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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr Hochbetagte, die von ihren Angehörigen im Eigenheim gepflegt werden. Pflegende Angehörige sind meist ein wichtiger Bestandteil im Leben eines zu Pflegenden. Sehr oft wird jedoch vergessen oder nicht erwähnt, welche Arbeit diese Menschen überhaupt leisten. Es ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit diese Leistungen auszuführen. Persönliche Bedürfnisse und die eigene Gesundheit leiden oft sehr darunter und werden teilweise vernachlässigt. Hierbei sollte die Soziale Arbeit die pflegenden Angehörigen, aber auch die Hochbetagten unterstützen und eine kompetente Hilfestellung bieten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Techniken des Einfühlenden Verstehens einschlie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FB Sozialwesen), Veranstaltung: Methoden der Sozialen Arbeit: Klientenzentr. Gesprächsführung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von anderen verstanden zu werden, wünschen sich die meisten. Doch wie funktioniert das? Kann man die Emotionen des Gegenüber erfühlen oder gar erraten? Hilfreiche Gespräche hat jeder von Zeit zu Zeit und auch ich habe festgestellt, dass man mit seinen Problemen zu demjenigen geht, wo man glaubt, dass dieser einen am besten versteht. Doch was macht das einfache Zuhören zum empathischen Kommunizieren? Und kann man diese Eigenschaft auch durch intensives Training erwerben? Rogers beantwortete die letzte Frage mit Ja, als er sein Konzept der Klientenzentrierten Beratung bzw. Psychotherapie publizierte. Darin formulierte er das Einfühlende Verstehen als eine der Grundanforderungen an einen nondirektiven Berater und er beschrieb lernbare Techniken zur Umsetzung seiner Vorgaben. Rogers gilt in dieser Hinsicht als Vorreiter, doch viele Autoren entwickelten sein Konzept weiter, so dass es bis heute aktuell geblieben ist. Im Seminar Methoden der Sozialen Einzelhilfe habe ich Rogers kennen gelernt und mich in der Anwendung seiner Ratschläge geübt. Gleichzeitig dazu erhielt ich im Einführungspraktikum im Seniorenzentrum an der Weissen Elster durch meine Anleiterin theoretisches Wissen zur Validation, einem speziellen aus den USA stammenden Konzept im Umgang mit hochbetagten Senioren. Dazu habe ich Bücher gelesen, Videos geschaut und die Sozialarbeiterin bei der Anwendung genau studiert. Später probierte ich es selbst aus und spürte relativ schnelle Erfolge in der Kommunikation mit dementiell erkrankten Bewohnern. Ich sah viele Parallelen zu Rogers und das weckte das Interesse zu einem Vergleich beider Ansätze. Dabei kann ich sowohl mein Wissen aus dem Seminar, als auch praktische Erfahrungen mit einbeziehen. Meine Informationen zur Validation beziehe ich aus einem Lernkatalog der Validation, den mir meine Praxisanleiterin freundlicherweise als Kopie zur Verfügung gestellt hat. Da ein gesamter Vergleich zu umfangreich wäre, möchte ich mich ganz konkret auf die Techniken des Einfühlendes Verstehens konzentrierten und theoretische Grundlagen dabei vernachlässigen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr Hochbetagte, die von ihren Angehörigen im Eigenheim gepflegt werden. Pflegende Angehörige sind meist ein wichtiger Bestandteil im Leben eines zu Pflegenden. Sehr oft wird jedoch vergessen oder nicht erwähnt, welche Arbeit diese Menschen überhaupt leisten. Es ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit diese Leistungen auszuführen. Persönliche Bedürfnisse und die eigene Gesundheit leiden oft sehr darunter und werden teilweise vernachlässigt. Hierbei sollte die Soziale Arbeit die pflegenden Angehörigen, aber auch die Hochbetagten unterstützen und eine kompetente Hilfestellung bieten.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FB Sozialwesen), Veranstaltung: Methoden der Sozialen Arbeit: Klientenzentr. Gesprächsführung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von anderen verstanden zu werden, wünschen sich die meisten. Doch wie funktioniert das? Kann man die Emotionen des Gegenüber erfühlen oder gar erraten? Hilfreiche Gespräche hat jeder von Zeit zu Zeit und auch ich habe festgestellt, dass man mit seinen Problemen zu demjenigen geht, wo man glaubt, dass dieser einen am besten versteht. Doch was macht das einfache Zuhören zum empathischen Kommunizieren? Und kann man diese Eigenschaft auch durch intensives Training erwerben? Rogers beantwortete die letzte Frage mit Ja, als er sein Konzept der Klientenzentrierten Beratung bzw. Psychotherapie publizierte. Darin formulierte er das Einfühlende Verstehen als eine der Grundanforderungen an einen nondirektiven Berater und er beschrieb lernbare Techniken zur Umsetzung seiner Vorgaben. Rogers gilt in dieser Hinsicht als Vorreiter, doch viele Autoren entwickelten sein Konzept weiter, so dass es bis heute aktuell geblieben ist. Im Seminar Methoden der Sozialen Einzelhilfe habe ich Rogers kennen gelernt und mich in der Anwendung seiner Ratschläge geübt. Gleichzeitig dazu erhielt ich im Einführungspraktikum im Seniorenzentrum an der Weissen Elster durch meine Anleiterin theoretisches Wissen zur Validation, einem speziellen aus den USA stammenden Konzept im Umgang mit hochbetagten Senioren. Dazu habe ich Bücher gelesen, Videos geschaut und die Sozialarbeiterin bei der Anwendung genau studiert. Später probierte ich es selbst aus und spürte relativ schnelle Erfolge in der Kommunikation mit dementiell erkrankten Bewohnern. Ich sah viele Parallelen zu Rogers und das weckte das Interesse zu einem Vergleich beider Ansätze. Dabei kann ich sowohl mein Wissen aus dem Seminar, als auch praktische Erfahrungen mit einbeziehen. Meine Informationen zur Validation beziehe ich aus einem Lernkatalog der Validation, den mir meine Praxisanleiterin freundlicherweise als Kopie zur Verfügung gestellt hat. Da ein gesamter Vergleich zu umfangreich wäre, möchte ich mich ganz konkret auf die Techniken des Einfühlendes Verstehens konzentrierten und theoretische Grundlagen dabei vernachlässigen.

