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Ansätze der Musiktherapie bei neurologischen St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Fakultät für Sozialwesen), Veranstaltung: Neuropsychologie, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt sie nicht - die Hymnen der Musik über die Musik?John Miles beschreibt in 'Music' (1976) seine Liebe zur Musik mit den Worten 'music was my first love and it'll be my last'. In den 70er Jahren verzauberte die schwedische Popgruppe ABBA mit 'Thank you for the music' (1978) tausende Menschen. Eine Hymne an die Musik, die durch Singen und Melodien das Leben lebenswert machen, die in den 90er Jahren durch das Musical 'Mamma Mia' wieder aktuell wurde. Musik begleitet uns mittlerweile fast rund um die Uhr. Das altbewährte Klingeln des Weckers wurde durch Radiomusik ersetzt. Eine Autofahrt ohne Musik - für viele undenkbar. Einkaufszentren versuchen ihre Kunden durch Hintergrundmusik zu manipulieren und zum Kauf zu animieren. In der S-Bahn kann man sich vor verschiedenen Musikrichtungen kaum retten und sogar beim Joggen begleitet uns die Musik. Sie ist allgegenwärtig. 'Liebling, sie spielen unser Lied' - wohl einer der meist gesprochenen Sätze weltweit. Wir verbinden Musik mit Emotionen, erinnern uns bei bestimmten Liedern an Gefühle, z.B. der erste Kuss, der erste Tanz usw. Wenn wir traurig sind, hilft uns Musik dieses Gefühl zu ertragen. Musik, eine geheimnisvolle Macht. Oliver Sacks beschreibt in seinem Buch 'Der einarmige Pianist' (Sacks 2008, S.239) einen Aphasiker, der mit Hilfe der Musik wieder zu seiner Sprache gefunden hat. Ein ähnliches Beispiel, das wir in Neuropsychologie gehört haben, hat mich derart begeistert, dass ich wissen wollte, wie Musik - speziell die Musiktherapie bei anderen neurologischen Störungen eingesetzt wird und wirken kann. Im Rahmen dieser Hausarbeit wird zuerst der Begriff Musiktherapie definiert, um anschliessend anhand einiger ausgewählter Störungsbilder zu zeigen, wie die Musik auf Patienten wirken kann. Im Anschluss daran versuche ich eine Verbindung zur Sozialen Arbeit herzustellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Unterstützungen auf dem Weg in eine gesunde Zuk...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Lüneburg, 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die oftmals niederschmetternde Diagnose 'Krebs' trifft Familien bei einer Erkrankung der Jüngsten besonders schwer. Die Sorge um das Kind, um die gesamte Familiensituation aber zugleich auch die Sorge um die finanzielle Lage sind für Eltern in dieser Zeit eine fast unerträgliche Last. Die sozialrechtlichen Hilfen, die Eltern in dieser Zeit beantragen können und beanspruchen dürfen, sind vielfältig, jedoch ohne fachkundliche Hilfe meist unübersichtlich. Finanzielle Entlastungen, Zuschüsse und spezielle Leistungen sind aber insb. in Bezug auf die psychische Stabilität der Eltern von enormer Relevanz. Durch die vielfältigen Hilfen seitens der Krankenkassen, Rentenversicherungen und Ämter können finanzielle Mehrbelastungen ausgeglichen werden und verschaffen den Familien so die nötige Ruhe, um sich dem erkrankten Kind und dessen Genesung zu widmen. Der Psychosoziale Dienst in der pädiatrischen Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf hat die relevanten sozialrechtlichen Hilfen zusammengetragen und berät Eltern in der schweren Zeit der intensiven Therapie ihres Kindes. Die Mitarbeiter informieren über die breite Palette der Unterstützungsmöglichkeiten und helfen den Eltern bei der Beantragung der unterschiedlichen Leistungen. Von April bis Dezember 2007 erstellte ich zusammen mit einigen Mitarbeitern des Psychosozialen Dienstes einen Fragebogen, der im Januar 2008 an eine ausgewählte Gruppe von Eltern ehemaliger PatientInnen versendet wurde. Im Fokus dieser Erhebung stand die Frage nach der Beantragung und dem Erhalt der unterschiedlichen sozialrechtlichen Hilfen. Ziel der Befragung war eine Sensibilisierung der Mitarbeiter für eventuell gehäuft auftretende Probleme oder Widerstände seitens der Kranken bzw. Rentenkassen und Ämter bei der Beantragung bzw. dem Erhalt der unterschiedlichen Leistungen. Ein wichtiger Bestandteil dieser Diplomarbeit stellt ein Überblick über die gängigsten Krebserkrankungen im Kindes und Jugendalter, sowie die medizinischen und therapeutischen Massnahmen der Behandlung dar. Darüber hinaus enthält die vorliegende Arbeit eine Aufzählung und Erläuterung der für den Fragebogen relevanten sozialrechtlichen Hilfen sowie deren gesetzliche Verankerung. Die Arbeit des Psychosozialen Dienstes wird in Kapitel 3 genauer beleuchtet.

