Angebote zu "Kranke" (87 Treffer)

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Dotzler, Christopher: Die kranke Gesellschaft h...
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Erscheinungsdatum: 12/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die kranke Gesellschaft heilen, Titelzusatz: Neue Wege für Soziale Arbeit, Autor: Dotzler, Christopher, Verlag: Tectum Verlag // Tectum Wissenschaftsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialarbeit // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Bevölkerung // Siedlung // Stadt // Soziale Arbeit // Bevölkerung und Demographie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 133, Reihe: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag (Nr. 41), Gewicht: 210 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.10.2020
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ICF-basierte Förder- und Teilhabeplanung für ps...
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Erscheinungsdatum: 15.03.2015, Einband: Kartoniert, Auflage: 1/2015, Autor: Witzmann, Markus/Kraus, Eva/Gerlach, Tanja u a, Übersetzer: Witzmann, Markus/Kraus, Eva/Gerlach, Tanja u a, Verlag: Hogrefe AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: behinderte Menschen // Förderplan // Handbuch // Psychiatrie // psychisch Kranke // Psychologie // Rehabilitation // Ressourcen // Ressourcenorientierung // Sonderpädagogik // Sozialarbeit // Sozialpädagoge, Produktform: Kartoniert, Umfang: 140 S., Seiten: 140, Format: 1 x 22.5 x 15.5 cm, Gewicht: 303 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.10.2020
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Psychisch kranke Straftäter im Jugendalter
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Erscheinungsdatum: 05/2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Psychisch kranke Straftäter im Jugendalter, Redaktion: Brünger, Michael // Weissbeck, Wolfgang, Verlag: MWV Medizinisch Wiss. Ver // MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jugend // Psychologie // Psychiatrie // Psychotherapie // Jugendkriminalität // Kriminalität // Kriminologie // Recht // Psychiater // Kinderpsychotherapie // Jugendpsychotherapie // Forensik // Medizin // Gerichtsmedizin // Rechtsmedizin // Kriminologie: Rechtliche Aspekte // Altersgruppen: Jugendliche // Soziale Arbeit // Deutschland // Klinische und Innere Medizin, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 208, Abbildungen: 22 Abbildungen, 13 Tabellen, Gewicht: 439 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.10.2020
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Psychoanalytische Sozialarbeit
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Psychoanalytische Sozialarbeit ist ein Ansatz des sensiblen Umgangs mit sozialer Not und sozialen Konflikten, denen der Einzelne ausgesetzt ist. Sie ist immer dann angebracht, wenn neben sozialen Problemen auch seelische Störungen oder anhaltende Störungen familiärer Beziehungen bestehen. Viele psychisch kranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene erhalten soziale Notsitua tionen als Teil ihrer seelischen Störung unbewusst aufrecht und lassen alle üblichen Ansätze der sozialen Hilfesysteme scheitern.Mit Hilfe eines psychoanalytischen Denkansatzes werden solche Prozesse einer sozialen Autodestruktion verstehbar. Ihr Verständnis ermöglicht es Sozialarbeitern, Pädagogen, Ärzten und Vertretern anderer Berufe, Vorstellungen von einer günstigen Veränderung gerade bei diesen scheinbar nicht zu beeinflussenden Klienten zu entwickeln. Die praxisnahen Darstellungen sowie ihre ständige Verknüpfung mit Theoriekonzepten erlauben ein neues Verständnis sozialer Probleme."Die Themenvielfalt verweist auf ein gelungenes, anschaulich geschriebenes Lehr-und Überblicksbuch, in dem die Bedeutung und der Aspektenreichtum sowie die Kerndimensionen des psychoanalytischen Denkens für unterschiedliche Felder der sozialen Arbeit plausibel belegt und immer wieder mit konkreten Praxisbeispielen angereichert werden. Es ist ein dichtes Buch für Anfänger/ -innen und Interessierte, die sich erstmals mit psychoanalytischem Denken, Praxisfeldern, Techniken und Methoden sowie theoretisch-konzeptionellem Hintergrundwissen bekannt und vertraut machen wollen. Der breite Einführungscharakter macht die Stärke des Buches aus und macht es für Studiengänge im Bereich der sozialen Arbeit sowie für Fortbildungen interessant."Benno Hafeneger, Psyche, Dezember 2013