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Der Zwiespalt zwischen Ökonomie und sozialer Ar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Veranstaltung: Personalität - der Mensch im philosophischen und theologischen Denken, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.' Am 10. Dezember 1948 ist in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte dieser Artikel 1 der UN Charta proklamiert worden. Dieser gesetzmässigen Grundlage menschlichen Zusammenlebens entsprechend sollte sich auch ein entsprechender Umgang mit den Betagten unser Gesellschaft nicht entbehren. Aber es scheint, als ob Seniorenheime in Deutschland kontinuierlich einem sowohl finanziellen als auch einem immer grösser werdenden Konkurrenz Druck unterworfen sind, so dass durchaus die Behauptung nicht fern liegt, dass nur noch derjenige seinen Lebensabend geniessen kann, der das nötige Kapital dafür aufbringen kann. 'Das Gesundheitswesen in der Bundesrepublik Deutschland hat es zunehmend mit hochbetagten multimorbiden Patientinnen und Patienten zu tun.' Dass der demographische Wandel in Deutschland kontinuierlich einen dauerhaften Anschein erweckt, dass das Verhältnis zwischen jung und alt in ein Ungleichgewicht verfällt, ist heute kein Novum mehr. 'Doch solche offensichtlichen Veränderungen in der Alters- und Bevölkerungsstruktur Deutschlands haben massgebliche Auswirkungen auf insbesondere den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Sektor.' Das bedeutet zum einen, dass sich Seniorenheime eines immer grösser werdenden potenziellen Klientels gegenübersehen, welches würdevoll seinen Lebensabend verbringen will. Zeitgleich stehen Seniorenheime unter ökonomischer Betrachtung in ständigem Konkurrenzkampf zu anderen Einrichtungen, was dazu führt, dass diese Institutionen so haushalten müssen, dass sie konkurrenzfähig bleiben aber dennoch für einen würdevollen Umgang mit den Bewohnern garantieren. Im Fokus dieser Hausarbeit steht die Betrachtung des finanziellen Sektors eines Seniorenheims. Ich werde zunächst die Notwendigkeit von Seniorenheimen in unserer Gesellschaft manifestieren. Weiterhin werde ich eine kurze Beschreibung der AWO Seniorenheim gGmbH liefern um dann auf der Basis zweier Interviews die Frage zu klären, 'Besteht tatsächlich ein Zwiespalt zwischen Ökonomie und sozialer Arbeit und wenn ja, wie bedingt er sich und welche etwaigen Folgen resultieren daraus?' Im Anschluss werde ich im Rahmen dieser Hausarbeit eine fundierte Prognose in Anlehnung an die Beantwortung der Fragestellung, die Zukunft von Seniorenheimen betreffend, anführen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr Hochbetagte, die von ihren Angehörigen im Eigenheim gepflegt werden. Pflegende Angehörige sind meist ein wichtiger Bestandteil im Leben eines zu Pflegenden. Sehr oft wird jedoch vergessen oder nicht erwähnt, welche Arbeit diese Menschen überhaupt leisten. Es ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit diese Leistungen auszuführen. Persönliche Bedürfnisse und die eigene Gesundheit leiden oft sehr darunter und werden teilweise vernachlässigt. Hierbei sollte die Soziale Arbeit die pflegenden Angehörigen, aber auch die Hochbetagten unterstützen und eine kompetente Hilfestellung bieten.

