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König:Camphill
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Erscheinungsdatum: 12/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Camphill, Titelzusatz: Ursprung und Ziele einer Bewegung, Autor: König, Karl, Redaktion: Steel, Richard, Verlag: Freies Geistesleben GmbH // Freies Geistesleben, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pflege // Psychiatrische Pflege // Psychische Erkrankung // Psychopathologie // Sozialarbeit // Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Behinderung // Pädagogik // Behinderte // Anthroposophie // Esoterik // Okkultismus // Theosophie // Pflege von psychisch Kranken // Soziale Arbeit // Sonderpädagogik: körperliche Beeinträchtigungen, Rubrik: Anthroposophie, Seiten: 297, Reihe: Karl König Werkausgabe, Gewicht: 653 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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König:Camphill
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Erscheinungsdatum: 12/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Camphill, Titelzusatz: Ursprung und Ziele einer Bewegung, Autor: König, Karl, Redaktion: Steel, Richard, Verlag: Freies Geistesleben GmbH // Freies Geistesleben, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pflege // Psychiatrische Pflege // Psychische Erkrankung // Psychopathologie // Sozialarbeit // Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Behinderung // Pädagogik // Behinderte // Anthroposophie // Esoterik // Okkultismus // Theosophie // Pflege von psychisch Kranken // Soziale Arbeit // Sonderpädagogik: körperliche Beeinträchtigungen, Rubrik: Anthroposophie, Seiten: 297, Reihe: Karl König Werkausgabe, Gewicht: 653 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.05.2020
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Praxisforschung in der Sozialen Arbeit
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Erscheinungsdatum: 18.05.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Praxisforschung in der Sozialen Arbeit, Titelzusatz: Ein Lehr- und Arbeitsbuch, Redaktion: König, Joachim, Verlag: Kohlhammer W. // Kohlhammer, W., GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Empirische Sozialforschung // Sozialforschung // Sozialarbeit // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Soziale Arbeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 284, Abbildungen: 20 Abbildungen, 44. Tabellen, Reihe: Grundwissen Soziale Arbeit (Nr. 18), Gewicht: 427 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Alltag der Armut. Indikatoren, Risiken und Folg...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Formen und Felder der Sozialpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ist eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung, die seit Jahren in Politik und Öffentlichkeit diskutiert wird. Auch in Deutschland bleibt einem Teil der Menschen die Teilhabe an bestimmten Aspekten des gesellschaftlichen Lebens verwehrt. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von einem unzureichenden Einkommen bis hin zu fehlenden Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungschancen.' Daher soll der Hauptgegenstand dieser Verschriftlichung die Darstellung des Alltags der Armut in Deutschland sein. Hierzu wird zunächst der Begriff der Armut näher betrachtet, der ein überaus komplexer Gegenstand ist. In Deutschland ist eine exakte wissenschaftliche Bestimmung vergleichsweise uneinheitlich. Infolgedessen werden hierzu verschiedene Konzepte, wie z.B. die der relativen Armut und der Armutsrisikoquote begutachtet, sowie deren Vor- und Nachteile bezüglich ihrer Genauigkeit herausgearbeitet. Des Weiteren wird untersucht, wie sich Armut gegenwärtig in Deutschland bemerkbar macht und was das für Betroffene bedeutet. Hierfür werden sowohl die Gründe für Armut gesucht, als auch die Gruppe der Betroffenen beschrieben. Grundlage für diese Betrachtungen sollen zum einen die Auslegungen von Nadja Klinger und Jens König aus ihrem Buch 'Einfach Abgehängt - Ein wahrer Bericht über die neue Armut in Deutschland' sein. In ihrem Buch beantworten sie anhand von Betroffenen-Porträts die Frage, was genau Armut ist und wo sie anfängt bzw. aufhört. Ergänzend hierzu wird der vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Bericht 'Armut und Lebensbedingungen - Ergebnisse aus LEBEN IN EUROPA für Deutschland 2005' verwendet, dessen Ergebnisse sich ausschliesslich auf das Jahr 2004 beziehen. Für die Studie LEBEN IN EUROPA, auf die sich der oben genannte Bericht bezieht, wurden europaweit über 250 000 Personen befragt, davon rund 25 000 Personen über 16 Jahren in 13 000 Haushalten in Deutschland.

