Angebote zu "Journalismus" (10 Treffer)

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Das vorliegende Debatten-Buch zeigt antifaschistische, widerständige Praxen auf und diskutiert anhand von sechs konkreten Politikfeldern Strategien, um eine handlungsfähige Gegenöffentlichkeit gegenüber der erstarkenden extremen Rechten zu schaffen. Dabei werden rechtliche, mediale, aktionistische sowie politstrategische Möglichkeiten gemeinsam mit Akteur innen besprochen. Im Zentrum steht die Frage, wie widerständige Strategien entwickelt und der modernisierten extremen Rechten praktisch entgegengetreten werden kann. Die Diskussionen liefern dabei weder abschließende noch allgemeingültige Strategien, die von Leser innen und Gesprächspartner innen lediglich angewendet werden müssten. Vielmehr spiegelt der Band in den ausgewählten Politik-Bereichen die ergebnisoffenen und teils kontroversen Debatten über ein wirksames Vorgehen gegen die modernisierte extreme Rechte wider und führt so auch zu neuen, gemeinsamen Überlegungen.Die Themenbereiche, zu denen Gespräche geführt wurden, sind: 1. Journalismus und Medienarbeit; 2. Recherche und Dokumentation; 3. Straßenaktivismus und zivilgesellschaftliche Mobilisierungen; 4. Netzpolitik; 5. Politische Bildung und Sozialarbeit; 6. Parlamentarische, stadt- und lokalpolitische Möglichkeiten gegen die modernisierte extreme Rechte

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Das vorliegende Debatten-Buch zeigt antifaschistische, widerständige Praxen auf und diskutiert anhand von sechs konkreten Politikfeldern Strategien, um eine handlungsfähige Gegenöffentlichkeit gegenüber der erstarkenden extremen Rechten zu schaffen. Dabei werden rechtliche, mediale, aktionistische sowie politstrategische Möglichkeiten gemeinsam mit Akteur innen besprochen. Im Zentrum steht die Frage, wie widerständige Strategien entwickelt und der modernisierten extremen Rechten praktisch entgegengetreten werden kann. Die Diskussionen liefern dabei weder abschließende noch allgemeingültige Strategien, die von Leser innen und Gesprächspartner innen lediglich angewendet werden müssten. Vielmehr spiegelt der Band in den ausgewählten Politik-Bereichen die ergebnisoffenen und teils kontroversen Debatten über ein wirksames Vorgehen gegen die modernisierte extreme Rechte wider und führt so auch zu neuen, gemeinsamen Überlegungen.Die Themenbereiche, zu denen Gespräche geführt wurden, sind: 1. Journalismus und Medienarbeit; 2. Recherche und Dokumentation; 3. Straßenaktivismus und zivilgesellschaftliche Mobilisierungen; 4. Netzpolitik; 5. Politische Bildung und Sozialarbeit; 6. Parlamentarische, stadt- und lokalpolitische Möglichkeiten gegen die modernisierte extreme Rechte

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Sozialarbeit und Journalismus: Chancen und Stol...
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In der Zusammenarbeit zwischen Beschäftigen im Sozialbereich und Journalist/innen gibt es zahlreiche Chancen aber auch Stolpersteine. Auf Seiten des Journalismus wird oftmals vom öffentlichen Interesse an dramatischen Fällen im Sozialbereich gesprochen. Beschäftigte im Sozialbereich können aber aus rechtlichen und ethischen Gründen meist keine Daten zu Fallgeschichten weitergeben. Neben der Einführung in die Theorien über Massenmedien, Öffentlichkeit, Journalismus usw. wurden im empirischen Teil qualitative Interviews mit neun medienerfahrenen Beschäftigten aus dem Sozialbereich durchgeführt.Ziel des Buches war es herauszufinden, welche Chancen und Stolpersteine es zwischen Sozialarbeit und Journalismus gibt. Im Kapitel Praktische Pressearbeit im Sozialbereich bekamen die interviewten Personen die Möglichkeit, ihre Strategien und Wünsche für eine bessere Zusammenarbeit zu thematisieren. Ebenso wurden hier wichtige Instrumente wie Netzwerkarbeit und das Verfassen von Pressemitteilungen behandelt. Durch verschiedene Beispiele aus dem Sozialbereich wurden diese Anregungen praxisnahe vermittelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Sportwissenschaftler auf dem Weg in die Arbeits...
