Angebote zu "Kindergartenalter" (19 Treffer)

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Sozialkompetenzen bei drei- bis sechsjährigen K...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Eine wesentliche Stellung in der modernen Pädagogik nimmt das Spiel ein. Was kann es bewirken und wie wichtig ist es für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder? In diesem Zusammenhang spielt die Entwicklung und Förderung von sozial-emotionalen Kompetenzen eine wichtige Rolle, wie auch die Herausbildung von Lebenskompetenzen im Kindergartenalter. Was ist das alles überhaupt und welche Sichtweisen gibt es zu diesen Themen? Ganz eng verbunden mit dem Spiel ist die Frage nach dem, dem kindlichen Entwicklungsstand angemessenes Spielzeug, also den Gegenständen mit denen gespielt wird. Stellen wir immer das "Richtige" zur Verfügung und wie und warum wird ohne Spielzeug gespielt?Die Facharbeit nimmt im theoretischen Teil Bezug auf alle diese Fragen. Im Anschluss wird vom Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten" berichtet, über Sinn und Herkunft der Idee aufgeklärt und die konkrete Durchführung in einem Berliner Kindergarten beschrieben, um dann in der Auswertung die Ergebnisse darzustellen. Sie belegen zweifelsfrei, wie wichtig und pädagogisch hilfreich dieses Projekt bei der Förderung und Entwicklung von sozialen Kompetenzen in der Elementarpädagogik sein kann, stellen aber auch dar, welche Bedingungen dafür gegeben sein müssen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Sozialkompetenzen bei drei- bis sechsjährigen K...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Eine wesentliche Stellung in der modernen Pädagogik nimmt das Spiel ein. Was kann es bewirken und wie wichtig ist es für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder? In diesem Zusammenhang spielt die Entwicklung und Förderung von sozial-emotionalen Kompetenzen eine wichtige Rolle, wie auch die Herausbildung von Lebenskompetenzen im Kindergartenalter. Was ist das alles überhaupt und welche Sichtweisen gibt es zu diesen Themen? Ganz eng verbunden mit dem Spiel ist die Frage nach dem, dem kindlichen Entwicklungsstand angemessenes Spielzeug, also den Gegenständen mit denen gespielt wird. Stellen wir immer das "Richtige" zur Verfügung und wie und warum wird ohne Spielzeug gespielt?Die Facharbeit nimmt im theoretischen Teil Bezug auf alle diese Fragen. Im Anschluss wird vom Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten" berichtet, über Sinn und Herkunft der Idee aufgeklärt und die konkrete Durchführung in einem Berliner Kindergarten beschrieben, um dann in der Auswertung die Ergebnisse darzustellen. Sie belegen zweifelsfrei, wie wichtig und pädagogisch hilfreich dieses Projekt bei der Förderung und Entwicklung von sozialen Kompetenzen in der Elementarpädagogik sein kann, stellen aber auch dar, welche Bedingungen dafür gegeben sein müssen.

