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Krisensituation und individuelle Praxis
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Der Autor versucht zunächst, typische Praxisformen der Individuen im Spätkapitalismus zu analysieren und aufzuzeigen. Das geschieht durch Kritik und Darstellung der aktuellen Diskussion über die Beziehung von Verhältnissen und Verhalten (hier Beziehung von Krisensituation und individueller Praxis), insbesondere der einschlägigen Arbeiten von Marx, Sève, Lorenzer, Horn, Schneider, Duhm, Ottomeyer, Freud und einiger Nachfreudianer. In einem zweiten Schritt werden die spezifischen Praxisformen von Klienten der Sozialpädagogik/Sozialarbeit herausgearbeitet. Die dialektische Typologie dieser Praxisformen bieten den im Sozialarbeitssektor tätigen ein diagnostisches Instrumentarium, um sowohl die Schwierigkeiten wie die Ressourcen der Klienten bei der Bewältigung der jeweiligen Krisensituation einschätzen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Über das System Familie in brisanten Lebenssitu...
20,90 CHF *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte mit der vorliegenden Facharbeit versuchen, Förder- und Begleitaspekte eines vom MPS III (Morbus Sanfilippo) betroffenen Kindes und seiner Familie aufzuzeigen. Hierbei ist mir besonders wichtig, hervorzuheben, dass das betroffene Kind nicht an erster Stelle durch seine Krankheit, sondern durch sein Kind sein definiert und angenommen werden sollte. Zugleich ist das Ziel meiner Arbeit darzulegen, wie sich die besondere Situation und die Begleitung des Kindes auf alle Familienmitglieder in ihren Beziehungen zu einander wechselseitig auswirkt, so dass die pädagogische Begleitung des Kindes immer die Begleitung der gesamten Familie beinhalten sollte. Die Thesen meiner Facharbeit beziehen sich zum einen direkt auf die Begleitung eines progredient erkrankten Kindes, zum andern auf die Familie unter dem systemischen Blick-winkel. Sie lauten: Auf der Grundlage einer vertrauensvollen, verlässlichen Beziehung kann der pädagogische Begleiter dem Kind vermitteln, dass es in der Lage ist, zu entscheiden, was ihm gut tut und welche Handlungsangebote des Begleiters es annehmen möchte, auch wenn diese für das Kind anstrengend sind, aber den Krankheitsverlauf verlangsamen können. Die Familie als System wird in ihren Beziehungen untereinander gestärkt, wenn nicht das 'Leiden' des Kindes und sein unvermeidlich früher Tod, sondern sein ihm eigenes erfülltes Leben im Vordergrund steht. Es ist nicht ausreichend, nur für das von Krankheit betroffene Kind eine pädagogische Begleitung einzusetzen, denn in einer Krisensituation, wie sie mit der Diagnose einer lebens-verkürzenden Erkrankung bei einem Kind entsteht, müssen präventiv für jedes einzelne Familienmitglied geeignete Unterstützungs- und Hilfeangebote bereit gestellt werden, damit das ,System Familie' die Kraft findet, mit dieser neuen Situation umzugehen. Ich sammelte Literatur zu den Themenkreisen der Facharbeit, wertete diese unter den für die Arbeit relevanten Gesichtspunkten aus, wählte teilweise aus den dortigen Literaturangaben weiterführende Literatur aus und führte ein Interview mit der Mutter des von mir betreuten Kindes (Anhang). Die Aussagen der Mutter sowie meine eigenen Erfahrungen als Einzelfallhelfer sind ebenfalls in die Erstellung der Arbeit eingeflossen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Mediation von Umgangskonflikten bei Trennung un...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Mediation ist die Einschaltung eines (meist) neutralen und unparteischen Dritten im Konflikt, der die Parteien bei ihren Verhandlungs- und Lösungsversuchen unterstützt, jedoch über keine eigene (Konflikt-) Entscheidungskompetenz verfügt.' Hierbei wird von einem sozialen Konflikt gesprochen, wenn eine Interaktion zwischen Individuen, Gruppen oder Organisationen und einem anderen Akteur gewisse Unvereinbarkeiten in Denken, Fühlen oder Wollen hervorruft. Bei der Verwirklichung von Elternrecht und Kindeswohl kann Mediation eine gute Alternative zur Konfliktbewältigung sein, wie die folgenden Seiten versuchen wollen, darzustellen. Dabei ist das Ziel der Trennungs- und Scheidungsmediation, im aussergerichtlichen Bereich zu einer fairen und für alle Familienmitglieder tragbaren Vereinbarung zwischen den Konfliktparteien zu gelangen. So sind Krisen der Eltern in Trennungs- und Scheidungsfällen immer auch Krisen für die Kinder, da diese ihre vollständige Familienstruktur verlieren. Bei Streitigkeiten zwischen den Elternteilen nach Trennung und Scheidung hat sich nach Einschaltung fremder Experten allerdings oft eine weitere Konfliktverschärfung eingestellt, da oft genug die psychische Krisensituation der Betroffenen nicht angemessen berücksichtigt wird. Die allein auf justizförmiger Behandlung basierende Konfliktregelung wie z.B. bei familiengerichtlichen Verfahren richtet häufig mehr Schaden als Nutzen an und einschlägige Forschungsergebnisse zeigen in dieser Hinsicht, dass die Qualität einer auf Scheidung folgenden Beziehung zwischen Eltern- Kind und auch der Elternteile untereinander keineswegs von der Qualität einer richterlichen Entscheidung, sondern vielmehr von den Konfliktbearbeitungsfähigkeiten der ehemaligen Partner abhängt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Über das System Familie in brisanten Lebenssitu...
