Angebote zu "Jugendgerichtshilfe" (52 Treffer)

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Das doppelte Mandat der Jugendhilfe. In welchem...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Kassel (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich unterscheidet sich das Jugendstrafverfahren nicht vollends von dem Verfahren des Erwachsenenstrafrechts. Denn auch im Jugendstrafverfahren sind in jedem Fall die Staatsanwaltschaft, die Gerichte und die Verteidiger mit einzubeziehen. Um den besonderen Erfordernissen des täterorientierten Jugendstrafrechts gerecht zu werden, forderte man seit Beginn der Jugendgerichtsbewegung in den 1980er Jahren, dass dem Jugendgericht eine nichtjuristische Institution zur Seite gestellt werden müsse. Deshalb wirkt die Jugendgerichtshilfe, um den pädagogischen Anforderungen des Jugendgerichtsgesetz gerecht zu werden, als weitere Verfahrensbeteiligte im Jugendstrafverfahren mit.Die Tätigkeit der Jugendgerichtshilfe ist unter keinen Umständen ausschließlich der Justiz zuzuordnen. Als professionelles Handlungsfeld der Jugendhilfe steht insbesondere die Verwirklichung des Wohlergehens des jungen Menschen im Fokus und nicht das System der Justiz, also die Strafverfolgung und Sanktionierung der Straftat junger strafverfolgten Personen.Einem in der Sozialen Arbeit typischen Makel des "doppelten Mandats" entgeht auch die Jugendgerichtshilfe nicht. Sie fungiert als "Schnittstelle" zwischen Justiz und der Kinder- und Jugendhilfe. Da die Jugendgerichtshilfe insbesondere eine Hilfe für die strafrechtlich in Erscheinung getretenen Jugendlichen bzw. Heranwachsenden und deren Erziehungsberechtigten ist distanziert sich das Kinder- und Jugendhilfegesetz von der in38 JGG verwendeten Begrifflichkeit der Jugendgerichtshilfe. Vielmehr wird das Jugendamt i.S.d.52 SGB VIII als mitwirkendes Organ im Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz erklärt, womit die Begrifflichkeit der Jugendhilfe im Strafverfahren passender gewählt wäre.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Die Frau als Gewalttäter
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Die Gewalt ist männlich.Solche oder ähnliche Sätze kann man häufig lesen oder hören. Auch die Krinimalstatistiken beweisen: Gewaltdelikte bei weiblichen Jugendlichen liegen zwischen 16 und 18 Prozent im Hinblick auf die Gesamtanzahl der Delikte.Zunehmend werden wir immer wieder auch mit Körperverletzungen konfrontiert, die Frauen begangenen haben. Als Sozialpädagogin der Jugendgerichtshilfe einer Großstadt im Osten der Bundesrepublik betreut die Autorin ca. 20 % 14 -21 jährige Mädchen. In der täglichen Arbeit erlebt sie immer wieder Unsicherheiten in der sozialpädagogischen Betreuung, sowie während des Gerichtsverfahrens im Umgang mit diesen jungen Frauen. Es stellt sich deshalb die Frage, woraus diese Unsicherheiten resultieren.Die Verfasserin richtet ihre Aufmerksamkeit in diesem Buch auf den Umgang von Justiz und Sozialarbeit mit Gewaltdelikten von jungen Frauen im Alter von 14- 21 Jahren. Grundlage dafür bilden die Untersuchungsergebnisse von fünf ausgewählten Beispielen.Das Buch ist für alle geeignet, die sich mit dem Phänomen Gewalt im Jugendalter beschäftigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Jung und straffällig
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Esslingen, Veranstaltung: Praxiserkundung, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Februar 2005 machte ich für 2 Wochen ein Schnupperpraktikum beim Sozialen Dienst. Dabei hatte ich die Möglichkeit für einen Tag in die Arbeit der dort ebenfalls angesiedelten Jugendgerichtshilfe (weitergehend auch JGH genannt) einzublicken. Leider verschaffte dies mir nur einen sehr geringen Einblick. Jedoch wurde mein Interesse geweckt und ich beschloss das Wissen hierüber bei Gelegenheit zu vertiefen. Die Möglichkeit dazu bot sich schon bald zu Beginn des Sommersemesters 2005. Im Modul "Praxiserkundung" sollte eine Einrichtung der Sozialen Arbeit besucht und erforscht werden. Also nahm ich Kontakt zu Frau A. auf. Sie gab mir zusätzlich noch einen Hinweis auf eine öffentliche Gerichtsverhandlung eines interessanten Prozesses am Landgericht, bei dem die JGH beteiligt sein würde.Ziel der Arbeit ist es den Lesern/Innen einen Einblick in die Arbeit der Jugendgerichtshilfe zu verschaffen. Möchte man in wenigen Worten zusammenfassen, was genau Jugendgerichtshilfe ist, lässtsich folgende Definition ranziehen:"Der Begriff der Jugendgerichtshilfe umschreibt die Gesamtheit der Aktivitäten derJugendhilfe aus Anlass einer Straftat."Diese Definition ist sicherlich recht knapp gehalten. Um konkret fassen zu könnenbedarf es einen Blick auf die Zielgruppe, die gesetzlichen Grundlagen und die Aufgaben derJugendgerichtshilfe. Meines Erachtens wird erst in diesen Punkten deutlich, was genau unterdiesem Begriff zu verstehen ist. Zu der obengenannten Definition muss ergänzt werden, dass es sich in jedem Fall um die Straftaten eines Jugendlichen (15. - 18. Lebensjahr) oder Heranwachsenden (19.