Angebote zu "Irgendwann" (26 Treffer)

Kategorien

Shops

Haltung und Methode der Themenzentrierten Inter...
46,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 98 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was braucht es an Handlungskonzept, um eine Gruppe von Menschen, die ganz unterschiedlich sind, die sich unter dem Leit-Thema: 'Demenz', aus verschiedenster persönlicher und beruflicher Motivation stundenweise zusammengefunden haben, als Sozialpädagogin 'sinn-voll' zu leiten? Auf diese Frage werde ich versuchen in drei Teilen entsprechend meines gewählten Themas eine mögliche Antwort zu begründen: TZI als (Selbst-) Leitungs-Konzept, in Haltung und Methode. Teil I: In einer theoretischen Auseinandersetzung wende ich mich im ersten Schritt grundlegend und daher ausführlich dem Thema 'Demenz' zu. Aus den hier schwerpunktmässig beschriebenen, verschiedenen Verstehens-, Erlebens- und Umgangsweisen erschliessen sich Zusammenhänge mit TZI. Zunächst frage ich, welches Wissen gibt es über Demenz unter dem medizinischen Aspekt Medizinische Definitionen und syndromale Beschreibungen sind eine Zugangsmöglichkeit. Demenz wird demnach bezeichnet als eine noch nicht definitiv ursächlich geklärte, 'organische, einschliesslich symptomatischer psychischer Störungen' , nicht wirklich heilbare Krankheit bezeichnet, die mit dem Altern zusammenhängt, einhergeht mit 'Abbau der Persönlichkeit' und tödlich endet. 'Zwar konnte durch intensive Grundlagenforschung - insbesondere im Bereich der Molekularbiologie und der Genetik - die Frage der Pathogenese (wie kommt es dazu?) hoffnungsvoll und richtungsweisend angegangen werden, jedoch sind spezifische therapeutische oder gar präventive Massnahmen noch nicht zweifelsfrei definiert.' Dies ist die Erklärung des auf Naturwissenschaft begrenzten Wissens. Sinnvoll erscheint es mir daher, nach weiterem Wissen zu fragen. Wie wird Demenz persönlich wahrgenommen? Ich frage also nach dem Erleben unter dem persönlichen Aspekt Was sind denn nun die herausragenden Veränderungen bei Menschen mit Demenz? Erleben Sie selbst Abbau oder Verlust ihrer Persönlichkeit? Wie werden Veränderungen erlebt, wie re- und agieren die betroffenen Menschen? Viele Menschen mit Demenz versuchen ihre 'Besonderheit' zu verheimlichen, sie erkennen sich ja selbst so nicht mehr. Sie merken sehr wohl, dass auch anderen die Veränderungen an ihnen auffallen. Ihre Vergesslichkeit können sie noch lange überspielen. Man kann mit höflichem 'Drüber-Wegsehen' der Umwelt rechnen. Aber im Verlauf der Erkrankung wird der Abbauprozess immer stärker und irgendwann wird die Be-sonderheit gefährlich und führt zu einer immer weiter fortschreitenden Aussonderung,

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Tiere helfen Menschen: Fell und Flosse als Ther...
