Angebote zu "Irgendwann" (25 Treffer)

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Alisch, M: 'Irgendwann brauch' ich dann auch Hi...
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Erscheinungsdatum: 13.08.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Irgendwann brauch' ich dann auch Hilfe ...!' - Selbstorganisation, Engagement und Mitverantwortung älterer Menschen in ländlichen Räumen, Autor: Alisch, Monika // Boos-Krüger, Annegret // Ritter, Martina // Schönberger, Christine // Glaser, Roger // Rubin, Yvonne // Solf-Leipold, Barbara, Verlag: Budrich // Verlag Barbara Budrich, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alter // Gesellschaft // Politik // Recht // Wirtschaft // Empirische Sozialforschung // Sozialforschung // Landleben // Sozialarbeit // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // SOCIAL SCIENCE // Social Work // Deutschland // Dörfer // Landgemeinden // Gesellschaftliche Gruppen: Clubs und Vereine // Sozialforschung und // statistik // Soziale Arbeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 155, Herkunft: POLEN (PL), Reihe: Beiträge zur Sozialraumforschung, Gewicht: 230 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.06.2020
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Die nationale Problematik hundegestützter Inter...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: "Tag 19. Ich habe meinen Meister erfolgreich konditioniert, zu lächeln und in sein Buch zu schreiben jedesmal wenn ich sabber. -Pavlov s Hund." (Anonym)Während der Studienzeit kommt jeder Sozialarbeiter irgendwann auf diesen Hund. Pavlovs Lehre ist ein fundamentaler Inhalt des Studiums. Doch dabei bleibt es manchmal nicht. Der Hund als Methode in der Sozialen Arbeit erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die positive Wirkung von Hunden auf den Klienten selbst sowie auf die Beziehung zwischen Klienten und Sozialarbeiter ist belegt und Grundannahme dieser Bachelorthesis. Die Problematik der Methode Hund ist jedoch, dass es kaum Ausbildungsstandards für den Hund sowie für die tiergestützte Pädagogik gibt. Auf Grundlage einer qualitativen Sozialforschung mit der Delphi-Methode wurden konkrete Handlungsempfehlungen zur Professionalisierung gefunden.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Suizidalität im Jugendalter - Angst ein Risikof...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein persönliches Interesse an dem Thema der Suizidalität im Jugendalter entstand durch ein prägnantes Ereignis als ich selbst im Jugendalter war. Es ist 13 Jahre her, seitdem sich Monika S. (Name geändert) das Leben nahm. Sie gehörte zu jener Zeit zu unserer Clique. Wir hatten damals nicht so intensiven Kontakt wie beste Freundinnen, doch sie gehörte dazu und viele andere Jugendliche aus der Stadt X kannten sie. Monika war immer freundlich und gut aussehend - eine typische Jugendliche im Alter von 16 Jahren. Aus heutiger Perspektive würde ich sie als angepasst und unauffällig beschreiben, da sie sich nicht in den Mittelpunkt drängte. Irgendwann lernte sie ihren Freund kennen und man sah sie immer weniger in der Clique. Ich denke, die meisten fanden es verständlich, mehr Zeit mit dem Freund als mit anderen Freunden oder Freundinnen zu verbringen. Doch irgendwann hiess es, Monika habe sich das Leben genommen, sie sei tot. Der Schock war gross. Man fragte sich, wie sich erst ihre Eltern, ihr Bruder und ihr Freund gefühlt haben müssen? Ohnmächtig, hilflos, verzweifelt, schuldig? Es wurde erzählt, sie habe sich mit Herzmedikamenten und Alkohol in der Wohnung ihres Freundes das Leben genommen. Einen Abschiedsbrief habe es nicht gegeben. Niemand hatte damit gerechnet. Alle dachten, sie sei glücklich. Ihr Tod war plötzlich und unerwartet. Keiner wusste, dass es ihr schlecht ging, dass sie Angst um ihre Beziehung hatte, da ihr Freund an Trennung dachte. Erst als es schon zu spät war, offenbarten sich die Sorgen und Ängste von Monika. Suizidhandlungen stellen in Industriestaaten ein gravierendes Problem dar. Besonders alarmierend ist die Suizidrate