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Bis in die 70er Jahre war es die Hauptaufgabe sportwissenschaftlicher Hochschuleinrichtungen, Sportlehrer für die öffentlichen Schulen auszubilden. Es galt als Qualitätsbeweis, wenn es gelang, das Studium berufsnah und praxisorientiert zu gestalten. Die starke Orientierung des Ausbildungssystems an den beruflichen Anforderungen des Schulsports verlor seine Grundlage, als klar wurde, dass der Bedarf an Sportlehrern auch langfristig nicht wesentlich wieder steigen würde. Der Fachbereich Sportwissenschaft an der Universität Hamburg hat darauf sehr früh reagiert und als eine der ersten Einrichtungen (nach dem traditionellen Diplomstudiengang an der Sporthochschule Köln) einen neuen Diplomstudiengang eingerichtet. Dabei war es natürlich nicht möglich, sich an klaren Berufsbildern auszurichten und ein praxisorientiertes Studium auf diese hin zu konzipieren. Man entschied sich deshalb, ein relativ offenes Studienangebot mit vielen Wahlmöglichkeiten zu entwickeln. Es setzte Schwerpunkte in drei Studienrichtungen, die auf mögliche gesellschaftliche Aufgabenbereiche des Sports verweisen: "Betrieb, Freizeit, Weiterbildung", "Behinderten- und Sozialarbeit" und "Medien und Journalismus". Diese sehr lockere Verbindung von Ausbildungssystem und Beschäftigungssystem steckte voller Unsicherheiten für Studierende und Lehrende. Viele Teile des praxisorientierten Studiums hatten deshalb den Charakter von Berufserkundungen. Für die Sportwissenschaft wurden mit diesen Studienrichtungen neue Gegenstandsfelder erschlossen und die Notwendigkeit und Chance interdisziplinärer Forschung verstärkt. Dieses hochschuldidaktische Experiment läuft nun fast fünfzehn Jahre. Es war also Zeit, sich nach einer Reihe punktueller Versuche um eine umfassende systematische Evaluation zu bemühen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Arbeit von Thomas Thiele und Jan-Peter Timmermann. Sie zeigt an, ob und in welcher Weise die gewählten Studienrichtungen Beschäftigungschancen eröffnen, welcher Berufsstatus dort erreichbar ist und welche Wege in den Arbeitsmarkt beschritten werden. Aufschlussreich ist auch, welche Wünsche die Absolventen bei Studienabschluss hatten, welche Beschäftigung(en) sie ausüben, inwieweit die Berufswünsche erfüllt wurden und welche persönlichen Perspektiven sie mit ihrer Tätigkeit verbinden. Für weitere Studienreformen bedeutsam sind auch die Frage nach der Bewährung der in Studium gewonnene Qualifikationen und nach der Funktion von Zusatzqualifikationen, die sich Studierende vor, während oder nach dem Studium aneignen. Die vorliegende Dokumentation der als Fragebogenerhebung konzipierten Evaluationsstudie (Rücklauf: 68,4%) ist sowohl interessant für andere Hochschuleinrichtungen als auch für hilfreich für Absolventen sportwissenschaftlicher Studiengänge für ihren Weg in den Arbeitsmarkt.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Das vorliegende Debatten-Buch zeigt antifaschistische, widerständige Praxen auf und diskutiert anhand von sechs konkreten Politikfeldern Strategien, um eine handlungsfähige Gegenöffentlichkeit gegenüber der erstarkenden extremen Rechten zu schaffen. Dabei werden rechtliche, mediale, aktionistische sowie politstrategische Möglichkeiten gemeinsam mit Akteur innen besprochen. Im Zentrum steht die Frage, wie widerständige Strategien entwickelt und der modernisierten extremen Rechten praktisch entgegengetreten werden kann. Die Diskussionen liefern dabei weder abschließende noch allgemeingültige Strategien, die von Leser innen und Gesprächspartner innen lediglich angewendet werden müssten. Vielmehr spiegelt der Band in den ausgewählten Politik-Bereichen die ergebnisoffenen und teils kontroversen Debatten über ein wirksames Vorgehen gegen die modernisierte extreme Rechte wider und führt so auch zu neuen, gemeinsamen Überlegungen.Die Themenbereiche, zu denen Gespräche geführt wurden, sind: 1. Journalismus und Medienarbeit, 2. Recherche und Dokumentation, 3. Straßenaktivismus und zivilgesellschaftliche Mobilisierungen, 4. Netzpolitik, 5. Politische Bildung und Sozialarbeit, 6. Parlamentarische, stadt- und lokalpolitische Möglichkeiten gegen die modernisierte extreme Rechte

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Sportwissenschaftler auf dem Weg in die Arbeits...