40,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Bielefeld, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tiere helfen Menschen' lautet das Thema der vorliegenden Diplomarbeit. Für viele Menschen klingt diese Aussage sicher sehr unglaubwürdig. Ich wurde jedoch durch eigene Erfahrungen aus tiergestützten Therapien für behinderte Menschen, die mit Pferden und Delfinen durchgeführt wurden, überzeugt davon, dass Tiere als Co-Therapeuten eine enorme Auswirkung auf den Menschen haben können. Auch private Erlebnisse mit Tieren liessen mich diesen Standpunkt stets weiter vertreten. Ich werde die Gründe und Argumente dafür, dass Tiere in der Lage sind, Menschen mit ihrer blossen Anwesenheit, vor allem aber mit ihrer Zugewandtheit zu helfen, aufführen. Ich Laufe meiner Arbeit werde ich empirische Belegungen, dass Tiere die Fähigkeit besitzen, Menschen unterstützend zur Seite zu stehen und sie sogar zu fördern, die ich der Fachliteratur zum Thema entnommen habe, heraus stellen. Einleitend möchte ich meine Motivation für dieses Thema erläutern. Ich habe seit meiner frühesten Kindheit Kontakt zu Tieren, weil mein Grossvater bei uns zu Hause sein halbes Leben lang Brieftauben, Hühner und Kaninchen gehalten hat, an deren Pflege und Aufzucht ich mich, je älter ich wurde und je mehr Verantwortungsgefühl ich entwickelte, zunehmend beteiligte. Je mehr mein Opa die Tiere vernachlässigte, weil es ihm nicht sehr wichtig war, dass sie es z.B. in ihrem Stall sauber hatten, desto grösser wurde meine Besorgnis um und mein Engagement für sie. Für meinen Grossvater waren Tiere vorrangig Nahrungsproduzent und Nahrungsmittel. Für mich wurden sie aber immer mehr zu Vertrauten und Wesen, mit denen ich gerne meine Zeit verbrachte. Hier stiess die Beziehung zwischen meinem Grossvater und mir oft an ihre Grenzen. Es gab im Laufe der Zeit so einige Tiere, die ich mir zu Eigen machte und vor dem Tod beschützte, indem ich mich mit meinem Grossvater in heftige Diskussionen begab. Er gab mir immer häufiger nach und viele Kaninchen und auch mein weisses Huhn starben schliesslich an Altersschwäche. So baute sich also meine Beziehung zu diesen Lebewesen in meiner Kindheit auf. Irgendwann begann ich dann zu reiten und entwickelte eine enge Beziehung zu einem Pferd, das ich pflegen durfte. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Suizidalität im Jugendalter - Angst ein Risikof...
42,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein persönliches Interesse an dem Thema der Suizidalität im Jugendalter entstand durch ein prägnantes Ereignis als ich selbst im Jugendalter war. Es ist 13 Jahre her, seitdem sich Monika S. (Name geändert) das Leben nahm. Sie gehörte zu jener Zeit zu unserer Clique. Wir hatten damals nicht so intensiven Kontakt wie beste Freundinnen, doch sie gehörte dazu und viele andere Jugendliche aus der Stadt X kannten sie. Monika war immer freundlich und gut aussehend - eine typische Jugendliche im Alter von 16 Jahren. Aus heutiger Perspektive würde ich sie als angepasst und unauffällig beschreiben, da sie sich nicht in den Mittelpunkt drängte. Irgendwann lernte sie ihren Freund kennen und man sah sie immer weniger in der Clique. Ich denke, die meisten fanden es verständlich, mehr Zeit mit dem Freund als mit anderen Freunden oder Freundinnen zu verbringen. Doch irgendwann hiess es, Monika habe sich das Leben genommen, sie sei tot. Der Schock war gross. Man fragte sich, wie sich erst ihre Eltern, ihr Bruder und ihr Freund gefühlt haben müssen? Ohnmächtig, hilflos, verzweifelt, schuldig? Es wurde erzählt, sie habe sich mit Herzmedikamenten und Alkohol in der Wohnung ihres Freundes das Leben genommen. Einen Abschiedsbrief habe es nicht gegeben. Niemand hatte damit gerechnet. Alle dachten, sie sei glücklich. Ihr Tod war plötzlich und unerwartet. Keiner wusste, dass es ihr schlecht ging, dass sie Angst um ihre Beziehung hatte, da ihr Freund an Trennung dachte. Erst als es schon zu spät war, offenbarten sich die Sorgen und Ängste von Monika. Suizidhandlungen stellen in Industriestaaten ein gravierendes Problem dar. Besonders alarmierend ist die Suizidrate bei jungen Menschen (vgl. Wunderlich, 2004, S. 7). In der Altersgruppe bis 25 Jahre sterben in Deutschland durchschnittlich ein bis zwei junge Menschen täglich durch Suizid (vgl. Schnell, 2005, S. 457). Der Suizid zählt bei deutschen Jugendlichen und in Europa zur zweithäufigsten Todesursache im Jugendalter, gleich nach Verkehrsunfällen (vgl. Bründel, 2004, S. 46). Da Suizidalität besonders in der Lebensphase der Jugend keine Seltenheit ist und das Thema häufig tabuisiert wird, sehe ich hierin die Rechtfertigung meiner Themenwahl. Bis heute frage ich mich, warum nehmen sich manche Jugendliche das Leben? Was geht in ihnen vor? Welche psychische Entwicklung durchlaufen sie, bis sie keinen Mut mehr zum Leben haben? Welche Belastungsfaktoren können zu einer suizidalen Handlung führen? [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Die nationale Problematik hundegestützter Inter...