Anbieter: Dodax
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Erziehung ist Frauensache: Geschlechtsdifferenz...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Aus Datenschutzgründen sind die Anhänge, vor allem die Fragebögen und deren Auswertung, nicht in der Online-Ausgabe enthalten, jedoch über den Autor im begründeten Bedarfsfall einsehbar. , Abstract: Geschlechtsrollenstereotype, denen Rollenklischees zugrunde liegen, sind kollektive Vorstellungen einer sozialen Gemeinschaft, welches Verhalten für einen Mann oder eine Frau als angemessen, also zu erwartend gilt, und welches eben nicht. Wer sich deutlich ausserhalb dieser Rollenerwartungen bewegt läuft Gefahr, sich oben beschriebener Etikettierung, oft genug gar einer Stigmatisierung ausgesetzt zu sehen. Niemand kann von sich behaupten er/sie sei frei von derartigen Vorstellungen, Ansichten und Erwartungen. Welche äusseren Faktoren bedingen diese Geschlechterrollenstereotype, wie und wann werden sie konstituiert und weshalb sind die damit verbundenen Erwartungshaltungen so schwer aufzubrechen? Im Kindergarten bekomme ich von Eltern immer wieder die Rückmeldung, wie toll es doch sei, wenigstens einen männlichen Erzieher im Kindergarten zu wissen. Würden Mädchen und Jungen davon profitieren, wenn mehr männliche Fachkräfte in Kindergärten tätig wären oder nur die Jungen? Welchen Einfluss hat die Anwesenheit oder das Fehlen von Männern in diesem Arbeitsbereich für die Entwicklung der Geschlechtsidentität der Kinder - könnten Rollenstereotype aufgebrochen werden oder fände deren Reproduktion schlicht eine männliche Ergänzung? Im Rahmen dieser Bachelor-Abschlussarbeit beleuchte ich diese Fragestellungen im theoretischen Teil (Teil A) mit Hilfe entsprechender Fachliteratur zu folgenden Themenkomplexen: Zunächst lege ich die übergeordnete Strategie des Gender Mainstreaming kurz dar und schildere die Aktualität der Gesamtdebatte bezogen auf den Bereich Kindergarten. Im Anschluss daran folgt eine deskriptive Darstellung geschlechtsbezogenen Verhaltens von Mädchen und Jungen sowie eine ausführliche Analyse der Entwicklung von Geschlechtsidentität im Kindergartenalter. Komplettiert wird die theoretische Ausarbeitung durch eine Betrachtung genderbezogener Anteile in der Erzieherinnenausbildung und die Darstellung der Aspekte geschlechtsdifferenzierter Pädagogik im Kindergarten.Die beiden empirischen Teile (Teil B+C) dienen dazu, mich den Antworten auf folgende Fragen zu nähern: Wie wird das Verhalten von Mädchen und Jungen im Kindergarten von Erzieherinnen wahrgenommmen und hinsichtlich der geschlechtsspezifischen Rollenerwartungen interpretiert? Inwieweit setzen sich die pädagogischen Fachkräfte mit ihren eigenen geschlechtsbezogenen Sozialisationserfahrungen auseinander und sind sich der Subjektivität ihrer Wahrnehmung von Mädchen und Jungen bewusst?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Sprachentwicklung im Kindesalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Merseburg (Soziale Arbeit.Medien.Kultur), Veranstaltung: Entwicklungspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache, und wir haben sie, um zu sprechen.' - Theodor Fontane - Am Anfang des Menschenlebens steht (noch) nicht das Wort, sondern der Schrei, den das neugeborene Kind, kurz nachdem es das Licht der Welt erblickt hat, ausstösst. Von dieser ersten Lautäusserung bis zur Produktion des ersten Wort vergeht in der Regel gerade einmal ein Jahr. Und allein in den nächsten vier Lebensjahren werden nochmal etwa 5000 Wörter hinzukommen. Betrachtet man ein Kind im Kindergartenalter, wie es mit anderen in Kontakt tritt, wie es spricht und kommuniziert, so kann man nur darüber staunen, welch grossartige Leistung es offenbar in kürzester Zeit vollbracht hat, um das Menschlichste, wie Fontane es nennt, die Sprache zu erlangen. Es kann nicht nur Laute aussprechen, sinnvolle Wörter und Sätze bilden und in kommunikativer Weise gebrauchen, sondern auch grammatikalische Regeln anwenden. 