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Psychoanalytische Sozialarbeit
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Psychoanalytische Sozialarbeit ist ein Ansatz des sensiblen Umgangs mit sozialer Not und sozialen Konflikten, denen der Einzelne ausgesetzt ist. Sie ist immer dann angebracht, wenn neben sozialen Problemen auch seelische Störungen oder anhaltende Störungen familiärer Beziehungen bestehen. Viele psychisch kranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene erhalten soziale Notsitua tionen als Teil ihrer seelischen Störung unbewusst aufrecht und lassen alle üblichen Ansätze der sozialen Hilfesysteme scheitern.Mit Hilfe eines psychoanalytischen Denkansatzes werden solche Prozesse einer sozialen Autodestruktion verstehbar. Ihr Verständnis ermöglicht es Sozialarbeitern, Pädagogen, Ärzten und Vertretern anderer Berufe, Vorstellungen von einer günstigen Veränderung gerade bei diesen scheinbar nicht zu beeinflussenden Klienten zu entwickeln. Die praxisnahen Darstellungen sowie ihre ständige Verknüpfung mit Theoriekonzepten erlauben ein neues Verständnis sozialer Probleme."Die Themenvielfalt verweist auf ein gelungenes, anschaulich geschriebenes Lehr-und Überblicksbuch, in dem die Bedeutung und der Aspektenreichtum sowie die Kerndimensionen des psychoanalytischen Denkens für unterschiedliche Felder der sozialen Arbeit plausibel belegt und immer wieder mit konkreten Praxisbeispielen angereichert werden. Es ist ein dichtes Buch für Anfänger/ -innen und Interessierte, die sich erstmals mit psychoanalytischem Denken, Praxisfeldern, Techniken und Methoden sowie theoretisch-konzeptionellem Hintergrundwissen bekannt und vertraut machen wollen. Der breite Einführungscharakter macht die Stärke des Buches aus und macht es für Studiengänge im Bereich der sozialen Arbeit sowie für Fortbildungen interessant."Benno Hafeneger, Psyche, Dezember 2013

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Psycho-Paten. Umsetzung einer uneingeschränkten...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Sollten psychiatrieerfahrene Menschen sich an die Gesellschaft anpassen? Oder muss die Gesellschaft sich öffnen und auf diese Menschen zugehen? Diese Bachelorarbeit untersucht, wie mithilfe des Konzepts Kwartiermaken eine uneingeschränkte Teilhabe für psychisch kranke Erwachsene gelingen kann.Dass psychiatrieerfahrene Menschen mit Mechanismen der Ausgrenzung tagtäglich konfrontiert werden, erkannte die Autorin während ihrer Tätigkeiten im Psychosozialen Zentrum. Während der Praxisphase und der Einarbeitung in dieses Themenfeld stellte sich ihr immer mehr die Frage: Ob es das Ziel der psychosozialen Versorgung sein sollte, Psychiatrie-Erfahrene an gesellschaftliche Systeme anzupassen, sodass sie an der Gesellschaft teilhaben dürfen? Sollte es nicht Ziel sein, eine sich öffnende Gesellschaft zu schaffen, wo jeder Mensch seinen Platz in der Mitte hat?Wie schafft man Raum für das Anderssein des Anderen? Im Sinne von: Du bist willkommen, auch wenn du anders bist! Wie ist die momentane Situation der Ausgrenzung entstanden? Was ist der gesetzliche Rahmen für Teilhabe? Wie ist es umsetzbar, dass sich Bürger dem Fremden öffnen? Was beinhaltet das Konzept Kwartiermaken und wie kann eine Umsetzung anhand dessen aussehen? Was ist Freundschaft und welche Funktionen hat diese? Was sind "Psycho- Patenschaften" und der Freundschaftsdienst? Kann Freundschaft planbar sein? Und welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Profession Soziale Arbeit? Und ganz zentral: Wie kann eine Psycho-Patenschaft anhand des Konzeptes Kwartiermaken gelingen?