18,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tag 19. Ich habe meinen Meister erfolgreich konditioniert, zu lächeln und in sein Buch zu schreiben jedesmal wenn ich sabber. -Pavlov¿s Hund.' (Anonym) Während der Studienzeit kommt jeder Sozialarbeiter irgendwann auf diesen Hund. Pavlovs Lehre ist ein fundamentaler Inhalt des Studiums. Doch dabei bleibt es manchmal nicht. Der Hund als Methode in der Sozialen Arbeit erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die positive Wirkung von Hunden auf den Klienten selbst sowie auf die Beziehung zwischen Klienten und Sozialarbeiter ist belegt und Grundannahme dieser Bachelorthesis. Die Problematik der Methode Hund ist jedoch, dass es kaum Ausbildungsstandards für den Hund sowie für die tiergestützte Pädagogik gibt. Auf Grundlage einer qualitativen Sozialforschung mit der Delphi-Methode wurden konkrete Handlungsempfehlungen zur Professionalisierung gefunden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Familientherapie und Systemtheorie
40,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,4, Hochschule Bremen, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: II.I Aufbau der Arbeit Als Sozialpädagoge wird man mit dem unterschiedlichsten Klientel konfrontiert. Jedes Klientel hat seine eigenen Problematiken. Und doch haben alle eines gemeinsam. Alle sind Mitglieder einer Familie. Nun hat jede Familie ihre eigenen Probleme. Die meisten Familien können ihre Probleme recht gut selber lösen und gehen gestärkt aus einer Krise hervor. Sie versuchen gemeinsam über das Problem zu reden. Vielleicht betrifft das Problem auch nur ein einzelnes Familienmitglied und sie versuchen dennoch gemeinsam eine Lösung zu finden. Aber was geschieht mit den Problematiken, die sich nicht lösen lassen? Für gewöhnlich treten dann ähnliche Symptome auf. Die Probleme wirken sich auf zwischenmenschliche Beziehungen aus. Einzelne Familienmitglieder reagieren mit psychischen Erkrankungen, andere wiederum reagieren mit physischen Erkrankungen. Irgendwann spitzt sich die Familiensituation dermassen zu, dass in solchen Fällen die Familie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollte bzw. muss. Diese Hilfe kann sich die Familie an unterschiedlichen Stellen holen. Hier nun eine kurze Aufzählung familienberaterischer- bzw. familientherapeutischer Hilfestellen. * Amt für Jugend und Familie, Erziehungsberatung * PRO FAMILIA und andere private Beratungszentren * Sozialpädagogische Familienhilfe nach 31 SGB VIII und 36 KJHG * Kinder- und Jugendpsychotische Tages- oder Wochenkliniken * Niedergelassene Psychologen und Therapeuten Eine Arbeitsmethode wird in der Familienberatung und der Familientherapie seit geraumer Zeit immer häufiger angewendet. Man nennt diese Arbeitsmethode systemische Familienberatung und systemische Familientherapie. Sozialpädagogen und Psychologen, die nach diesem Ansatz arbeiten, versuchen Probleme einer Familie in Abhängigkeit von dem in der Familie bestehenden Beziehungssystem zu sehen. Ihre Hilfestellung bezieht sich nicht auf den einzelnen Symptomträger. Es wird vielmehr Wert auf eine Intervention auf das betreffende System gelegt.(vgl. Burnham, Systemische Familienberatung 1995, S. 19) [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Die nationale Problematik hundegestützter Inter...