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Stand: 07.04.2020
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Ansätze der Musiktherapie bei neurologischen St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Fakultät für Sozialwesen), Veranstaltung: Neuropsychologie, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt sie nicht - die Hymnen der Musik über die Musik? John Miles beschreibt in 'Music' (1976) seine Liebe zur Musik mit den Worten 'music was my first love and it'll be my last'. In den 70er Jahren verzauberte die schwedische Popgruppe ABBA mit 'Thank you for the music' (1978) tausende Menschen. Eine Hymne an die Musik, die durch Singen und Melodien das Leben lebenswert machen, die in den 90er Jahren durch das Musical 'Mamma Mia' wieder aktuell wurde. Musik begleitet uns mittlerweile fast rund um die Uhr. Das altbewährte Klingeln des Weckers wurde durch Radiomusik ersetzt. Eine Autofahrt ohne Musik - für viele undenkbar. Einkaufszentren versuchen ihre Kunden durch Hintergrundmusik zu manipulieren und zum Kauf zu animieren. In der S-Bahn kann man sich vor verschiedenen Musikrichtungen kaum retten und sogar beim Joggen begleitet uns die Musik. Sie ist allgegenwärtig. 'Liebling, sie spielen unser Lied' - wohl einer der meist gesprochenen Sätze weltweit. Wir verbinden Musik mit Emotionen, erinnern uns bei bestimmten Liedern an Gefühle, z.B. der erste Kuss, der erste Tanz usw. Wenn wir traurig sind, hilft uns Musik dieses Gefühl zu ertragen. Musik, eine geheimnisvolle Macht. Oliver Sacks beschreibt in seinem Buch 'Der einarmige Pianist' (Sacks 2008, S.239) einen Aphasiker, der mit Hilfe der Musik wieder zu seiner Sprache gefunden hat. Ein ähnliches Beispiel, das wir in Neuropsychologie gehört haben, hat mich derart begeistert, dass ich wissen wollte, wie Musik - speziell die Musiktherapie bei anderen neurologischen Störungen eingesetzt wird und wirken kann. Im Rahmen dieser Hausarbeit wird zuerst der Begriff Musiktherapie definiert, um anschliessend anhand einiger ausgewählter Störungsbilder zu zeigen, wie die Musik auf Patienten wirken kann. Im Anschluss daran versuche ich eine Verbindung zur Sozialen Arbeit herzustellen.