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Psychotische Eltern - Verletzliche Kinder
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Bachelor, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder, die als vergessene Angehörige psychisch krankerEltern unter den gravierenden Auswirkungen der elterlichenErkrankung leben, werden häufig nicht als solchewahrgenommen. Um dieses Problem besser zu verdeutlichen,werde ich erst einmal die Ausgangslage in Deutschlanddarstellen.So machen heute diverse Zeitungsartikel, wie z.B. "Psychisch krankeEltern. Mama, warum bist du so?" [In: www.stern.de (Zugriff:18.06.10)] oder "Psychisch kranke Eltern machen Kinder krank" [In: www.weltbild.de (Zugriff: 18.06.10)] auf das schwierige Zusammenleben mit einem psychisch kranken Elternteil deutlich. Mein Interesse am Thema dieser Arbeit wurde ganz besonders dadurch geweckt, dass das Thema Kinder psychisch kranker Eltern in den letzten Jahren immer mehr in die Öffentlichkeitgerückt ist und gerade im Bereich der Erwachsenenpsychiatrieim Hinblick auf die Soziale Arbeit fortgesetzt an Bedeutunggewinnt und auch notwendige frühpräventive Arbeit für diebetroffenen Kinder verlangt. Dieses Thema hat auch, zum Teil mit gravierenden Folgen für Kinder depressiver Mütter, in der Öffentlichkeit für ein großes Aufsehen gesorgt, wie z.B. "Depressive Mutter tötet Baby mit Rasierklinge" [In: www.focus.de (Zugriff: 18.06.10)] oder auch: "Mutter erhängt 3 Kinder und tötet sich selbst" [In:www.carechild.de (Zugriff: 18.06.10)], wodurch für diese Kinder jede Hilfe zu spät kam, sei es seitens des Jugendamtes, dessozialen Umfeldes (z.B. Partner/ Geschwister/ Nachbarn) oderder notwendigen Behandlung durch die zuständigen Ärzte.Welche Hilfemöglichkeiten gibt es für die psychisch krankenEltern(-teile) und ihre Kinder, um diese Familien optimal bei derBewältigung ihrer schwierigen Lebenssituation unterstützen zukönnen? Der Gegenstand dieser Arbeit sind die betroffenen Kinder, die im selben Haushalt mit dem psychisch kranken Elternteil leben,demnach werde ich nicht spezifisch auf die Kinder eingehen,die aufgrund der elterlichen Erkrankung fremduntergebrachtworden sind.Um aus den oben genannten Fragestellungen, in Hinblick aufdie Thematik der betroffenen Kinder und ihre schwierigeLebenssituation mit einem psychisch kranken Elternteil, einenEinblick zu verschaffen, wird im Kapitel I. die Lebenssituationenvon psychisch kranken Eltern und ihrer Kinder dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Alkoholismus und Psychose
68,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Würzburg (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Doppeldiagnose-Patienten erhöht, was diverse Prävalenzstudien belegen. Nach der definitorischer Klärung der Begriffe Alkoholismus, Schizophrenie und affektive Störung, die die Grundlage für nachfolgenden Betrachtungen bilden, werden verschiedene Prävalenzstudien zur Häufigkeit des gemeinsamen Auftretens von Alkoholismus und Psychose dargestellt. Anschließend werden unterschiedliche Entstehungskonzepte dieses Zusammenhanges zwischen den beiden Störungsbildern erläutert. Hierzu gehören Problembereiche der Diagnostik und Behandlung von Doppeldiagnosen, die den dringenden Handlungsbedarf verdeutlichen. Schwerpunkt der Arbeit bildet die Darstellung spezialisierter Behandlungsmodelle für Doppeldiagnose-Patienten, Charakteristika dieser Ansätze und Einrichtungen im Raum Franken. Wenngleich hier nur im geringen Umfang Daten vorliegen, sprechen die Ergebnisse dafür, dass spezialisierte Behandlungseinrichtungen sinnvoll und notwendig sind.In vielen Einrichtungen für psychisch Kranke gilt eine zusätzliche Suchtmittelproblematik als Ausschlusskriterium, eine Aufnahme des Patienten wird abgelehnt. Dennoch sind immer wieder Patienten mit der Zusatzdiagnose Suchtmittelabhängigkeit in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen zu finden, da vor der Aufnahme die Suchtstörung nicht bekannt ist oder verharmlost wird. Auch umgekehrt haben suchtspezifische Einrichtungen mit Patienten zu tun, die zusätzlich an einer psychischen Störung leiden. Beim gleichzeitigen Vorhandensein einer psychischen Störung und einer Suchtmittelerkrankung spricht man von Doppeldiagnose oder Komorbidität.Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen Ausschnitt der Komorbidität von Sucht und psychischer Erkrankung, nämlich mit Alkoholismus und Psychose.Während meines Jahrespraktikums 1999/2000 in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen sah ich mich erstmals mit dem Begriff der Komorbidität konfrontiert. Im Verlauf meines Praktikums stieß ich immer wieder auf diagnostische Unklarheiten, welche die Arbeit mit Komorbiditätspatienten erschwerte, da die Zielgerichtetheit der Behandlung nicht eindeutig festlegbar erschien. Die Verschwommenheit des Begriffes stellte den Anreiz für diese Untersuchung dar.Da die therapeutische Grundhaltung bei der Behandlung einer psychischen Erkrankung anders ist als die einer Suchtstörung wurde in den letzten Jahren mehrfach versucht Behandlungsprogramme zu entwickeln, die ermöglichen sollen beiden Störungen gerecht zu werden.Ziel dieser Arbeit ist, neben einer inhaltlichen Präzision des Begriffes Komorbidität, Erklärungsansätze zur Entstehung von Doppeldiagnosen darzustellen, die Problematik der Diagnostik und der Behandlung von Doppeldiagnosen zu veranschaulichen und die sich daraus entwickelten konzeptionellen therapeutischen Überlegungen zu erörtern. Dabei geht es in dieser Arbeit nicht um alkoholinduzierte Psychosen, wie beispielsweise die Alkoholhalluzinose, sondern nur um Alkoholismus und Psychosen als zwei eigenständige Krankheitsbilder.Da in der deutschen Sprache noch immer hauptsächlich die rein männliche Form in der Schreibweise gebraucht wird wurde auf eine ständige Berücksichtigung beider Geschlechter zugunsten der Lesbarkeit verzichtet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Begriffliche Überlegungen32.1Alkoholismus32.2Psychose62.2.1Schizophrenie62.2.2Affektive Störungen82.2.2.1Depression82.2.2.2Manie102.3Komorbidität123.Prävalenz143.1Prävalenz153.2Prävalenz der Psychosen163.2.1Prävalenz d...

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Die Begleitung schwer kranker und sterbender Me...
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Sterben ist ein Thema geworden in unserer älter werdenden Gesellschaft. Schwer kranke Menschen brauchen nicht nur eine adäquate medizinische Behandlung, sie haben auch einen Anspruch darauf, professionell palliativmedizinisch versorgt zu werden. Eine gute psychosoziale Betreuung wird daher immer wichtiger. Wesentliche Voraussetzungen dafür sind ein ganzheitliches Verständnis von Medizin und die optimale Zusammenarbeit medizinischer, pflegerischer und psychosozialer Berufsgruppen. An sie und alle ehrenamtlichen Helfer, die schwer kranke und sterbende Menschen begleiten, richtet sich dieses Buch. Detailliert erhält der Leser aktuelle Informationen zu allen psychosozialen Bereichen der Palliativversorgung: Kommunikation mit Schwerstkranken und ihren Angehörigen, Behandlung psychischer Probleme, Umgang mit sterbenden Kindern, rechtliche und ethische Fragen, Pflege, Sozialarbeit, Seelsorge und Trauerverarbeitung. Auch auf die Auswirkungen der Arbeit auf die Helfer wird eingegangen. Den Autoren ist es gelungen, die Themenfülle übersichtlich und sehr praxisorientiert darzustellen. Das Ergebnis ist ein wertvoller Ratgeber für die palliative Versorgung.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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