Angebote zu "Inklusion" (30 Treffer)

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Obdachlosigkeit in Deutschland: Integrative und...
44,99 € *
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Am Umgang mit Randgruppen lässt sich ablesen, wie es um das soziale Selbstverständnis des Staates und die Solidarität und Rücksicht innerhalb unserer Gesellschaft bestellt ist. Obdachlose stellen dabei zweifelsohne eine soziale Randgruppe dar, da sie im Alltagsdiskurs als von der Norm abweichend bezeichnet werden und Merkmale devianten Verhaltens aufweisen, aufgrund derer sie nicht als in das vorherrschende soziale und kulturelle Gefüge eingegliedert gelten. Die Obdachlosigkeit als soziales Problem und ihre Bekämpfung stellt ein wichtiges Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit dar, denn ihr Ziel ist die Förderung des sozialen Wandels und die Befähigung der Menschen, in freier Entscheidung ihr Leben besser zu gestalten. Die Soziale Arbeit ist dabei gleichzeitig bestrebt, den sozialen Zusammenhalt unmittelbar zu fördern und darüber hinaus gesellschaftliche Veränderungsbedarfe anzumahnen. In dem vorliegenden Buch soll dementsprechend versucht werden, die Bearbeitung und Bekämpfung von Obdachlosigkeit in Einklang mit Forderungen nach Integration und Inklusion zu bringen. Laut der Bundesagentur für Arbeit beendet Inklusion das Wechselspiel von Exklusion (ausgrenzen) und Integration (wieder eingliedern). Bei der Bearbeitung der vorliegenden Thematik soll diese Aussage auf ihre Richtigkeit überprüft werden, wobei sich kritisch mit integrativen und inklusiven Handlungsstrategien im Bereich der Obdachlosenhilfe auseinandergesetzt werden soll.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Sexualität leben ohne Behinderung
34,90 € *
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Vor dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention erlebt die Fachdiskussion um Sexualität und Behinderung eine neue Qualität: Nach den grundsätzlichen Debatten um sexualpädagogische Aufklärung und Begleitung, um Partnerschaft und Kinderwunsch ist heute zu klären, ob die repressiven Einstellungen und Konzepte auf diesem Gebiet wirklich der Vergangenheit angehören. Das Buch lässt Menschen mit Beeinträchtigungen selbst zu Wort kommen und versammelt namhafte Autorinnen und Autoren, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln prüfen, wie es um die Realisierung von Inklusion und selbstbestimmter Sexualität tatsächlich bestellt ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Vielfalt und Differenz in der Sozialen Arbeit
29,99 € *
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Der Umgang mit Vielfalt und Differenz markiert in der Sozialen Arbeit eine zentrale Herausforderung. Das vorliegende Lehrbuch dient der Standortbestimmung und Weiterentwicklung der gegenwärtigen Diskussion in diesem Spannungsfeld. Nach einer grundlegenden Einführung in zentrale Fachbegriffe werden die Differenzkategorien Geschlecht, ethnische Herkunft, Behinderung, Alter und sexuelle Orientierung in ihren historischen und sozialpolitischen Kontext eingebettet sowie eine intersektionale Betrachtung von Differenzlinien vorgestellt. Im Anschluss werden Arbeitsfelder, Ansätze und Konzepte der Sozialen Arbeit diskutiert, die diese Differenzkategorien und entsprechende Erfahrungshintergründe in den Mittelpunkt gestellt haben, um gesellschaftliche Teilhabechancen zu verbessern. Die Autorinnen und Autoren diskutieren Reichweite, Begrenzungen und Kritikpunkte dieser Ansätze. Ein Augenmerk liegt auf der Frage, ob das in der Diskussion stehende Paradigma der Inklusion anknüpfungsfähig sein könnte und inwieweit es bisherige Zielgruppenfixierungen zu irritieren vermag.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Persönliches Budget im Wohnheim
34,99 € *
