Angebote zu "Jugendkulturen" (29 Treffer)

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Freundschaften, Cliquen und Jugendkulturen
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Erscheinungsdatum: 27.04.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Freundschaften, Cliquen und Jugendkulturen, Titelzusatz: Peers als Bildungs- und Sozialisationsinstanzen, Redaktion: Harring, Marius // Rohlfs, Carsten // Palentien, Christian // Böhm-Kasper, Oliver, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesellschaft // Kind // Jugend // Jugendkultur // Kultur // Sozialisation // Vergesellschaftung // Mensch // Soziologie // Familie // Alter // Sozialarbeit // Soziale Arbeit // Pädagogik // Altersgruppen und Generationen, Rubrik: Soziologie, Seiten: 421, Gewicht: 621 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Punk in der DDR: Entstehung, Entwicklung und Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Veranstaltung: S-Die Jugendkulturen und die Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Punk kommt aus dem Englischen und bedeutet eigentlich so viel wie Abfall oder Mist. Es handelt sich dabei nicht nur um die Bezeichnung einer Musikrichtung, sondern einer ganzen Jugendkultur, die ihren Beginn in der Mitte der 1970er Jahre in London hatte und aufgrund von Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit unter Jugendlichen entstand.Auch in der fast hermetisch abgeriegelten DDR hielt der Punk Einzug, wenn auch infolge anderer Vorzeichen als in der westlichen Hemisphäre. Denn die Dinge, wider jene die Punks protestierten, heben sich von denen im Westen mehr oder weniger deutlich ab.Die Ausarbeitung versucht zu Beginn kurz zu deuten, was eine Jugendkultur ist und was sie mit Pädagogik zu tun hat. Anschließend gibt sie einen Ausblick darüber , wie die Punk-Kultur in der DDR entstand und sich entwickelte, welche Rolle Mode und Musik für ihre Anhänger spielte und welchen Gefahren die Punks seitens des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und der Volkspolizei ausgesetzt waren. Um dabei die Besonderheiten des Punk in der DDR besser hervorheben zu können, wird ein kurzer Abriss über seine Entstehung in Großbritannien und in der alten Bundesrepublik gegeben.

Anbieter: buecher
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Punk in der DDR: Entstehung, Entwicklung und Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Veranstaltung: S-Die Jugendkulturen und die Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Punk kommt aus dem Englischen und bedeutet eigentlich so viel wie Abfall oder Mist. Es handelt sich dabei nicht nur um die Bezeichnung einer Musikrichtung, sondern einer ganzen Jugendkultur, die ihren Beginn in der Mitte der 1970er Jahre in London hatte und aufgrund von Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit unter Jugendlichen entstand.Auch in der fast hermetisch abgeriegelten DDR hielt der Punk Einzug, wenn auch infolge anderer Vorzeichen als in der westlichen Hemisphäre. Denn die Dinge, wider jene die Punks protestierten, heben sich von denen im Westen mehr oder weniger deutlich ab.Die Ausarbeitung versucht zu Beginn kurz zu deuten, was eine Jugendkultur ist und was sie mit Pädagogik zu tun hat. Anschließend gibt sie einen Ausblick darüber , wie die Punk-Kultur in der DDR entstand und sich entwickelte, welche Rolle Mode und Musik für ihre Anhänger spielte und welchen Gefahren die Punks seitens des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und der Volkspolizei ausgesetzt waren. Um dabei die Besonderheiten des Punk in der DDR besser hervorheben zu können, wird ein kurzer Abriss über seine Entstehung in Großbritannien und in der alten Bundesrepublik gegeben.

