Angebote zu "Irgendwann" (30 Treffer)

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Alisch, M: 'Irgendwann brauch' ich dann auch Hi...
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Erscheinungsdatum: 13.08.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Irgendwann brauch' ich dann auch Hilfe ...!' - Selbstorganisation, Engagement und Mitverantwortung älterer Menschen in ländlichen Räumen, Autor: Alisch, Monika // Boos-Krüger, Annegret // Ritter, Martina // Schönberger, Christine // Glaser, Roger // Rubin, Yvonne // Solf-Leipold, Barbara, Verlag: Budrich // Verlag Barbara Budrich, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alter // Gesellschaft // Politik // Recht // Wirtschaft // Empirische Sozialforschung // Sozialforschung // Landleben // Sozialarbeit // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // SOCIAL SCIENCE // Social Work // Deutschland // Dörfer // Landgemeinden // Gesellschaftliche Gruppen: Clubs und Vereine // Sozialforschung und // statistik // Soziale Arbeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 155, Herkunft: POLEN (PL), Reihe: Beiträge zur Sozialraumforschung, Gewicht: 230 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.01.2021
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Räume machen Schule (eBook, PDF)
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, 97 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Impuls zu diesem Thema erhielt ich als mein jüngster Sohn von der Grundschule an ein angesehenes Berliner Gymnasium wechselte. Während der ersten Elternversammlung, bei der wir auf den Plätzen unserer Kinder saßen, bot sich mir ein trauriges Bild: Der Klassenraum war an der Wandtafel von abgeblättertem Putz, schmutziger Farbe und notdürftig reparierten Flächen gezeichnet. (Auf diese Wand schauen die Schüler im Frontalunterricht mehrere Stunden am Tag!) Der ganze Raum war schmucklos, ohne Farbe, Grünpflanzen oder Bilder. An den riesig hohen Fenstern befanden sich keine Vorhänge die - wie wir später erfuhren - des Brandschutzes wegen verboten sind). Weder Funktionalität noch Sauberkeit, geschweige denn Ästhetik zeichneten diesen Raum aus, in welchem die Siebentklässler einen neuen Abschnitt ihres Lebens beginnen und hohen Leistungsanforderungen genügen sollten. Irgendwann werden die Schüler die "Schandflecken" in ihrer Schule nicht mehr bewusst wahrnehmen und doch werden sie sich wohl bewusst oder unterbewusst auswirken. Der verwahrloste Eindruck einerseits, den Schulen häufig auf mich machen, und die von mir beobachtete Gleichgültigkeit oder Resignation der Lehrer gegenüber diesem mangelhaften Zustand andererseits veranlassten mich zum Nachdenken. Geht es in der Gestaltung von Schulräumen nicht um weit mehr als nur um die angenehme Wirkung ästhetisch schöner und reinlicher Klassenräume? Könnte es nicht sogar sein, dass sich die äußere Gestalt eines Raumes viel tief greifender auf die Schüler und Lehrer und damit auch auf den gesamten Bildungsprozess auswirkt? In unterschiedlichen Recherchen versuchte ich herauszufinden, wie sich die Schullandschaft in meinem Umfeld darstellt und wer überhaupt Interesse an diesem Thema hat, gibt es doch in der heutigen Situation des Schulwesens wichtigere Themen als gerade die Gestaltung von Schulräumen. Den neu gebauten bzw. baulich erweiterten Schulen sind selbstverständlich architektonisch konzeptionelle Überlegungen vorausgegangen. (Diese gilt es auch einmal kritisch zu prüfen!) Doch wie verhält es sich mit vielen alten, aus früheren gesellschaftlichen und bildungspolitischen Intentionen heraus gebauten Schulen? Knappe Haushaltskassen lassen großzügige Veränderungen, welche den neuen Bildungskonzepten angemessen wären, nicht zu.

