Angebote zu "Kulturen" (117 Treffer)

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Koch, Annika: Abenteuer mit Migrantinnen und Mi...
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Erscheinungsdatum: 06.03.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Abenteuer mit Migrantinnen und Migranten, Titelzusatz: Ein erlebnisorientiertes Konzept für die Interkulturelle Arbeit, Auflage: 2012, Autor: Koch, Annika, Verlag: Centaurus Verlag & Media // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erlebnispädagogik // Pädagogik // Interkulturell // Jugendarbeit // Sozialarbeit // Kind // Ausland // fremde Kulturen, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 184, Informationen: Paperback, Gewicht: 248 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.02.2020
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Trauschein, Therese: Die soziale Situation juge...
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Erscheinungsdatum: 16.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die soziale Situation jugendlicher 'Sinti und Roma', Auflage: 2014, Autor: Trauschein, Therese, Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jugend // Ausland // fremde Kulturen // Roma und Sinti // Sinti // Zigeuner // Sozialarbeit // Soziale und ethische Themen // Altersgruppen und Generationen // Soziologie // Pädagogik, Rubrik: Soziologie, Seiten: 184, Informationen: Paperback, Gewicht: 251 gr, Verkäufer: averdo

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Kinderleben - Integration durch Sprache?
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Erscheinungsdatum: 27.06.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kinderleben - Integration durch Sprache?, Titelzusatz: Bedingungen des Aufwachsens von türkischen, russlanddeutschen und deutschen Kindern, Redaktion: Alt, Christian, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Integration // sozial // Kind // Ausland // fremde Kulturen // Sprachlehrforschung // Sozialarbeit // Pädagogik // Kindergarten // Vorschulalter // Soziale Arbeit // Vorschule und Kindergarten // Soziologie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 324, Abbildungen: 35 schw.-w. Abb., Reihe: DJI-Kinder, Gewicht: 424 gr, Verkäufer: averdo

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Kocabas, Bircan: Familien mit türkischen Wurzel...
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Erscheinungsdatum: 08/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Familien mit türkischen Wurzeln in der Kinder- und Jugendhilfe, Titelzusatz: Eine empirische Untersuchung zur Sozialpädagogischen Familienhilfe, Autor: Kocabas, Bircan, Verlag: Centaurus Verlag & Media // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jugendhilfe // Kind // Ausland // fremde Kulturen // Entwicklung // Förderung // Soziologie // Sozialarbeit // SOCIAL SCIENCE // Social Work // Soziale Arbeit // Altersgruppen: Kinder, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 228, Abbildungen: Mit Abbildungen und Tabellen, Reihe: Gender and Diversity (Nr. 15), Gewicht: 317 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.02.2020
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Kaygusuz-Schurmann, S: Intellektuelle subaltern...
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Erscheinungsdatum: 22.05.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Intellektuelle subalterner gesellschaftlicher Gruppen und ihre Perspektive auf Mündigkeit, Titelzusatz: Subalterne Strategien in Migrationsregimen, Autor: Kaygusuz-Schurmann, Stefanie, Verlag: Budrich UniPress Ltd. // Budrich UniPress, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Migration // soziologisch // Wanderung // Zuwanderung // Kultur // Multikulturell // Soziologie // Familie // Jugend // Alter // Sozialarbeit // Bildung // Politische Bildung // Politik // Politikunterricht // Politischer Unterricht // Sozialkunde // Protest // Protestbewegung // SOCIAL SCIENCE // Minority Studies // Bezug zu Personen: ethnische Gruppen // indogene Völker // Kulturen // Stämme und andere Gruppierungen von Menschen // Einwanderung und Auswanderung // Soziologie: Familie und Beziehungen // Soziale Arbeit // Schulen und Vorschulen // Außerschulische Aktivitäten // Politische Bildung und Zivilgesellschaft // Politischer Aktivismus, Rubrik: Soziologie, Seiten: 431, Gewicht: 615 gr, Verkäufer: averdo

