Angebote zu "Konzeption" (57 Treffer)

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Interkulturelle Kommunikation am Beispiel der j...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Universität Duisburg-Essen, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der frühere Botschafter der Republik Italien, Prof. Dr. Luigi Ferraris, hat in einer seiner zahlreichen Reden 1996 gesagt:"Italien und Deutschland: ein ewiges Problem des Geistes, des Herzens, der Vernunft, der Geschichte. Schwärmerei und Bewunderung, Reiselust und Neugier, Vergangenheit und Gegenwart vermengen sich jedes Mal, wenn die Beziehungen zwischen Italien und Deutschland, zwischen zwei Kulturräumen, die sich seit zweitausend Jahren gegenüber stehen, beschrieben werden: Oft Freunde, manchmal Feinde, fand zwischen beiden Ländern stets ein unaufhaltsamer Austausch von Gedanken, von Empfindlichkeiten und Taten statt".Anhand der Belege der hierfür nachgeschlagenen spezifischen Literatur ist nur noch spezifizierend hinzuzufügen, dass die kulturellen Beziehungen zwischen Italien und Deutschland - bereits seit dem späten Mittelalter und der Renaissance selbstverständlich und nicht selten mit "romantischen Reminiszenzen" ausgeschmückt - von der Auffassung getragen werden, dass eine Reise nach Italien von hohem erzieherischen Wert sein muss. Die Künstlerreise, die in den letzten Jahrzehnten des 17. Jh. als Kavalierstour bei den Reisemodellen zur Dominante wird, geht schon bei Goethe in die Bildungsreise über.Im 19. Jh. findet dann die sogenannte wissenschaftliche Reise ihren Schwerpunkt. Einer der bedeutendsten Vertreter dieser besonderen Reisetypologie ist mit Sicherheit Jacob Burckhardt.Im 20. Jahrhundert wird schließlich die wissenschaftliche Reise ihrerseits von einer anderen bis heute gültigen Konzeption der Reise allmählich abgelöst, die die Forscher als moderne Erholungs- und Sightseeingreise definieren.Die meisten mir bekannten Publikationen über Italien als "Reiseland" spiegeln solche Gedanken wider und verstärken

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Soziale Arbeit im Internet
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Soziale Arbeit im Internet, ist das möglich? Welche Chancen beinhaltet der Einsatz moderner Kommunikationsmedien in der Sozialen Arbeit und wo ist ihr Einsatz limitiert? Diese Fragestellungen sollen in der vorliegenden Publikation erörtert werden. Neben einer theoretischen Verortung der Sozialen Arbeit im Internet soll das Buch die Relevanz des Internet in der Praxis von sozialtätigen Menschen aufzeigen. Wie kann das Medium sinnvoll die Arbeit erleichtern und wo werden neue Aufgaben durch das Medium selbst geschaffen? Als zentraler Aspekt wird die Beratung betrachtet. Zu diesem Bereich wurde eine eigene Umfrage durchgeführt, um zu ermitteln, wie groß die Akzeptanz von virtuellen Beratungsangeboten unter den Internetnutzern ist. Die Besonderheiten aber auch Einschränkungen bei dieser Art von Kommunikation im Hinblick auf die Sozialarbeit werden in verschiedenen theoretischen Modellen der computervermittelten Kommunikation beschrieben. Die Vorstellung der Onlineprojekte des Autors und ein kurzer Guide über die Konzeption eines Webprojektes sollen bei der Planung eigener Internet-Auftritte helfen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Bewegung als Medium der sozialen Arbeit in