Angebote zu "Hospizarbeit" (6 Treffer)

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Hospizarbeit: Ein Tätigkeitsfeld für Sozialarbeit / Sozialpädagogik?!: Kathrin Kirstein

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 17, 2018
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Hospizarbeit: Ein Tätigkeitsfeld für Sozialarbeit / Sozialpädagogik?!: Kathrin Kirstein

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 17, 2018
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Hospizarbeit als Buch von Kathrin Kirstein
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Hospizarbeit:Ein Tätigkeitsfeld für die Sozialarbeit/ Sozialpädagogik?! Kathrin Kirstein

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Sterbebegleitung bei Demenzkranken
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Wohlstand, Hygiene und Medizin haben die durchschnittliche Lebenserwartung in wenigen Jahrzehnten fast verdoppelt. Kehrseite der Medaille: Mit dem Alter wächst das Risiko für eine Demenzerkrankung und damit für soziale Isolation in der letzten Lebensphase. Das Sterben wird für viele Demenzkranke zu einer einsamen Angelegenheit professionell gehandhabt und sozial tabuisiert. Christiane Pröllochs sucht nach Konzepten zur Begleitung sterbender Demenz-Patienten. Was brauchen diese Menschen, damit sie in Vertrauen und Geborgenheit ihr Sterben leben können? Welche Themen- und Problembereiche verbinden sich mit einer solchen speziellen Sterbebegleitung? Unter welchen Rahmenbedingungen findet sie statt? Welche gesellschaftlichen, institutionellen und individuell-persönlichen Voraussetzungen braucht es für gelingende Sterbebegleitung bei demenzkranken Menschen? Und wie lässt sich schließlich verhindern, dass Demenzkranke am Lebensende isoliert sind? Leserstimmen: ´´Eine gelungene Einführung und ein lesenswerter, informativer Überblick zur Hospizarbeit heute.´´ Prof. Dr. Rainer Treptow, Professor für Erziehungswissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen ´´Sprachlich sehr schön zu lesen, wissenschaftlich fundiert und zugleich berührend geschrieben.´´ Dr. Gottfried Kusch, Arzt für Innere Medizin, Geriatrie und Palliativmedizin am Tübinger Paul-Lechler-Krankenhaus ´´Eine solche Zusammenschau der Konzepte hat mir noch gefehlt. Beim Lesen fühlte ich mich bestätigt, dass ich mit meiner Arbeit auf dem richtigen Weg bin.´´ Angelika Wenning, Altenpflegerin, Einrichtungsleitung des Otto-Mörike-Stifts in Weissach-Flacht

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
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Den Anderen Wahrnehmen
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Der Umgang mit anderen Menschen bestimmt die Praxis in Feldern sozialen Hilfehandelns, im Gesundheitswesen, in Beratungs- und Unterrichtszusammenhängen. Über Jahrhunderte hinweg war deren Organisation an religiöse Institutionen gebunden. Säkularisierte Zivilgesellschaften übertragen sie hingegen hoch differenzierten Professionen. Dieser Band trägt dem wachsenden Bedarf an ethischer Reflexion in diesen Berufsfeldern Rechnung. Er versteht sich auch als Beitrag zu den neu etablierten professionsethischen Studiengängen im Schnittfeld von Theologie, Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft und Pflegewissenschaft. Im Fokus stehen Fragen, die u.a. in Philosophie, Sozialwissenschaft und Anthropologie intensiv diskutiert werden: Wie kann man Andere in ihrem Anderssein achten und ihnen respektvoll begegnen? Wie lässt sich vermeiden, dass aus wohlmeinender institutioneller Fürsorge problematische Disziplinierungsprozesse resultieren? Fallstudien aus Krankenpflege, Hospizarbeit, Schule, Seelsorge und Sozialarbeit entwickeln dazu praxisgerechte, ethisch fundierte Beiträge. Phänomenologische Stimmen (von Husserl, Merleau-Ponty, Schütz, Foucault u.a.) werden als Interpretationsmöglichkeit zu Gehör gebracht und als Sehschule erprobt. Dabei ergänzen sich Gegenwartsethik und berufspraktische Perspektiven produktiv. Die Rolle angemessener empirischer Forschungspraxis für Sozialberufe wird methodologisch erarbeitet, an den Fallstudien verdeutlicht und exemplarisch für die Dimensionen Leib, Sprache und Raum entfaltet. Theoretisch interessierte PraktikerInnen und an Praxis orientierte ForscherInnen erhalten vielfältige Anregungen zur Wahrnehmung sozialen Handelns. Das gilt sowohl in professionsethischer Hinsicht als auch mit Blick auf empirisches Forschen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
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Soziale Arbeit im Kinderhospiz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Menschen, die im Sterben liegen begleitet und unterstützt werden, ist nicht erst seit einigen Jahren so. Den Ursprung findet man bereits in den Anfängen des Christentums. Hospize wurden im Sinne der Gastfreundlichkeit zur Beherbergung von Reisenden und Pilgern, hauptsächlich entlang der Pilgerwege errichtet. Diese Art ´´Raststätten´´ boten Zuflucht und Verpflegung für die Pilger, aber auch Kranke und Sterbende fanden hier Pflege und Beistand. Gerade im Mittelalter, als die Menschen sich zwangsläufig, bedingt durch Seuchen, Hungersnöte und Kriege, mit dem Tod auseinandersetzen mussten wurden viele solcher Orte errichtet (vgl. Blau, 2001, S.11). Durch medizinische Fortschritte und dem Wandel der Zeit wurde auch die Lebenserwartung der Menschen höher, das Thema Sterben schien nicht mehr aktuell genug, um sich damit auseinandersetzen zu wollen. Die Beherbergungen nahmen ab. Durch Cicily Saunders (Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin), die 1967 das erste Hospiz in London gründete und sich für die Gründung weiterer einsetzte, wurde das Thema Sterben wieder präsent. Ihre Hospizidee, die weltweite Anerkennung und Nachahmung gewann, ist Ausgangspunkt für die heutige Hospizbewegung. Der Name Hospiz (in Anlehnung an die Anfänge des Christentums und Mittelalter) steht für eine weltweite Bewegung, die sich die Begleitung Schwerkranker, Sterbender und deren Angehörigen zur Aufgabe gemacht hat (vgl. ebd., S.13). Mittlerweile gibt es neben den ursprünglich stationären Einrichtungen, ambulante Hospizdienste und auch Palliativstationen, die in Krankenhäusern entstanden sind. Aber auch Unterstützung für die Angehörigen, wie z.B. Trauerarbeit, ist mittlerweile fester Bestandteil der Hospizarbeit. Die Hospizbewegung hat bewirkt, dass immer mehr Spezialisierungen in diesem Bereich Platz finden. So gibt es u.a. inzwischen Tageshospize, Hospize für AIDS-Kranke, aber auch Kinderhospize. In der vorliegenden Hausarbeit soll es schwerpunktmäßig um die Hospize für Kinder gehen. Da die wenigsten Kinder in Deutschland an chronischen Erkrankungen sterben, sah man lange Zeit nicht den Bedarf, bis schließlich 1997 in Olpe (Nordrhein-Westfalen) das erste Kinderhospiz ´´Haus Balthasar´´ gegründet wurde. Bis dahin war aber ein langer Weg. 1990 wurde von sieben Familien, deren Kinder unheilbar erkrankt waren, der Kinderhospizverein in Deutschland gegründet. Diese Gründung brachte letztlich den Anstoß für die Einrichtung eines Kinderhospizes (vgl. ebd., S.28). Inzwischen gibt es

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 21, 2019
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