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Resozialisierung - Ein Berufsfeld Sozialer Arbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0 , Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Resozialisation - wer hat den Begriff nicht schon einmal gehört oder auch selbst verwendet, gerade im Berufsfeld der Sozialen Arbeit. Nur, was genau versteckt sich hinter diesem Begriff? Und wie sieht das Arbeitsfeld von jemanden aus, der in diesem Gebiet tätig ist? Mit dieser Arbeit möchte ich einen Überblick darüber geben, was sich hinter der Resozialisation verbirgt und inwiefern Soziale Arbeit ein Berufsfeld der Resozialisation ist. Was sind die Aufgaben? Mit wem arbeitet man zusammen? Was bringt es für die Betroffenen? Sind Erfolge erkennbar? All dieses möchte ich gerne in dieser Arbeit erörtern.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Grundlagen konzeptionellen Handelns. Kommunikat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man im alltäglichen Sprachgebrauch von Kommunikation spricht, dann meint man meist das 'miteinander Sprechen'. Unter wissenschaftlicher Auffassung ist die Kommunikation jedoch nicht nur ein verbales Verhalten, sie schließt ebenso nonverbale Aussagen wie Mimik und Gestik ein. Im ersten Teil dieser Arbeit werde ich anhand von Thesen der Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun und Paul Watzlawick erläutern, welchen Effekt die Kommunikation auf das menschliche Verhalten hat und inwiefern sie unser Miteinander bestimmt.Anhand von Beispielen soll verdeutlicht werden, wie Kommunikation sich auf die Beziehungsgestaltung auswirken kann und somit auch in der Profession der Sozialen Arbeit eine bedeutende Rolle spielt. Im zweiten Teil der Arbeit werde ich speziell auf das systemische Case Management in der Sozialarbeit eingehen, indem ich die Analyse und Diagnose in der Hilfeplanung genauer erläutern werde. Dabei beziehe ich mich auf das 6-Phasen Modell von Haye/Kleve und gehe auf die ersten drei Schritte der Falleinschätzung dieses Modells näher ein.

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Stand: 13.07.2020
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Grundlagen konzeptionellen Handelns. Kommunikat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man im alltäglichen Sprachgebrauch von Kommunikation spricht, dann meint man meist das 'miteinander Sprechen'. Unter wissenschaftlicher Auffassung ist die Kommunikation jedoch nicht nur ein verbales Verhalten, sie schließt ebenso nonverbale Aussagen wie Mimik und Gestik ein. Im ersten Teil dieser Arbeit werde ich anhand von Thesen der Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun und Paul Watzlawick erläutern, welchen Effekt die Kommunikation auf das menschliche Verhalten hat und inwiefern sie unser Miteinander bestimmt.Anhand von Beispielen soll verdeutlicht werden, wie Kommunikation sich auf die Beziehungsgestaltung auswirken kann und somit auch in der Profession der Sozialen Arbeit eine bedeutende Rolle spielt. Im zweiten Teil der Arbeit werde ich speziell auf das systemische Case Management in der Sozialarbeit eingehen, indem ich die Analyse und Diagnose in der Hilfeplanung genauer erläutern werde. Dabei beziehe ich mich auf das 6-Phasen Modell von Haye/Kleve und gehe auf die ersten drei Schritte der Falleinschätzung dieses Modells näher ein.

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Bundesteilhabegesetz. Welche Folgen hat das BTH...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit befasst sich thematisch mit dem Bundesteilhabegesetz. Beschrieben wird die Entstehung und die Bedeutung für das deutsche Rechtssystem. Insbesondere hervorgehoben wird die Bedeutung für Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und speziell für Menschen mit seelischen Behinderungen.Um nachzuvollziehen, warum und inwiefern die Veränderungen des BTHG's eine WfbM für seelisch Behinderte Menschen betreffen, ist es notwendig, die rechtlichen Hintergründe zu kennen, auf die die Arbeit einer WfbM sich stützt. Hierbei ist es wichtig die rechtliche Legitimation und die Vorgaben für eine WfbM durch das SGB IX zu kennen. Zudem ist eine Auseinandersetzung mit dem SGB XII erforderlich, da die Leistungen dieses Gesetzbuches vielen Beschäftigten den Lebensunterhalt sichert und ihnen darüber hinaus die soziale Teilhabe ermöglichen sowie ein selbstbestimmtes Leben fördern sollen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit befasst sich thematisch mit dem Bundesteilhabegesetz. Beschrieben wird die Entstehung und die Bedeutung für das deutsche Rechtssystem. Insbesondere hervorgehoben wird die Bedeutung für Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und speziell für Menschen mit seelischen Behinderungen.Um nachzuvollziehen, warum und inwiefern die Veränderungen des BTHG's eine WfbM für seelisch Behinderte Menschen betreffen, ist es notwendig, die rechtlichen Hintergründe zu kennen, auf die die Arbeit einer WfbM sich stützt. Hierbei ist es wichtig die rechtliche Legitimation und die Vorgaben für eine WfbM durch das SGB IX zu kennen. Zudem ist eine Auseinandersetzung mit dem SGB XII erforderlich, da die Leistungen dieses Gesetzbuches vielen Beschäftigten den Lebensunterhalt sichert und ihnen darüber hinaus die soziale Teilhabe ermöglichen sowie ein selbstbestimmtes Leben fördern sollen.