der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Sozialwesen), Veranstaltung: Bewegung als Medium in der Sozialen Arbeit in den Bereichen Sucht/Essstörung und Trauma, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden wird die Praktikumsstelle "Impuls" hinsichtlich der Konzeption und der Arbeitsangebote mit dem Schwerpunkt auf die Bewegungsangebote erläutert und weitergehend analysiert. Zudem beschreibe und analysiere ich meine eigenen Projekte die ich während der 3-wöchigen Praktikumszeit geleitet habe, mit Blick auf die Bewegungstherapie.Zunächst werden die Begrifflichkeiten Abhängigkeitssyndrom nach dem ICD-10, Polytoxikomanie sowie Komorbidität erklärt, die eine große Rolle in der Suchttherapie spielen. Denn man braucht nicht nur Kenntnisse über unterschiedliche Drogen, sondern auch in anderen Bereichen, wie dem Bereich der Störungsbilder oder der körperlichen Krankheitsbilder, welche häufig zusammen mit einer Abhängigkeit auftreten.Laut Statista nahm die Zahl der Drogentoten in den Jahren von 2000 bis 2006 stetig ab. Nach einem geringen Anstieg in den Jahren 2007 und 2008 sank die Zahl bis 2011 weiter auf den geringsten Stand seit 2000. Zwischen den Jahren 2010 und 2011 sank die Zahl der Drogentoten um 250 Menschen.Trotz des Rückgangs spielt nicht nur die Entgiftung bei Menschen mit Drogen- und Alkoholsucht immer noch eine wichtige Rolle, sondern auch die Weiterbehandlung um eine erfolgreiche, langfristige Abstinenz und die Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu gewährleisten. Denn die kann nur, wer lebenskompetent ist."Lebenskompetent ist nach Definition der WHO (1994) diejenige Person, die sich selbst kennt und mag, emphatisch ist, kritisch und kreativ denkt, kommunizieren und Beziehungen knüpfen und aufrechterhalten kann, durchdachte Entscheidungen trifft, erfolgreich Probleme löst und Gefühle und Stress bewältigen kann." (Abstein 2011, 22)All diese Kompetenzen sind bei Alkohol- oder Drogenabhängigen teilweise bis ganz verloren gegangen und müssen erst wieder erlernt werden. Die Klienten bekommen in der Entwöhnungsphase laut Trost eine Struktur in ihren Tagesablauf und lernen, soziale Verpflichtungen nach und nach zu übernehmen, außerdem wird durch sinnvolle Lebensinhalte der Drogenkonsum ersetzt.Zu den Weiterbehandlungen gehört unter anderem die Bewegungstherapie, welche auch in der Entwöhnungsphase nach der Entgiftung eingesetzt wird bzw. werden sollte. Ziel dieser Arbeit soll sein, herauszufinden, in wieweit die Bewegungstherapie, mit dem Ziel der Abstinenz, in der Entwöhnungsphase eingesetzt wird.

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Stand: 13.07.2020
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Die Eugenik bei der Pränataldiagnostik und der ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Erfurt, 109 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist die Ergründung der Frage, was neu an der "neuen" Eugenik ist. Im Mittelpunkt stehen zwei Verfahren der neuen Reproduktionstechnologien: die Pränataldiagnostik (PND) und die Präimplantationsdiagnostik (PID). Untersucht wird dabei, ob die angewandten Methoden der Medizin als eugenisch bestimmbar sind.Die PND beinhaltet alle Vorgänge der vorgeburtlichen Untersuchungen, die der Erkennung von Krankheiten und Behinderungen des Fötus im Mutterleib dienen. Welche Erwartungen die InanspruchnehmerInnen pränataldiagnostischer Maßnahmen verfolgen, wird u. a. durch die