technischen Universität Berlin. Sie war u.a. Dozentin für Soziale Arbeit und Menschenrechte an der Hochschule für SozialeArbeit in Zürich und der TU Berlin. Silvia Staub-Bernasconi prägte den Begriff der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession und formte darüber hinaus das Wissenschaftsverständis der Sozialen Arbeit als Handlungswissenschaft. Sie stellte von den anderen Arbeiten der großen Theoretiker wie Thiersch, Dewe/Otto und Bommes/Scherr weitestgehend losgelöste Theorien für die Soziale Arbeit auf.Hans Thiersch betrachtet u.a. in seiner Theorie über die "Positionsbestimmung der Sozialen Arbeit", das Selbstverständnis der Sozialen Arbeit vor dem Hintergrund politischer Zwänge und ökonomischer Interessen. Seine einzelnen Tätigkeiten und Publikationen sind so zahl- und umfangreich, dass eine Aufzählung dieser hier den Rahmen sprengen würde. Er gilt als Begründer der Tübinger Schule. Seine Auffassung der Lebensweltorientierung bei der Sozialen Arbeit nimmt Einfluss auf die Theorien von Dewe/Otto und Bommes/Scherr. Eine klare Abgrenzung der beiden von mir ausgewählten Theorien ist trotz ihrer Eigenständigkeit nicht vollständig möglich.Im Folgenden werde ich versuchen, gravierende Unterschiede sowie markante Schnittmengen herauszustellen und deren Anwendbarkeit im sozialpädagogischen Arbeitsfeld der stationären und der offenen und aufsuchenden Kinder- und Jugendarbeit kritisch zu beleuchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Theorien der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Esslingen, Veranstaltung: Einführung in Theorien Sozialer Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der hier vorliegenden Seminararbeit, ist die kritische Diskussion diverser Theorien Sozialer Arbeit, im Rahmen einer Fallgeschichte.Als Fallgeschichte wurde ein Fall aus dem Bereich der Familienhilfe gewählt welcher einen für dieses Feld Sozialer Arbeit charakteristischen Kasus darstellt.Es werden drei Ansätze zur Analyse des dargelegten Falles angewendet und anschließend kritisch diskutiert. In diesem Kontext erschien es mir als sinnvoll eine klassische Theorie aus den Ursprüngen Sozialer Arbeit zu wählen. Hierzu dient der Ansatz von Alice Salomon, die als eine Wegbereiterin der Wissenschaft Sozialer Arbeit angesehen werden kann. Komplementierend finden desweiteren zwei bedeutende Theorien der Gegenwart ihre Anwendung. Das Konzept "Lebensbewältigung" von Lothar Böhnisch sowie der Ansatz "Lebensweltorientierung" von Hans Thiersch. Diese beiden Theorien wurden aufgrund ihres immensen, strukturbildenden Einflusses auf die Soziale Arbeit ausgewählt.Der Rahmen dieser Arbeit lässt es nicht zu weitere Theorien mit einzubeziehen, aus diesem Grund findet etwa die Systemische Theorie von Silvia Staub-Bernasconi, die unumstritten einen prägenden Charakter in aktuellen Theoriediskursen einnimmt, keine Applikation im Rahmen dieser Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Rapmusik in der Sozialen Arbeit mit Jugendlichen
71,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die positiven Erfahrungen, die ich innerhalb der Hip Hop-Szene gesammelt habe, begleiten mich bis heute. Sie haben massgeblich Anteil, den Beruf des Sozial Arbeiters zu erlernen. Mit zwanzig Jahren gab ich meinen ersten Rapworkshop in einem Jugendzentrum. Die thematische Ausrichtung meines Angebots stiess auf viel Interesse bei den jugendlichen Zentrumsbesuchern. Sehr schnell war erkennbar, dass die Arbeit mit Rapmusik bei ihnen die gleichen positiven Effekte erzielte, wie damals bei mir. Die Auseinandersetzung mit Hip Hop im Allgemeinen und Rapmusik im Speziellen zog sich durch meinen gesamten beruflichen Werdegang, ebenso, wie durch mein Studium. Logische Konsequenz daraus ist, dass ich versuche, dem Phänomen Hip Hop und seinen Wirkungsweisen auf Jugendliche in der Sozialen Arbeit in meiner Bachelorarbeit auf den Grund zu gehen und seinen positiven Nutzen für die Jugendarbeit wissenschaftlich zu belegen. Die vorliegende Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Das erste setzt sich mit der Entstehungsgeschichte der jugendkulturellen Szene 'Hip Hop' auseinander. Es werden Besonderheiten der Kultur, Verhaltensweisen, Wert- und Normvorstellungen, die vier Elemente der Szene sowie der Import nach Deutschland erläutert. Im zweiten Kapitel folgt ein Definitionsversuch der Lebensphase 'Jugend' sowie eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit den Funktionen und Wirkungsweisen von Jugendkulturen und (Rap)Musik auf Jugendliche. Der dritte Teil dieser Arbeit soll zeigen, welche Auswirkung Musik und das aktive Musizieren auf Menschen in der Adoleszenz hat und darüber hinaus, welche kompetenzfördernden Mechanismen das Musizieren für die Soziale Arbeit birgt. Darauf folgend findet eine Kopplung statt. Das musikalische Stilmittel Rap wird in die Soziale Arbeit eingebettet. Des Weiteren enthält dieser Abschnitt Erläuterungen zu den Anwendungsgebieten innerhalb der Jugendarbeit, den Anforderungen an die Soziale Arbeit und sozialpädagogische Zielsetzungen. Der Abschluss dieses Abschnitts befasst sich mit der Integration von Rapmusik als Hilfsmittel in das Sozialarbeiterische Konzept der Lebensweltorientierung nach Hans Thirsch. Im Schlussteil dieser Ausarbeitung werden von mir selbst durchgeführte Projekte, welche die Rapmusik zum Gegenstand bzw. Hilfsmittel hatten, vorgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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