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Unterstützungen auf dem Weg in eine gesunde Zuk...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Lüneburg, 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die oftmals niederschmetternde Diagnose 'Krebs' trifft Familien bei einer Erkrankung der Jüngsten besonders schwer. Die Sorge um das Kind, um die gesamte Familiensituation aber zugleich auch die Sorge um die finanzielle Lage sind für Eltern in dieser Zeit eine fast unerträgliche Last. Die sozialrechtlichen Hilfen, die Eltern in dieser Zeit beantragen können und beanspruchen dürfen, sind vielfältig, jedoch ohne fachkundliche Hilfe meist unübersichtlich. Finanzielle Entlastungen, Zuschüsse und spezielle Leistungen sind aber insb. in Bezug auf die psychische Stabilität der Eltern von enormer Relevanz. Durch die vielfältigen Hilfen seitens der Krankenkassen, Rentenversicherungen und Ämter können finanzielle Mehrbelastungen ausgeglichen werden und verschaffen den Familien so die nötige Ruhe, um sich dem erkrankten Kind und dessen Genesung zu widmen. Der Psychosoziale Dienst in der pädiatrischen Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf hat die relevanten sozialrechtlichen Hilfen zusammengetragen und berät Eltern in der schweren Zeit der intensiven Therapie ihres Kindes. Die Mitarbeiter informieren über die breite Palette der Unterstützungsmöglichkeiten und helfen den Eltern bei der Beantragung der unterschiedlichen Leistungen. Von April bis Dezember 2007 erstellte ich zusammen mit einigen Mitarbeitern des Psychosozialen Dienstes einen Fragebogen, der im Januar 2008 an eine ausgewählte Gruppe von Eltern ehemaliger PatientInnen versendet wurde. Im Fokus dieser Erhebung stand die Frage nach der Beantragung und dem Erhalt der unterschiedlichen sozialrechtlichen Hilfen. Ziel der Befragung war eine Sensibilisierung der Mitarbeiter für eventuell gehäuft auftretende Probleme oder Widerstände seitens der Kranken bzw. Rentenkassen und Ämter bei der Beantragung bzw. dem Erhalt der unterschiedlichen Leistungen. Ein wichtiger Bestandteil dieser Diplomarbeit stellt ein Überblick über die gängigsten Krebserkrankungen im Kindes und Jugendalter, sowie die medizinischen und therapeutischen Massnahmen der Behandlung dar. Darüber hinaus enthält die vorliegende Arbeit eine Aufzählung und Erläuterung der für den Fragebogen relevanten sozialrechtlichen Hilfen sowie deren gesetzliche Verankerung. Die Arbeit des Psychosozialen Dienstes wird in Kapitel 3 genauer beleuchtet.

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Sucht - (k)ein Thema im Alter
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Inhaltsangabe:Einleitung: Es gilt dem Leben nicht nur Jahre zu geben, sondern den Jahren Leben zu geben. Langlebigkeit verpflichtet uns aber auch zu einem 'gesunden Alter'. Es kommt nicht darauf an, wie ALT man wird, sondern WIE man alt wird. Ein Leben lang altern, ein Schicksal, das uns alle betrifft. Bin ich mir dessen bewusst? Und dann bleibt noch die Frage, was 'gesundes Altern' bedeutet. Gesundheit ist nach der WHO-Definition 'körperliches, seelisch-geistiges und soziales Wohlbefinden'. Es kommt also nicht nur auf den medizinischen, sondern auch auf den sogenannten 'subjektiven Gesundheitszustand' an. ( Lehr in: Sozialministerium 1997, 13) Was passiert wenn sich jemand nicht gesund fühlt, wenn das Alter zur Last wird? Es ist leicht verständlich, dass die betroffene Person nach Hilfsmitteln Ausschau hält, die schnelle Linderung versprechen. Handelt es sich bei den Hilfsmitteln um Medikamente und Alkohol, kann sich der scheinbare Problemlöser durch übermässigen, länger anhaltenden Konsum als Problemverstärker, im Sinne einer Suchtmittelabhängigkeit entwickeln. Alte Menschen, die ihr aus welchem Grund auch immer empfundenes Unwohlsein mit Medikamenten und/oder Alkohol zu lindern versuchen, sind Zielgruppe der vorliegenden Diplomarbeit. Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel ist mit 'Alter und Altern in unserer Gesellschaft' überschrieben. Ältere Menschen bildeten schon immer einen Teil der Gesellschaft. Erst in neuerer Zeit werden sie als ein soziales Problem empfunden. Dies vor allem, da sich der Anteil der über 65jährigen an der Gesamtbevölkerung der hochentwickelten Gesellschaft in den letzten hundert Jahren verdreifacht hat und für das Jahr 2020 mit einem Drittel alter Menschen an der Gesamtbevölkerung gerechnet wird. Hintergründe für dieses Phänomen, das Erscheinungsbild der alten Menschen und mögliche belastende Situationen in denen sie leben, sind Inhalt des ersten Kapitels. Ein mögliche Lösungsstrategie von Belastungen im Alter ist die Flucht in die Medikamenten- und Alkoholabhängigkeit. Bei süchtigen alten Menschen trifft man gleich auf zwei Tabuthemen: Alter und Sucht. Ob es sich dabei lediglich um ein kleines Grüppchen von Aussenseitern oder um die Spitze eines Eisbergs handelt, wird im zweitenKapitel eruiert. In dritten Kapitel wird die Bedeutung von Alter und Sucht für die Sozialarbeit aufgezeigt. Im Abschnitt 'Nachgefragt' haben alte Menschen und Praktiker die Möglichkeit erhalten, zum jeweiligen Thema ihre Erfahrungen und [...]

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Beziehungsmanagement in Partnerschaften
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: In Umfragen zur Lebenszufriedenheit wird die Partnerschaft als eine zentrale Quelle für Wohlbefinden, Lebensfreude und psychische Stabilität genannt (vgl. Hahlweg/ Bodenmann 2003, S. 192). Aus der aktuellen Scheidungsstatistik könnte man jedoch schliessen, dass das Leben mit einem anderen Menschen im Laufe der Zeit eher zu einer unerträglichen Last wird: In Deutschland wird mittlerweile etwa jede dritte Ehe geschieden (vgl. Stat. Bundesamt 2008, S. 33). Das betrifft im Jahr rund 200.000 Menschen. Bereits mehr als 40 Prozent der geschiedenen Paare scheitern in den ersten 10 Jahren ihrer Ehe (vgl. Stat. Bundesamt 2009, S. 61). In einem Diskurs über Beziehungen darf man jedoch die unverheirateten Paare nicht ausser Acht lassen, denn genau genommen scheitern viele Beziehungen bereits bevor eine Eheschliessung in Erwägung gezogen wird. Ich frage mich, warum so viele Paare auseinandergehen. Nach meiner Hypothese sind viele Trennungen und Scheidungen vermeidbar, wenn die Partner in ihrer Beziehung gewisse Umgangsregeln beachten. Die Diskrepanz zwischen den zahlreichen scheiternden Beziehungen und meiner persönlichen Überzeugung gab mir letztlich den Impuls für diese Arbeit und warf folgende Frage auf: Welche Bedingungen halten Partner zusammen und was gefährdet die Stabilität von Partnerschaften? Zu Beginn werde ich den Untersuchungsgegenstand 'Partnerschaft' genauer bestimmen. Ferner gehe ich auf den heutigen Stellenwert von Liebe und Ehe ein und erörtere die gegenwärtige Sachlage von Trennung und Scheidung einschliesslich der Folgen für alle Betroffenen. Im Hauptteil der Arbeit untersuche ich, welche gesellschaftlichen Entwicklungen die Stabilität von Beziehungen besonders beeinträchtigen. Mit dem Begriff 'Beziehungsmanagement' liegt der Schwertpunkt der Arbeit auf der interpersonale Ebene der Beziehungsgestaltung, weshalb in den Punkten 4 bis 6 die zwischenmenschliche Kommunikation sowie das Konfliktmanagement thematisiert werden. Ich werde in diesen Kapiteln jeweils die destruktiven Faktoren darlegen und anschliessend die entsprechenden konstruktiven Umgangsregeln gegenüberstellen. Bevor ich im Fazit die Ergebnisse zu Trennungsrisiken und Entwicklungschancen der Paarbeziehung zusammenfasse, stelle ich Beratungsangebote vor, auf die unzufriedene Paare zurückgreifen können, die ihre Beziehung stärken wollen. Zudem betrachte ich Beratungsarbeit im Kontext Sozialer Arbeit und in Abgrenzung zur therapeutischen Vorgehensweise.