kritische Beleuchtung eines Schwangerschaftsratgebers dokumentiert, der die Untersuchungen offensichtlich als Beruhigungsmaßnahme deklariert. Dies entspricht dem Ansinnen vieler NutzerInnen und ist im Kontext der Untersuchungen jedoch nicht leistbar.Differenzierter Betrachtung bedarf desgleichen die PID. Ein rigoros verallgemeinertes "Ja" oder "Nein" ist unerreichbar. Zur Verdeutlichung dieser Komplexität wird das Konzept einer liberalen Eugenik vorgestellt. Diese Konzeption bezeugt, dass es bei den gegenwärtigen Debatten nicht mehr um einen unmoralischen eugenischen Charakter der angebotenen Methoden geht, sondern darum, wie die Leistungen gerecht einsetzbar sind. Da die PID mit einer Auswahl von "guten" und "schlechten" Embryonen verbunden ist, ist ein eugenischer Charakter ist für sie de facto verpflichtend.Deutlich wird, dass den Methoden der PND und der PID eine innere eugenische Logik unterliegt, auf deren Gefahren stets verwiesen und über deren sich ständig erweiternden Aussichten immer wieder neu verhandelt werden sollte. Die Vermutung einer Doppelmoral, da Leben im Mutterleib vernichtet werden kann, die Auswahl in der Petrischale in Deutschland jedoch derzeit noch unzulässig ist, müssen geltend gemacht werden. Argumentationsführend wird eine Einschätzung zum Konformitätsdruck zu einer Inanspruchnahme vorgeburtlicher Untersuchungen absolviert. Daraus wird ein Bogen gespannt, der kennzeichnet, dass zwar die Zugangsvoraussetzungen im Gegensatz zur "alten" Eugenik verändert sind (Freiwilligkeit/Selbstbestimmung im Gegensatz zu Zwang), deren Wahrheitswert durch die erbrachten Ausführungen jedoch fraglich wird. Anhand der Erläuterungen wird ersichtlich, dass die "neue" Eugenik im Vergleich zur "alten" andere, verlagerte Gefahren birgt, die stets der Diskussion bedürfen.

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Stand: 13.07.2020
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Politische Bildung in der Sozialen Arbeit
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Seit Jahren entpolitisiert sich die Sozialpädagogik /Sozialarbeit zunehmend selbst. Im Gewand der systemtheoretischen Sozialpädagogik hat sie nun den zurzeit letzten Zustand der Entpolitisierung in ihrer Funktion als reines Analyse- und Verwaltungsorgan erreicht. Dieses Buch gibt einen kritischen Einblick in unterschiedliche Theorieansetzte der politisch bildenden Sozial pädagogik / politischen Sozialpädagogik, wie ihrer Anwendungen in der Praxis und ihrer Grundlagen. Am Schluss des Buches erstellt der Autor, auf Grundlage der vorangegangen theoretischen Abhandlungen, eine Skizze seiner eigenen Konzeption für politisch bildende Sozialpädagogik.

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Stand: 13.07.2020
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit
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Dieses Buch fragt nach den neurobiologischen Grundlagen von wirkungsvollen Betreuungsbeziehungen in der klinischen Sozialarbeit. In einer interdisziplinär angelegten Untersuchung werden dabei drei Perspektiven verknüpft: Hirnforschung, Philosophie und die Fallbeschreibung eines Schlaganfallpatienten. Seit einigen Jahren werden geistige Aktivitäten im Gehirn in bisher nicht gekannter Qualität beobachtet. Denken, Fühlen und Handeln scheinen sich genau visualisieren und lokalisieren zu lassen. Die Fortschritte der modernen Bildgebung vermitteln