'Wüssten die Kinder über die Komplexität ihrer Erwerbsaufgabe, so würden sie ganz bestimmt gar nicht erst damit anfangen' (Tracy 1991, zit. n. Kannengieser 2009, S. 6), behauptet die Linguistin Rosemarie Tracy scherzhaft. Und doch tun sie es, mitunter früher oder später, im Verlauf der Kindheit, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Mit der vorliegenden Arbeit soll ein Überblick zum Verlauf der Sprachentwicklung aus entwicklungspsychologischer Sicht gegeben werden, wobei der Fokus auf das (frühe) Kindesalter als Hauptphase des Spracherwerbs gelegt wird. Um zu verstehen, wie dem Kind diese komplexe Entwicklungsaufgabe gelingt, werden im ersten Gliederungspunkt zunächst einige theoretische Erklärungsversuche der Sprachentwicklung vorgestellt. Anschliessend sollen einige wesentliche Voraussetzungen und Bedingungen betrachtet werden, die für eine gelingende Aneignung von Sprache erforderlich erscheinen. Der Hauptteil der Arbeit widmet sich dann dem konkreten Verlauf der kindlichen Sprachentwicklung unter Berücksichtigung einzelner Bereiche der Sprache, die dabei erworben werden müssen. In einem abschliessenden Resümee sollen die zentralen Erkenntnisse zusammengefasst und ein kurzer Ausblick auf offene Aspekte der Thematik gegeben werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Ich bin ich - Identitätsentwicklung im Kinderga...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Katholische Fachschule für Sozialpädagogik Gengenbach (Anerkennungsjahr Erzieherausbildung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit enthält theoretische und praktische Elemente des Jahresprojekts zum Thema Identitätsentwicklung im Kindergartenalter. Sie wurde im Anerkennungsjahr der Ausbildung durchgeführt und anschliessend der Fachschule für Sozialpädagogik vorgelegt, um den Titel 'Staatlich anerkannte Erzieherin' zu erhalten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Sozialkompetenzen bei drei- bis sechsjährigen K...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Eine wesentliche Stellung in der modernen Pädagogik nimmt das Spiel ein. Was kann es bewirken und wie wichtig ist es für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder? In diesem Zusammenhang spielt die Entwicklung und Förderung von sozial-emotionalen Kompetenzen eine wichtige Rolle, wie auch die Herausbildung von Lebenskompetenzen im Kindergartenalter. Was ist das alles überhaupt und welche Sichtweisen gibt es zu diesen Themen? Ganz eng verbunden mit dem Spiel ist die Frage nach dem, dem kindlichen Entwicklungsstand angemessenes Spielzeug, also den Gegenständen mit denen gespielt wird. Stellen wir immer das 'Richtige' zur Verfügung und wie und warum wird ohne Spielzeug gespielt? Die Facharbeit nimmt im theoretischen Teil Bezug auf alle diese Fragen. Im Anschluss wird vom Projekt 'Spielzeugfreier Kindergarten' berichtet, über Sinn und Herkunft der Idee aufgeklärt und die konkrete Durchführung in einem Berliner Kindergarten beschrieben, um dann in der Auswertung die Ergebnisse darzustellen. Sie belegen zweifelsfrei, wie wichtig und pädagogisch hilfreich dieses Projekt bei der Förderung und Entwicklung von sozialen Kompetenzen in der Elementarpädagogik sein kann, stellen aber auch dar, welche Bedingungen dafür gegeben sein müssen.