16,99 € *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte mit der vorliegenden Facharbeit versuchen, Förder- und Begleitaspekte eines vom MPS III (Morbus Sanfilippo) betroffenen Kindes und seiner Familie aufzuzeigen. Hierbei ist mir besonders wichtig, hervorzuheben, dass das betroffene Kind nicht an erster Stelle durch seine Krankheit, sondern durch sein Kind sein definiert und angenommen werden sollte. Zugleich ist das Ziel meiner Arbeit darzulegen, wie sich die besondere Situation und die Begleitung des Kindes auf alle Familienmitglieder in ihren Beziehungen zu einander wechselseitig auswirkt, so dass die pädagogische Begleitung des Kindes immer die Begleitung der gesamten Familie beinhalten sollte. Die Thesen meiner Facharbeit beziehen sich zum einen direkt auf die Begleitung eines progredient erkrankten Kindes, zum andern auf die Familie unter dem systemischen Blick-winkel. Sie lauten: Auf der Grundlage einer vertrauensvollen, verlässlichen Beziehung kann der pädagogische Begleiter dem Kind vermitteln, dass es in der Lage ist, zu entscheiden, was ihm gut tut und welche Handlungsangebote des Begleiters es annehmen möchte, auch wenn diese für das Kind anstrengend sind, aber den Krankheitsverlauf verlangsamen können. Die Familie als System wird in ihren Beziehungen untereinander gestärkt, wenn nicht das 'Leiden' des Kindes und sein unvermeidlich früher Tod, sondern sein ihm eigenes erfülltes Leben im Vordergrund steht. Es ist nicht ausreichend, nur für das von Krankheit betroffene Kind eine pädagogische Begleitung einzusetzen, denn in einer Krisensituation, wie sie mit der Diagnose einer lebens-verkürzenden Erkrankung bei einem Kind entsteht, müssen präventiv für jedes einzelne Familienmitglied geeignete Unterstützungs- und Hilfeangebote bereit gestellt werden, damit das ,System Familie' die Kraft findet, mit dieser neuen Situation umzugehen. Ich sammelte Literatur zu den Themenkreisen der Facharbeit, wertete diese unter den für die Arbeit relevanten Gesichtspunkten aus, wählte teilweise aus den dortigen Literaturangaben weiterführende Literatur aus und führte ein Interview mit der Mutter des von mir betreuten Kindes (Anhang). Die Aussagen der Mutter sowie meine eigenen Erfahrungen als Einzelfallhelfer sind ebenfalls in die Erstellung der Arbeit eingeflossen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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Mediation von Umgangskonflikten bei Trennung un...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Mediation ist die Einschaltung eines (meist) neutralen und unparteischen Dritten im Konflikt, der die Parteien bei ihren Verhandlungs- und Lösungsversuchen unterstützt, jedoch über keine eigene (Konflikt-) Entscheidungskompetenz verfügt.' Hierbei wird von einem sozialen Konflikt gesprochen, wenn eine Interaktion zwischen Individuen, Gruppen oder Organisationen und einem anderen Akteur gewisse Unvereinbarkeiten in Denken, Fühlen oder Wollen hervorruft. Bei der Verwirklichung von Elternrecht und Kindeswohl kann Mediation eine gute Alternative zur Konfliktbewältigung sein, wie die folgenden Seiten versuchen wollen, darzustellen. Dabei ist das Ziel der Trennungs- und Scheidungsmediation, im außergerichtlichen Bereich zu einer fairen und für alle Familienmitglieder tragbaren Vereinbarung zwischen den Konfliktparteien zu gelangen. So sind Krisen der Eltern in Trennungs- und Scheidungsfällen immer auch Krisen für die Kinder, da diese ihre vollständige Familienstruktur verlieren. Bei Streitigkeiten zwischen den Elternteilen nach Trennung und Scheidung hat sich nach Einschaltung fremder Experten allerdings oft eine weitere Konfliktverschärfung eingestellt, da oft genug die psychische Krisensituation der Betroffenen nicht angemessen berücksichtigt wird. Die allein auf justizförmiger Behandlung basierende Konfliktregelung wie z.B. bei familiengerichtlichen Verfahren richtet häufig mehr Schaden als Nutzen an und einschlägige Forschungsergebnisse zeigen in dieser Hinsicht, dass die Qualität einer auf Scheidung folgenden Beziehung zwischen Eltern- Kind und auch der Elternteile untereinander keineswegs von der Qualität einer richterlichen Entscheidung, sondern vielmehr von den Konfliktbearbeitungsfähigkeiten der ehemaligen Partner abhängt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.09.2020
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