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Sozialarbeit auf dem afrikanischen Kontinent
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Sozialarbeit auf dem afrikanischen Kontinent ab 25.9 € als Taschenbuch: Möglichkeiten und Grenzen europäischer Sozialpädagogik. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Sozialarbeit auf dem afrikanischen Kontinent
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Sozialarbeit auf dem afrikanischen Kontinent ab 25.9 EURO Möglichkeiten und Grenzen europäischer Sozialpädagogik

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.02.2020
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Sozialarbeit auf dem afrikanischen Kontinent
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Gibt es in Afrika eine dem westeuropäischen Verständnis entsprechende 'professionelle' Sozialarbeit / Sozialpädagogik? Ist sie notwendig? Lässt sich von den in Europa entwickelten Theorien und Modellen sozialer Arbeit etwas für Afrika ableiten und lernen? Welche negativen Auswirkungen haben die europäischen Einflüsse und Werte auf Afrika? Wie können traditionelle Netzwerke und Solidaritätsformen bewahrt und gefördert werden? Der Autor des vorliegenden Buches widmet sich diesen Fragen und betrachtet die Entstehung der Sozialarbeit / Sozialpädagogik als Reaktion der Gesellschaft auf soziale Probleme. Er analysiert die gegenwärtig komplizierte Situation Afrikas vor ihrem historischen Hintergrund und zeigt auf, wie die europäische Kolonisation tiefe Spuren in den bestehenden traditionellen Gesellschaftsstrukturen sowie bei der Entstehung staatlicher Sozialpolitik hinterliess. Er zeigt Afrikas ungünstige Ausgangslage im Wettbewerb der weltweiten Globalisierungsprozesse und bezieht vor dem Hintergrund seines Studiums der Sozialarbeit / Sozialpädagogik in Deutschland Stellung zu den grossen gesellschaftspolitischen Herausforderungen Afrikas in der Gegenwart, nämlich den Problemen der Demokratie und Menschenrechte, Arbeitslosigkeit, Flüchtlinge, AIDS und Umweltverschmutzung. Dabei reflektiert er die Unterschiede im sozialarbeiterischen Handeln zwischen Europa/Deutschland und den afrikanischen Ländern und zeigt beispielhaft, wie es der Sozialarbeit / Sozialpädagogik unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten gelingen kann, auf drängende gesellschaftliche Probleme kompetent und konstruktiv Einfluss zu nehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Möglichkeiten der Bekämpfung von Genitalverstüm...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz, 95 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Angaben mehrerer Menschenrechtsorganisationen wie unter anderem TERRE DES FEMMES, (I)NTACT , amnesty international werden weltweit fünf Mädchen pro Minute, 6000 Mädchen pro Tag, zwei Millionen Mädchen pro Jahr an ihren Genitalien verstümmelt. Insgesamt sind weltweit zwischen 100.000 bis 170.000 Frauen betroffen. Wie so viele las ich 'Die Wüstenblume' von Waris Dirie, als der autobiographische Roman im Jahr 2002 erschien und der gesamten westlichen Welt die Verstümmelung der Genitalien von Millionen Mädchen und Frauen ins Bewusstsein rief. Zuvor hatte ich von dieser Tradition noch nichts gehört und konnte das, was ich las, kaum fassen. Während eines einjährigen Aufenthalts in einem Dorf in Kenia verfestigte sich mein Interesse an dem 'schwarzen Kontinent', kam jedoch mit der Thematik der weiblichen Genitalverstümmelung nicht in Berührung. Zurück in Deutschland besuchte ich eines Tages einen Vortrag von (I)NTACT, einer Organisation, die sich gegen diese Praktik engagiert, und erfuhr dort unter anderem, dass auch hier in Deutschland etwa 24.000 afrikanische Frauen von Genitalverstümmelung betroffen und rund 6.000 Mädchen bedroht sind. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir bewusst, dass ich meine Diplomarbeit über dieses Thema schreiben möchte. Weibliche Genitalverstümmelung ist eine fundamentale Menschenrechtsverletzung! Lange genug hat es gedauert, bis sich diese Meinung auf internationaler Ebene durchgesetzt hatte. Seit 1995 werden nun auch Frauen die unveräusserlichen Menschenrechte auf Leben, Freiheit und Sicherheit gewährt sowie der Schutz vor grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung. Der Vorwurf des Kulturimperialismus kann meiner Meinung nach definitiv zurückgewiesen werden. Bevor ich begann, mich mit der