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Stand: 07.04.2020
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Unterstützungen auf dem Weg in eine gesunde Zuk...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Lüneburg, 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die oftmals niederschmetternde Diagnose 'Krebs' trifft Familien bei einer Erkrankung der Jüngsten besonders schwer. Die Sorge um das Kind, um die gesamte Familiensituation aber zugleich auch die Sorge um die finanzielle Lage sind für Eltern in dieser Zeit eine fast unerträgliche Last. Die sozialrechtlichen Hilfen, die Eltern in dieser Zeit beantragen können und beanspruchen dürfen, sind vielfältig, jedoch ohne fachkundliche Hilfe meist unübersichtlich. Finanzielle Entlastungen, Zuschüsse und spezielle Leistungen sind aber insb. in Bezug auf die psychische Stabilität der Eltern von enormer Relevanz. Durch die vielfältigen Hilfen seitens der Krankenkassen, Rentenversicherungen und Ämter können finanzielle Mehrbelastungen ausgeglichen werden und verschaffen den Familien so die nötige Ruhe, um sich dem erkrankten Kind und dessen Genesung zu widmen. Der Psychosoziale Dienst in der pädiatrischen Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf hat die relevanten sozialrechtlichen Hilfen zusammengetragen und berät Eltern in der schweren Zeit der intensiven Therapie ihres Kindes. Die Mitarbeiter informieren über die breite Palette der Unterstützungsmöglichkeiten und helfen den Eltern bei der Beantragung der unterschiedlichen Leistungen. Von April bis Dezember 2007 erstellte ich zusammen mit einigen Mitarbeitern des Psychosozialen Dienstes einen Fragebogen, der im Januar 2008 an eine ausgewählte Gruppe von Eltern ehemaliger PatientInnen versendet wurde. Im Fokus dieser Erhebung stand die Frage nach der Beantragung und dem Erhalt der unterschiedlichen sozialrechtlichen Hilfen. Ziel der Befragung war eine Sensibilisierung der Mitarbeiter für eventuell gehäuft auftretende Probleme oder Widerstände seitens der Kranken bzw. Rentenkassen und Ämter bei der Beantragung bzw. dem Erhalt der unterschiedlichen Leistungen. Ein wichtiger Bestandteil dieser Diplomarbeit stellt ein Überblick über die gängigsten Krebserkrankungen im Kindes und Jugendalter, sowie die medizinischen und therapeutischen Maßnahmen der Behandlung dar. Darüber hinaus enthält die vorliegende Arbeit eine Aufzählung und Erläuterung der für den Fragebogen relevanten sozialrechtlichen Hilfen sowie deren gesetzliche Verankerung. Die Arbeit des Psychosozialen Dienstes wird in Kapitel 3 genauer beleuchtet.

