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Heckmair, Bernd: Erleben und Lernen
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Erscheinungsdatum: 10.09.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erleben und Lernen, Titelzusatz: Einführung in die Erlebnispädagogik, Auflage: 8. Auflage von 2018 // 8. überarbeitete Auflage, Autor: Heckmair, Bernd // Michl, Werner, Verlag: Reinhardt Ernst // Ernst Reinhardt Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erwachsen // Erwachsener // Jugend // Jugendliche // Jung // Kind // Kindesalter // Outdoor // Sozialarbeit // Sozialeinrichtung // Bildung // Pädagogik // Outdooraktivitäten, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 339, Herkunft: POLEN (PL), Reihe: erleben und lernen (Nr. 2), Gewicht: 570 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Förderung devianter Jugendlicher durch erlebnis...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Erlebnispädagogik wird häufig als Urlaub und Freizeitspass missverstanden. Vor allem in Medien wird ein Bild produziert, das den Anschein macht, als würden aufsässige Jugendliche für ihr Verhalten mit einer individuellen Reise in ein fernes Land belohnt. Allerdings scheint es so, als wüssten die Produzenten solcher Bilder nichts über die Wirkweise einer solchen Massnahme. In dieser Arbeit wird dem Leser vermittelt, welche Modelle für erlebnispädagogische Settings bestehen und was es für eine erfolgreiche Massnahme zu beachten gilt. Darüber hinaus werden gesellschaftliche Strukturen analysiert, die dazu beitragen, deviantes Verhalten auftreten zu lassen. Anhand dieser Analyse wird erkennbar, warum gerade die Erlebnispädagogik so viel Förderpotential besitzt in der Arbeit mit devianten Jugendlichen. Eine mögliche Definition lautet: 'Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode und will durch exemplarische Lernprozesse, in denen junge Menschen vor physische, psychische und soziale Herausforderungen gestellt werden, diese in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern und sie dazu befähigen, ihre Lebenswelt verantwortlich zu gestalten' (Heckmair/Michl 2004, S. 102). Eine einheitliche Definition gibt es zwar bislang noch nicht, aber diese Definition beschreibt sehr gut worauf es bei den Massnahmen ankommt und auch welchen Anspruch Erlebnispädagogen/innen an sich selbst stellen. Einer der grossen Vordenker der Erlebnispädagogik ist Jean Jaques Rousseau, der im 18. Jahrhundert lebte. Er entwickelte die Idee der Minimalerziehung. Hierbei sollte ein Erzieher lediglich dafür zuständig sein, äussere Einflüsse von seinem Zögling fern zu halten. Er wollte somit erreichen, dass das Fehlverhalten und die Konsequenz daraus für den Zögling unmittelbar spürbar sind (vgl. ebd., S. 18). Ausserdem sollte der Zögling alles was für ihn relevant ist zu erfahren auch selbst erleben und es nicht beigebracht bekommen. Bei einer Wanderung mit einer Gruppe Jugendlicher könnte dieses Prinzip so aussehen: Die Jugendlichen wandern ihres Weges und vergessen dabei sich um neue Nahrung zu kümmern. Der Betreuer lässt sie einfach weiter wandern, obwohl er die Problematik bereits bemerkt hat. Wenn die Jugendlichen später feststellen, dass sie keine Nahrung mit sich tragen und die ganze Nacht mit hungrigen Bäuchen verbringen, wird ihnen dieser Fehler wahrscheinlich nicht noch einmal passieren. Sie würden somit lernen ihren Tagesablauf sorgfältiger zu organisieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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City Bound - Erlebnispädagogik im Erlebnisraum ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: City Bound soll eine mögliche Alternative zur Erlebnispädagogik in der Natur bieten, die das Handlungsfeld innerhalb einer Stadt begreift. Im ersten Teil meiner Diplomarbeit möchte ich einen Einblick in die Geschichte der Erlebnispädagogik geben und die Lernmodelle dieser Pädagogik erläutern. Sie sind gleichermassen bedeutend für die Entstehung des Konzepts City Bound. Im weiteren Verlauf werden die Zusammenhänge von Bedürfnissen, Erlebnissen und Lernen verdeutlicht und wie sie in der Erlebnispädagogik zum Tragen kommen. Der soziale, gesellschaftliche Wertewandel spielt in diesem Kontext eine entscheidende Rolle. Eichinger sieht in diesen Veränderungen die Bedrohlichkeit für '(...) lebensweltliche Grundlagen des menschlichen Handelns, das Alltagswissen und die hierin eingebettete Identität (...)'