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tag 19. Ich habe meinen Meister erfolgreich konditioniert, zu lächeln und in sein Buch zu schreiben jedesmal wenn ich sabber. -Pavlov¿s Hund.' (Anonym) Während der Studienzeit kommt jeder Sozialarbeiter irgendwann auf diesen Hund. Pavlovs Lehre ist ein fundamentaler Inhalt des Studiums. Doch dabei bleibt es manchmal nicht. Der Hund als Methode in der Sozialen Arbeit erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die positive Wirkung von Hunden auf den Klienten selbst sowie auf die Beziehung zwischen Klienten und Sozialarbeiter ist belegt und Grundannahme dieser Bachelorthesis. Die Problematik der Methode Hund ist jedoch, dass es kaum Ausbildungsstandards für den Hund sowie für die tiergestützte Pädagogik gibt. Auf Grundlage einer qualitativen Sozialforschung mit der Delphi-Methode wurden konkrete Handlungsempfehlungen zur Professionalisierung gefunden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Suizidalität im Jugendalter - Angst ein Risikof...
46,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein persönliches Interesse an dem Thema der Suizidalität im Jugendalter entstand durch ein prägnantes Ereignis als ich selbst im Jugendalter war. Es ist 13 Jahre her, seitdem sich Monika S. (Name geändert) das Leben nahm. Sie gehörte zu jener Zeit zu unserer Clique. Wir hatten damals nicht so intensiven Kontakt wie beste Freundinnen, doch sie gehörte dazu und viele andere Jugendliche aus der Stadt X kannten sie. Monika war immer freundlich und gut aussehend - eine typische Jugendliche im Alter von 16 Jahren. Aus heutiger Perspektive würde ich sie als angepasst und unauffällig beschreiben, da sie sich nicht in den Mittelpunkt drängte. Irgendwann lernte sie ihren Freund kennen und man sah sie immer weniger in der Clique. Ich denke, die meisten fanden es verständlich, mehr Zeit mit dem Freund als mit anderen Freunden oder Freundinnen zu verbringen. Doch irgendwann hieß es, Monika habe sich das Leben genommen, sie sei tot. Der Schock war groß. Man fragte sich, wie sich erst ihre Eltern, ihr Bruder und ihr Freund gefühlt haben müssen? Ohnmächtig, hilflos, verzweifelt, schuldig? Es wurde erzählt, sie habe sich mit Herzmedikamenten und Alkohol in der Wohnung ihres Freundes das Leben genommen. Einen Abschiedsbrief habe es nicht gegeben. Niemand hatte damit gerechnet. Alle dachten, sie sei glücklich. Ihr Tod war plötzlich und unerwartet. Keiner wusste, dass es ihr schlecht ging, dass sie Angst um ihre Beziehung hatte, da ihr Freund an Trennung dachte. Erst als es schon zu spät war, offenbarten sich die Sorgen und Ängste von Monika. Suizidhandlungen stellen in Industriestaaten ein gravierendes Problem dar. Besonders alarmierend ist die Suizidrate bei jungen Menschen (vgl. Wunderlich, 2004, S. 7). In der Altersgruppe bis 25 Jahre sterben in Deutschland durchschnittlich ein bis zwei junge Menschen täglich durch Suizid (vgl. Schnell, 2005, S. 457). Der Suizid zählt bei deutschen Jugendlichen und in Europa zur zweithäufigsten Todesursache im Jugendalter, gleich nach Verkehrsunfällen (vgl. Bründel, 2004, S. 46). Da Suizidalität besonders in der Lebensphase der Jugend keine Seltenheit ist und das Thema häufig tabuisiert wird, sehe ich hierin die Rechtfertigung meiner Themenwahl. Bis heute frage ich mich, warum nehmen sich manche Jugendliche das Leben? Was geht in ihnen vor? Welche psychische Entwicklung durchlaufen sie, bis sie keinen Mut mehr zum Leben haben? Welche Belastungsfaktoren können zu einer suizidalen Handlung führen? [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Ethische Betrachtung einer postoperativen Trans...