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Ansätze der Musiktherapie bei neurologischen St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Fakultät für Sozialwesen), Veranstaltung: Neuropsychologie, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt sie nicht - die Hymnen der Musik über die Musik?John Miles beschreibt in 'Music' (1976) seine Liebe zur Musik mit den Worten 'music was my first love and it'll be my last'. In den 70er Jahren verzauberte die schwedische Popgruppe ABBA mit 'Thank you for the music' (1978) tausende Menschen. Eine Hymne an die Musik, die durch Singen und Melodien das Leben lebenswert machen, die in den 90er Jahren durch das Musical 'Mamma Mia' wieder aktuell wurde. Musik begleitet uns mittlerweile fast rund um die Uhr. Das altbewährte Klingeln des Weckers wurde durch Radiomusik ersetzt. Eine Autofahrt ohne Musik - für viele undenkbar. Einkaufszentren versuchen ihre Kunden durch Hintergrundmusik zu manipulieren und zum Kauf zu animieren. In der S-Bahn kann man sich vor verschiedenen Musikrichtungen kaum retten und sogar beim Joggen begleitet uns die Musik. Sie ist allgegenwärtig. 'Liebling, sie spielen unser Lied' - wohl einer der meist gesprochenen Sätze weltweit. Wir verbinden Musik mit Emotionen, erinnern uns bei bestimmten Liedern an Gefühle, z.B. der erste Kuss, der erste Tanz usw. Wenn wir traurig sind, hilft uns Musik dieses Gefühl zu ertragen. Musik, eine geheimnisvolle Macht. Oliver Sacks beschreibt in seinem Buch 'Der einarmige Pianist' (Sacks 2008, S.239) einen Aphasiker, der mit Hilfe der Musik wieder zu seiner Sprache gefunden hat. Ein ähnliches Beispiel, das wir in Neuropsychologie gehört haben, hat mich derart begeistert, dass ich wissen wollte, wie Musik - speziell die Musiktherapie bei anderen neurologischen Störungen eingesetzt wird und wirken kann. Im Rahmen dieser Hausarbeit wird zuerst der Begriff Musiktherapie definiert, um anschließend anhand einiger ausgewählter Störungsbilder zu zeigen, wie die Musik auf Patienten wirken kann. Im Anschluss daran versuche ich eine Verbindung zur Sozialen Arbeit herzustellen.

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Stand: 07.04.2020
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Ansätze der Musiktherapie bei neurologischen St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Fakultät für Sozialwesen), Veranstaltung: Neuropsychologie, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt sie nicht - die Hymnen der Musik über die Musik? John Miles beschreibt in 'Music' (1976) seine Liebe zur Musik mit den Worten 'music was my first love and it'll be my last'. In den 70er Jahren verzauberte die schwedische Popgruppe ABBA mit 'Thank you for the music' (1978) tausende Menschen. Eine Hymne an die Musik, die durch Singen und Melodien das Leben lebenswert machen, die in den 90er Jahren durch das Musical 'Mamma Mia' wieder aktuell wurde. Musik begleitet uns mittlerweile fast rund um die Uhr. Das altbewährte Klingeln des Weckers wurde durch Radiomusik ersetzt. Eine Autofahrt ohne Musik - für viele undenkbar. Einkaufszentren versuchen ihre Kunden durch Hintergrundmusik zu manipulieren und zum Kauf zu animieren. In der S-Bahn kann man sich vor verschiedenen Musikrichtungen kaum retten und sogar beim Joggen begleitet uns die Musik. Sie ist allgegenwärtig. 'Liebling, sie spielen unser Lied' - wohl einer der meist gesprochenen Sätze weltweit. Wir verbinden Musik mit Emotionen, erinnern uns bei bestimmten Liedern an Gefühle, z.B. der erste Kuss, der erste Tanz usw. Wenn wir traurig sind, hilft uns Musik dieses Gefühl zu ertragen. Musik, eine geheimnisvolle Macht. Oliver Sacks beschreibt in seinem Buch 'Der einarmige Pianist' (Sacks 2008, S.239) einen Aphasiker, der mit Hilfe der Musik wieder zu seiner Sprache gefunden hat. Ein ähnliches Beispiel, das wir in Neuropsychologie gehört haben, hat mich derart begeistert, dass ich wissen wollte, wie Musik - speziell die Musiktherapie bei anderen neurologischen Störungen eingesetzt wird und wirken kann. Im Rahmen dieser Hausarbeit wird zuerst der Begriff Musiktherapie definiert, um anschließend anhand einiger ausgewählter Störungsbilder zu zeigen, wie die Musik auf Patienten wirken kann. Im Anschluss daran versuche ich eine Verbindung zur Sozialen Arbeit herzustellen.

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