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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit ab 38 € als pdf eBook: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen ab 24.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen ab 38 € als Taschenbuch: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen ab 38 EURO Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen

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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen ab 24.99 EURO

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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit ab 38 EURO Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen

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Dieses Buch fragt nach den neurobiologischen Grundlagen von wirkungsvollen Betreuungsbeziehungen in der klinischen Sozialarbeit. In einer interdisziplinär angelegten Untersuchung werden dabei drei Perspektiven verknüpft: Hirnforschung, Philosophie und die Fallbeschreibung eines Schlaganfallpatienten. Seit einigen Jahren werden geistige Aktivitäten im Gehirn in bisher nicht gekannter Qualität beobachtet. Denken, Fühlen und Handeln scheinen sich genau visualisieren und lokalisieren zu lassen. Die Fortschritte der modernen Bildgebung vermitteln jedoch nicht die subjektive Bedeutung des Erlebten. Der Autor ersetzt daher rein naturalistische Deutungen des Gehirns durch eine subjektorientierte und ökologische Konzeption des Zusammenhangs von Gehirn, Psyche und Umwelt. Das "Gehirn als Beziehungsorgan" wird in seiner entwicklungspsychologischen Bedeutung dargestellt. Die Interaktion von Organismus und Umwelt in der frühen Mutter-Kind-Bindung verändert die plastischen neuronalen Strukturen und ermöglicht so kindliches Lernen. Auch bei Erwachsenen führen soziale Interventionen zu Anpassungen in der Hirnstruktur und praktischen Erfahrungsprozessen. Es wird erläutert, wie die neurobiologischen Konzepte der Spiegelneurone und des autobiographischen Gedächtnisses das Verständnis für Empathie und Intersubjektivität vertiefen können.Zum Abschluss werden Folgerungen der Hirnforschung für Theorie und Praxis der klinischen Sozialarbeit dargestellt sowie ethische Fragestellungen aufgeworfen. Am klinischen Beispiel von Klaus O., der nach einen Schlaganfall kognitiv und affektiv erheblich beeinträchtigt ist, wird der Anspruch gesellschaftlicher Teilhabe diskutiert. Wie lassen sich Hilfeziele gemeinsam aushandeln und umsetzen, wenn Reflexionsvermögen und Motivation stark eingeschränkt sind? Gibt es eine aufgeklärte Einwilligung, einen "informed consent" und wie müsste er aussehen? Das Buch richtet sich an Lehrende und Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften sowie der Neurowissenschaften.

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Stand: 12.07.2020
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Vernachlässigung als mögliche Ursache des Aufme...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung In unserer heutigen Gesellschaft gelten Verhaltensweisen als konform, wenn sich Menschen an aufgestellte Regeln, Werte und Normen halten. Ein abweichendes Verhalten wird kritisch betrachtet und häufig sogar abgelehnt. Das Aufmerksamkeitsdefizit- Syndrom ist die bei Kindern am häufigsten diagnostizierte psychische Störung. Die Anzahl der Betroffenen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Viele gesellschaftliche Vorurteile führen dazu, dass zum Teil gesunde, lebhafte Kinder vorschnell stigmatisiert werden. Problematisch hierbei ist vor allem die Diagnose der Verhaltensstörung. Einschlägige Tests zum Erkennen des Krankheitsbildes sind in der typischen Form nicht vorhanden. Der Grund hierfür ist die fehlende Ursachenklärung. Die Therapie einer Krankheit, deren Ursprung unerkannt ist, gestaltet sich zunehmend als schwierig. Häufig stehen Ärzte aufgrund vorschneller Medikamentenbehandlung in der Kritik der Öffentlichkeit. Es gibt nach heutigen Forschungsergebnissen keine schlüssige Antwort auf die Frage, welche Ursache dem Aufmerksamkeitsdefizit- Syndrom zugrunde liegt. Dennoch besteht ein wachsender Konsens darüber, dass vermutlich irgendwie geartete neurologische und biochemische Prozesse daran beteiligt sind. In der Diskussion werden jedoch auch psychosoziale Faktoren erwähnt. Die Fülle derer ist unermesslich gross. Neben schulischen Problemen durch schlecht ausgebildete Lehrkräfte und überfüllte Klassenräume reichen sie bis hin zu chaotischen Familienstrukturen und auffälligen Erziehungsstilen. Das Hauptanliegen dieser Arbeit ist es, einen eventuellen Zusammenhang zwischen dem sozialen Faktor der Kindesvernachlässigung und dem Auftreten des Aufmerksamkeitsdefizit- Syndroms zu überprüfen. Kann das fehlende Eingehen emotionaler Bindungen im Kindesalter und die gezwungene frühe Selbstständigkeit ein Indikator für motorische Unruhe, Konzentrationsschwäche und Impulsivität sein? Im nachfolgenden Textteil möchte ich die typischen Symptome des AD(H)S, die damit verbundenen Erkenntnisse aus der Hirnforschung, Familienstrukturen und die Auswirkungen von Vernachlässigung auf die kindliche Entwicklung schildern. Ich erstelle diesen Beleg in Anlehnung an meine Vordiplomarbeit mit dem Titel 'AD(H)S- Verhaltensstörung oder Modekrankheit', welche bei Professor Lakemann einsehbar ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Bedeutung neuer Hirnforschung für die klientenz...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, 135 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeitschrift 'Der Spiegel' (Ausgabe 14 vom 31.3.08) schreibt als Schlagzeile 'Der Memory-Code, Forscher entziffern die Sprache des Gehirns'. Die Psychologin Shinkareva hat mit Hilfe eines Kernspintomographen und einigen Testpersonen eine Methode entdeckt wie sie unsere Gedanken lesen kann. Sie hat den Testpersonen, während das Gehirn vom Kernspintomographen durchleuchtet wurde, Begriffe gezeigt. Ihr Ergebnis war, dass Gehirne ähnliche Signale erstellen, wenn die Testperson z. B. an einen Hammer denkt. Das bedeutet, dass Gehirne Bilder von Gegenständen verblüffend ähnlich verarbeiten. Im nächsten Versuchsschritt versuchte sie die Gedanken ihrer Testpersonen alleine aus dem Muster des Kernspins zu lesen. Dies Gelang ihr mit einer Trefferquote von 78%. Was vor kurzem nur in Science-Fiction Filmen möglich war, kann morgen schon die Realität bedeuten. Die Hirnforschung hat z. Z. Hochkonjunktur. Es gibt viele Ergebnisse die uns die Hirnforschung durch die Medien präsentieren. Das Gehirn ist gerade in 'Mode'. Es gibt viele Fragen, die uns unser Gehirn mit Hilfe der Neurowissenschaftler beantworten kann. Einige davon sind es auch schon, doch unser Gehirn ist ein so grosses Areal, dass es noch lange nicht komplett erforscht werden konnte. Egal ob es um die Psychologie, die Medizin, die Rechtswissenschaften oder andere wissenschaftliche Disziplinen geht, Neurowissenschaftler versuchen heraus zu finden, in welcher Weise unser Gehirn in bestimmten Situationen funktioniert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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