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ethik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Evangelische Fachhochschule Berlin - Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, 10 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Organtransplantation ist vieldiskutiert; sei es auf medizinischem, technischem oder ethischem Gebiet. Im Mittelpunkt steht dabei jedoch die Organspende. In Hinblick auf die Organempfänger beschränken sich die Themen zumeist auf medizinisch-technische Fakten. Eine Diskussion über psychologische und ethische Gesichtspunkte findet nur ungenügend und bislang nicht systematisch geführt statt. Den Betroffenen wird im allgemeinen eine Verbesserung ihrer Lebensqualität unterstellt. Diese Einstellung wird dadurch verstärkt, dass Spenderorgane knapp sind und sich somit jeder 'glücklich schätzen' kann, im Bedarfsfall eines zu bekommen. Dass die Realität sehr viel komplexer ist, soll im nachfolgend beschriebenen Fall deutlich gemacht werden: Herr B., der eine Spenderniere bekommen hatte, war zunächst euphorisch. Ausgerechnet ER wurde ausgesucht! Nun müsste er nicht mehr stundenlang an der Dialysemaschine liegen und er könnte leben wie vorher. Nach der anfänglichen Euphorie jedoch ging es ihm zunehmend schlechter. Der Gedanke, das Organ eines anderen Menschen in sich zu tragen, belastete ihn irgendwann so sehr, dass er um die Explantation der Niere bat. Die Reaktion der Umwelt darauf war vielfältig. Sie reichte von Beschimpfungen über Unverständnis bis zu teilweisem Mit-empfinden. Es wurde viel diskutiert. Aber eine Antwort auf die Frage, was gut und was richtig ist, konnte nicht gefunden werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Hospizidee - Eine Kulturbewegung des Sterbens
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Alt werden will jeder - ins Heim will keiner. Umfragen haben ergeben, dass 80% der Deutschen gerne Zuhause sterben möchten. Darum findet die Auseinandersetzung mit einem eventuellen Heimeinzug erst statt, wenn er unumgänglich ist. Diese Situation kann auf den Umgang mit Sterben und Tod übertragen werden. Jeder stirbt irgendwann, das ist eine unumstößliche Tatsache und doch will kaum einer etwas davon wissen. Tod wird allein dem Alter zugeschrieben, er wird in Institutionen ausgelagert. Dort ist er dann weit genug weg und man braucht sich nicht mit ihm zu beschäftigen. Alter und Verfall werden verdrängt und zwar gesamtgesellschaftlich. Durch diese Tabuisierung in Verbindung mit der zunehmenden Hochaltrigkeit, entwickeln sich Krankenhäuser, Alten - und Pflegeheimen, immer mehr zu Sterbehäusern. Obwohl in solchen Institutionen der Tod und das Sterben zur Alltagsroutine gehört, erlebte ich durch meine Tätigkeit als Krankenschwester sehr selten eine sogenannte Sterbekultur. Durch meine Erfahrungen als Krankenschwester, wie auch als Tochter von 'alten' Eltern, stelle ich mir immer wieder die Frage warum in unserer Gesellschaft, insbesondere in den Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen keine Kultur des Sterbens möglich ist. In der nun folgenden Hausarbeit möchte ich dieser Frage nachgehen und eine Kulturbewegung des Sterbens (die Hospizbewegung) vorstellen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot