Angebote zu "Jugendkultur" (36 Treffer)

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Die Bedeutung von Jugendkulturen für Jugendliche
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Teilweise werden die Begriffe Jugendkultur und Subkultur in der Literatur parallel verwendet, trotzdem möchte ich sie im folgenden gern unterscheiden und mich für die Verwendung einer Bezeichnung entscheiden. Der Begriff Subkultur wird in der wissenschaftlichen Literatur nicht exakt bestimmt. Einerseits ist eine gesellschaftliche Teilkultur gemeint, die ein Teil der offiziellen Kultur als auch die bewusste Abkehr von ihr ist. Andererseits ist unter kriminalsoziologischer Betrachtungsweise mit Subkultur aber auch eine Teilkultur am Rande der Gesellschaft gemeint. Der Begriff Subkultur (sub = unter) verweist auf eine Oben-Unten-Konstellation, also kulturelle Bereiche unterhalb der allgemein akzeptierten Kultur. Die Jugendsubkulturtheorie vermittelt auch den Eindruck, dass die einzelnen Subkulturen präzise in einem bestimmten Milieu oder einer bestimmten Schicht lokalisierbar sind.1 Die heutigen Jugendkulturen sind aber von den sozialen Herkunftsmilieus weitgehend abgekoppelt. Stattdessen handelt es sich eher um Freizeitszenen.2 Insgesamt hat der Begriff Subkultur etwas Stigmatisierendes und Etikettierendes und suggeriert etwas von der Gesellschaft Unerwünschtes.3 Dagegen meint der Begriff Jugendkultur im Hinblick auf den allgemeinen Kulturbegriff, dass hier spezifische Inhalte und Formen der materiellen und vor allem aber der geistigen Kultur ausgebildet werden als Ausdruck von Eigenständigkeit, einem eigenen Lebensgefühl und eigenen Werthaltungen. Trotzdem ist der Begriff Jugendkulturen nicht in jedem Zusammenhang verwendbar, denn es gibt nicht mehr die Jugendkultur, die ausschliesslich nur rechts oder links, liberal, grün oder etwas anderes ist, denn eine Vielzahl von individuellen und veränderbaren Motivationen ist in den verschiedenen Szenen relevant. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den einzelnen jugendlichen Kulturen sind so nicht mehr klar abgrenzbar. Laut der Auffassung von Thiele und Taylor in 'Jugendkulturen und Gangs', der ich mich hier gern anschliessen möchte, ist der Begriff Jugendkulturen aber noch am ehesten geeignet um Jugendliche in ihrer freizeitbezogenen Gruppenzugehörigkeit zu charakterisieren. [...]

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Stand: 05.06.2020
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Pädagogischer Schlüssel Jugendkultur. HipHop al...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, University of Twente , 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt sehr viele Wege erwachsen zu werden und mindestens genauso viele Gründe, es nicht werden zu können oder sich dagegen zu wehren. Erwachsen: normenbewusst, eigenständig, mündig, gesellschaftsfähig, unabhängig, verantwortungsbewusst, vernünftig, .... Das sind alles Bezeichnungen für Eigenschaften, die man im Zustand einer gelungenen Sozialisation erlangen kann. Befindet man sich in der Lebensphase, in der es gerade darum geht, sich innerhalb einer Gesellschaft zu sozialisieren, scheinen diese Eigenschaften keine erstrebenswerten Tugenden zu sein, sondern sinnentleerte Adjektive, die aus dem Kopf eines Pädagogen stammen und sich Tag täglich ihren Weg aus seinem Mund in die eigene Richtung bahnen. Es handelt sich um die Jugendjahre. Eine Phase der zwiespältigen Wahrnehmung der Gesellschaft. In dieser Phase habe auch ich oft Sätze wie, 'Später im Berufsleben kannst du nicht einfach so zu spät kommen' oder 'Du musst lernen Verantwortung zu übernehmen' gehört. Was sie bedeuten und warum sie damals nichts als Schall in meinem Gedächtnis hinterliessen, wurde mir erst später bewusst. Meine Sozialisation ist erfolgreich verlaufen, was ich einer Jugendkultur zu verdanken habe. Als aktive Musikerin habe ich bereits mit 15 Jahren begonnen mich mit HipHop zu beschäftigen und fand meine kleine aber sehr bedeutende Bestimmung darin. Nach meiner Emigration aus Russland, mit 10 Jahren, in das mir fremde Land, fiel es mir sehr schwer meine Identität zu finden. Falscher Umgang, sowie Drogen, Diebstähle und Vandalismus, waren nicht gerade behilflich um einer Identitätskrise zu entkommen. Mit dem Wegweiser einer Jugendkultur namens HipHop, deren Werte und Intentionen, habe ich eine neue Weltanschauung vermittelt bekommen, die mi