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Sprachlosigkeit bei Mehrsprachigkeit. Selektive...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Mannheim, Hochschule für Sozialwesen (Fakultät für Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Selektiver Mutismus ist ein dauerhaftes Schweigen in bestimmten Situationen, die dem Kind fremd sind, z.B. im Kindergarten, in der Schule und gegenüber bestimmten Personen. Dies betrifft meistens alle Personen, die nicht zum engsten Familienkreis gehören. Das Kind verfügt jedoch über die Fähigkeit mit einigen vertrauten Personen in einem vertrauten Umfeld zu sprechen. Neben einer Behandlung eines Psychotherapeuten und/ oder Sprachtherapeuten bzw. Logopäden kann auch ein adäquater Umgang der anderen pädagogischen Fachkräfte (Schule, Kindergarten etc.) mit dem selektiv mutistischen Kind die Teilhabe am Leben verbessern.Verschiedene Studien zeigen, dass der Anteil von zwei- und mehrsprachigen Kindern an den selektiv mutistischen Kindern etwa 50% betragen. Die Bewältigung der Mehrsprachigkeit und die Anforderung, das Gefühl der Fremdheit in einer neuen Kultur zu überwinden scheint ein mutistisches Phänomen zu begünstigen. Auch das Leben zwischen zwei Kulturen und zwei Spachen scheint eine starke Stressbedingung zu sein. Diese Faktoren erklären aber nicht allein das Auftreten eines Mutismus. Es ist nicht ganz geklärt welche Faktoren zu einem Selektiven Mutismus führen. Der gegenwärtige Forschungsstand lässt keine lineare, klar abgrenzbare Ätiologie des Selektiven Mutismus zu. Die verschiedenen Fachdisziplinen haben auch unterschiedliche Erklärungen zur Entstehung von Mutismus. Dabei ist zu beachten, dass der Selektive Mutismus von anderen Phänomenen, bei denen ebenfalls geschwiegen wird, abgegrenzt werden sollte. Denn der Selektive Mutismus ist nicht das einzige Phänomen bei denen Kinder schweigen.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Sprachlosigkeit bei Mehrsprachigkeit. Selektive...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Mannheim, Hochschule für Sozialwesen (Fakultät für Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Selektiver Mutismus ist ein dauerhaftes Schweigen in bestimmten Situationen, die dem Kind fremd sind, z.B. im Kindergarten, in der Schule und gegenüber bestimmten Personen. Dies betrifft meistens alle Personen, die nicht zum engsten Familienkreis gehören. Das Kind verfügt jedoch über die Fähigkeit mit einigen vertrauten Personen in einem vertrauten Umfeld zu sprechen. Neben einer Behandlung eines Psychotherapeuten und/ oder Sprachtherapeuten bzw. Logopäden kann auch ein adäquater Umgang der anderen pädagogischen Fachkräfte (Schule, Kindergarten etc.) mit dem selektiv mutistischen Kind die Teilhabe am Leben verbessern.Verschiedene Studien zeigen, dass der Anteil von zwei- und mehrsprachigen Kindern an den selektiv mutistischen Kindern etwa 50% betragen. Die Bewältigung der Mehrsprachigkeit und die Anforderung, das Gefühl der Fremdheit in einer neuen Kultur zu überwinden scheint ein mutistisches Phänomen zu begünstigen. Auch das Leben zwischen zwei Kulturen und zwei Spachen scheint eine starke Stressbedingung zu sein. Diese Faktoren erklären aber nicht allein das Auftreten eines Mutismus. Es ist nicht ganz geklärt welche Faktoren zu einem Selektiven Mutismus führen. Der gegenwärtige Forschungsstand lässt keine lineare, klar abgrenzbare Ätiologie des Selektiven Mutismus zu. Die verschiedenen Fachdisziplinen haben auch unterschiedliche Erklärungen zur Entstehung von Mutismus. Dabei ist zu beachten, dass der Selektive Mutismus von anderen Phänomenen, bei denen ebenfalls geschwiegen wird, abgegrenzt werden sollte. Denn der Selektive Mutismus ist nicht das einzige Phänomen bei denen Kinder schweigen.