Anbieter: buecher
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Sexismus und Frauenbild im HipHop
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Studium der Sozialen Arbeit gerät man immer wieder in Kontakt mit Jugend und Jugendkulturen. Die Bedeutsamkeit von Jugendkultur für Jugendliche ist elementar, sowie Nützlich. Durch sie wird eine eigene Wertematrix, ausserhalb des elterlichen Wirkungsradius, erschaffen und aufgebaut. Der / die Jugendliche konstruiert seine / ihre individuelle Identität, aber wie kann eine Identität bestimmt werden? Der Pädagoge Dieter Baacke geht davon aus Identität sei eine Beziehungsleistung, die anhand von Imitation, Identifikation und Vergleich mit anderen1 entfaltet wird. Der Fokus des Sozial-Arbeiters oder der Sozial-Arbeiterin sollte darauf liegen, diese von den Jugendlichen angestrebte Identität stabil zu gestalten. Die Jugendkultur die sich der / die Jugendliche angehörig fühlt wird das ganze weitere Leben begleiten, d.h. sie prägt den sozialen und politischen Habitus.Eine der Jugendkulturen, die durch den Einsatz von Medien in die Lebenswelt der Jugendlichen gelangt ist ist HipHop.Seit einiger Zeit ist bemerkbar wieviele Jugendliche sich der Kultur des HipHop zugehörig fühlen, insbesondere durch eine starke Medienpräsenz bestimmter HipHop-KünstlerInnen steigt die Zahl der adoleszenten RezipientInnen. Diese Medienpräsenz zeigt die KünstlerInnen von ihrer vorteilhaftesten oder auch suboptimalsten Seite. Speziell letzteres wirkt sich höchst anziehend und polarisierend auf die jugendlichen RezipientInnen und oftmals auch auf ihre Eltern aus. Die von den KünstlerInnen suggerierten Wertvorstellungen und der hohe Einfluss auf die jugendlichen Wertdirektive stellt für viele Eltern, Pädagogen und Lehrer eine Bedrohung dar. Faszinierend am HipHop ist die Mannigfaltigkeit der Musik und KünstlerInnen, sowie die stetige Dynamik bzw. Weiterentwicklung und das trotz allem nach den gleichen normativen Regeln und Werten gehandelt wird wie sie vor dreissig Jahren schon im HipHop existierten. Das mag im ersten Moment gar nicht schlecht klingen, da Zusammengehörigkeit und Respekt keine marginalen Werte darstellen.Insbesondere in der Kultur des HipHop stellt jedoch die Bildung neuer Werte, trotz immenser Vielfältigkeit eine Schwierigkeit dar. So hat sich das misogyne Frauenbild, welches seit der Geburt von HipHop existiert, in keinster Weise gebessert.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Die Bedeutung von Jugendkulturen für Jugendliche
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Teilweise werden die Begriffe Jugendkultur und Subkultur in der Literatur parallel verwendet, trotzdem möchte ich sie im folgenden gern unterscheiden und mich für die Verwendung einer Bezeichnung entscheiden. Der Begriff Subkultur wird in der wissenschaftlichen Literatur nicht exakt bestimmt. Einerseits ist eine gesellschaftliche Teilkultur gemeint, die ein Teil der offiziellen Kultur als auch die bewusste Abkehr von ihr ist. Andererseits ist unter kriminalsoziologischer Betrachtungsweise mit Subkultur aber auch eine Teilkultur am Rande der Gesellschaft gemeint. Der Begriff Subkultur (sub = unter) verweist auf eine Oben-Unten-Konstellation, also kulturelle Bereiche unterhalb der allgemein akzeptierten Kultur. Die Jugendsubkulturtheorie vermittelt auch den Eindruck, dass die einzelnen Subkulturen präzise in einem bestimmten Milieu oder einer bestimmten Schicht lokalisierbar sind.1 Die heutigen Jugendkulturen sind aber von den sozialen Herkunftsmilieus weitgehend abgekoppelt. Stattdessen handelt es sich eher um