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Stand: 05.06.2020
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Streetwork als Ansatz in der Arbeit mit schwer ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele dieser schwierigen Jugendlichen waren wir nicht die ersten Sozialarbeiter, mit denen sie Kontakt hatten. Etliche hatten eine regelrechte Schar von Erziehern, Sozialpädagogen im Laufe ihres Lebens kennengelernt. Vielfach hatten die Jugendlichen über Jahre hinweg mehrfach oder permanent mit Einrichtungen des Hilfesystems zu tun und hatten ihnen gegenüber eine mehr oder minder hohe Abneigung entwickelt. Es stellt sich damit die Frage, warum diese Jugendlichen mit den Vertretern des Hilfesystem nichts mehr zu tun haben wollen oder warum sie von den diversen Einrichtungen nicht (mehr) erreicht werden. Diese Problematik führte mich zu meinem Thema: Warum können oder sollen diese Jugendlichen - wenn gar nichts mehr geht - im Notfall zu den Streetworkern gehen? Diesen Ausspruch habe ich öfter von Jugendlichen gehört. Können oder wollen die anderen Einrichtungen der Jugendhilfe diesen Jugendlichen keine interessanten und annehmbaren Angebote machen oder sind diese Jugendlichen nicht mehr zu erreichen? Warum erreicht sie Streetwork? Liegen die Ursachen der Schwierigkeiten, die manche Jugendlichen mit dem bestehenden Hilfesystem haben, in den Einrichtungen, bei den Jugendlichen selbst oder beides? Sind die Angebote zu unattraktiv oder die Jugendlichen nur zu bequem oder zu anspruchsvoll? Hätte eine rechtzeitige und für die Jugendlichen sinnvollere Intervention unter Umständen den Einstieg in ihre 'Strassenkarriere' oder zumindest die Verfestigung des Lebens auf der Strasse verhindert? Die hier aufgeworfenen Fragen führten mich zu meiner Themenstellung. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit Streetwork als ein Ansatz in der Arbeit mit schwer erreichbaren Jugendlichen, konkretisiert dies am Beispiel von City-Streetwork des Jugendamtes der Stadt Nürnberg, geht auf die momentanen spezifische Situation von Jugendlichen in unserer Gesellschaft und auf die Subkultur und Lebenswelt der Punks als Jugendkultur ein. Zwei Fallbeispiele jugendlicher Punks verdeutlichen den exemplarischen Weg einiger Jugendlicher durch das Hilfesystem. Anschliessend folgt eine Analyse der Schwachstellen und Probleme in der Arbeit mit diesen Jugendlichen. Aus diesen ergeben sich Verbesserungs- und Änderungsvorschläge. Als einen neuen Weg in der Arbeit mit schwer erreichbaren Jugendlichen stelle ich abschliessend das Streetworkprojekt Walk Man aus Frankfurt am Main vor, das mit CrackkonsumentInnen arbeitet.