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Transfer sozialpädagogischen Handelns auf entwi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Sozialpädagogik), 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehr als drei Jahrzehnten bemüht sich der längst industrialisierte Westen, die sogenannte Erste Welt, unterentwickelten Staaten auf dem Weg aus ihren Krisen zu unterstützen. Es handelt sich hierbei um Länder aus den Bereichen Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Ihre Unterentwicklung ergibt sich aus dem Vergleich dieser als Dritte Welt titulierten Länder mit denen der o.g. Ersten Welt. Hierzu herangezogene Aspekte ist u.a. der industrielle Entwicklungsstand, die durchschnittliche Lebenserwartung sowie der Bildungsstand. Bis zum heutigen Tage hat die Entwicklungshilfe westlicher Geberländer kaum eine Verbesserung der Lebensbedingungen in den betreffenden Krisengebieten erreicht. Meist ist das Gegenteil der Fall. So hat sich v.a. in Afrika die Lage seit dem Beginn der Entwicklungsbemühungen verschlimmert. Kriege, Seuchen, Hunger und AIDS sind Schlagwörter, die im Zusammenhang mit dem 'schwarzen' Kontinent assoziiert werden. Projekte, die den Afrikanern eine Entwicklung zum Besseren ebnen sollten, schlugen regelmässig fehl. Importierte Bewältigungsmechanismen, vorwiegend wirtschaftlicher Art, die sich in ihren westlichen Ursprungsländern bewährt haben, greifen nicht, und das Elend wächst weiter. Ein noch nicht abgeschlossener Umdenkungsprozess hat unlängst eingesetzt. Dieser schliesst die Beachtung und Respektierung sozio-kultureller Charakteristika dieser Länder ein. Ein Aspekt, der lange Jahre missachtet wurde. Viele Entwicklungshilfeprojekte lehnen sich heute an Prinzipien der Gemeinwesenarbeit bzw. Community Development, damit der Sozialpädagogik an. Hieraus ergeben sich mehrere Fragestellungen: Inwieweit ist eine westlich geprägte Sozialpädagogik auf eine entwicklungspädagogische Situation eines Dritte Welt-Landes übertragbar? Welche Rolle nimmt ein Sozialpädagoge/eine Sozialpädagogin im Rahmen der Entwicklungshilfe ein und welchen Beitrag kann er bzw. sie leisten? Dies wird in der vorliegenden Arbeit diskutiert und beantwortet. Dabei beziehe ich mich auf das schwarzafrikanische Arbeitsfeld, das exemplarisch an dem ostafrikanischen Staat Kenia dargestellt werden soll. Es mag gewagt klingen, wenn man ein Land zum Kriterium eines Bereiches der Grössenordnung Schwarzafrikas erhebt, denn sicherlich gibt es mindestens so viele Unterschiede, wie es Staaten gibt, die auch im Einzelnen zu beachten sind. [...]