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Stand: 19.02.2020
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Multikulturalismus und die Politik der Schuld
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Multikulturalismus ist eines der hervorstechenden Merkmale der neueren westlichen Zivilisation. Paul Gottfried stellt dieses Phänomen in einen politischen und religiösen Zusammenhang. Für die neue politische Elite sind staatliche Wirtschaftslenkung und sozialpolitische Umverteilungen inzwischen weniger wichtig geworden als die Kontrolle über Meinungen, Gedanken und Redefreiheit. Eine auch von den Medien geförderte und stetig steigende unterschwellige Feindschaft gegenüber tradierten christlichen Werten ist das Kennzeichen dessen, was Gottfried den "therapeutischen Staat" nennt. Für Paul Gottfried hat eine immer aufdringlicher werdende political correctness insbesondere in den protestantisch geprägten westlichen Gesellschaften das traditionelle Christentum in eine Form der aggressiven Zivilreligion verwandelt. Religion reduziert sich immer mehr auf Sozialarbeit, darüber hinaus spielt das liberale Christentum des ausgehenden 20. Jhdts eine bedeutende Rolle als Verfechter der "Politik der Schuld". Die etablierten weißen Kirchen wandeln die ursprünglich rein metaphysisch verstandene Schuld um in eine freiwillige politische Selbsterniedrigung; die ungerecht leidenden Opfer werden identifiziert mit rassischen, kulturellen und lifestyle-Minderheiten. Diese Stilisierung gesellschaftlicher Opferrollen ist eines der Kennzeichen des sich in der Folge entwickelnden therapeutischen Staates. Gleichzeitig aber sorgt sich der Autor auch um das Anwachsen eines amerikanischen "Empire", das versucht, europäische Werte und Überlieferungen maßgeblich zu beeinflussen und zu ändern. Die Europäer, so der Autor, haben begonnen, die aus dem amerikanischen Protestantismus entstandene multikulturelle Bewegung als essentiell notwendig für eine demokratische Entwicklung hinzustellen. Damit hätten sie, bei aller sonstigen Kritik, auf diesem Gebiet in geradezu autoritätshöriger Weise amerikanische Vorstellungen übernommen. Eine vernünftige Entwicklung weg von diesen für die europäischen Kulturen und Nationalstaaten verderblichen "Politik der Schuld" wird aber nach Gottfried so lange nicht stattfinden, wie die Menschen einer radikal verzerrten Karikatur ihrer eigenen Geschichte hinterherlaufen.

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Multikulturalismus und die Politik der Schuld
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Multikulturalismus ist eines der hervorstechenden Merkmale der neueren westlichen Zivilisation. Paul Gottfried stellt dieses Phänomen in einen politischen und religiösen Zusammenhang. Für die neue politische Elite sind staatliche Wirtschaftslenkung und sozialpolitische Umverteilungen inzwischen weniger wichtig geworden als die Kontrolle über Meinungen, Gedanken und Redefreiheit. Eine auch von den Medien geförderte und stetig steigende unterschwellige Feindschaft gegenüber tradierten christlichen Werten ist das Kennzeichen dessen, was Gottfried den "therapeutischen Staat" nennt. Für Paul Gottfried hat eine immer aufdringlicher werdende political correctness insbesondere in den protestantisch geprägten westlichen Gesellschaften das traditionelle Christentum in eine Form der aggressiven Zivilreligion verwandelt. Religion reduziert sich immer mehr auf Sozialarbeit, darüber hinaus spielt das liberale Christentum des ausgehenden 20. Jhdts eine bedeutende Rolle als Verfechter der "Politik der Schuld". Die etablierten weißen Kirchen wandeln die ursprünglich rein metaphysisch verstandene Schuld um in eine freiwillige politische Selbsterniedrigung; die ungerecht leidenden Opfer werden identifiziert mit rassischen, kulturellen und lifestyle-Minderheiten. Diese Stilisierung gesellschaftlicher Opferrollen ist eines der Kennzeichen des sich in der Folge entwickelnden therapeutischen Staates. Gleichzeitig aber sorgt sich der Autor auch um das Anwachsen eines amerikanischen "Empire", das versucht, europäische Werte und Überlieferungen maßgeblich zu beeinflussen und zu ändern. Die Europäer, so der Autor, haben begonnen, die aus dem amerikanischen Protestantismus entstandene multikulturelle Bewegung als essentiell notwendig für eine demokratische Entwicklung hinzustellen. Damit hätten sie, bei aller sonstigen Kritik, auf diesem Gebiet in geradezu autoritätshöriger Weise amerikanische Vorstellungen übernommen. Eine vernünftige Entwicklung weg von diesen für die europäischen Kulturen und Nationalstaaten verderblichen "Politik der Schuld" wird aber nach Gottfried so lange nicht stattfinden, wie die Menschen einer radikal verzerrten Karikatur ihrer eigenen Geschichte hinterherlaufen.

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