bei jungen Menschen (vgl. Wunderlich, 2004, S. 7). In der Altersgruppe bis 25 Jahre sterben in Deutschland durchschnittlich ein bis zwei junge Menschen täglich durch Suizid (vgl. Schnell, 2005, S. 457). Der Suizid zählt bei deutschen Jugendlichen und in Europa zur zweithäufigsten Todesursache im Jugendalter, gleich nach Verkehrsunfällen (vgl. Bründel, 2004, S. 46). Da Suizidalität besonders in der Lebensphase der Jugend keine Seltenheit ist und das Thema häufig tabuisiert wird, sehe ich hierin die Rechtfertigung meiner Themenwahl. Bis heute frage ich mich, warum nehmen sich manche Jugendliche das Leben? Was geht in ihnen vor? Welche psychische Entwicklung durchlaufen sie, bis sie keinen Mut mehr zum Leben haben? Welche Belastungsfaktoren können zu einer suizidalen Handlung führen? [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Die nationale Problematik hundegestützter Inter...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tag 19. Ich habe meinen Meister erfolgreich konditioniert, zu lächeln und in sein Buch zu schreiben jedesmal wenn ich sabber. -Pavlov¿s Hund.' (Anonym) Während der Studienzeit kommt jeder Sozialarbeiter irgendwann auf diesen Hund. Pavlovs Lehre ist ein fundamentaler Inhalt des Studiums. Doch dabei bleibt es manchmal nicht. Der Hund als Methode in der Sozialen Arbeit erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die positive Wirkung von Hunden auf den Klienten selbst sowie auf die Beziehung zwischen Klienten und Sozialarbeiter ist belegt und Grundannahme dieser Bachelorthesis. Die Problematik der Methode Hund ist jedoch, dass es kaum Ausbildungsstandards für den Hund sowie für die tiergestützte Pädagogik gibt. Auf Grundlage einer qualitativen Sozialforschung mit der Delphi-Methode wurden konkrete Handlungsempfehlungen zur Professionalisierung gefunden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Hospizidee - Eine Kulturbewegung des Sterbens
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Alt werden will jeder - ins Heim will keiner. Umfragen haben ergeben, dass 80% der Deutschen gerne Zuhause sterben möchten. Darum findet die Auseinandersetzung mit einem eventuellen Heimeinzug erst statt, wenn er unumgänglich ist. Diese Situation kann auf den Umgang mit Sterben und Tod übertragen werden. Jeder stirbt irgendwann, das ist eine unumstössliche Tatsache und doch will kaum einer etwas davon wissen. Tod wird allein dem Alter zugeschrieben, er wird in Institutionen ausgelagert. Dort ist er dann weit genug weg und man braucht sich nicht mit ihm zu beschäftigen. Alter und Verfall werden verdrängt und zwar gesamtgesellschaftlich. Durch diese Tabuisierung in Verbindung mit der zunehmenden Hochaltrigkeit, entwickeln sich Krankenhäuser, Alten - und Pflegeheimen, immer mehr zu Sterbehäusern. Obwohl in solchen Institutionen der Tod und das Sterben zur Alltagsroutine gehört, erlebte ich durch meine Tätigkeit als Krankenschwester sehr selten eine sogenannte Sterbekultur. Durch meine Erfahrungen als Krankenschwester, wie auch als Tochter von 'alten' Eltern, stelle ich mir immer wieder die Frage warum in unserer Gesellschaft, insbesondere in den Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen keine Kultur des Sterbens möglich ist. In der nun folgenden Hausarbeit möchte ich dieser Frage nachgehen und eine Kulturbewegung des Sterbens (die Hospizbewegung) vorstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Die Bedeutung der Supervision für die Professio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,1, Hochschule Hannover (Sozialwesen), Veranstaltung: Beratungs-Seminar, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 0. Einleitung In der Supervision werden Berater beraten. Supervision hilft die Sozialarbeit professionell zu machen. Supervision vermeidet schwarze Flecken in der Sozialarbeit. Supervision hilft bei Problemen in der Sozialarbeit. Frag mich nicht, darüber weiss ich nicht viel. Das sind einige Antworten die ich höre, wenn ich Mitstudenten frage, was sie über Supervision wissen. Heute haben wir das 21 Jahrhundert und die