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Mit Beginn des neuen Millenniums wird auch in den Unterstützungskonzepten für Menschen, die als geistig behindert bezeichnet werden, mehr und mehr Int- esse auf die Rahmenbedingungen ihrer Lebensführung gerichtet. Dies ist eine konsequente Folge der Orientierung an Chancen, ein Leben in gesellschaftlicher Teilhabe so zu führen, dass es möglichst weitgehend Selbstständigkeit, Selb- verantwortung und Sinnerfahrung enthält und erweitert. In einer Umgebung, die durch ihre formalen Strukturen, ihre konzeptionellen Leitlinien, den Personale- satz und die materielle Ausstattung insgesamt darauf ausgerichtet ist, Kenntnisse bzw. Kompetenzen zu vermitteln und zu fördern, soll der Weg zur Selbst- stimmung und sozialen Teilhabe auch für Menschen mit schwereren Behin- rungen geebnet werden. Diesen Maßstäben einer ressourcenförderlichen Umwelt müssen sich alle Rehabilitationsangebote stellen, die in Anspruch nehmen, die Lebensqualität ihrer Klientel nachhaltig zu gewährleisten. Für Leistungsanbieter bemisst sich dann der Erfolg ihrer Angebote danach, wie viel Ermöglichun- charakter sie haben und ob sich positive Wirkungen bei Teilhabe und Selb- wertgefühl der Nutzerinnen und Nutzer zeigen: Maßstäbe für Qualität sind d- nach subjektiv erfahrene und objektiv hergestellte Chancen auf Autonomie und Inklusion. Dass dies im Kontext traditioneller Behindertenhilfe und insbesondere in einem ihrer Kernbereiche, dem stationären Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung keine neue und keine einfache Zielsetzung ist, wissen nicht nur Fachkräfte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Schule vor dem Kollaps
20,00 € *
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Ein Buch für Eltern und Lehrer, das die Probleme klar benennt Unsere Grundschulen, in denen wichtige Grundlagen gelegt werden, kämpfen mit Überforderung und Vernachlässigung. Ingrid König, couragierte Leiterin einer Grundschule in Frankfurt, schlägt Alarm: Lehrerinnen und Lehrer müssen immer öfter die Rolle von Sozialarbeitern spielen, müssen nachholen, was Eltern versäumen, müssen zwischen Kulturen vermitteln, Integration und Inklusion leisten - und das alles bei mangelnder Ausstattung und Unterstützung. Ingrid König benennt klar, was sich ändern muss, damit wir nicht die Zukunft einer ganzen Generation von Kindern aufs Spiel setzen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Schule vor dem Kollaps (eBook, ePUB)
15,99 € *
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Ein Buch für Eltern und Lehrer, das die Probleme klar benennt Unsere Grundschulen, in denen wichtige Grundlagen gelegt werden, kämpfen mit Überforderung und Vernachlässigung. Ingrid König, couragierte Leiterin einer Grundschule in Frankfurt, schlägt Alarm: Lehrerinnen und Lehrer müssen immer öfter die Rolle von Sozialarbeitern spielen, müssen nachholen, was Eltern versäumen, müssen zwischen Kulturen vermitteln, Integration und Inklusion leisten ? und das alles bei mangelnder Ausstattung und Unterstützung. Ingrid König benennt klar, was sich ändern muss, damit wir nicht die Zukunft einer ganzen Generation von Kindern aufs Spiel setzen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Classroom-Management im inklusiven Klassenzimmer
19,99 € *
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Ratgeber für Lehrer an inklusiven Schulformen (Hauptschule, Realschule, Gesamtschule und Gymnasium), alle Fächer, Klasse 5-10 ++++ Inklusion an Ihrer Schule? Viele Lehrer machen sich Sorgen um das Klassenklima: Die Angst vor schwierigen Schülern und massiven Verhaltensauffälligkeiten kann den Blick auf die Chancen der Vielfalt verstellen. Wie geht man beispielsweise mit dem Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung um? Wie kann man die Schüler mit Förderbedarf motivieren und ins Boot holen? Wird jetzt alles anders? Wenn die Klasse erstmals so heterogen zusammengesetzt ist, kommen viele Fragen auf. Dieser Ratgeber leistet dreierlei: Erstens hilft er Ihnen, Ihre Inklusionsklasse zu einer echten Gemeinschaft zusammenzuschmieden und ein positives Lern- und Sozialklima herzustellen, in dem Vielfalt Wertschätzung erfährt. Zweitens liefert er viele weitergehende Strategien zur Prävention von Verhaltensauffälligkeiten und Unterrichtsstörungen. Drittens erklärt er ausgiebig, was Sieim akuten Ernstfall tun und wie Sie längerfristig handeln können. Auch Tipps zum Spannen eines Netzes über den Klassenraum hinaus - etwa im Kollegium, mit den Eltern oder dem Sozialarbeiter oder Schulpsychologen - fehlen nicht. Wie Sie klare, verständliche und transparente Verhaltensregeln aufstellen, welche Rolle Mediation, Klassenrat und Trainingsraumprogramm spielen können, welche Interventionsstrategien sich im Ernstfall wirklich eignen u.v.m. erfahren Sie in diesem Buch. So können Sie sich zuversichtlich und neugierig in den inklusiven Alltag begeben!