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Stand: 05.06.2020
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Der Punk als Jugendkultur zwischen Protest und ...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg (Hochschule Magdeburg-Stendal), Veranstaltung: Jugend und Subkultur, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich in meiner Hausarbeit für das Thema Punk entschieden, weil mich diese Jugend(sub)kultur und alles was sie ausmacht sehr interessiert. Punk gilt ja seither als der Inbegriff einer rebellischen und provokanten Jugendkultur und genau darauf möchte ich in dieser Arbeit mein Hauptaugenmerk legen. In dieser Hausarbeit soll erörtert werden, was den Protest und Provokation dieser Jugendkultur ausmacht und wie die Punks ihren Frust an der Gesellschaft zum Ausdruck bringen. Zum besseren Verständnis soll im zweiten Kapitel zunächst die Begriffsbestimmung von Subkulturen erfolgen. Der Begriff Jugend soll geklärt werden und wie sich die Jugend im Laufe der Zeit verändert hat, sowie welche Funktionen den jugendkulturellen Gruppen zukommt. Im dritten Kapitel gebe ich zuerst eine geschichtliche Perspektive zur Entstehung und Entwicklung des Punk, wobei ich mich aber hauptsächlich an England als Entstehungsland halte. Anschliessend möchte ich speziell auf den Punkt, Punk als Jugendkultur eingehen. Hier soll geklärt werden, was Punk als Jugendkultur ausmacht und was die Jugendlichen an dieser Jugendkultur anzieht. Im Punkt 3.3 befasse ich mich speziell mit der Mode und dem Lebensstil Punk. Im nächsten Punkt komme ich auf die Musik zu sprechen, da die Musik ein wichtiger Bestandteil jeder Jugendkultur ist. Ich möchte somit klären, was das Charakteristische an der Punkmusik ist und was Sie von anderer Musik unterscheidet. Im Punkt 3.5 soll die Frage geklärt werden, ob Punks nun politisch oder eher unpolitisch orientiert sind. Ich werde erläutern, was Punks unter Anarchismus verstehen und wie sie ihn umsetzen wollen. Des Weiteren werde ich versuchen, am Beispiel der Chaos-Tage in Hannover den Protest und die politische Provokation der Punk zu klären. Als letztes möchte ich das Thema der Geschlechterfrage innerhalb der Punkszene näher beleuchten. Welche Stellung nehmen Frauen und Mädchen in der Szene ein?

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Stand: 05.06.2020
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Punk in der DDR: Entstehung, Entwicklung und Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Veranstaltung: S-Die Jugendkulturen und die Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Punk kommt aus dem Englischen und bedeutet eigentlich so viel wie Abfall oder Mist. Es handelt sich dabei nicht nur um die Bezeichnung einer Musikrichtung, sondern einer ganzen Jugendkultur, die ihren Beginn in der Mitte der 1970er Jahre in London hatte und aufgrund von Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit unter Jugendlichen entstand. Auch in der fast hermetisch abgeriegelten DDR hielt der Punk Einzug, wenn auch infolge anderer Vorzeichen als in der westlichen Hemisphäre. Denn die Dinge, wider jene die Punks protestierten, heben sich von denen im Westen mehr oder weniger deutlich ab. Die Ausarbeitung versucht zu Beginn kurz zu deuten, was eine Jugendkultur ist und was sie mit Pädagogik zu tun hat. Anschliessend gibt sie einen Ausblick darüber , wie die Punk-Kultur in der DDR entstand und sich entwickelte, welche Rolle Mode und Musik für ihre Anhänger spielte und welchen Gefahren die Punks seitens des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und der Volkspolizei ausgesetzt waren. Um dabei die Besonderheiten des Punk in der DDR besser hervorheben zu können, wird ein kurzer Abriss über seine Entstehung in Grossbritannien und in der alten Bundesrepublik gegeben.

