Angebote zu "Internationalen" (74 Treffer)

Gründungsgeschichte des Internationalen Bundes
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Der Aufbau von Integrationshilfen für entwurzelte, zugewanderte Jugendliche und die Entwicklung einer international geprägten Kulturarbeit für junge Menschen - das waren die Ziele des ´´Internationalen Bundes für Kultur- und Sozialarbeit´´ (schon damals kurz ´´IB´´ genannt). Gegründet wurde er am 11. Januar 1949 in Tübingen, der Landeshauptstadt des damaligen Württemberg-Hohenzollern. Die drei Initiatoren dieses überkonfessionellen und nicht parteipolitisch gebundenen ´´Freien Trägers der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit´´, so der heutige Namenszusatz, waren sehr unterschiedliche Persönlichkeiten. Der französische Offizier Henri Humblot war im Auftrag der Besatzungsmacht für die demokratische Umerziehung der deutschen Jugendlichen zuständig. Carlo Schmid war Staatspräsident von Württemberg-Hohenzollern und einer der Väter des Grundgesetzes. Der dritte, Heinrich Hartmann, war bis zum Ende der NS-Zeit Hauptabteilungsleiter im Kulturamt der Reichsjugendführung der Hitlerjugend gewesen. Gründungsmitglieder des IB waren dann Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im damaligen Württemberg-Hohenzollern, so beispielsweise fast das gesamte Landeskabinett. Die vorliegende Dokumentation befasst sich auf Basis umfangreichen historischen Materials mit den verschiedenen Aspekten der Gründungsgeschichte des IB und wirft damit auch ein gesellschaftspolitisch interessantes Licht auf die Übergänge von der Nazi-Diktatur zu den ersten beiden Jahrzehnten der jungen Bundesrepublik. Wie hat sich der IB in seinen Anfängen gesellschaftlich und politisch positioniert? Ist die Personalstrategie aufgegangen, ehemalige NS-Funktionäre einzubinden und ihnen so die Möglichkeit zur persönlichen Wiedergutmachung zu geben? Welche Konzepte und Programme zur Integration von Jugendlichen wurden in der Frühphase des IB entwickelt und realisiert? Wie gestaltete sich der Weg von einem regionalen zu einem bundesweiten Träger mit einem vielfältigen Angebot von Bildungs- und Sozialarbeit? Antworten auf diese Fragen liefert diese Dokumentation. Wissenschaftliche Expertisen zu zentralen Themen rund um die Gründungsgeschichte des IB ergänzen diese Veröffentlichung ebenso wie Kurzbiografien der wichtigsten Gründungspersönlichkeiten und ein Überblick über die ersten Gremien und Mandatsträger.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Internationale Soziale Arbeit
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Soziale Arbeit wird immer noch zu wenig als grenzüberschreitendes Projekt verstanden. In diesem einführenden Buch werden internationale Verflechtungen, globale Herausforderungen und transnationale Perspektiven der Sozialen Arbeit skizziert. Die Geschichte der Sozialen Arbeit wird meist als eine an die jeweiligen Nationalstaaten gebundene Erzählung präsentiert. Sie kann aber auch als ein grenzüberschreitendes Projekt analysiert werden, in dem internationale Verflechtungen identitätsstiftende Bedeutung haben. In diesem Buch wird die Soziale Arbeit als Akteur in einer ´´global social policy´´ eingeführt und zentrale methodische Anforderungen einer international vergleichenden Sozialen Arbeit skizziert. Es wird an aktuellen Beispielen aufgezeigt, wie sich Soziale Arbeit in diesen Verflechtungen positionieren kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Bedingungsloses Grundeinkommen und Alternativmo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit behandelt diverse bestehende theoretische Konzepte eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) und beschäftigt sich mit deren Vor- und Nachteilen. Sie beleuchtet mögliche Widersprüche und Lücken mit Blick auf Fragen der Finanzierung und stellt Positionen verschiedener politischer Parteiprogramme dar. Die Arbeit geht darauf ein, inwiefern die Idee eines BGEs bestehende sozialpolitische Instrumente ablösen bzw. ggf. verbessern oder möglicherweise verschlechtern könnte. Hinsichtlich des digitalen Wandels und damit einhergehenden Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt geht die Arbeit der Frage nach der Sinnhaftigkeit eines BGEs nach. Die Debatte über ein BGE ist deshalb von großer Relevanz, da in der digitalisierten Bürgergesellschaft immer häufiger die Frage nach Konsequenzen aus Automatisierungsfortschritten gestellt wird. Die Bürger wollen wissen, welchen Herausforderungen sie sich bspw. auf dem Arbeitsmarkt in 2030 stellen müssen. Sie haben Ängste mit Blick auf für viele kaum greifbare Technologien wie ´´Künstliche Intelligenz´´ oder ´´Big Data´´ und möchten nicht, dass Maschinen ihre Leistungen ersetzen und überflüssig machen. In dieser Hausarbeit gebe ich einen Überblick über verschiedene bestehende BGE-Konzepte und versuche die Akzeptanz der Bürger z. B. anhand von Daten aus dem Ausland zu begründen. Es gelingt mir in der Arbeit mangels Textumfang nicht, detailscharf auf jedes Argument einzugehen. Deshalb beschränke ich mich auf grundlegende Positionen. Mir ist wichtig, nicht alleine ein Für und Wider im Hinblick auf das BGE zu leisten, sondern auch mögliche Alternativen aufzuzeigen. Hier bediene ich mich im Schlussteil zweier divergierender sozialdemokratischer Forderungen, die gegenwärtig (2018) parteiintern diskutiert werden. Auch untersuche ich knapp, wie die politischenParteien in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2017 zum BGE standen, um aufzuzeigen, wie es im Bundestagswahlkampf um die politischen Mehrheiten für ein solches Projekt stand.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Nonformale Bildung in Freiwilligendiensten
24,00 € *
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Bildung in den Freiwilligendiensten bewegt sich zwischen einem emanzipatorischen Anspruch und einer Funktionalisierung von Bildung, im Sinne der ökonomischen und gesellschaftlichen Anforderungen der Arbeits- und Wissensgesellschaft. Das Buch stellt die Ergebnisse eines Forschungs- und Praxisentwicklungsprojektes zwischen dem Internationalen Bund und dem Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung der TH Köln vor. Die Bildungsarbeit in den Inlandsfreiwilligendiensten des Internationalen Bundes wurde als non-formale Bildung, im Sinne einer Subjektbildung verstanden. Vor diesem Hintergrund unternimmt das Buch den Versuch, Subjektorientierung und Partizipation als Arbeitsprinzipien in den Mittelpunkt der Bildungsarbeit in den Freiwilligendiensten zu stellen. Das Buch stellt über die ideelle Idee einer kritisch-emanzipatorischen Bildung hinausgehend, Möglichkeiten und Ansätze zur konzeptionellen Umsetzung am Beispiel der pädagogischen Praxis des Internationalen Bundes vor.