Anbieter: buecher
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, 97 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Impuls zu diesem Thema erhielt ich als mein jüngster Sohn von der Grundschule an ein angesehenes Berliner Gymnasium wechselte. Während der ersten Elternversammlung, bei der wir auf den Plätzen unserer Kinder saßen, bot sich mir ein trauriges Bild: Der Klassenraum war an der Wandtafel von abgeblättertem Putz, schmutziger Farbe und notdürftig reparierten Flächen gezeichnet. (Auf diese Wand schauen die Schüler im Frontalunterricht mehrere Stunden am Tag!) Der ganze Raum war schmucklos, ohne Farbe, Grünpflanzen oder Bilder. An den riesig hohen Fenstern befanden sich keine Vorhänge die - wie wir später erfuhren - des Brandschutzes wegen verboten sind). Weder Funktionalität noch Sauberkeit, geschweige denn Ästhetik zeichneten diesen Raum aus, in welchem die Siebentklässler einen neuen Abschnitt ihres Lebens beginnen und hohen Leistungsanforderungen genügen sollten. Irgendwann werden die Schüler die "Schandflecken" in ihrer Schule nicht mehr bewusst wahrnehmen und doch werden sie sich wohl bewusst oder unterbewusst auswirken. Der verwahrloste Eindruck einerseits, den Schulen häufig auf mich machen, und die von mir beobachtete Gleichgültigkeit oder Resignation der Lehrer gegenüber diesem mangelhaften Zustand andererseits veranlassten mich zum Nachdenken. Geht es in der Gestaltung von Schulräumen nicht um weit mehr als nur um die angenehme Wirkung ästhetisch schöner und reinlicher Klassenräume? Könnte es nicht sogar sein, dass sich die äußere Gestalt eines Raumes viel tief greifender auf die Schüler und Lehrer und damit auch auf den gesamten Bildungsprozess auswirkt? In unterschiedlichen Recherchen versuchte ich herauszufinden, wie sich die Schullandschaft in meinem Umfeld darstellt und wer überhaupt Interesse an diesem Thema hat, gibt es doch in der heutigen Situation des Schulwesens wichtigere Themen als gerade die Gestaltung von Schulräumen. Den neu gebauten bzw. baulich erweiterten Schulen sind selbstverständlich architektonisch konzeptionelle Überlegungen vorausgegangen. (Diese gilt es auch einmal kritisch zu prüfen!) Doch wie verhält es sich mit vielen alten, aus früheren gesellschaftlichen und bildungspolitischen Intentionen heraus gebauten Schulen? Knappe Haushaltskassen lassen großzügige Veränderungen, welche den neuen Bildungskonzepten angemessen wären, nicht zu.

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Angehörige psychisch Kranker am Beispiel der Sc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel, Standort Braunschweig, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "An dem Abend, als die Krankheit meiner Mutter ausbrach, war ich mit ihr allein. Mitten in der Nacht weckte sie mich, ich sollte ihr helfen, Wanzen zu suchen, die vom Geheimdienst in unserem Haus versteckt sein sollten. Wir suchten gemeinsam, fanden aber nichts. Später lief sie halb nackt um unser Haus und beschimpfte Passanten, die sie als ihre Verfolger ansah. Irgendwann haben die Nachbarn dann die Polizei gerufen, und meine Mutter wurde abgeholt" (Knuf, S. 34). Mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich in ein Thema einsteigen, dass in der Gesellschaft nicht unbedingt alltäglich für großen Gesprächstoff sorgt, jedoch für die Betroffenen und auch für Angehörige, um die es in dieser Arbeit vordergründlich gehen soll, eine große Belastung darstellt. Seelische Erkrankungen werden nicht gerne öffentlich diskutiert. Oft wird von Betroffenen und Angehörigen alles dafür getan die Krankheit zu verheimlichen, um das gute Ansehen nach außen zu wahren. Bei den meisten Nichtbetroffenen löst der Umgang mit diesen Menschen in der akuten Krankheitsphase Angst, Unsicherheit und Unverständnis aus.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Suizidalität im Jugendalter - Angst ein Risikof...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein persönliches Interesse an dem Thema der Suizidalität im Jugendalter entstand durch ein prägnantes Ereignis als ich selbst im Jugendalter war.Es ist 13 Jahre her, seitdem sich Monika S. (Name geändert) das Leben nahm. Sie gehörte zu jener Zeit zu unserer Clique. Wir hatten damals nicht so intensiven Kontakt wie beste Freundinnen, doch sie gehörte dazu und viele andere Jugendliche aus der Stadt X kannten sie. Monika war immer freundlich und gut aussehend - eine typische Jugendliche im Alter von 16 Jahren. Aus heutiger Perspektive würde ich sie als angepasst und unauffällig beschreiben, da sie sich nicht in den Mittelpunkt drängte. Irgendwann lernte sie ihren Freund kennen und man sah sie immer weniger in der