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Bis in die 70er Jahre war es die Hauptaufgabe sportwissenschaftlicher Hochschuleinrichtungen, Sportlehrer für die öffentlichen Schulen auszubilden. Es galt als Qualitätsbeweis, wenn es gelang, das Studium berufsnah und praxisorientiert zu gestalten. Die starke Orientierung des Ausbildungssystems an den beruflichen Anforderungen des Schulsports verlor seine Grundlage, als klar wurde, dass der Bedarf an Sportlehrern auch langfristig nicht wesentlich wieder steigen würde. Der Fachbereich Sportwissenschaft an der Universität Hamburg hat darauf sehr früh reagiert und als eine der ersten Einrichtungen (nach dem traditionellen Diplomstudiengang an der Sporthochschule Köln) einen neuen Diplomstudiengang eingerichtet. Dabei war es natürlich nicht möglich, sich an klaren Berufsbildern auszurichten und ein praxisorientiertes Studium auf diese hin zu konzipieren. Man entschied sich deshalb, ein relativ offenes Studienangebot mit vielen Wahlmöglichkeiten zu entwickeln. Es setzte Schwerpunkte in drei Studienrichtungen, die auf mögliche gesellschaftliche Aufgabenbereiche des Sports verweisen: 'Betrieb, Freizeit, Weiterbildung', 'Behinderten- und Sozialarbeit' und 'Medien und Journalismus'. Diese sehr lockere Verbindung von Ausbildungssystem und Beschäftigungssystem steckte voller Unsicherheiten für Studierende und Lehrende. Viele Teile des praxisorientierten Studiums hatten deshalb den Charakter von Berufserkundungen. Für die Sportwissenschaft wurden mit diesen Studienrichtungen neue Gegenstandsfelder erschlossen und die Notwendigkeit und Chance interdisziplinärer Forschung verstärkt. Dieses hochschuldidaktische Experiment läuft nun fast fünfzehn Jahre. Es war also Zeit, sich nach einer Reihe punktueller Versuche um eine umfassende systematische Evaluation zu bemühen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Arbeit von Thomas Thiele und Jan-Peter Timmermann. Sie zeigt an, ob und in welcher Weise die gewählten Studienrichtungen Beschäftigungschancen eröffnen, welcher Berufsstatus dort erreichbar ist und welche Wege in den Arbeitsmarkt beschritten werden. Aufschlussreich ist auch, welche Wünsche die Absolventen bei Studienabschluss hatten, welche Beschäftigung(en) sie ausüben, inwieweit die Berufswünsche erfüllt wurden und welche persönlichen Perspektiven sie mit ihrer Tätigkeit verbinden. Für weitere Studienreformen bedeutsam sind auch die Frage nach der Bewährung der in Studium gewonnene Qualifikationen und nach der Funktion von Zusatzqualifikationen, die sich Studierende vor, während oder nach dem Studium aneignen. Die vorliegende Dokumentation der als Fragebogenerhebung konzipierten Evaluationsstudie (Rücklauf: 68,4%) ist sowohl interessant für andere Hochschuleinrichtungen als auch für hilfreich für Absolventen sportwissenschaftlicher Studiengänge für ihren Weg in den Arbeitsmarkt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Die Präsenz sozialarbeiterischer Expertisen in ...