. Welche Rolle spielen Medien in dieser Beziehung? Sie gelten als Ersatzwelten für fehlende Erlebnisse und Abenteuer. Können Kinder und Jugendliche allerdings mit Hilfe von Medien ihre Bedürfnisse befriedigen und wirkliches Erleben erfahren? Wo kann sich die Erlebnispädagogik hier als hilfreich erweisen? Die Bedeutung von Abenteuer und Risiko muss in diesem Zusammenhang geklärt werden. Abenteuer spielen gerade in der Jugendphase eine entscheidende Rolle. Nach Heckmair und Michl meint Erlebnispädagogik eine handlungsorientierte Methode, in der junge Menschen vor physische, psychische und soziale Herausforderungen gestellt werden. In erlebnispädagogischen Aktivitäten stellt die Herausforderung und die letztendliche Gestaltung der Aktion das Abenteuer dar. Was verstehen Jugendliche allerdings unter dem Begriff Abenteuer? Was stellt für Kinder und Jugendliche ein Risiko dar? Gerade das Abenteuerverhalten und das Erleben von Kindern und Jugendlichen in Grossstädten werden in diesem Kontext näher ausgeführt. Den Kern der Arbeit bilden Entstehung, Inhalte und Wirkungen von erläuterten City Bound-Aktivitäten. Die Auswertung eines Interviews mit einer City Bound-Praktikerin in Nordrhein-Westfalen schliesst diese Arbeit zur theoretischen Untermalung ab. Ziel meiner Arbeit ist somit, die Inhalte, die Möglichkeiten und auch die Wichtigkeit von erlebnispädagogischen Aktivitäten in der Stadt aufzuzeigen und in einem Fazit die Sinnhaftigkeit für mich zu bestätigen und weiter geben zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Förderung devianter Jugendlicher durch erlebnis...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Erlebnispädagogik wird häufig als Urlaub und Freizeitspaß missverstanden. Vor allem in Medien wird ein Bild produziert, das den Anschein macht, als würden aufsässige Jugendliche für ihr Verhalten mit einer individuellen Reise in ein fernes Land belohnt. Allerdings scheint es so, als wüssten die Produzenten solcher Bilder nichts über die Wirkweise einer solchen Maßnahme. In dieser Arbeit wird dem Leser vermittelt, welche Modelle für erlebnispädagogische Settings bestehen und was es für eine erfolgreiche Maßnahme zu beachten gilt. Darüber hinaus werden gesellschaftliche Strukturen analysiert, die dazu beitragen, deviantes Verhalten auftreten zu lassen. Anhand dieser Analyse wird erkennbar, warum gerade die Erlebnispädagogik so viel Förderpotential besitzt in der Arbeit mit devianten Jugendlichen. Eine mögliche Definition lautet: 'Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode und will durch exemplarische Lernprozesse, in denen junge Menschen vor physische, psychische und soziale Herausforderungen gestellt werden, diese in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern und sie dazu befähigen, ihre Lebenswelt verantwortlich zu gestalten' (Heckmair/Michl 2004, S. 102). Eine einheitliche Definition gibt es zwar bislang noch nicht, aber diese Definition beschreibt sehr gut worauf es bei den Maßnahmen ankommt und auch welchen Anspruch Erlebnispädagogen/innen an sich selbst stellen. Einer der großen Vordenker der Erlebnispädagogik ist Jean Jaques Rousseau, der im 18. Jahrhundert lebte. Er entwickelte die Idee der Minimalerziehung. Hierbei sollte ein Erzieher lediglich dafür zuständig sein, äußere Einflüsse von seinem Zögling fern zu halten. Er wollte somit erreichen, dass das Fehlverhalten und die Konsequenz daraus für den Zögling unmittelbar spürbar sind (vgl. ebd., S. 18). Außerdem sollte der Zögling alles was für ihn relevant ist zu erfahren auch selbst erleben und es nicht beigebracht bekommen. Bei einer Wanderung mit einer Gruppe Jugendlicher könnte dieses Prinzip so aussehen: Die Jugendlichen wandern ihres Weges und vergessen dabei sich um neue Nahrung zu kümmern. Der Betreuer lässt sie einfach weiter wandern, obwohl er die Problematik bereits bemerkt hat. Wenn die Jugendlichen später feststellen, dass sie keine Nahrung mit sich tragen und die ganze Nacht mit hungrigen Bäuchen verbringen, wird ihnen dieser Fehler wahrscheinlich nicht noch einmal passieren. Sie würden somit lernen ihren Tagesablauf sorgfältiger zu organisieren.