Clique. Ich denke, die meisten fanden es verständlich, mehr Zeit mit dem Freund als mit anderen Freunden oder Freundinnen zu verbringen. Doch irgendwann hieß es, Monika habe sich das Leben genommen, sie sei tot. Der Schock war groß. Man fragte sich, wie sich erst ihre Eltern, ihr Bruder und ihr Freund gefühlt haben müssen? Ohnmächtig, hilflos, verzweifelt, schuldig? Es wurde erzählt, sie habe sich mit Herzmedikamenten und Alkohol in der Wohnung ihres Freundes das Leben genommen. Einen Abschiedsbrief habe es nicht gegeben. Niemand hatte damit gerechnet. Alle dachten, sie sei glücklich. Ihr Tod war plötzlich und unerwartet. Keiner wusste, dass es ihr schlecht ging, dass sie Angst um ihre Beziehung hatte, da ihr Freund an Trennung dachte. Erst als es schon zu spät war, offenbarten sich die Sorgen und Ängste von Monika.Suizidhandlungen stellen in Industriestaaten ein gravierendes Problem dar. Besonders alarmierend ist die Suizidrate bei jungen Menschen (vgl. Wunderlich, 2004, S. 7). In der Altersgruppe bis 25 Jahre sterben in Deutschland durchschnittlich ein bis zwei junge Menschen täglich durch Suizid (vgl. Schnell, 2005, S. 457). Der Suizid zählt bei deutschen Jugendlichen und in Europa zur zweithäufigsten Todesursache im Jugendalter, gleich nach Verkehrsunfällen (vgl. Bründel, 2004, S. 46).Da Suizidalität besonders in der Lebensphase der Jugend keine Seltenheit ist und das Thema häufig tabuisiert wird, sehe ich hierin die Rechtfertigung meiner Themenwahl. Bis heute frage ich mich, warum nehmen sich manche Jugendliche das Leben? Was geht in ihnen vor? Welche psychische Entwicklung durchlaufen sie, bis sie keinen Mut mehr zum Leben haben? Welche Belastungsfaktoren können zu einer suizidalen Handlung führen? [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Die Bedeutung der Supervision für die Professio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,1, Hochschule Hannover (Sozialwesen), Veranstaltung: Beratungs-Seminar, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 0. EinleitungIn der Supervision werden Berater beraten.Supervision hilft die Sozialarbeit professionell zu machen.Supervision vermeidet schwarze Flecken in der Sozialarbeit.Supervision hilft bei Problemen in der Sozialarbeit.Frag mich nicht, darüber weiß ich nicht viel.Das sind einige Antworten die ich höre, wenn ich Mitstudenten frage, was sie über Supervision wissen. Heute haben wir das 21 Jahrhundert und die Supervision hat sich als selbstständige Profession etabliert. Durch die Antworten meiner Mitstudenten, und als ich in einem Referat hörte, wie die Supervision als ein Werkzeug der sozialen Arbeit bezeichnet wurde, erhielt ich Bestärkung bei der Idee, mich im Zuge einer Hausarbeit mit der Supervision zu beschäftigen.Die Idee mehr über Supervision zu erfahren entstand während meines Blockpraktikums. Ich konnte an einer Supervision teilnehmen. Die Fragen die in mir aufkamen, konnten von den Mitarbeitern der Institution, welche die Supervision in Anspruch nahm, nicht ausreichend beantwortet werden.Der Hintergrund das Supervision aus der Sozialarbeit im Zuge der Professionalisierung entstand und heute hilft die Qualitätstandards der Sozialarbeit zu erhalten und zu verbessern, sowie eine Fortbildung für SozialarbeiterInnen ist, sah ich es als sehr wichtig an, darüber informiert zu sein.Zu diesem Zeitpunkt beschloß ich, mich irgendwann mit dem Thema näher zu beschäftigen. Dieser Zeitpunkt ist jetzt gekommen. Die Supervision ist ein Kind der Sozialarbeit, das sich eine eigene Existenz aufgebaut hat. Aber wie ist das Verhältnis zu den Eltern heute?Ich werde zeigen wie sich die Supervision aus der Sozialarbeit entwickelt hat und wie sich ihre Entwicklung in Deutschland vollzog. Um zu verstehen was die Supervision der Sozialarbeit bietet und wo die Supervision in der Sozialarbeit ansetzen kann, werde ich beide definieren. Ich werde die Methoden, Ziele und Formen aufzeigen die beide verfolgen. Ich werde die Berufserfolge und die behindernden Bedingungen in der Sozialarbeit darstellen und hierbei werde ich auch meine eigenen Erfahrungen mit dem Umgang von Berufserfolgen in der Sozialarbeit einbringen. Die Frage die ich im Zuge der Hausarbeit bearbeiten will ist: ,,Die Bedeutung der Supervision für die Professionalisierung der Sozialarbeit". Um diese Frage zu beantworten werden wir schauen was professionelles Arbeiten in der Sozialarbeit ausmacht, wo sich Möglichkeiten zur Reflexion bieten und wie die Supervision versucht die Sozialarbeit mit Hilfe der berufsbegleitenden Supervision zu unterstützen. Im Resümee wollen wir noch einen kritischen Blick auf die Professionalität in der Sozialarbeit werfen.