17,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule St. Pölten (Sozialarbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer wird von JournalistInnen befragt, wenn über soziale Themen berichtet wird? Wem wird der Status des/r ExpertIn im Feld des Sozialen zuerkannt? Die Frage nach der aufgezeichneten Expertise von SozialarbeiterInnen, wenn soziale Brennpunkte im Mittelpunkt journalistischer Berichterstattung stehen, bildet das Forschungsinteresse der vorliegenden Diplomarbeit - basierend auf theoretischen Abhandlungen zu Sozialarbeit und Öffentlichkeitsarbeit wie Verortung der Rolle des Journalismus innerhalb eines öffentlichen Diskurses. Drei Themenstellungen journalistischer Berichterstattung werden dazu im Rahmen der Arbeit mittels Häufigkeitsanalyse untersucht: Gesetzesänderungen, die Auswirkungen auf den Sozialbereich haben; Diskussionen über Phänomene, die in den Wirkungsbereich von Sozialarbeit reichen (z.B. 'Komatrinken'); Ereignisse, die KlientInnen der Sozialarbeit als Opfer wie als TäterInnen betreffen. Exemplarisch untersucht werden die Artikel zweier österreichischer Tageszeitungen ('Der Standard', 'Kurier' Ausgabe St. Pölten - Stadt), die innerhalb eines Jahres erschienen sind. Die Grenze der 'Sozialen Themen' wird dabei entlang der vom Österreichischen Berufsverband Diplomierter SozialarbeiterInnen ausgewiesenen Handlungsfelder gezogen. Die Auswertung erfolgt nach folgenden Gesichtspunkten: Inhalte, zitierte ExpertInnen, Mittelpunkt der Berichterstattung, Gewichtung der Artikel und Ressorts. Die Ergebnisse dieser Analyse bilden die Basis für die Leitfadeninterviews mit JournalistInnen der untersuchten Printmedien, wobei die RedakteurInnen zu folgenden Themen befragt werden: ihre Definition der Rolle des Journalismus, Motivation, Möglichkeit und Grenzen journalistischer Hilfestellung, Alltag in Redaktionen sowie ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Die Ergebnisse bilden einen Empfehlungskatalog für SozialarbeiterInnen in Hinblick auf den Umgang mit Medien, der den Persönlichkeitsschutz und die Rechte von KlientInnen genauso berücksichtigt wie die Bedingungen des Alltags in Redaktionen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Sportwissenschaftler auf dem Weg in die Arbeits...
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Bis in die 70er Jahre war es die Hauptaufgabe sportwissenschaftlicher Hochschuleinrichtungen, Sportlehrer für die öffentlichen Schulen auszubilden. Es galt als Qualitätsbeweis, wenn es gelang, das Studium berufsnah und praxisorientiert zu gestalten. Die starke Orientierung des Ausbildungssystems an den beruflichen Anforderungen des Schulsports verlor seine Grundlage, als klar wurde, dass der Bedarf an Sportlehrern auch langfristig nicht wesentlich wieder steigen würde. Der Fachbereich Sportwissenschaft an der Universität Hamburg hat darauf sehr früh reagiert und als eine der ersten Einrichtungen (nach dem traditionellen Diplomstudiengang an der Sporthochschule Köln) einen neuen Diplomstudiengang eingerichtet. Dabei war es natürlich nicht möglich, sich an klaren Berufsbildern auszurichten und ein praxisorientiertes Studium auf diese hin zu konzipieren. Man entschied sich deshalb, ein relativ offenes Studienangebot mit vielen Wahlmöglichkeiten zu entwickeln. Es setzte Schwerpunkte in drei Studienrichtungen, die auf mögliche gesellschaftliche Aufgabenbereiche des Sports verweisen: 'Betrieb, Freizeit, Weiterbildung', 'Behinderten- und Sozialarbeit' und 'Medien und Journalismus'. Diese sehr lockere Verbindung von Ausbildungssystem und Beschäftigungssystem steckte voller Unsicherheiten für Studierende und Lehrende. Viele Teile des praxisorientierten Studiums hatten deshalb den Charakter von Berufserkundungen. Für die Sportwissenschaft wurden mit