Freizeitszenen.2 Insgesamt hat der Begriff Subkultur etwas Stigmatisierendes und Etikettierendes und suggeriert etwas von der Gesellschaft Unerwünschtes.3 Dagegen meint der Begriff Jugendkultur im Hinblick auf den allgemeinen Kulturbegriff, dass hier spezifische Inhalte und Formen der materiellen und vor allem aber der geistigen Kultur ausgebildet werden als Ausdruck von Eigenständigkeit, einem eigenen Lebensgefühl und eigenen Werthaltungen. Trotzdem ist der Begriff Jugendkulturen nicht in jedem Zusammenhang verwendbar, denn es gibt nicht mehr die Jugendkultur, die ausschliesslich nur rechts oder links, liberal, grün oder etwas anderes ist, denn eine Vielzahl von individuellen und veränderbaren Motivationen ist in den verschiedenen Szenen relevant. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den einzelnen jugendlichen Kulturen sind so nicht mehr klar abgrenzbar. Laut der Auffassung von Thiele und Taylor in 'Jugendkulturen und Gangs', der ich mich hier gern anschliessen möchte, ist der Begriff Jugendkulturen aber noch am ehesten geeignet um Jugendliche in ihrer freizeitbezogenen Gruppenzugehörigkeit zu charakterisieren. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Rapmusik in der Sozialen Arbeit mit Jugendlichen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die positiven Erfahrungen, die ich innerhalb der Hip Hop-Szene gesammelt habe, begleiten mich bis heute. Sie haben massgeblich Anteil, den Beruf des Sozial Arbeiters zu erlernen. Mit zwanzig Jahren gab ich meinen ersten Rapworkshop in einem Jugendzentrum. Die thematische Ausrichtung meines Angebots stiess auf viel Interesse bei den jugendlichen Zentrumsbesuchern. Sehr schnell war erkennbar, dass die Arbeit mit Rapmusik bei ihnen die gleichen positiven Effekte erzielte, wie damals bei mir. Die Auseinandersetzung mit Hip Hop im Allgemeinen und Rapmusik im Speziellen zog sich durch meinen gesamten beruflichen Werdegang, ebenso, wie durch mein Studium. Logische Konsequenz daraus ist, dass ich versuche, dem Phänomen Hip Hop und seinen Wirkungsweisen auf Jugendliche in der Sozialen Arbeit in meiner Bachelorarbeit auf den Grund zu gehen und seinen positiven Nutzen für die Jugendarbeit wissenschaftlich zu belegen. Die vorliegende Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Das erste setzt sich mit der Entstehungsgeschichte der jugendkulturellen Szene 'Hip Hop' auseinander. Es werden Besonderheiten der Kultur, Verhaltensweisen, Wert- und Normvorstellungen, die vier Elemente der Szene sowie der Import nach Deutschland erläutert. Im zweiten Kapitel folgt ein Definitionsversuch der Lebensphase 'Jugend' sowie eine tiefer gehende Auseinandersetzung mit den Funktionen und Wirkungsweisen von Jugendkulturen und (Rap)Musik auf Jugendliche. Der dritte Teil dieser Arbeit soll zeigen, welche Auswirkung Musik und das aktive Musizieren auf Menschen in der Adoleszenz hat und darüber hinaus, welche kompetenzfördernden Mechanismen das Musizieren für die Soziale Arbeit birgt. Darauf folgend findet eine Kopplung statt. Das musikalische Stilmittel Rap wird in die Soziale Arbeit eingebettet. Des Weiteren enthält dieser Abschnitt Erläuterungen zu den Anwendungsgebieten innerhalb der Jugendarbeit, den Anforderungen an die Soziale Arbeit und sozialpädagogische Zielsetzungen. Der Abschluss dieses Abschnitts befasst sich mit der Integration von Rapmusik als Hilfsmittel in das Sozialarbeiterische Konzept der Lebensweltorientierung nach Hans Thirsch. Im Schlussteil dieser Ausarbeitung werden von mir selbst durchgeführte Projekte, welche die Rapmusik zum Gegenstand bzw. Hilfsmittel hatten, vorgestellt.

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Die individuelle und gesellschaftliche Bedeutun...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule Mittweida (FH) (Fachbereich Soziale Arbeit), 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diplomarbeit befasst sich mit der Bedeutung von Jugendkulturarbeit besonders im Bereich der Populärmusik sowohl auf der individuellen Ebene als auch gesellschaftlich betrachtet. Im eher theoretischen Teil werden nach einigen Begriffsbestimmungen Jugendkultu-en als wichtige Sozialisationsinstanz in der heutigen von Pluralisierung und Individualisierung geprägten Zeit dargestellt. Musik als zentrales Element von Jugendkulturen und ihre Bedeutung für junge Menschen wird besonders betrachtet. Dann wird auf Möglichkeiten der Persönlichkeitsbildung und des Kompetenzerwerbs durch Jugendkulturarbeit eingegangen. Anhand einer Interviewbefragung werden die Möglichkeiten des Kompetenzerwerbs in Bands aus der individuellen Perspektive einiger Musiker aufgezeigt und dann wird auf die Bedingungen und die Lobby für Jugendkulturarbeit besonders im Bereich der Populärmusikförderung eingegangen. Beispielhaft für Jugendkulturarbeit im Bereich der Populärmusikförderung werden das Projekt 'Jugendkulturnetz in den neuen Bundesländern' und der Beatzentrale e.V. beschrieben.

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Stand: 29.05.2020
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Punk in der DDR: Entstehung, Entwicklung und Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Veranstaltung: S-Die Jugendkulturen und die Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Punk kommt aus dem Englischen und bedeutet eigentlich so viel wie Abfall oder Mist. Es handelt sich dabei nicht nur um die Bezeichnung einer Musikrichtung, sondern einer ganzen Jugendkultur, die ihren Beginn in der Mitte der 1970er Jahre in London hatte und aufgrund von Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit unter Jugendlichen entstand. Auch in der fast hermetisch abgeriegelten DDR hielt der Punk Einzug, wenn auch infolge anderer Vorzeichen als in der westlichen Hemisphäre. Denn die Dinge, wider jene die Punks protestierten, heben sich von denen im Westen mehr oder weniger deutlich ab. Die Ausarbeitung versucht zu Beginn kurz zu deuten, was eine Jugendkultur ist und was sie mit Pädagogik zu tun hat. Anschliessend gibt sie einen Ausblick darüber , wie die Punk-Kultur in der DDR entstand und sich entwickelte, welche Rolle Mode und Musik für ihre Anhänger spielte und welchen Gefahren die Punks seitens des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und der Volkspolizei ausgesetzt waren. Um dabei die Besonderheiten des Punk in der DDR besser hervorheben zu können, wird ein kurzer Abriss über seine Entstehung in Grossbritannien und in der alten Bundesrepublik gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Die Geschichte des HipHop
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), Veranstaltung: Die Jungen 'Milden'. Jugend und Jugendkulturen der Gegenwart, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie lässt sich HipHop definieren? Das ist ganz davon abhängig, welchem Personenkreis man HipHop erklären möchte. Wenn ich HipHop in einem Satz definieren müsste, würde ich das folgendermassen tun: HipHop ist ein Überbegriff für einen umfassenden kulturellen Komplex, bestehend aus den vier Elementen Graffiti, Breakdance, MCing und DJing (letztere zwei werden zusammengefasst auch als Rap bezeichnet). HipHop enthält aber nicht nur die vier Elemente, sondern das gesamte kulturelle Umfeld wie spezifische Mode, Stil, Einstellungen und Ideologien. HipHop ist eine (Sub-)Kultur oder Jugendkultur mit einer eigenen Sprache, mit eigenen Werten und einer ganz eigenen Weltanschauung. Diese Arbeit geht vor allem auf den geschichtlichen Hintergrund von HipHop ein. Dabei werden die Entstehung und die Entwicklung dieser Jugendkultur thematisiert. Angefangen in New York bis zur globalen Ausbreitung. Diese Kultur hat schon eininges hinter sich und es ist noch kein Ende in Sicht...

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Stand: 29.05.2020
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