-21. Lebensjahr) handelt. Diese Gruppe kann zunächst auch als Zielgruppe genannt werden.Jedoch richtet sich die Hilfe nicht nur an den Jugendlichen selbst. Logischerweise ist auch die Herkunftsfamilie zu beraten, da hier oft problematische Konstellationen festzustellen sind. Neben Eltern gehören aber auch sonstige Personen im Umkreis des straffälligen jungen Menschen zur Zielgruppe. Auch auf sie soll sich das Angebot der JGH ausrichten.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), Veranstaltung: Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Werden Jugendliche oder Heranwachsende zum Täter, d. h. begehen sie eine Straftat, wird die Jugendhilfe in Form der Jugendgerichtshilfe (JGH) aktiv. Nach52 Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) ist das Jugendamt organisatorisch für die Jugendgerichtshilfe zuständig, während die Ausübung der JGH teilweise in Zusammenarbeit mit freien Trägern der Jugendhilfe (4%) erfolgt, aber zum größten Teil (96%) von den öffentlichen Trägern ausgeübt wird (vgl. Trenczek, 2003, S. 46).Die rechtlichen Rahmenbedingungen der JGH sind u.a. in den52 KJHG und38 JGG festgelegt. Speziell aus dem JGG und dem sich daraus ableitbaren Erziehungsgedanken straffällig gewordener Jugendlicher ergeben sich die Aufgaben der JGG, die von Jugendgerichtshelfern wahrgenommen werden.Zum Personenkreis, für den die Jugendgerichtshilfe zuständig ist, gehören Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 14 bis 21 Jahren. Mit diesen Straftätern, deren Straftaten und Ursachen muss sich der Jugendgerichtshelfer auseinandersetzen, die Einsicht in das begangene Unrecht, also die Straftat, fördern und durch den Einsatz erzieherischer Maßnahmen erneute Straftaten verhindern.Die Jugendgerichtshilfe befindet sich im Raum zwischen Jugendhilferecht und Jugendstrafrecht."Im Vordergrund aller jugendstrafrechtlicher Überlegungen müssen daher die Erforschung der Täterpersönlichkeit - und nicht primär die Tat - sowie die richtige "Behandlung" des Täters stehen. Denn spätestens seit Beginn unseres Jahrhunderts wird erkannt, daß fast alle Straftaten Jugendlicher (14-18 Jahre) und Heranwachsender (18-21 Jahre) ihre Ursache in ihrer Entwicklung/Sozialisation haben, die der Staat bei seinen strafrechtlichen Sanktionen daher beachten muß." (Schleicher, 1992, S. 281)Die historische Entwicklung, die rechtlichen Grundlagen und die Aufgaben der JGG werden im Nachfolgenden abgehandelt. Bereits in früheren Zeitaltern, wie der Germanischen Zeit oder im Mittelalter, gab es für Kinder und Jugendliche bezüglich der Bestrafung vorangegangenen Unrechts eine Sonderstellung. Entweder wurde ihnen nur die Hälfte der Strafe auferlegt oder sie bekamen andere Strafen als Erwachsene, z.B. wurden sie nicht verstümmelt, sondern ausgepeitscht.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Die Jugendgerichtshilfe. Geschichtliche Entwick...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der steigenden Armut der Kinder und Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland hat auch die Jugendkriminalität deutlich zugenommen. In der polizeilichen Kriminalstatistik aus dem Jahr 2005 sind Jugendliche und Heranwachsende überdurchschnittlich häufig unter den Verdächtigen vertreten. Von Seiten der Medien und der Politik wird der Jugendkriminalrechtspflege seit mehreren Jahren vorgeworfen, zu lasch und zu lau zu reagieren. Immer lauter werden die Forderungen nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts sowie der Absenkung des Strafmündigkeitsalters auf 12 Jahre.Im Gegenzug fordert die Sozialpädagogik statt mehr Repression ein mehr an Prävention. Eine Verschärfung des Jugendstrafrechts würde lediglich eine höhere Stigmatisierung zur Folge haben und mehr Schaden anrichten als Nutzen. Der Ansatzpunkt zur Kriminalprävention darf nicht die Drohung von Strafe sein, sondern die Einflussnahme auf die gesellschaftlichen und strukturellen Entstehungsgründe von Jugendkriminalität, denn mit einem verschärften Strafrecht lassen sich soziale Problem nicht lösen. Darüber hinaus weist die Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen in ihrer Dokumentation des 24. Deutschen Jugendgerichtstages daraufhin, dass junge Menschen weitaus häufiger Opfer von Straftaten sind als Täter.Diese Modulabschlussarbeit setzt sich mit der Jugendgerichtshilfe auseinander. Zu Beginn werden ihre historischen Anfänge dargestellt, außerdem wird der Grundkonflikt der Jugendgerichtshilfe als Institution zwischen Jugendhilfe und Justiz erläutert...