diesen Studienrichtungen neue Gegenstandsfelder erschlossen und die Notwendigkeit und Chance interdisziplinärer Forschung verstärkt. Dieses hochschuldidaktische Experiment läuft nun fast fünfzehn Jahre. Es war also Zeit, sich nach einer Reihe punktueller Versuche um eine umfassende systematische Evaluation zu bemühen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Arbeit von Thomas Thiele und Jan-Peter Timmermann. Sie zeigt an, ob und in welcher Weise die gewählten Studienrichtungen Beschäftigungschancen eröffnen, welcher Berufsstatus dort erreichbar ist und welche Wege in den Arbeitsmarkt beschritten werden. Aufschlussreich ist auch, welche Wünsche die Absolventen bei Studienabschluss hatten, welche Beschäftigung(en) sie ausüben, inwieweit die Berufswünsche erfüllt wurden und welche persönlichen Perspektiven sie mit ihrer Tätigkeit verbinden. Für weitere Studienreformen bedeutsam sind auch die Frage nach der Bewährung der in Studium gewonnene Qualifikationen und nach der Funktion von Zusatzqualifikationen, die sich Studierende vor, während oder nach dem Studium aneignen. Die vorliegende Dokumentation der als Fragebogenerhebung konzipierten Evaluationsstudie (Rücklauf: 68,4%) ist sowohl interessant für andere Hochschuleinrichtungen als auch für hilfreich für Absolventen sportwissenschaftlicher Studiengänge für ihren Weg in den Arbeitsmarkt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.04.2020
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Die Präsenz sozialarbeiterischer Expertisen in ...
13,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule St. Pölten (Sozialarbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer wird von JournalistInnen befragt, wenn über soziale Themen berichtet wird? Wem wird der Status des/r ExpertIn im Feld des Sozialen zuerkannt? Die Frage nach der aufgezeichneten Expertise von SozialarbeiterInnen, wenn soziale Brennpunkte im Mittelpunkt journalistischer Berichterstattung stehen, bildet das Forschungsinteresse der vorliegenden Diplomarbeit - basierend auf theoretischen Abhandlungen zu Sozialarbeit und Öffentlichkeitsarbeit wie Verortung der Rolle des Journalismus innerhalb eines öffentlichen Diskurses. Drei Themenstellungen journalistischer Berichterstattung werden dazu im Rahmen der Arbeit mittels Häufigkeitsanalyse untersucht: Gesetzesänderungen, die Auswirkungen auf den Sozialbereich haben; Diskussionen über Phänomene, die in den Wirkungsbereich von Sozialarbeit reichen (z.B. 'Komatrinken'); Ereignisse, die KlientInnen der Sozialarbeit als Opfer wie als TäterInnen betreffen. Exemplarisch untersucht werden die Artikel zweier österreichischer Tageszeitungen ('Der Standard', 'Kurier' Ausgabe St. Pölten - Stadt), die innerhalb eines Jahres erschienen sind. Die Grenze der 'Sozialen Themen' wird dabei entlang der vom Österreichischen Berufsverband Diplomierter SozialarbeiterInnen ausgewiesenen Handlungsfelder gezogen. Die Auswertung erfolgt nach folgenden Gesichtspunkten: Inhalte, zitierte ExpertInnen, Mittelpunkt der Berichterstattung, Gewichtung der Artikel und Ressorts. Die Ergebnisse dieser Analyse bilden die Basis für die Leitfadeninterviews mit JournalistInnen der untersuchten Printmedien, wobei die RedakteurInnen zu folgenden Themen befragt werden: ihre Definition der Rolle des Journalismus, Motivation, Möglichkeit und Grenzen journalistischer Hilfestellung, Alltag in Redaktionen sowie ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit ExpertInnen. Die Ergebnisse bilden einen Empfehlungskatalog für SozialarbeiterInnen in Hinblick auf den Umgang mit Medien, der den Persönlichkeitsschutz und die Rechte von KlientInnen genauso berücksichtigt wie die Bedingungen des Alltags in Redaktionen.

Anbieter: Thalia AT
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