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Die Geschichte des HipHop
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), Veranstaltung: Die Jungen 'Milden'. Jugend und Jugendkulturen der Gegenwart, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie lässt sich HipHop definieren? Das ist ganz davon abhängig, welchem Personenkreis man HipHop erklären möchte. Wenn ich HipHop in einem Satz definieren müsste, würde ich das folgendermassen tun: HipHop ist ein Überbegriff für einen umfassenden kulturellen Komplex, bestehend aus den vier Elementen Graffiti, Breakdance, MCing und DJing (letztere zwei werden zusammengefasst auch als Rap bezeichnet). HipHop enthält aber nicht nur die vier Elemente, sondern das gesamte kulturelle Umfeld wie spezifische Mode, Stil, Einstellungen und Ideologien. HipHop ist eine (Sub-)Kultur oder Jugendkultur mit einer eigenen Sprache, mit eigenen Werten und einer ganz eigenen Weltanschauung. Diese Arbeit geht vor allem auf den geschichtlichen Hintergrund von HipHop ein. Dabei werden die Entstehung und die Entwicklung dieser Jugendkultur thematisiert. Angefangen in New York bis zur globalen Ausbreitung. Diese Kultur hat schon eininges hinter sich und es ist noch kein Ende in Sicht...

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Die Jugendkultur der Schwarzen Szene. Wodurch w...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Sicherlich jeder von uns hat sie schon mal gesehen, wurde auf sie aufmerksam oder sogar von ihnen angesprochen - (schnorrende) Punks, (pöbelnde) Rechtsradikale oder andere Jugendgruppen, deren Treffpunkte die Strassen des Landes sind. Zudem laut, mitunter aggressiv, auffällig in ihrem Auftreten und so gut wie nie allein anzutreffen. Anders bei den Gothics: sie treffen sich vorwiegend 'privat oder an ruhigen Orten, wo sie nicht von Polizei und Bürgern gestört werden' (Richard 1995, S.115, zit. n. Schmidt & Neumann-Braun 2008, S.79). Sie streben weder aktive Konfrontationen noch Provokationen an, sind im Grossen und Ganzen nach Möglichkeit unter sich und bevorzugen 'die Abgeschiedenheit oder bestehen sogar drauf, in Ruhe gelassen zu werden' (Schmidt & Neumann-Braun 2008, S. 79). Aber warum genau sind die Grufties, Gothics oder -wie sich selbst am liebsten nennen- Schwarzen anders als andere Jugendgruppen? Allein aus dem Aspekt heraus, dass das Wave Gothik Treffen in Leipzig jährlich so viele Facetten der Szene zeigt, liess mich darüber nachdenken, was diese Szene so geheimnisvoll macht. Aussenstehende denken zu wissen wer ein Gruftie ist und worüber er sich definiert - schwarze Kleidung und die düstere Musik. Das reichte mir jedoch nicht aus. Aus diesem Grund geht meine Arbeit auch nicht auf die Thematik Musik ein, da dies allein eine ganze Arbeit wert ist. Mich interessieren die Einflüsse abseits der Musik, abseits der Ursprünge dieser Szene. Worüber denken Gothics nach, was beeinflusst ihr Denken und Tun? Was beinhaltet ihre Jugendkultur, sodass es einige Unterszenen gibt und sie sich auch in ihrer äusseren Erscheinung differenzieren? Sind sie wirklich gern allein und depressiv? Diese Schwerpunkte kennzeichnen meine Arbeit. Ich las mir Buchkritiken durch um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Szeneanhänger darüber denken und die Literatur über ihre Szene bewerten. Denn ich will keine Vorurteile und Klischees widergeben, sondern wirkliche Hintergründe und Tatsachen.