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Stand: 26.05.2020
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Selbstevaluation in der Schülernachmittagsbetre...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Selbstevaluation und Evaluation, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll das Prinzip der Selbstevaluation nach Joachim König beispielhaft anhand des Angebots der Schülernachmittagsbetreuung dargestellt werden. Zunächst sollen dazu nötige Begriffe geklärt werden, wobei die genannte Leistung der Schülerbetreuung erst im Anschluss an die Einleitung erläutert wird. Zu beachten ist, dass die Beschreibung dieser Leistung anhand des Angebots der Nachbarschaftshilfe Unterschleissheim unter Punkt 2 zwar als Anhaltspunkt für die folgende Ausführung dient. Das Beispiel ist jedoch aufgrund verschiedener Abwandlungen und Fokussierungen teilweise nicht mehr deckungsgleich mit den realen Sachverhalten und Vorgängen. Das widerspricht dennoch nicht der Themenstellung einer beispielhaften Darstellung auf theoretischer Ebene, da in dieser Arbeit die Thematik der einzelnen Schritte der Selbstevaluation im Mittelpunkt stehen soll. Folglich ist dies schon aufgrund der nicht bestehenden Möglichkeit der Erhebung realer Daten in Kombination der von diesen Daten teilweise abhängigen Gestaltung einzelner Arbeitsschritte eine rein hypothetische Abhandlung. Der Begriff der Evaluation beschreibt einen Vorgang der Bewertung. Übertragen auf die Soziale Arbeit, und das vorliegende Beispiel ist ein Teil derselben, bedeutet das die Erhebung von Daten über qualitative und quantitative Verfahren, ihre Verwertung und die Bildung von Rückschlüssen auf die Qualität der untersuchten sozialarbeiterischen Handlungen. Die Problematik der Definition von Qualität sozialer Arbeit soll in dieser Arbeit bei der Formulierung der Ziele der Selbstevaluation nicht weiter ausgeführt werden, da dies den Rahmen der Abhandlung sprengen würde. Unter dem Begriff der Selbstevaluation ist ein Verfahren de

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Stand: 26.05.2020
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Familie. Eine multidisziplinäre Einführung
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Münster (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Familie: Eine multidisziplinäre Einführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit spiegelt in einem kurzen Abriss Thesen, Theorien und Erkenntnisse zu dem Komplex und Begriff 'Familie'. Aufgrund der vielfältigen Facetten ergibt sich in der Praxis die Notwendigkeit, mithilfe verschiedener Disziplinen dieses Thema zu beleuchten. Explizit betrachtet wird Deutschland regional als Vertreter der westlichen Industrienationen. Ich gehe aus von der Auffassung nach Nave-Herz (2009): Es konstituieren das Bestehen zweier Generationen, wechselseitige Fürsorge und die 'biologisch-soziale Doppelnatur' (König, 1946) die 'Familie'. Die Abhandlung durch die diversen Disziplinen stellen sich mir als fünf 'W-Fragen' dar: Warum? Die Beantwortung dieser Frage übernimmt die Familienpsychologie. Zuhilfegenommen werden Entwicklungspsychologie, Bindungstheorie und Interaktionsforschung. Die individuelle psychische Entwicklung eines jungen Menschen in der Familie und seinem sozialen Umfeld wird vor allem betrachtet, weil in ihr oft späteres Verhalten wurzelt. Wie? Unter Berücksichtigung des Zeitfaktors, der sich durch Prozesse ausdrückt, werden Kommunikation, Interaktionen und Lernen beobachtet. Dies ist Aufgabe der Erziehungswissenschaft (Pädagogik), die oft erst interveniert, wenn Weitergeben von '...psychischen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten...' (Marx 2011, S. 6) durch elterliche Erziehung nicht gelingt. Wer? Soziologische Theorien untersuchen die diversen, evtl. tradierten Rollen innerhalb der Familie, die Rolle der Familie in der Gesellschaft und Entwicklungen im Rahmen von Strukturen. Ausserdem werden verschiedene Familienformen und/-konstellationen beleuchtet. Wessen Interesse? Sozialpolitik behandelt die Familie im gesellschaftlichen Interesse und regelt rechtliche Verhältnisse, um soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit zu erhalten bzw. herzustellen. Woher? Der Begriffskomplex 'Familie' unterlag im Laufe der Geschichte wechselnden Vorstellungen, die mit einem historischen Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen und politisch/wirtschaftlich/soziale Umstände eingeordnet und analysiert werden. M. E. letztlich ausschlaggebend für Folgerungen aus Familienentwicklungen und -interaktionen ist die Historie, da Überlebensstrategien tradiert wurden, welche heute überdacht und ggfs. geändert oder gelöscht werden müssten, um Emanzipation und Gerechtigkeit in den Familien zu gewährleisten. Genaue Analysen helfen dabei, die unveränderten menschlichen Verhaltensmuster aufzuzeigen und zu berücksichtigen.