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Strafrecht und Soziale Praxis
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In Ausbildung und Praxis der Sozialarbeit und Sozialpädagogik sind strafrechtliche Kenntnisse unerlässlich. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind vor allem in der Jugendgerichtshilfe und in der Bewährungshilfe, im Sozialdienst des Strafvollzugs und in Einrichtungen der Straffälligen- und Haftentlassenenhilfe professionell Beteiligte am Prozess der Bestrafung und der Resozialisierung. Das Buch enthält im ersten Teil die Rechtsgrundlagen des gesamten Strafrechts und behandelt im zweiten Teil die einzelnen Aufgabenfelder der Sozialarbeit. Es ist als Lehr-, Lern- und Arbeitsbuch für Ausbildung und Praxis angelegt und erfüllt zugleich die Anforderungen, die an ein Handbuch gestellt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Jugendgerichtshilfe und die Soziale Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Jugendhilfe, Jugendbeistand, Jugendkontakthilfe und Jugendstraffälligenhilfe, die Liste der Bezeichnungen für die Jugendgerichtshilfe in der Praxis ist lang.In dieser Hausarbeit stelle ich ein Handlungsfeld der Sozialen Arbeit dar. Dieses Handlungsfeld ist die Jugendgerichtshilfe, zudem expliziere ich die dafür benötigten Handlungskompetenzen.Meine Hausarbeit ist in neun Kapitel unterteilt. Das erste Kapitel ist der Definition von der Jugendgerichtshilfe gewidmet. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Geschichte der Jugendgerichtshilfe, und ist nochmals unterteilt. In der zweiten Unterteilung stelle ich die Jugendgerichtshilfebewegung dar. In Kapitel drei ergründe ich die Heranziehung sowie im aufgeteilten Unterkapitel die Diversion. Der Titel des darauf folgenden fünften Kapitel lautet, die Träger der Jugendgerichtshilfe. Das sechste von mir verfasste Kapitel handelt über die Rechtlichen Grundlagen. Dieses Kapitel ist in zwei Teilkapitel unterteilt. Der zweite Teil handelt über die Jugendgerichte und ihre Besetzung. Das siebte Kapitel analysiert die Sanktionsformen und ist in drei weitere Unterkapitel unterteilt. Das erste Unterkapitel beschreibt die weiterführenden Hilfen der Jugendhilfe, das zweite Unterkapitel den Täter-Opfer-Ausgleich und das dritte die Milderungsgründe und das Absehen einer begangenen Straftat. Das achte Kapitel wirft einen genaueren Blick auf den Bezug zur Sozialen Arbeit. Das Unterkapitel von Kapitel acht stellt die benötigten Handlungskompetenzen für den Beruf Jugendhilfe dar. Das Fazit bildet den Schluss im neunten Kapitel.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Die Entwicklung der Arbeitsfelder der Sozialen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 2.0, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit werden einerseits die Definitionen, die rechtlichen Grundlagen und Aufgabenfelder durchleuchtet, zum anderen wird geschaut, ob und in wieweit sich die Aufgaben der Jugendgerichtshilfe, seit ihrer Entstehung gewandelt haben und wie die Jugendkriminalität davon beeinflusst wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Die Jugendgerichtshilfe. Geschichtliche Entwick...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der steigenden Armut der Kinder und Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland hat auch die Jugendkriminalität deutlich zugenommen. In der polizeilichen Kriminalstatistik aus dem Jahr 2005 sind Jugendliche und Heranwachsende überdurchschnittlich häufig unter den Verdächtigen vertreten. Von Seiten der Medien und der Politik wird der Jugendkriminalrechtspflege seit mehreren Jahren vorgeworfen, zu lasch und zu lau zu reagieren. Immer lauter werden die Forderungen nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts sowie der Absenkung des Strafmündigkeitsalters auf 12 Jahre. Im Gegenzug fordert die Sozialpädagogik statt mehr Repression ein mehr an Prävention. Eine Verschärfung des Jugendstrafrechts würde lediglich eine höhere Stigmatisierung zur Folge haben und mehr Schaden anrichten als Nutzen. Der Ansatzpunkt zur Kriminalprävention darf nicht die Drohung von Strafe sein, sondern die Einflussnahme auf die gesellschaftlichen und strukturellen Entstehungsgründe von Jugendkriminalität, denn mit einem verschärften Strafrecht lassen sich soziale Problem nicht lösen. Darüber hinaus weist die Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen in ihrer Dokumentation des 24. Deutschen Jugendgerichtstages daraufhin, dass junge Menschen weitaus häufiger Opfer von Straftaten sind als Täter. Diese Modulabschlussarbeit setzt sich mit der Jugendgerichtshilfe auseinander. Zu Beginn werden ihre historischen Anfänge dargestellt, ausserdem wird der Grundkonflikt der Jugendgerichtshilfe als Institution zwischen Jugendhilfe und Justiz erläutert...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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