jedoch nicht die subjektive Bedeutung des Erlebten. Der Autor ersetzt daher rein naturalistische Deutungen des Gehirns durch eine subjektorientierte und ökologische Konzeption des Zusammenhangs von Gehirn, Psyche und Umwelt. Das "Gehirn als Beziehungsorgan" wird in seiner entwicklungspsychologischen Bedeutung dargestellt. Die Interaktion von Organismus und Umwelt in der frühen Mutter-Kind-Bindung verändert die plastischen neuronalen Strukturen und ermöglicht so kindliches Lernen. Auch bei Erwachsenen führen soziale Interventionen zu Anpassungen in der Hirnstruktur und praktischen Erfahrungsprozessen. Es wird erläutert, wie die neurobiologischen Konzepte der Spiegelneurone und des autobiographischen Gedächtnisses das Verständnis für Empathie und Intersubjektivität vertiefen können.Zum Abschluss werden Folgerungen der Hirnforschung für Theorie und Praxis der klinischen Sozialarbeit dargestellt sowie ethische Fragestellungen aufgeworfen. Am klinischen Beispiel von Klaus O., der nach einen Schlaganfall kognitiv und affektiv erheblich beeinträchtigt ist, wird der Anspruch gesellschaftlicher Teilhabe diskutiert. Wie lassen sich Hilfeziele gemeinsam aushandeln und umsetzen, wenn Reflexionsvermögen und Motivation stark eingeschränkt sind? Gibt es eine aufgeklärte Einwilligung, einen "informed consent" und wie müsste er aussehen? Das Buch richtet sich an Lehrende und Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften sowie der Neurowissenschaften.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Angebote der Gesellschaft zur Freizeitgestaltun...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: bestanden, Hochschule Hannover, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Blockpraktikum habe ich in der Zeit vom 20. Juli bis 31. August 2005 der Stadtjugendpflege Bad Münder abgeleistet. Überwiegend war ich im Ferienprogramm tätig, habe aber auch Einblick in die Verwaltungsaufgaben der Stadtjugendpflege und die Mädchenarbeit gewonnen. In meinem Bericht stelle ich zunächst die Einrichtung der Stadtjugendpflege, also ihre Entstehungsgeschichte, Rechtsgrundlagen und Finanzierung, die darauf basierende Konzeption sowie die daraus resultierenden Aufgaben für die Stadtjugendpflege dar. Auch auf die Klienten komme ich kurz zu sprechen und reflektiere dann die Arbeitsvollzüge. Im zweiten Teil des Berichts widme ich mich dem Thema: 'Angebote der Gesellschaft zur Freizeitgestaltung für Kinder und die Erfüllung der Freizeitbedürfnisse heutiger Kinder', wobei ich zunächst darstelle wie Kindheit heute definiert ist, mich dann mit der Persönlichkeitsbildung in der heutigen Gesellschaft sowie mit der Zeiteinteilung und den Bedürfnissen in der Freizeit auseinandersetze. Des Weiteren stelle ich das Projekt 'Das Musical Baui' und die Freizeitangebote für Kinder in Bad Münder vor und prüfe dann, inwiefern das Projekt bzw. die Freizeitangebote den Freizeitbedürfnissen heutiger Kinder gerecht werden. Daran schliesst sich die Reflexion an, wo ich zunächst auf die Frage: 'Was ist Soziale Arbeit?' eingehe und mich dann eingehender mit meinem Aufgabenbereich, meiner Rolle in der sozialen Arbeit und den angewandten Methoden während meines Praktikums befasse. Im letzten Teil meines Berichts möchte ich auf die Begründung des sozialarbeiterischen Handelns eingehen und die Haltung des Sozialarbeiters zur gesellschaftlichen Bestimmtheit seiner Arbeit darlegen.