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Stand: 26.05.2020
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Das Konzept der Bindungstheorie und seine Bedeu...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Arbeit bedeutet immer auch Interaktion, Kommunikation, miteinander in Beziehung sein. Erste Beziehungserfahrungen machen wir in der frühen Kindheit, hier entsteht Bindung, Bindungsqualität. Es ist der Grundstein, den wir für unsere Kinder legen, von wo aus sie ihre weiteren Entwicklungswege gehen. An diesem Grundstein orientiert, erleben sie sich selbst und begegnen anderen Menschen. Die erste Mutter-Kind- Interaktion, die ersten Beziehungserfahrungen prägen uns alle nachhaltig. Durch diese Prägung lernen wir uns selbst und unsere Umwelt kennen, zuallererst durch den Blick, den unsere Eltern auf die Welt haben: Zeige mir wer du bist und ich weiss, wer ich bin. Kinder erleben sich selbst aufgrund positiver Bindungserfahrungen mit den Eltern als liebenswert und kompetent. Diese positiven Bindungserfahrungen begünstigen eine offenherzige und zuversichtliche Haltung in anderen späteren Beziehungen (schon im Kindergarten, in der Schule und später in erwachsenen Freundschafts- und Partnerschaftsbeziehungen) und das auch, wenn es einmal Konflikte gibt. Die Bindungstheorie und Bindungsforschung befassen sich mit diesem Themenkomplex unter dem Oberbegriff Bindung. Eine sichere Bindung bietet zahlreiche Vorteile für die weitere Entwicklung, während eine unsichere Bindung den Menschen in seiner Entwicklung einschränken und sogar behindern kann. Durch eine sichere Bindung lernen Kinder schon früh mit Stress umzugehen und schwierige Situationen mit Ehrgeiz und Ausdauer zu meistern. Kinder mit einer sicheren Bindung können sich in Notsituationen Hilfe holen, sie führen mehr Freundschaftsbeziehungen, verfügen über differenzierte Bewältigungsstrategien, können partnerschaftliche Beziehungen eingehen. Auch in den kognitiven Fähigkeiten sind sicher gebundene Kinder kreativer, ausdauernder und differenzierter, sie verfügen über bessere Gedächtnisleistungen und Lernverhalten. Sie zeigen eine überaus konstruktive und soziale Haltung bei der Lösung von Konflikten und sind weniger aggressiv (vgl. Brisch 2011c, 16). Natürlich und glücklicherweise kann man sich auch durch die Aufarbeitung negativer Bindungserfahrungen mithilfe von Psychotherapie und Selbstreflexion eine sichere Bindung aneignen ('Earned Secure Attachment', vgl. Gloger-Tippelt & König 2009, 37). Doch das Wissen um die Bedeutung von Bindung und die (präventive) Anwendung dieses Wissens sollte immer im Sinne des Kindes und zukünftiger Generationen an erster Stelle stehen. [...]