Supervision hat sich als selbstständige Profession etabliert. Durch die Antworten meiner Mitstudenten, und als ich in einem Referat hörte, wie die Supervision als ein Werkzeug der sozialen Arbeit bezeichnet wurde, erhielt ich Bestärkung bei der Idee, mich im Zuge einer Hausarbeit mit der Supervision zu beschäftigen. Die Idee mehr über Supervision zu erfahren entstand während meines Blockpraktikums. Ich konnte an einer Supervision teilnehmen. Die Fragen die in mir aufkamen, konnten von den Mitarbeitern der Institution, welche die Supervision in Anspruch nahm, nicht ausreichend beantwortet werden. Der Hintergrund das Supervision aus der Sozialarbeit im Zuge der Professionalisierung entstand und heute hilft die Qualitätstandards der Sozialarbeit zu erhalten und zu verbessern, sowie eine Fortbildung für SozialarbeiterInnen ist, sah ich es als sehr wichtig an, darüber informiert zu sein. Zu diesem Zeitpunkt beschloss ich, mich irgendwann mit dem Thema näher zu beschäftigen. Dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen. Die Supervision ist ein Kind der Sozialarbeit, das sich eine eigene Existenz aufgebaut hat. Aber wie ist das Verhältnis zu den Eltern heute? Ich werde zeigen wie sich die Supervision aus der Sozialarbeit entwickelt hat und wie sich ihre Entwicklung in Deutschland vollzog. Um zu verstehen was die Supervision der Sozialarbeit bietet und wo die Supervision in der Sozialarbeit ansetzen kann, werde ich beide definieren. Ich werde die Methoden, Ziele und Formen aufzeigen die beide verfolgen. Ich werde die Berufserfolge und die behindernden Bedingungen in der Sozialarbeit darstellen und hierbei werde ich auch meine eigenen Erfahrungen mit dem Umgang von Berufserfolgen in der Sozialarbeit einbringen. Die Frage die ich im Zuge der Hausarbeit bearbeiten will ist: ,,Die Bedeutung der Supervision für die Professionalisierung der Sozialarbeit'. Um diese Frage zu beantworten werden wir schauen was professionelles Arbeiten in der Sozialarbeit ausmacht, wo sich Möglichkeiten zur Reflexion bieten und wie die Supervision versucht die Sozialarbeit mit Hilfe der berufsbegleitenden Supervision zu unterstützen. Im Resümee wollen wir noch einen kritischen Blick auf die Professionalität in der Sozialarbeit werfen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Lösungsansätze der mystischen Philosophie des M...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Veranstaltung: Ethik, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist Gott willens, aber nicht fähig, Übel zu verhindern? Dann ist er ohnmächtig. Ist er fähig, aber nicht willens? Dann ist er boshaft. Ist er sowohl fähig als auch willens? Woher kommt dann das Übel? Epikur 1. Einleitung In diesen Fragen bringt der griechische Philosoph Epikur das Thema unseres Seminars, wie das Übel in der Welt mit der Güte Gottes vereinbar ist, auf einen Punkt. Dieses Problem beschäftigt über die Jahrhunderte hinweg nicht nur die Denker, Dichter und Philosophen, sondern jeder gläubige Christ wird irgendwann auf seinem Glaubensweg dieser Frage begegnen. Im Folgenden werde ich der Frage nach dem Beitrag des Meister Eckart zum Theodizeeproblem nachgehen und die Lösungsansätze seiner mystischen Philosophie darstellen. Meister Eckart, der mittelalterliche Dominikanermönch und Mystiker, erfährt nach Jahrhunderten, in welchen er nahezu in Vergessenheit geraten ist, heute wieder zunehmende Beachtung. Eine mögliche Ursache hierfür könnte sein, dass Themen, wie Buddhismus, Meditation und fernöstliche Philosophie, die sich in unserem Kulturkreis wachsender Beliebtheit erfreuen, etliche Analogien zur Philosophie Meister Eckarts aufweisen. Von manchen Autoren wird Meister Eckart in Verbindung mit dem Neuplatoniker Plotin gebracht und sein Denken als Grundlage für die Philosophie Fichtes, Schellings und Hegels bezeichnet1. Aus diesen Gründen ist es auch im Zusammenhang mit unserem Seminarthema 'Ist Gott gut?' interessant, welche Antworten Meister Eckart zu dem Problem anbietet, wie das Übel und das Böse in der Welt sich mit der Güte Gottes vereinbaren lassen.