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Stand: 10.07.2020
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Sprachentwicklung im Kindesalter
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Merseburg (Soziale Arbeit.Medien.Kultur), Veranstaltung: Entwicklungspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache, und wir haben sie, um zu sprechen.' - Theodor Fontane - Am Anfang des Menschenlebens steht (noch) nicht das Wort, sondern der Schrei, den das neugeborene Kind, kurz nachdem es das Licht der Welt erblickt hat, ausstösst. Von dieser ersten Lautäusserung bis zur Produktion des ersten Wort vergeht in der Regel gerade einmal ein Jahr. Und allein in den nächsten vier Lebensjahren werden nochmal etwa 5000 Wörter hinzukommen. Betrachtet man ein Kind im Kindergartenalter, wie es mit anderen in Kontakt tritt, wie es spricht und kommuniziert, so kann man nur darüber staunen, welch grossartige Leistung es offenbar in kürzester Zeit vollbracht hat, um das Menschlichste, wie Fontane es nennt, die Sprache zu erlangen. Es kann nicht nur Laute aussprechen, sinnvolle Wörter und Sätze bilden und in kommunikativer Weise gebrauchen, sondern auch grammatikalische Regeln anwenden. 'Wüssten die Kinder über die Komplexität ihrer Erwerbsaufgabe, so würden sie ganz bestimmt gar nicht erst damit anfangen' (Tracy 1991, zit. n. Kannengieser 2009, S. 6), behauptet die Linguistin Rosemarie Tracy scherzhaft. Und doch tun sie es, mitunter früher oder später, im Verlauf der Kindheit, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Mit der vorliegenden Arbeit soll ein Überblick zum Verlauf der Sprachentwicklung aus entwicklungspsychologischer Sicht gegeben werden, wobei der Fokus auf das (frühe) Kindesalter als Hauptphase des Spracherwerbs gelegt wird. Um zu verstehen, wie dem Kind diese komplexe Entwicklungsaufgabe gelingt, werden im ersten Gliederungspunkt zunächst einige theoretische Erklärungsversuche der Sprachentwicklung vorgestellt. Anschliessend sollen einige wesentliche Voraussetzungen und Bedingungen betrachtet werden, die für eine gelingende Aneignung von Sprache erforderlich erscheinen. Der Hauptteil der Arbeit widmet sich dann dem konkreten Verlauf der kindlichen Sprachentwicklung unter Berücksichtigung einzelner Bereiche der Sprache, die dabei erworben werden müssen. In einem abschliessenden Resümee sollen die zentralen Erkenntnisse zusammengefasst und ein kurzer Ausblick auf offene Aspekte der Thematik gegeben werden.

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Stand: 10.07.2020
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Biografieforschung und -arbeit  mit ErzieherInnen
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg, 95 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch besitzt eine eigene Biografie, die sich aus strukturellen Daten und seiner jeweiligen individuellen Lebensgeschichte zusammensetzt. Diese kann mit Hilfe eines Lebenslaufes, mit Gesprächen über sich selbst, autobiografischer Aufzeichnung, wie zum Beispiel Tagebuch schreiben, oder auch mit Hilfe von Fotos dokumentiert und festgehalten werden. Jeder Mensch ist einzigartig. Er ist in einem bestimmten Umfeld aufgewachsen, erzogen worden und hat seine eigenen Erfahrungen gemacht. Das Wissen darüber, sich dieser Vielfalt bewusst zu sein, sie zu akzeptieren, zu nutzen und zu fördern, ist gerade für den personenbezogenen Dienstleistungsbereich von Bedeutung. Jeder, der mit Menschen arbeitet, trifft auf individuelle Lebensgeschichten. 'Alles, was Eltern, Erzieher, Lehrer, Ausbilder anstreben und erreichen können, wird erst wirksam im Zusammenhang einer Lebensgeschichte, also in einem Prozess, der sein Zentrum nicht im Erzieher, sondern im Heranwachsenden und Lernenden hat.' Ebenso besitzen Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen und Ausbilderinnen ihre eigene Lebensgeschichte, die sie und ihre Arbeit prägt. Um Biografien zu rekonstruieren und sie auf Lern- und Bildungsprozesse hin zu untersuchten , wird in der Wissenschaft mit der Methode der Biografieforschung gearbeitet. Diese wird daher zu Beginn dieser Arbeit näher erläutert. Ihre geschichtliche Entwicklung wird aufgedeckt und