Angebote zu "Kunde" (16 Treffer)

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Berlin, Tanja: Der Begriff 'Kunde' in der Sozia...
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Erscheinungsdatum: 28.06.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Begriff 'Kunde' in der Sozialarbeit, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Berlin, Tanja, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialarbeit, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 28, Gewicht: 64 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 06.04.2020
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Der Begriff 'Kunde' in der Sozialarbeit
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Der Begriff 'Kunde' in der Sozialarbeit ab 12.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Der Begriff 'Kunde' in der Sozialarbeit
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Der Begriff 'Kunde' in der Sozialarbeit ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Der Begriff 'Kunde' in der Sozialarbeit
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Der Begriff 'Kunde' in der Sozialarbeit ab 12.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage

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Der Begriff 'Kunde' in der Sozialarbeit
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Der Begriff 'Kunde' in der Sozialarbeit ab 10.99 EURO 1. Auflage

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Die DIN EN ISO 9001 und das Produkt Mensch
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, Veranstaltung: Soziale Arbeit in Bildung und Beruf, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Doch was ist das Produkt der Sozialen Arbeit? Der Sozialmarkt ist kein Markt von Industrieprodukten. Die Klienten, Nutzer oder Teilnehmer der Sozialen Arbeit als Output oder Produkt zu bezeichnen, erscheint mir auch eher fragwürdig. Natürlich ist der Mensch nicht das Produkt Sozialer Arbeit! Die Soziale Arbeit ist das Produkt, aber kann dieses Produkt ebenso wie Industrieprodukte betrachtet werden? Gerade in der Verbindung von Produktion und Qualitätsmanagement geht es doch zumeist um wiederholbare Produktion. Die liegt aber nur dann vor, wenn der Werkstoff in gleicher Qualität beliebig oft wiederbeschafft werden kann (vgl. Steven 2007, S. 29). Ist der Mensch also doch eher der Werkstoff, welcher zur Produktion von Sozialer Arbeit benötigt wird? Man stelle sich einmal vor, man nimmt den Werkstoff Mensch aus der Produktion von Sozialer Arbeit heraus. Dann bricht die Produktion zusammen, es gibt sie einfach nicht mehr. Solche Überlegungen müssen angestellt werden, da es heute (...) darum geht, dass Soziale Arbeit als Dienstleistung auf dem Pseudo-Sozialmarkt mit Begriffen aus der Ökonomie überflutet wird (vgl. Seithe 2012, S. 223). Demnach ist der Mensch also kein Produkt und auch kein Werkstoff, sondern ein Kunde. Daher wird vielerorts auch von Kundenorientierung gesprochen. Diese Kundenorientierung soll die Nutzerperspektive der Dienstleistung sowie die Privilegierung der AdressatInnen besonders betonen. Interessant ist die Bezeichnung als Kunde also theoretisch, weil sie die Möglichkeit schafft, dass die Produktqualität aus Sicht des Adressaten beurteilt wird. Wie noch hinreichend dargestellt wird, legt insbesondere das Qualitätsmanagement sehr grossen Wert auf eine bestmögliche Kundenorientierung des Dienstleisters. Der Kunde besitzt in diesem Szenario Macht, und insbesondere der Kunde, der allein auf dem Markt agiert und die Wahl hat zwischen allen Anbietern Sozialer Arbeit. Dienstleister passen auch in der Sozialen Arbeit zunehmend ihre Leistungen zu einem angemessenen Preis der Nachfrage an. Ein Kunde ist jemand, der sich selbstverantwortlich, frei und selbstbestimmt für eine Ware oder Dienstleistung entscheiden kann. Diese vorhandenen Freiheiten werden dann noch durch ein funktionierendes Qualitätsmanagement unterstützt. Doch die Wahrheit ist, dass nur Kunde ist, wer auch zahlt. (...)

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Stand: 06.04.2020
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Aufgaben der kommunalen Gleichstellungsbeauftra...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Sozialwesen), 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 'Mann und Frau sind gleichberechtigt' (Dr. Elisabeth Selbert) Obwohl in der deutschen Verfassung die Gleichberechtigung von Mann und Frau verankert ist, sind Benachteiligungen aufgrund der Geschlechterzugehörigkeit in unserer Gesellschaft vorhanden. Frauen und Männer sind nicht gleichgestellt. Das Ziel der Bundesrepublik Deutschland ist es, die tatsächliche Gleichstellung zu erreichen. Zur Verwirklichung dieses Zieles werden die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in ihr Amt berufen. In Sachsen gibt es 371 kommunale Gleichstellungsbeauftragte, von denen nur ca. 50 hauptamtlich beschäftigt sind. In der folgenden Arbeit stelle ich die Aufgaben dieser hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten, mit Hilfe der mir zur Verfügung gestellten Tätigkeitsberichte, dar. Das grosse Aufgabenziel der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Sachsens ist es, die tatsächliche Gleichstellung von Frau und Mann zu verwirklichen. Welche Wege sie gehen um dies zu erreichen und ob diese zu unserer Zeit passen oder andere Wege gegangen werden sollten, ist der Inhalt meiner Diplomarbeit. Einen Teil meiner Arbeit widme ich der Vergangenheit, einen weiteren der Gegenwart und den letzten der Zukunft. Warum ich mich der Vergangenheit zuwende, begründe ich mit folgenden Worten, die die Redaktion von 'Meyers Konversations-Lexikon' vor mehr als hundert Jahren niederschrieb (3.Auflage, Leipzig 1874ff.): 'Die Bedeutung der Geschichte für das praktische Leben steht unwandelbar fest. Denn wer die Gegenwart richtig auffassen und beurteilen will, muss notwendig in die Vergangenheit zurückgreifen, die ihm Kunde davon gibt, auf welche Weise die Dinge die Gestalt erhalten haben, in der die Gegenwart sie vor uns erscheinen lässt, welchen Wurzeln und Keimen sie entsprossen, wie sie gewachsen sind und welchen Gang ihr Wachstum genommen hat.' Die Gleichstellung zu erringen ist keine heutige Mode-Erscheinung, sondern ein Prozess, der schon vor vielen Jahrzehnten, begonnen hat. Bereits die Proletarische Frauenbewegung forderte die Auflösung der traditionellen Arbeitsteilung in der Familie, die die Frau zum 'Dienstmädchen des Mannes' degradierte. Seitdem ist viel Zeit vergangen und der Weg der Gleichstellung wurde immer wieder von neuen Frauen und Männern beschritten, die den Kampfgeist besassen, für das Recht auf Gleichstellung einzutreten. Die heutigen kommunalen Gleichstellungsbeauftragten gehören zu diesen Frauen und Männern...