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Menschen mit Behinderung. Teilhabe am Arbeitsle...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Richard von Weizsäcker sagte einmal: ´´Was wir zu lernen haben ist so schwer und doch so einfach und klar: Es ist normal verschieden zu sein´´. Richard von Weizsäcker möchte damit ausdrücken, dass die Menschen lernen sollen sich mit allen ihren Unterschieden zu akzeptieren. Es sind alles Menschen, egal ob Frau, Mann, heterosexuell, homosexuell, mit einer Behinderung oder ohne, klein, groß, schlank, dick, helle Hautfarbe oder dunkle Hautfarbe. Im Prinzip sind alle gleich und doch so unterschiedlich. Viele Menschen mit einer Behinderung haben schon selbst Diskriminierung erfahren. Trotz dessen werden viele diskriminiert. Nach Artikel 3 des Grundgesetzes darf niemand wegen seiner Behinderung, Rasse oder seines Geschlechts diskriminiert werden. Wie können Menschen mit einer Behinderung so akzeptiert und integriert werden, wie Menschen ohne eine Behinderung. Heutzutage gibt es inklusive Kindergärten, Schulen, Sportvereine, betreute Reisen für Menschen mit Behinderung, aber wie wird die Inklusion im Arbeitsleben ermöglicht? Welche Möglichkeiten hat ein Mensch mit einer Behinderung am Arbeitsleben teilzunehmen, trotz vielen Beeinträchtigungen. Welche Richtlinien hat ein Arbeitgeber, was muss er leisten, um einen Menschen mit einer Behinderung einstellen zu können. Zu Beginn wird der Begriff Behinderung definiert, danach die rechtlichen Grundlagen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie die Unterstützungsmöglichkeiten die es gibt. Im Anschluss die Inklusionsmöglichkeiten und die Anforderungen an die Soziale Arbeit. Abschließend erfolgt noch ein Fazit über die Arbeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 22.04.2019
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Menschen mit Behinderung. Teilhabe am Arbeitsle...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Richard von Weizsäcker sagte einmal: ?Was wir zu lernen haben ist so schwer und doch so einfach und klar: Es ist normal verschieden zu sein?. Richard von Weizsäcker möchte damit ausdrücken, dass die Menschen lernen sollen sich mit allen ihren Unterschieden zu akzeptieren. Es sind alles Menschen, egal ob Frau, Mann, heterosexuell, homosexuell, mit einer Behinderung oder ohne, klein, groß, schlank, dick, helle Hautfarbe oder dunkle Hautfarbe. Im Prinzip sind alle gleich und doch so unterschiedlich. Viele Menschen mit einer Behinderung haben schon selbst Diskriminierung erfahren. Trotz dessen werden viele diskriminiert. Nach Artikel 3 des Grundgesetzes darf niemand wegen seiner Behinderung, Rasse oder seines Geschlechts diskriminiert werden. Wie können Menschen mit einer Behinderung so akzeptiert und integriert werden, wie Menschen ohne eine Behinderung. Heutzutage gibt es inklusive Kindergärten, Schulen, Sportvereine, betreute Reisen für Menschen mit Behinderung, aber wie wird die Inklusion im Arbeitsleben ermöglicht? Welche Möglichkeiten hat ein Mensch mit einer Behinderung am Arbeitsleben teilzunehmen, trotz vielen Beeinträchtigungen. Welche Richtlinien hat ein Arbeitgeber, was muss er leisten, um einen Menschen mit einer Behinderung einstellen zu können. Zu Beginn wird der Begriff Behinderung definiert, danach die rechtlichen Grundlagen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie die Unterstützungsmöglichkeiten die es gibt. Im Anschluss die Inklusionsmöglichkeiten und die Anforderungen an die Soziale Arbeit. Abschließend erfolgt noch ein Fazit über die Arbeit.

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Stand: 18.04.2019
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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!´´ (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten) So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen großen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen. Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft. Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: ´´Nicht ohne uns, über uns´´. 2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat. Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: ´´[...] eine der großen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen´´ (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: ´´Nicht ohne uns, über uns!´´ Schlagzeilen wie ´´Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts.´´ (Zeit online) oder ´´Willkür statt Selbstbestimmung´´ (Grosch 2017) ...

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Stand: 15.04.2019
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