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Stand: 26.05.2020
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Kundenzufriedenheit im Qualitätsmanagement sozi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Kunde ist König' oder 'Der Klient steht im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns'. Wie oft liest man diese oder ähnlich lautende Formulierungen in Unternehmensphilosophien oder sog. Leitbildern? Sehr häufig. Derart wohlklingende Sätze wurden schon immer propagiert - sowohl im unternehmerischen Bereich als auch in der sozialen Arbeit. Dennoch kam vor einigen Jahrzehnten ein 'Schlagwort' auf, das die Bedeutung des Kunden weiter verstärkte. Die Rede war vom Qualitätsmanagement. Von nun an sollte die gesamte Qualität der Arbeit noch mehr als vorher einer Person zugute kommen: dem Kunden. Alle Arbeitsprozesse galt es, nach ihm und seinen Bedürfnissen auszurichten. Anfang der 90er Jahre erhielt diese Diskussion auch in der sozialen Arbeit Einzug und mit ihr viele verschiedene Ansätze, die die vermeintlich zentrale Rolle des Klienten festigen sollten. Bei diesen Annahmen kommt jedoch die Frage auf: Wurde vorher etwa nicht kundenfreundlich gearbeitet? Diese Frage muss verneint werden. Und dennoch erhielt mit der Qualitätsdebatte in der sozialen Arbeit auch die Kundendiskussion eine neue Dimension. In Anlehnung an die in Leitbildern propagierte Klienten- bzw. Kundenzentriertheit wurde erwartet, dass mit Qualitätsmanagement auch im sozialen Bereich Strukturen und Prozesse kundenfreundlicher gestaltet werden und die Arbeit verstärkt dem Klienten zugute kommt. Aus den Erfordernissen, effektiver und effizienter zu arbeiten, wurde das Bestreben abgeleitet, die gesamte Arbeit am Klienten 'neu' auszurichten. Der Begriff 'Kundenzufriedenheit' erlebt seitdem Hochkonjunktur. Doch wie sieht es mit der Umsetzung derart wohlklingender Sätze aus? Werden entsprechende Äusserungen tatsächlich gelebt? Ist der Kunde der sozialen Arbeit wirklich König bzw. steht der Klient tatsächlich im Mittelpunkt des Denkens und Handelns? Es ist Anliegen dieser Arbeit, diesen Fragen nachzugehen. Insbesondere ist zu klären, welchen Stellenwert der 'königliche' Kunde einnimmt und welche Bedeutung das Schlagwort 'Kundenzufriedenheit' in der sozialen Arbeit hat. Ebenfalls ist die Frage zu beantworten, welchen Stellenwert der 'zufriedene' Kunde in der sozialen Arbeit überhaupt hat. Es soll so überprüft werden, inwiefern Aussagen über die vermeintlich 'neue' kundenzentrierte Arbeit Gültigkeit besitzen und welche Position der Klient in der sozialen Arbeit tatsächlich einnimmt. Die Arbeit enthält wissenschaftliche Anteile als auch praktische Forschungsanteile.

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Stand: 26.05.2020
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Coaching
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Mannheim, Hochschule für Sozialwesen, Veranstaltung: Betriebliche Sozialarbeit, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Coaching ist ein Begriff, der heutzutage in aller Munde ist. In erster Linie kennen wir ihn vom Sport, wo z. B. Fussballteams von einem Coach betreut werden. Auf den folgenden Seiten ist das Coaching in Firmen, also in der Wirtschaft gemeint. Es werden beispielsweise Angestellte, Führungskräfte oder Teams gecoacht. Was Coaching ausmacht, wer coacht, warum Coaching einen immer höheren Stellenwert bekommt, diese Themen werde ich ansprechen. Ziel dieser Seiten ist es, einen Überblick über Coaching zu bekommen. Coaching wird in der Wirtschaft einen immer grösseren Bestandteil der Personalführung einnehmen. Die Unternehmen merken, dass die alten Strukturen nicht mehr zu dem erhofften Erfolg führen und beginnen sich umzuorganisieren. Teil dieser Arbeit wird auch das Thema 'Evaluation' sein, das heutzutage immer wichtiger wird. Und so will ich auch in dieser Arbeit nicht Abstand davon nehmen. Ich war erstaunt, dass Evaluation in der von mir ausge-suchten Literatur fast stiefmütterlich behandelt wurde; entweder gar nicht, oder nur sehr oberflächlich. So habe ich fast alle Informationen hierzu aus dem Buch von Eckard König und Gerda Volmer 'Systemisches Coaching' erhalten.

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Stand: 26.05.2020
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