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Inwieweit wird durch die Erhebung von Kindergar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Eine multidisziplinäre Einführung in Human- und Gesellschaftswissenschaften, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bundesrepublik sind Eltern gesetzlich verpflichtet sich – angepasst an ihre jeweiligen finanziellen Möglichkeiten – an den Kosten für die Unterbringung ihrer Kinder in vorschulischen Betreuungseinrichtungen zu beteiligen. In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern diese Elternbeiträge mit bestimmten Konzepten sozialer Gerechtigkeit in Einklang stehen. Dazu wird zunächst allgemein der Begriff der sozialen Gerechtigkeit vorgestellt. Dabei stehen die Thesen John Rawls, des bekanntesten Theoretikers der letzten Jahrzehnte, im Mittelpunkt. Es wird gezeigt unter welchen Bedingungen nach seiner Meinung soziale Ungleichheiten in einer Gesellschaft die unzweifelhaft auch in der Bundesrepublik vorliegen, legitim sind. In einem zweiten Abschnitt werden der Bildungssektor und seine Funktion für die Gesellschaft behandelt. Das Augenmerk liegt dabei auf der hierarchischen Struktur der Gesellschaft. Diese Hierarchie wird nicht zuletzt im Rahmen der schulischen Bildung angelegt. Fraglich ist nun, welche Bedeutung vorschulische Einrichtungen innerhalb dieser Prozesse haben. In welcher Weise wirken sich Teilnahme oder Nichtteilnahme an den Angeboten auf das spätere Leben der Kinder aus. Angesprochen ist dabei in erster Linie ein bestimmter Teilkomplex der sozialen Gerechtigkeit – die Startchancengleichheit. Diese muss im Rahmen des zweiten Abschnittes definiert und als Maßstab eingesetzt werden.

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Stand: 13.07.2020
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Inwieweit wird durch die Erhebung von Kindergar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Eine multidisziplinäre Einführung in Human- und Gesellschaftswissenschaften, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bundesrepublik sind Eltern gesetzlich verpflichtet sich – angepasst an ihre jeweiligen finanziellen Möglichkeiten – an den Kosten für die Unterbringung ihrer Kinder in vorschulischen Betreuungseinrichtungen zu beteiligen. In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern diese Elternbeiträge mit bestimmten Konzepten sozialer Gerechtigkeit in Einklang stehen. Dazu wird zunächst allgemein der Begriff der sozialen Gerechtigkeit vorgestellt. Dabei stehen die Thesen John Rawls, des bekanntesten Theoretikers der letzten Jahrzehnte, im Mittelpunkt. Es wird gezeigt unter welchen Bedingungen nach seiner Meinung soziale Ungleichheiten in einer Gesellschaft die unzweifelhaft auch in der Bundesrepublik vorliegen, legitim sind. In einem zweiten Abschnitt werden der Bildungssektor und seine Funktion für die Gesellschaft behandelt. Das Augenmerk liegt dabei auf der hierarchischen Struktur der Gesellschaft. Diese Hierarchie wird nicht zuletzt im Rahmen der schulischen Bildung angelegt. Fraglich ist nun, welche Bedeutung vorschulische Einrichtungen innerhalb dieser Prozesse haben. In welcher Weise wirken sich Teilnahme oder Nichtteilnahme an den Angeboten auf das spätere Leben der Kinder aus. Angesprochen ist dabei in erster Linie ein bestimmter Teilkomplex der sozialen Gerechtigkeit – die Startchancengleichheit. Diese muss im Rahmen des zweiten Abschnittes definiert und als Maßstab eingesetzt werden.