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Streetwork als Ansatz in der Arbeit mit schwer ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele dieser schwierigen Jugendlichen waren wir nicht die ersten Sozialarbeiter, mit denen sie Kontakt hatten. Etliche hatten eine regelrechte Schar von Erziehern, Sozialpädagogen im Laufe ihres Lebens kennengelernt. Vielfach hatten die Jugendlichen über Jahre hinweg mehrfach oder permanent mit Einrichtungen des Hilfesystems zu tun und hatten ihnen gegenüber eine mehr oder minder hohe Abneigung entwickelt. Es stellt sich damit die Frage, warum diese Jugendlichen mit den Vertretern des Hilfesystem nichts mehr zu tun haben wollen oder warum sie von den diversen Einrichtungen nicht (mehr) erreicht werden. Diese Problematik führte mich zu meinem Thema: Warum können oder sollen diese Jugendlichen - wenn gar nichts mehr geht - im Notfall zu den Streetworkern gehen? Diesen Ausspruch habe ich öfter von Jugendlichen gehört. Können oder wollen die anderen Einrichtungen der Jugendhilfe diesen Jugendlichen keine interessanten und annehmbaren Angebote machen oder sind diese Jugendlichen nicht mehr zu erreichen? Warum erreicht sie Streetwork? Liegen die Ursachen der Schwierigkeiten, die manche Jugendlichen mit dem bestehenden Hilfesystem haben, in den Einrichtungen, bei den Jugendlichen selbst oder beides? Sind die Angebote zu unattraktiv oder die Jugendlichen nur zu bequem oder zu anspruchsvoll? Hätte eine rechtzeitige und für die Jugendlichen sinnvollere Intervention unter Umständen den Einstieg in ihre 'Strassenkarriere' oder zumindest die Verfestigung des Lebens auf der Strasse verhindert? Die hier aufgeworfenen Fragen führten mich zu meiner Themenstellung. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit Streetwork als ein Ansatz in der Arbeit mit schwer erreichbaren Jugendlichen, konkretisiert dies am Beispiel von City-Streetwork des Jugendamtes der Stadt Nürnberg, geht auf die momentanen spezifische Situation von Jugendlichen in unserer Gesellschaft und auf die Subkultur und Lebenswelt der Punks als Jugendkultur ein. Zwei Fallbeispiele jugendlicher Punks verdeutlichen den exemplarischen Weg einiger Jugendlicher durch das Hilfesystem. Anschliessend folgt eine Analyse der Schwachstellen und Probleme in der Arbeit mit diesen Jugendlichen. Aus diesen ergeben sich Verbesserungs- und Änderungsvorschläge. Als einen neuen Weg in der Arbeit mit schwer erreichbaren Jugendlichen stelle ich abschliessend das Streetworkprojekt Walk Man aus Frankfurt am Main vor, das mit CrackkonsumentInnen arbeitet.

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Hip Hop Kiddys - Die Jugendkultur der HipHop-Szene
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), Veranstaltung: Ästhetische Praxisformen der Sozialen Arbeit: Die Jungen 'Milden'. Jugend und Jugendkulturen der Gegenwart, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: HipHop ist angesagter denn je. In Amerika ist HipHop-Musik ein Riesengeschäft. Die Alben der HipHopper verkaufen sich millionenfach und können sich oft wochenlang in den Top Ten der US-Charts halten.1 Das wirkt sich natürlich auch in Deutschland aus: Der deutsche HipHop-Markt boomt. Deutsche Rapper erstürmen fast wöchentlich mit neuen Songs und Alben die deutschen Charts. In letzter Zeit findet man überwiegend Songs aus der HipHop - Szene in den 'Top Ten' und nicht selten auf dem ersten Platz. Dieses Phänomen wird nicht zuletzt auf eine immer grössere Beliebtheit in der Jugendszene zurückgeführt. HipHop als Jugendkultur ist zurzeit 'fett am Start', wie es in HipHop-Jargon heissen würde. Wie sich dies auf die Jugend auswirkt und wieso dieser Musikstil auf immer mehr Sympathie bei den deutschen Jugendlichen stösst, möchte ich im Folgenden erforschen.

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Stand: 05.06.2020
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