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Die Verbreitung des Internets in Afrika - Ein K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut (Fachbereich Soziale Arbeit), Veranstaltung: Globalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mittlerweile sind alle 54 Staaten Afrikas an das Internet angeschlossen. Somalia bekam 2000 als letztes afrikanisches Land einen Zugang zum weltweiten Datennetz. Zum Vergleich: Nur 7 Jahre zuvor waren gerade einmal 4 Länder mit dem Internet verbunden. Auch wenn die Verbreitung des neuen Mediums in Afrika somit relativ schnell vorangeschritten ist, befindet sich Afrika auf diesem Sektor nach wie vor noch im erheblichen Entwicklungsrückstand zu den anderen Kontinenten. Durchschnittlich haben von den 800 Millionen Einwohnern Afrikas nur 0, 5 % Zugang zum Internet. Die meisten Anschlüsse liegen in den Hauptstädten, in denen jedoch nur 10 % der Bevölkerung leben. Allerdings gibt es auch innerhalb von Afrika grosse Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern, was denn Internetzugangsstatus betrifft. Die Länder nördlich der Sahara sowie Südafrika nehmen eine Sonderstellung am Kontinent ein. Beispielsweise zeigt sich die besondere Position Südafrikas an der Zahl der Internetanwender, die alle anderen afrikanischen Länder um das 30fache übertrifft. Hinsichtlich seiner Internetknoten ist Südafrika sogar eines der 20 führenden Länder der Welt. Wie schon erwähnt, ist dies jedoch ein grosser Ausnahmefall. Besonders südlich der Sahara hinkt die Entwicklung der Informationstechnologie der restlichen Welt hinterher, weswegen auch von einem innerafrikanischen wie auch globalen Nord-Süd-Gefälle gesprochen wird. 2. 0 Probleme bei der Verbreitung des Internets in Afrika Dem Fortschritt der Ausweitung des weltweiten Datennetzes in Afrika stellen sich diverse Schwierigkeiten in den Weg. Neben finanziellen Problemen und einer mangelhaften Infrastruktur sind politische Restriktionen sowie Rückstände auf dem Bildungssektor ausschlaggebende Gründe für die geringe Entwicklung Afrikas in der Informationstechnologie. Die auftretenden Behinderungen sollen nun im Folgenden näher ausgeführt werden.

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Möglichkeiten der Bekämpfung von Genitalverstüm...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz, 95 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Angaben mehrerer Menschenrechtsorganisationen wie unter anderem TERRE DES FEMMES, (I)NTACT , amnesty international werden weltweit fünf Mädchen pro Minute, 6000 Mädchen pro Tag, zwei Millionen Mädchen pro Jahr an ihren Genitalien verstümmelt. Insgesamt sind weltweit zwischen 100.000 bis 170.000 Frauen betroffen. Wie so viele las ich 'Die Wüstenblume' von Waris Dirie, als der autobiographische Roman im Jahr 2002 erschien und der gesamten westlichen Welt die Verstümmelung der Genitalien von Millionen Mädchen und Frauen ins Bewusstsein rief. Zuvor hatte ich von dieser Tradition noch nichts gehört und konnte das, was ich las, kaum fassen. Während eines einjährigen Aufenthalts in einem Dorf in Kenia verfestigte sich mein Interesse an dem 'schwarzen Kontinent', kam jedoch mit der Thematik der weiblichen Genitalverstümmelung nicht in Berührung. Zurück in Deutschland besuchte ich eines Tages einen Vortrag von (I)NTACT, einer Organisation, die sich gegen diese Praktik engagiert, und erfuhr dort unter anderem, dass auch hier in Deutschland etwa 24.000 afrikanische Frauen von Genitalverstümmelung betroffen und rund 6.000 Mädchen bedroht sind. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir bewusst, dass ich meine Diplomarbeit über dieses Thema schreiben möchte. Weibliche Genitalverstümmelung ist eine fundamentale Menschenrechtsverletzung! Lange genug hat es gedauert, bis sich diese Meinung auf internationaler Ebene durchgesetzt hatte. Seit 1995 werden nun auch Frauen die unveräußerlichen Menschenrechte auf Leben, Freiheit und Sicherheit gewährt sowie der Schutz vor grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung. Der Vorwurf des Kulturimperialismus kann meiner Meinung nach definitiv zurückgewiesen werden. Bevor ich begann, mich mit der

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Sozialarbeit auf dem afrikanischen Kontinent
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Gibt es in Afrika eine dem westeuropäischen Verständnis entsprechende 'professionelle' Sozialarbeit / Sozialpädagogik? Ist sie notwendig? Lässt sich von den in Europa entwickelten Theorien und Modellen sozialer Arbeit etwas für Afrika ableiten und lernen? Welche negativen Auswirkungen haben die europäischen Einflüsse und Werte auf Afrika? Wie können traditionelle Netzwerke und Solidaritätsformen bewahrt und gefördert werden? Der Autor des vorliegenden Buches widmet sich diesen Fragen und betrachtet die Entstehung der Sozialarbeit / Sozialpädagogik als Reaktion der Gesellschaft auf soziale Probleme. Er analysiert die gegenwärtig komplizierte Situation Afrikas vor ihrem historischen Hintergrund und zeigt auf, wie die europäische Kolonisation tiefe Spuren in den bestehenden traditionellen Gesellschaftsstrukturen sowie bei der Entstehung staatlicher Sozialpolitik hinterließ. Er zeigt Afrikas ungünstige Ausgangslage im Wettbewerb der weltweiten Globalisierungsprozesse und bezieht vor dem Hintergrund seines Studiums der Sozialarbeit / Sozialpädagogik in Deutschland Stellung zu den großen gesellschaftspolitischen Herausforderungen Afrikas in der Gegenwart, nämlich den Problemen der Demokratie und Menschenrechte, Arbeitslosigkeit, Flüchtlinge, AIDS und Umweltverschmutzung. Dabei reflektiert er die Unterschiede im sozialarbeiterischen Handeln zwischen Europa/Deutschland und den afrikanischen Ländern und zeigt beispielhaft, wie es der Sozialarbeit / Sozialpädagogik unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten gelingen kann, auf drängende gesellschaftliche Probleme kompetent und konstruktiv Einfluss zu nehmen.

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Die Verbreitung des Internets in Afrika - Ein K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut (Fachbereich Soziale Arbeit), Veranstaltung: Globalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mittlerweile sind alle 54 Staaten Afrikas an das Internet angeschlossen. Somalia bekam 2000 als letztes afrikanisches Land einen Zugang zum weltweiten Datennetz. Zum Vergleich: Nur 7 Jahre zuvor waren gerade einmal 4 Länder mit dem Internet verbunden. Auch wenn die Verbreitung des neuen Mediums in Afrika somit relativ schnell vorangeschritten ist, befindet sich Afrika auf diesem Sektor nach wie vor noch im erheblichen Entwicklungsrückstand zu den anderen Kontinenten. Durchschnittlich haben von den 800 Millionen Einwohnern Afrikas nur 0, 5 % Zugang zum Internet. Die meisten Anschlüsse liegen in den Hauptstädten, in denen jedoch nur 10 % der Bevölkerung leben. Allerdings gibt es auch innerhalb von Afrika große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern, was denn Internetzugangsstatus betrifft. Die Länder nördlich der Sahara sowie Südafrika nehmen eine Sonderstellung am Kontinent ein. Beispielsweise zeigt sich die besondere Position Südafrikas an der Zahl der Internetanwender, die alle anderen afrikanischen Länder um das 30fache übertrifft. Hinsichtlich seiner Internetknoten ist Südafrika sogar eines der 20 führenden Länder der Welt. Wie schon erwähnt, ist dies jedoch ein großer Ausnahmefall. Besonders südlich der Sahara hinkt die Entwicklung der Informationstechnologie der restlichen Welt hinterher, weswegen auch von einem innerafrikanischen wie auch globalen Nord-Süd-Gefälle gesprochen wird. 2. 0 Probleme bei der Verbreitung des Internets in Afrika Dem Fortschritt der Ausweitung des weltweiten Datennetzes in Afrika stellen sich diverse Schwierigkeiten in den Weg. Neben finanziellen Problemen und einer mangelhaften Infrastruktur sind politische Restriktionen sowie Rückstände auf dem Bildungssektor ausschlaggebende Gründe für die geringe Entwicklung Afrikas in der Informationstechnologie. Die auftretenden Behinderungen sollen nun im Folgenden näher ausgeführt werden.

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