Anbieter: Thalia AT
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City Bound - Erlebnispädagogik im Erlebnisraum ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: City Bound soll eine mögliche Alternative zur Erlebnispädagogik in der Natur bieten, die das Handlungsfeld innerhalb einer Stadt begreift. Im ersten Teil meiner Diplomarbeit möchte ich einen Einblick in die Geschichte der Erlebnispädagogik geben und die Lernmodelle dieser Pädagogik erläutern. Sie sind gleichermaßen bedeutend für die Entstehung des Konzepts City Bound. Im weiteren Verlauf werden die Zusammenhänge von Bedürfnissen, Erlebnissen und Lernen verdeutlicht und wie sie in der Erlebnispädagogik zum Tragen kommen. Der soziale, gesellschaftliche Wertewandel spielt in diesem Kontext eine entscheidende Rolle. Eichinger sieht in diesen Veränderungen die Bedrohlichkeit für '(...) lebensweltliche Grundlagen des menschlichen Handelns, das Alltagswissen und die hierin eingebettete Identität (...)'. Welche Rolle spielen Medien in dieser Beziehung? Sie gelten als Ersatzwelten für fehlende Erlebnisse und Abenteuer. Können Kinder und Jugendliche allerdings mit Hilfe von Medien ihre Bedürfnisse befriedigen und wirkliches Erleben erfahren? Wo kann sich die Erlebnispädagogik hier als hilfreich erweisen? Die Bedeutung von Abenteuer und Risiko muss in diesem Zusammenhang geklärt werden. Abenteuer spielen gerade in der Jugendphase eine entscheidende Rolle. Nach Heckmair und Michl meint Erlebnispädagogik eine handlungsorientierte Methode, in der junge Menschen vor physische, psychische und soziale Herausforderungen gestellt werden. In erlebnispädagogischen Aktivitäten stellt die Herausforderung und die letztendliche Gestaltung der Aktion das Abenteuer dar. Was verstehen Jugendliche allerdings unter dem Begriff Abenteuer? Was stellt für Kinder und Jugendliche ein Risiko dar? Gerade das Abenteuerverhalten und das Erleben von Kindern und Jugendlichen in Großstädten werden in diesem Kontext näher ausgeführt. Den Kern der Arbeit bilden Entstehung, Inhalte und Wirkungen von erläuterten City Bound-Aktivitäten. Die Auswertung eines Interviews mit einer City Bound-Praktikerin in Nordrhein-Westfalen schließt diese Arbeit zur theoretischen Untermalung ab. Ziel meiner Arbeit ist somit, die Inhalte, die Möglichkeiten und auch die Wichtigkeit von erlebnispädagogischen Aktivitäten in der Stadt aufzuzeigen und in einem Fazit die Sinnhaftigkeit für mich zu bestätigen und weiter geben zu können.

Anbieter: Thalia AT
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