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Stand: 13.06.2019
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Do No Harm
25,99 € *
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This text offers experiences of aid providers in war-torn societies to show that international assistance often reinforces divisions. It calls for a redesign of assistance programmes, and argues that opportunities exist for aid workers to support the processes by which societies disengage from war.

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Stand: 15.06.2019
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Perspektiven Sozialer Diagnostik
34,90 € *
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Der Diskurs über Soziale Diagnostik gewann in den letzten Jahren stetig an Aktualität. Die Ausformulierung sozialarbeiterischer und -pädagogischer Modelle, die auf die Eigendiagnose der KlientInnen und die Interventionsplanung in der Sozialen Arbeit fokussieren, hat dazu maßgeblich beigetragen. Der vorliegende Band basiert auf einer Internationalen Fachtagung zu ´´Sozialer Diagnostik´´, die im Mai 2008 an der Fachhochschule St. Pölten stattfand. Er spiegelt den derzeitigen Stand der fachlichen Diskussion wider und stellt Instrumente sowie Konzepte Sozialer Diagnostik vor.

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Stand: 13.06.2019
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Arbeitsfeld Interkulturalität
19,95 € *
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Wer beruflich mit Menschen unterschiedlicher Herkunft zu tun hat, benötigt fundiertes Wissen über Zuwanderungsgeschichte, Herkunftsländer, internationale Verflechtungen, Migrationsprozesse und rechtliche Grundlagen. Daneben sind konzeptionelles und methodisches Handwerkszeug sowie persönliche Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit Vielfalt unerlässlich. Die Beiträge liefern hierzu einführende Übersichten zur Beschaffenheit, zu Anforderungen sowie zu exemplarischen Praxisansätzen der Sozialen Arbeit in der Zuwanderungsgesellschaft. Die thematische Breite der Kapitel ist geeignet, sich ein Bild von den aktuellen Diskussionen zu machen und sich zwischen den unterschiedlichen Ansätzen zu orientieren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Die Wissenschaft Soziale Arbeit
22,90 € *
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Wenn die Soziale Arbeit ihre ungeheueren Aufgaben in der modernen Welt erfüllen will, benötigt sie dazu die Wissenschaft. Diese jahrhundertealte Einsicht hat zur Entstehung der Wissenschaft Soziale Arbeit geführt. Ihr Anliegen, ihr Gegenstandsbereich, ihre internationale Entstehensgeschichte, ihre philosophische und wissenschaftstheoretische Basis sowie ihre ethischen Prinzipien weisen sie als Menschenwissenschaft aus. In diesem Buch werden ihr Werdegang und ihre Grundlagen dargestellt, zugleich wird begründet, dass Soziale Arbeit eine notwendige Wissenschaft ist und bleibt. Die Ausführungen orientieren sich an der Definition der Sozialen Arbeit von der International Federation of Social Workers (IFSW). Danach ist es der Wissenschaft Sozialer Arbeit aufgegeben, engagiertes Wissen (Assessment, Intervention) für das Bewältigen sozialer Probleme (für die Förderung sozialen Wandels, von Problemlösungen in zwischenmenschlichen Beziehungen und für die Befähigung und Befreiung von Menschen zur Verbesserung ihres Wohlbefindens) anwendungsorientiert zu entwickeln und wissenschaftlich begründete Theorien und Modelle für die Praxis der Sozialen Arbeit bereitzustellen. 4. Auflage 2016

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Stand: 13.06.2019
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Inklusion kontrovers
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Inklusion hat als ein neues Paradigma der Sozialpolitik zu kontroversen Diskussionen in Öffentlichkeit, Fachpraxis und Wissenschaft geführt. Zu den zentralen Aufgaben der Sozialen Arbeit gehört es hingegen, zur Verwirklichung von Inklusion in allen ihren Arbeitsfeldern beizutragen. Im Buch wird aufgezeigt, dass die in Deutschland stark ideologisch geführten Debatten u.a. auf einer fehlenden Wahrnehmung internationaler Diskussionen und begrifflicher Differenzierungen aus dem englischsprachigen Raum beruhen, welches gravierende Auswirkungen auf die Praxis hat. Das Buch richtet sich vor allem an angehende SozialarbeiterInnen sowie verwandte Professionen und befasst sich mit der grundsätzlichen Debatte um Inklusion, der historischen Entwicklung des Inklusions-Paradigmas und seiner Widersprüche, der Klärung von Begriffen und den sozialpolitischen, sozialrechtlichen und bildungspolitischen Aspekten von Inklusion.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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