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Stand: 03.06.2020
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Ethische Betrachtung einer postoperativen Trans...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ethik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Evangelische Fachhochschule Berlin - Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, 10 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Organtransplantation ist vieldiskutiert; sei es auf medizinischem, technischem oder ethischem Gebiet. Im Mittelpunkt steht dabei jedoch die Organspende. In Hinblick auf die Organempfänger beschränken sich die Themen zumeist auf medizinisch-technische Fakten. Eine Diskussion über psychologische und ethische Gesichtspunkte findet nur ungenügend und bislang nicht systematisch geführt statt. Den Betroffenen wird im allgemeinen eine Verbesserung ihrer Lebensqualität unterstellt. Diese Einstellung wird dadurch verstärkt, dass Spenderorgane knapp sind und sich somit jeder 'glücklich schätzen' kann, im Bedarfsfall eines zu bekommen. Dass die Realität sehr viel komplexer ist, soll im nachfolgend beschriebenen Fall deutlich gemacht werden: Herr B., der eine Spenderniere bekommen hatte, war zunächst euphorisch. Ausgerechnet ER wurde ausgesucht! Nun müsste er nicht mehr stundenlang an der Dialysemaschine liegen und er könnte leben wie vorher. Nach der anfänglichen Euphorie jedoch ging es ihm zunehmend schlechter. Der Gedanke, das Organ eines anderen Menschen in sich zu tragen, belastete ihn irgendwann so sehr, dass er um die Explantation der Niere bat. Die Reaktion der Umwelt darauf war vielfältig. Sie reichte von Beschimpfungen über Unverständnis bis zu teilweisem Mit-empfinden. Es wurde viel diskutiert. Aber eine Antwort auf die Frage, was gut und was richtig ist, konnte nicht gefunden werden.

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Stand: 03.06.2020
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Haltung und Methode der Themenzentrierten Inter...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 98 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was braucht es an Handlungskonzept, um eine Gruppe von Menschen, die ganz unterschiedlich sind, die sich unter dem Leit-Thema: 'Demenz', aus verschiedenster persönlicher und beruflicher Motivation stundenweise zusammengefunden haben, als Sozialpädagogin 'sinn-voll' zu leiten? Auf diese Frage werde ich versuchen in drei Teilen entsprechend meines gewählten Themas eine mögliche Antwort zu begründen: TZI als (Selbst-) Leitungs-Konzept, in Haltung und Methode. Teil I: In einer theoretischen Auseinandersetzung wende ich mich im ersten Schritt grundlegend und daher ausführlich dem Thema 'Demenz' zu. Aus den hier schwerpunktmässig beschriebenen, verschiedenen Verstehens-, Erlebens- und Umgangsweisen erschliessen sich Zusammenhänge mit TZI. Zunächst frage ich, welches Wissen gibt es über Demenz unter dem medizinischen Aspekt Medizinische Definitionen und syndromale Beschreibungen sind eine Zugangsmöglichkeit. Demenz wird demnach bezeichnet als eine noch nicht definitiv ursächlich geklärte, 'organische, einschliesslich symptomatischer psychischer Störungen' , nicht wirklich heilbare Krankheit bezeichnet, die mit dem Altern zusammenhängt, einhergeht mit 'Abbau der Persönlichkeit' und tödlich endet. 'Zwar konnte durch intensive Grundlagenforschung - insbesondere im Bereich der Molekularbiologie und der Genetik - die Frage der Pathogenese (wie kommt es dazu?) hoffnungsvoll und richtungsweisend angegangen werden, jedoch sind spezifische therapeutische oder gar präventive Massnahmen noch nicht zweifelsfrei definiert.' Dies ist die Erklärung des auf Naturwissenschaft begrenzten Wissens. Sinnvoll erscheint es mir daher, nach weiterem Wissen zu fragen. Wie wird Demenz persönlich wahrgenommen? Ich frage also nach dem Erleben unter dem persönlichen Aspekt Was sind denn nun die herausragenden Veränderungen bei Menschen mit Demenz? Erleben Sie selbst Abbau oder Verlust ihrer Persönlichkeit? Wie werden Veränderungen erlebt, wie re- und agieren die betroffenen Menschen? Viele Menschen mit Demenz versuchen ihre 'Besonderheit' zu verheimlichen, sie erkennen sich ja selbst so nicht mehr. Sie merken sehr wohl, dass auch anderen die Veränderungen an ihnen auffallen. Ihre Vergesslichkeit können sie noch lange überspielen. Man kann mit höflichem 'Drüber-Wegsehen' der Umwelt rechnen. Aber im Verlauf der Erkrankung wird der Abbauprozess immer stärker und irgendwann wird die Be-sonderheit gefährlich und führt zu einer immer weiter fortschreitenden Aussonderung,

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Stand: 03.06.2020
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