die Methoden der Datenerhebung und Datenauswertung die sich in diesem Bereich entwickelt haben, werden angesprochen. Hier wird besonders das narrative Interview von Fritz Schütze näher erläutert, da es eine der gängigsten Methoden der Biografieforschung darstellt. Um einen Überblick über die möglichen Arten der Datengewinnung und -auswertung zu erhalten, werden nachfolgend das Leitfadeninterview, als Variante des narrativen Interviews, die Objektive Hermeneutik von Oevermann und die Grounded Theorie von Glaser und Strauss vorgestellt. Nach der Auswertungsmethodik erfolgt die Auseinandersetzung mit dem Begriff der 'Biografizität' und anschliessend mit der Darstellung der Biografiearbeit. Beim 'Biografischen Lernen' kristallisiert sich heraus, dass die Biografiearbeit einen Beitrag zur Subjektstärkung und zur Identitätsbildung bietet. Dies bildet einen Übergang zu der Frage, wie Biografieforschung und Biografiearbeit in der Aus- und Weiterbildung mit ErzieherInnen eingesetzt werden kann. In diesem Teil der Arbeit werden die Lernfelder in der ErzieherInnenausbildung auf Bereiche der Biografieforschung und -arbeit hin untersucht. Den Schluss dieser Arbeit bildet die Ausführung, wie Bereiche der Biografieforschung und -arbeit mit Kindern und Kindern im Kindergartenalter durchgeführt werden können. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in die Biografieforschung und die Biografiearbeit zu gewinnen, um die Bedeutung dieser Ansätze zu erkennen und auf die Arbeit mit ErzieherInnen zu übertragen.

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Stand: 10.07.2020
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Bildungsungleichheiten im Kindergarten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Bildung und Bildungsungleichheit als Themen der Sozialpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bildungsungleichheit, was bedeutet dies eigentlich für uns als Gesellschaft? Wie ernst wird das Thema in Deutschland behandelt? Welche Ursachen gibt es für die Bildungsungleichheiten? Gibt es nur in Schulen Bildungsungleichheit oder schon bereits im Kindergartenalter? Und vor allem: was heisst dies für die Soziale Arbeit? Haben wir überhaupt Möglichkeiten gegen die Ungleichheit in Kindergärten anzugehen? Das sind alles Fragen, die in Deutschland sehr oft und differenziert besprochen werden. Die ehemalige Bildungsministerin Anette Schavan betont, dass das Alter zwischen drei und zehn Jahren eine Schlüsselphase in unserer Entwicklung sei und dass es deshalb gelte die frühkindliche Bildung zu stärken (vgl. Strät/ Solbach/Holst, 2007). Darüber hinaus forderte Anette Schavan die 'Chance für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche' und dass eine 'gute Bildung [ist] entscheidend für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands [ist]' (BMBF, 2012, Pressemitteilung). Auch im Grundgesetz, Art. 3 Abs. 3 ist bereits verankert, dass niemand in der Bundesrepublik Deutschland wegen 'seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner sozialen Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf'. Durch das deutsche Bildungssystem ist dieses leider nicht uneingeschränkt gegeben und es werden weiterhin Bürger aufgrund ihrer sozialen Herkunft benachteiligt. Diese Tatsache hat der Autorin dieser Hausarbeit den Impuls gegeben sich mit den Bildungsungleichheiten zu befassen. Durch ihre Tätigkeit im Kindergarten wird deutlich, dass bereits im Kindergarten Bildungsungleichheiten entstehen beziehungsweise bereits vorhanden sind, was vermutlich durch unserer zunehmende multikulturelle Gesellschaft beeinflusst wird. Der Kindergarten ist für die Frühkindliche Bildung von grosser Bedeutung und stellt den Grundstein für die Bildung und die damit verbundene erfolgreiche Zukunft und Bildungsbiographie dar. Deshalb stellt sich die Autorin die Frage, was dies für die Soziale Arbeit bedeutet. Um die Entstehung der Bildungsungleichheiten besser verstehen zu können, wird die Autorin anhand des Soziologen Pierre Bourdieus die Bildungsungleichheiten in einem Erklärungsversuch erläutern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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