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Die nationale Problematik hundegestützter Inter...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: "Tag 19. Ich habe meinen Meister erfolgreich konditioniert, zu lächeln und in sein Buch zu schreiben jedesmal wenn ich sabber. -Pavlov´s Hund." (Anonym)Während der Studienzeit kommt jeder Sozialarbeiter irgendwann auf diesen Hund. Pavlovs Lehre ist ein fundamentaler Inhalt des Studiums. Doch dabei bleibt es manchmal nicht. Der Hund als Methode in der Sozialen Arbeit erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die positive Wirkung von Hunden auf den Klienten selbst sowie auf die Beziehung zwischen Klienten und Sozialarbeiter ist belegt und Grundannahme dieser Bachelorthesis. Die Problematik der Methode Hund ist jedoch, dass es kaum Ausbildungsstandards für den Hund sowie für die tiergestützte Pädagogik gibt. Auf Grundlage einer qualitativen Sozialforschung mit der Delphi-Methode wurden konkrete Handlungsempfehlungen zur Professionalisierung gefunden.

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Suizidalität im Jugendalter - Angst ein Risikof...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein persönliches Interesse an dem Thema der Suizidalität im Jugendalter entstand durch ein prägnantes Ereignis als ich selbst im Jugendalter war. Es ist 13 Jahre her, seitdem sich Monika S. (Name geändert) das Leben nahm. Sie gehörte zu jener Zeit zu unserer Clique. Wir hatten damals nicht so intensiven Kontakt wie beste Freundinnen, doch sie gehörte dazu und viele andere Jugendliche aus der Stadt X kannten sie. Monika war immer freundlich und gut aussehend - eine typische Jugendliche im Alter von 16 Jahren. Aus heutiger Perspektive würde ich sie als angepasst und unauffällig beschreiben, da sie sich nicht in den Mittelpunkt drängte. Irgendwann lernte sie ihren Freund kennen und man sah sie immer weniger in der Clique. Ich denke, die meisten fanden es verständlich, mehr Zeit mit dem Freund als mit anderen Freunden oder Freundinnen zu verbringen. Doch irgendwann hiess es, Monika habe sich das Leben genommen, sie sei tot. Der Schock war gross. Man fragte sich, wie sich erst ihre Eltern, ihr Bruder und ihr Freund gefühlt haben müssen? Ohnmächtig, hilflos, verzweifelt, schuldig? Es wurde erzählt, sie habe sich mit Herzmedikamenten und Alkohol in der Wohnung ihres Freundes das Leben genommen. Einen Abschiedsbrief habe es nicht gegeben. Niemand hatte damit gerechnet. Alle dachten, sie sei glücklich. Ihr Tod war plötzlich und unerwartet. Keiner wusste, dass es ihr schlecht ging, dass sie Angst um ihre Beziehung hatte, da ihr Freund an Trennung dachte. Erst als es schon zu spät war, offenbarten sich die Sorgen und Ängste von Monika. Suizidhandlungen stellen in Industriestaaten ein gravierendes Problem dar. Besonders alarmierend ist die Suizidrate bei jungen Menschen (vgl. Wunderlich, 2004, S. 7). In der Altersgruppe bis 25 Jahre sterben in Deutschland durchschnittlich ein bis zwei junge Menschen täglich durch Suizid (vgl. Schnell, 2005, S. 457). Der Suizid zählt bei deutschen Jugendlichen und in Europa zur zweithäufigsten Todesursache im Jugendalter, gleich nach Verkehrsunfällen (vgl. Bründel, 2004, S. 46). Da Suizidalität besonders in der Lebensphase der Jugend keine Seltenheit ist und das Thema häufig tabuisiert wird, sehe ich hierin die Rechtfertigung meiner Themenwahl. Bis heute frage ich mich, warum nehmen sich manche Jugendliche das Leben? Was geht in ihnen vor? Welche psychische Entwicklung durchlaufen sie, bis sie keinen Mut mehr zum Leben haben? Welche Belastungsfaktoren können zu einer suizidalen Handlung führen? [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die nationale Problematik hundegestützter Inter...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tag 19. Ich habe meinen Meister erfolgreich konditioniert, zu lächeln und in sein Buch zu schreiben jedesmal wenn ich sabber. -Pavlov¿s Hund.' (Anonym) Während der Studienzeit kommt jeder Sozialarbeiter irgendwann auf diesen Hund. Pavlovs Lehre ist ein fundamentaler Inhalt des Studiums. Doch dabei bleibt es manchmal nicht. Der Hund als Methode in der Sozialen Arbeit erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die positive Wirkung von Hunden auf den Klienten selbst sowie auf die Beziehung zwischen Klienten und Sozialarbeiter ist belegt und Grundannahme dieser Bachelorthesis. Die Problematik der Methode Hund ist jedoch, dass es kaum Ausbildungsstandards für den Hund sowie für die tiergestützte Pädagogik gibt. Auf Grundlage einer qualitativen Sozialforschung mit der Delphi-Methode wurden konkrete Handlungsempfehlungen zur Professionalisierung gefunden.

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