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Stand: 06.04.2020
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Der Begriff 'Kunde' in der Sozialarbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (-), Veranstaltung: Institutionelle und organisatorische Bedingungen der Sozialarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Kunde in der Sozialarbeit von Tanja Berlin In sozialen Tätigkeitsfeldern wird der Empfänger einer Leistung in der Regel als Klient oder Adressat betitelt und behandelt. Trotz allem taucht häufig innerhalb sozialer Arbeitsfelder in Diskussionen und Gesprächen der Begriff 'Kunde' als Empfänger einer sozialen Dienstleitung auf, vor allem im Zusammenhang mit dem Thema des 'Qualitätsmanagements'. Dieses Buch soll daher klären, ob die Titel Klient und Adressat noch immer angemessen sind, oder ob diese Begriffe und die damit zusammenhängenden Ansichten aus einer neuen Perspektive gesehen werden müssen. Ein weiterer Punkt, der geklärt werden soll, ist die Bedeutung eines Wandels der Begriffe Klient und Adressat für das berufliche Handeln innerhalb der Sozialarbeit. Das Buch beinhaltet die Bereiche: Definition der Begriffe Kunde, Klient und Adressat und ein Vergleich dieser. Weiter werden die Wirkungen beider Begriffsverständnisse im sozialen Umfeld festgestellt und geklärt, ob ein Umdenken zu sogenannten Klienten-Kunden erforderlich ist. Dies wird anhand verschiedener Ansichten innerhalb des sozialen Arbeitsfeldes, wie beispielsweise das Erscheinungsbild der Einrichtung, das Menschenbild und die Teamarbeit erörtert, sowie traditionell und aktuell kundenorientiert gegenübergestellt.

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Stand: 06.04.2020
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Kundenzufriedenheit im Qualitätsmanagement sozi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Kunde ist König' oder 'Der Klient steht im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns'. Wie oft liest man diese oder ähnlich lautende Formulierungen in Unternehmensphilosophien oder sog. Leitbildern? Sehr häufig. Derart wohlklingende Sätze wurden schon immer propagiert - sowohl im unternehmerischen Bereich als auch in der sozialen Arbeit. Dennoch kam vor einigen Jahrzehnten ein 'Schlagwort' auf, das die Bedeutung des Kunden weiter verstärkte. Die Rede war vom Qualitätsmanagement. Von nun an sollte die gesamte Qualität der Arbeit noch mehr als vorher einer Person zugute kommen: dem Kunden. Alle Arbeitsprozesse galt es, nach ihm und seinen Bedürfnissen auszurichten. Anfang der 90er Jahre erhielt diese Diskussion auch in der sozialen Arbeit Einzug und mit ihr viele verschiedene Ansätze, die die vermeintlich zentrale Rolle des Klienten festigen sollten. Bei diesen Annahmen kommt jedoch die Frage auf: Wurde vorher etwa nicht kundenfreundlich gearbeitet? Diese Frage muss verneint werden. Und dennoch erhielt mit der Qualitätsdebatte in der sozialen Arbeit auch die Kundendiskussion eine neue Dimension. In Anlehnung an die in Leitbildern propagierte Klienten- bzw. Kundenzentriertheit wurde erwartet, dass mit Qualitätsmanagement auch im sozialen Bereich Strukturen und Prozesse kundenfreundlicher gestaltet werden und die Arbeit verstärkt dem Klienten zugute kommt. Aus den Erfordernissen, effektiver und effizienter zu arbeiten, wurde das Bestreben abgeleitet, die gesamte Arbeit am Klienten 'neu' auszurichten. Der Begriff 'Kundenzufriedenheit' erlebt seitdem Hochkonjunktur. Doch wie sieht es mit der Umsetzung derart wohlklingender Sätze aus? Werden entsprechende Äusserungen tatsächlich gelebt? Ist der Kunde der sozialen Arbeit wirklich König bzw. steht der Klient tatsächlich im Mittelpunkt des Denkens und Handelns? Es ist Anliegen dieser Arbeit, diesen Fragen nachzugehen. Insbesondere ist zu klären, welchen Stellenwert der 'königliche' Kunde einnimmt und welche Bedeutung das Schlagwort 'Kundenzufriedenheit' in der sozialen Arbeit hat. Ebenfalls ist die Frage zu beantworten, welchen Stellenwert der 'zufriedene' Kunde in der sozialen Arbeit überhaupt hat. Es soll so überprüft werden, inwiefern Aussagen über die vermeintlich 'neue' kundenzentrierte Arbeit Gültigkeit besitzen und welche Position der Klient in der sozialen Arbeit tatsächlich einnimmt. Die Arbeit enthält wissenschaftliche Anteile als auch praktische Forschungsanteile.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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