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Die Bedeutung des Bindungsstils für die Soziale...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Fresenius Idstein (Pädagogik & Soziales), Veranstaltung: Wissenschaftliches Arbeiten in der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung des Bindungsstils für die Soziale Arbeit mit Kindern. Der englische Kinderpsychiater John Bowlby ist Gründer der modernen Bindungstheorie. Bowlby arbeitete im klinischen Kontext mit Kindern, die bei und nach Trennungen von ihren Eltern wegen bevorstehender Operationen auffällige Reaktionen zeigten. In Zusammenarbeit mit der Sozialarbeit entwickelte er 1944 "The 44 Juvenile Thieves Study". Diese erste bindungsthematische Studie belegte einen Zusammenhang zwischen Delinquenz und frühen Verlusterfahrungen. Als Leiter der "Abteilung für Eltern und Kind" einer Kinderklinik implementierte er eine Forschungsgruppe, zu der auch der Sozialarbeiter James Robertson und die Psychologin Margret Ainsworth gehörten, die vor allem experimentell arbeiteten. James Robertsons Hausbesuch-Dokumentationen beschrieben die Bedeutung der Mutter-Kind-Aktion für die emotionale, soziale und kognitive Entwicklung des Kindes. Sie inspirierten Ainsworth im Jahr 1969 zu ihrem berühmten Versuchsaufbau Fremde Situation ("Strange Situation"). Das Experiment belegte, dass bereits Babys Bindungsmuster verinnerlicht haben, die sich messen und in sichere und unsichere bzw. desorganisierte unterscheiden lassen. Der Versuchsaufbau fand seinen Weg in die Praxis zum Erfassen der Bindungsqualität zwischen einem Kind und seiner Hauptbezugsperson. Bis heute folgt die Psychologie der Einteilung in vier Bindungsstile, welche im 2. Kapitel mit Gewichtung auf den desorganisierten Bindungsstil vorgestellt werden. Die Soziale Arbeit ist mit diesem Bindungsstil häufig konfrontiert und er macht im Umkehrschluss deutlich, was für die kindliche Entwicklung aus welchen Gründen unentbehrlich ist. Ausgehend von der Fremden Situation entwickelte die Entwicklungspsychologie Erhebungsverfahren zur Erfassung von Bindungsstilen älterer Kindern und auch Erwachsener. Zwei Verfahren, das "Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung (GEV-B)" sowie den "Bochumer Bindungstest (BoBiTe)" werden in Kapitel 3 präsentiert, darauf aufbauend, diskutiert, inwiefern sich Bindungsstil-Kenntnisse und Tests in der Sozialen Arbeit wie nutzen lassen. Zusammenführen werden die Erkenntnisse in einer bindungstheoretischen Analyse des preisgekrönten Films "Systemsprenger" (Fingscheidt, 2019) erläutert.

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Stand: 13.07.2020
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Die Bedeutung des Bindungsstils für die Soziale...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Fresenius Idstein (Pädagogik & Soziales), Veranstaltung: Wissenschaftliches Arbeiten in der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung des Bindungsstils für die Soziale Arbeit mit Kindern. Der englische Kinderpsychiater John Bowlby ist Gründer der modernen Bindungstheorie. Bowlby arbeitete im klinischen Kontext mit Kindern, die bei und nach Trennungen von ihren Eltern wegen bevorstehender Operationen auffällige Reaktionen zeigten. In Zusammenarbeit mit der Sozialarbeit entwickelte er 1944 "The 44 Juvenile Thieves Study". Diese erste bindungsthematische Studie belegte einen Zusammenhang zwischen Delinquenz und frühen Verlusterfahrungen. Als Leiter der "Abteilung für Eltern und Kind" einer Kinderklinik implementierte er eine Forschungsgruppe, zu der auch der Sozialarbeiter James Robertson und die Psychologin Margret Ainsworth gehörten, die vor allem experimentell arbeiteten. James Robertsons Hausbesuch-Dokumentationen beschrieben die Bedeutung der Mutter-Kind-Aktion für die emotionale, soziale und kognitive Entwicklung des Kindes. Sie inspirierten Ainsworth im Jahr 1969 zu ihrem berühmten Versuchsaufbau Fremde Situation ("Strange Situation"). Das Experiment belegte, dass bereits Babys Bindungsmuster verinnerlicht haben, die sich messen und in sichere und unsichere bzw. desorganisierte unterscheiden lassen. Der Versuchsaufbau fand seinen Weg in die Praxis zum Erfassen der Bindungsqualität zwischen einem Kind und seiner Hauptbezugsperson. Bis heute folgt die Psychologie der Einteilung in vier Bindungsstile, welche im 2. Kapitel mit Gewichtung auf den desorganisierten Bindungsstil vorgestellt werden. Die Soziale Arbeit ist mit diesem Bindungsstil häufig konfrontiert und er macht im Umkehrschluss deutlich, was für die kindliche Entwicklung aus welchen Gründen unentbehrlich ist. Ausgehend von der Fremden Situation entwickelte die Entwicklungspsychologie Erhebungsverfahren zur Erfassung von Bindungsstilen älterer Kindern und auch Erwachsener. Zwei Verfahren, das "Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung (GEV-B)" sowie den "Bochumer Bindungstest (BoBiTe)" werden in Kapitel 3 präsentiert, darauf aufbauend, diskutiert, inwiefern sich Bindungsstil-Kenntnisse und Tests in der Sozialen Arbeit wie nutzen lassen. Zusammenführen werden die Erkenntnisse in einer bindungstheoretischen Analyse des preisgekrönten Films "Systemsprenger" (Fingscheidt, 2019) erläutert.

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