Anbieter: Thalia AT
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Techniken des Einfühlenden Verstehens einschlie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FB Sozialwesen), Veranstaltung: Methoden der Sozialen Arbeit: Klientenzentr. Gesprächsführung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von anderen verstanden zu werden, wünschen sich die meisten. Doch wie funktioniert das? Kann man die Emotionen des Gegenüber erfühlen oder gar erraten? Hilfreiche Gespräche hat jeder von Zeit zu Zeit und auch ich habe festgestellt, dass man mit seinen Problemen zu demjenigen geht, wo man glaubt, dass dieser einen am besten versteht. Doch was macht das einfache Zuhören zum empathischen Kommunizieren? Und kann man diese Eigenschaft auch durch intensives Training erwerben? Rogers beantwortete die letzte Frage mit Ja, als er sein Konzept der Klientenzentrierten Beratung bzw. Psychotherapie publizierte. Darin formulierte er das Einfühlende Verstehen als eine der Grundanforderungen an einen nondirektiven Berater und er beschrieb lernbare Techniken zur Umsetzung seiner Vorgaben. Rogers gilt in dieser Hinsicht als Vorreiter, doch viele Autoren entwickelten sein Konzept weiter, so dass es bis heute aktuell geblieben ist. Im Seminar Methoden der Sozialen Einzelhilfe habe ich Rogers kennen gelernt und mich in der Anwendung seiner Ratschläge geübt. Gleichzeitig dazu erhielt ich im Einführungspraktikum im Seniorenzentrum an der Weißen Elster durch meine Anleiterin theoretisches Wissen zur Validation, einem speziellen aus den USA stammenden Konzept im Umgang mit hochbetagten Senioren. Dazu habe ich Bücher gelesen, Videos geschaut und die Sozialarbeiterin bei der Anwendung genau studiert. Später probierte ich es selbst aus und spürte relativ schnelle Erfolge in der Kommunikation mit dementiell erkrankten Bewohnern. Ich sah viele Parallelen zu Rogers und das weckte das Interesse zu einem Vergleich beider Ansätze. Dabei kann ich sowohl mein Wissen aus dem Seminar, als auch praktische Erfahrungen mit einbeziehen. Meine Informationen zur Validation beziehe ich aus einem Lernkatalog der Validation, den mir meine Praxisanleiterin freundlicherweise als Kopie zur Verfügung gestellt hat. Da ein gesamter Vergleich zu umfangreich wäre, möchte ich mich ganz konkret auf die Techniken des Einfühlendes Verstehens konzentrierten und theoretische Grundlagen dabei vernachlässigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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Techniken des Einfühlenden Verstehens einschlie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FB Sozialwesen), Veranstaltung: Methoden der Sozialen Arbeit: Klientenzentr. Gesprächsführung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von anderen verstanden zu werden, wünschen sich die meisten. Doch wie funktioniert das? Kann man die Emotionen des Gegenüber erfühlen oder gar erraten? Hilfreiche Gespräche hat jeder von Zeit zu Zeit und auch ich habe festgestellt, dass man mit seinen Problemen zu demjenigen geht, wo man glaubt, dass dieser einen am besten versteht. Doch was macht das einfache Zuhören zum empathischen Kommunizieren? Und kann man diese Eigenschaft auch durch intensives Training erwerben? Rogers beantwortete die letzte Frage mit Ja, als er sein Konzept der Klientenzentrierten Beratung bzw. Psychotherapie publizierte. Darin formulierte er das Einfühlende Verstehen als eine der Grundanforderungen an einen nondirektiven Berater und er beschrieb lernbare Techniken zur Umsetzung seiner Vorgaben. Rogers gilt in dieser Hinsicht als Vorreiter, doch viele Autoren entwickelten sein Konzept weiter, so dass es bis heute aktuell geblieben ist. Im Seminar Methoden der Sozialen Einzelhilfe habe ich Rogers kennen gelernt und mich in der Anwendung seiner Ratschläge geübt. Gleichzeitig dazu erhielt ich im Einführungspraktikum im Seniorenzentrum an der Weißen Elster durch meine Anleiterin theoretisches Wissen zur Validation, einem speziellen aus den USA stammenden Konzept im Umgang mit hochbetagten Senioren. Dazu habe ich Bücher gelesen, Videos geschaut und die Sozialarbeiterin bei der Anwendung genau studiert. Später probierte ich es selbst aus und spürte relativ schnelle Erfolge in der Kommunikation mit dementiell erkrankten Bewohnern. Ich sah viele Parallelen zu Rogers und das weckte das Interesse zu einem Vergleich beider Ansätze. Dabei kann ich sowohl mein Wissen aus dem Seminar, als auch praktische Erfahrungen mit einbeziehen. Meine Informationen zur Validation beziehe ich aus einem Lernkatalog der Validation, den mir meine Praxisanleiterin freundlicherweise als Kopie zur Verfügung gestellt hat. Da ein gesamter Vergleich zu umfangreich wäre, möchte ich mich ganz konkret auf die Techniken des Einfühlendes Verstehens konzentrierten und theoretische Grundlagen dabei vernachlässigen.

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