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Stand: 13.07.2020
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Perspektiven für psychisch erkrankte junge Erwa...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Da psychische Erkrankungen in Deutschland in der Tendenz häufiger auftreten und auch Kinder und Jugendliche vermehrt von ihnen betroffen sind, steigt der Bedarf für Hilfen, insbesondere im Bereich der Wohnformen. Laut der Bundestherapeutenkammer besagen die Daten des BKK Gesundheitsreports 2005, dass psychische Erkrankungen seit den 90er Jahren in Deutschland um 28 Prozent gestiegen sind , ebenso existiert eine deutliche Zunahme der Störungen im Kindes- und Jugendalter. Bei jungen Erwachsenen ist der Anstieg überproportional, besonders betroffen sind Frauen in der Altersgruppe der 15- bis 29-jährigen und Männer im Alter von 15 bis 34 Jahren. Neben dem aktuellen Anstieg des Bedarfs, führte schon die Herabsetzung der Volljährigkeit 1975 vermehrt zu der Suche nach geeigneten Wohnformen, da mit 18 Jahren entlassene, junge Erwachsene, aus Heimen und Wohngemeinschaften ihren Platz weder in der Jugendhilfe, noch in Einrichtungen mit psychisch erkrankten jeden Alters fanden. Das Seppl-Kuschka-Haus, ein Wohnheim, das sich auf junge Volljährige spezialisiert hat, bestätigt nicht nur die Tendenz, dass immer häufiger junge Erwachsene im Bereich Wohnen Hilfen benötigen, in der Konzeption wird ebenfalls auf die besonders schweren Erkrankungen eingegangen, die diese Klientengruppe auszeichnet. Häufig seien die jungen Erwachsenen an schizophrenen und schizoaffektiven Psychosen, die mit Persönlichkeitsstörungen einhergehen, erkrankt. Zum Teil bestehe zusätzlich noch eine Suchtproblematik. Psychische Erkrankungen können das Leben der Betroffenen in sämtlichen Lebensbereichen stark beinträchtigen. So geht beispielsweise häufig ein Verlust des sozialen Umfeldes, der Familie und des Arbeitsplatzes mit der Erkrankung einher. Sozialtherapeutische Wohnheime versuchen rehabilitativ eine (Wieder-) Eingliederung in die Gesellschaft zu erzielen. Spezielle Konzepte für die Klientengruppe, psychisch erkrankte junge Erwachsene, gibt es kaum. Der Bedarf aber, sich mit ihnen auseinander zu setzen, steigt. In dieser Diplomarbeit sollen die Rahmenbedingungen für ein Wohnheim, mit der speziellen Klientengruppe, herausgearbeitet werden, so dass diesen Perspektiven für ihr weiteres Leben geboten werden können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über d...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Masterthesis setzt sich grundlegend mit der Frage auseinander, welche Auswirkungen die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) auf die sozialpolitischen Gegebenheiten in Deutschland und auf die Angebote der Träger der Behindertenhilfe haben kann. Zunächst werden in Kapitel 3 die historischen Grundlagen der UN-BRK skizziert, wobei insbesondere Vorarbeiten verschiedenster internationaler Institutionen nach 1945 betrachtet werden, um aufzuzeigen, dass die UN-BRK in ihrer Konzeption sicherlich als Novum betrachtet werden kann - den Rechten von Menschen mit Behinderungen wurde jedoch auch schon vorab internationale Aufmerksamkeit geschenkt. Aufgrund dieser Sachlage wird anschliessend kurz erläutert, inwiefern sich die bereits verabschiedeten Empfehlungen, Beschlüsse und Verträge von der Verfasstheit der UN-BRK unterscheiden. Kapitel 4 setzt sich mit der Frage nach den Auswirkungen der Ratifizierung der UN-BRK auseinander. Grundsätzlich werden hierbei zwei verschiedene Perspektiven eingenommen: Zum einen werden die durch die Implementierung der Konvention ausgelösten Impulse aufgezeigt und in ihrer derzeitigen Umsetzung beurteilt, zum anderen werden drei Kernbereiche der UN-BRK - Wohnen, Arbeiten und Bildung - betrachtet und auf der Grundlage aktueller sozialpolitischer Tendenzen reflektiert. Kapitel 5 nimmt abschliessend eine Beurteilung der Bedeutung der UN-BRK vor. In Kapitel 6 werden die Ergebnisse der einzelnen Ausführungen zusammengefasst und offene Fragen, die für die weitere Umsetzung der UN-BRK in Deutschland relevant erscheinen, benannt. Im Anhang befindet sich eine Version der Arbeit in leichter Sprache. Für Menschen mit Sehbehinderungen oder Leseschwierigkeiten gibt es den Text auch als Hörbuch.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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