Angebote zu "Hause" (65 Treffer)

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Hilfen zur Erziehung nach SGB II. Die Sozialpäd...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Verzweifelte Eltern sind überfordert mit ihrem Kind. Es ist in der Schule auffällig geworden, da es die anderen Kinder schlägt, tritt und schikaniert. Auch zu Hause hält ihr Kind sich an keine Regeln, schlägt die Mutter und ist nicht dazu zu motivieren, das Videospiel auszuschalten. Dies ist eine stereotypische Ausgangssituation der RTL Pseudo - Dokumentation "Die Super - Nanny". Wenn die Eltern selber nicht mehr weiter wissen, wenden sie sich an Dipl. -Pädagogin Katia Saalfrank mit der Feststellung "Mein Kind hört nicht auf mich!". Die "Super - Nanny besucht dann die Familie zu Hause und beobachtet sie in ihrem Alltag. Schnell hat sie fehlerhafte Interaktionsmuster aufgedeckt und beginnt nun mit der aktiven Hilfe in der Familie. Nach ein paar wenigen Anlaufschwierigkeiten trägt ihre Arbeit Früchte: Die Eltern wirken nun sehr reflektiert und das Betragen ihres Problemkindes hat sich enorm verbessert. Die "Super - Nanny" löst die Probleme in der Familie in einem Zeitraum von zwei Wochen. Die Realität sieht jedoch anders aus. Die Arbeit mit und in Familien ist Teil einer intensiven sozialpädagogischen Hilfeform. Im Grunde zeigt die Pseudo - Dokumentation "Die Super -Nanny" einen Wirklichkeitsausschnitt dieser, teilweise monatelangen (oder jahrelangen) Hilfeform, welche im Rahmen der "Hilfen zur Erziehung" von den Jugendämtern angeboten wird. In der vorliegenden Hausarbeit wird die Sozialpädagogische Familienhilfe im Besonderen dargestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Notes from the Midnight Driver
9,50 € *
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Informationen zum Titel: Frustriert über die Scheidung seiner Eltern setzt sich Alex volltrunken ans Steuer, um zu seinem Vater zu fahren - schafft es aber nur bis in den Nachbargarten. Schäden: das Auto seiner Mutter und ein Gartenzwerg. Strafe: 100 Stunden Sozialarbeit im Seniorenheim. Kann aus der Begegnung eines jugendlichen Straftäters und eines griesgrämigen Alten Gutes erwachsen?Abiturthemen: The Individual in Society; Being Young; Crime and Punishment und Culture Wars - Tearing apart the USNutzen Sie für diese Lektüre unsere passende Handreichung für den Unterricht. Filtern Sie dazu nach der Produktart "Handreichung".Informationen zur Reihenausgabe: Lesen macht Spaß - umso mehr mit Lektüren, die Ihre Schüler/-innen auch allein zu Hause bewältigen können. Mit diesem Literaturangebot ist das problemlos möglich.Die ungekürzten Originaltexte eignen sich für die Jahrgangsstufen 10 bis 13 und enthalten Annotationen zu schwierigen Wörtern. Zu jedem Band gibt es eineHandreichung bzw. ein englischsprachiges Teacher's Manual mit Kopiervorlagen, Klausurvorschlägen und zum Teil Audio-CDs.Interpretationshilfen als Zusatzangebot für Schüler/-innenZu einigen Lektüren der Cornelsen Senior English Library gibt es ergänzende Interpretationshilfen mitwichtigen Informationen zum Werk,Kurzbiographien der Autorinnen und Autoren,Wortschatzhilfen und Auflistungen zentraler Zitate sowieeiner Musterklausur.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Aufgaben, Methoden und Ziele der sozialpädagogi...
14,99 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPFH in Deutschland hatte in den 60er Jahren in Berlin ihren Anfang. Aus einer Notsituation heraus - damals waren alle Heime überbelegt - hatte der damaligen Berliner Heimleiter aller staatlichen Kinderheime - Martin Bonhoeffer - die Idee, fünf Kinder, die vorübergehend Betreuung brauchten, anstatt im Heim, von einem arbeitslosen Freund in der Wohnung der Kinder betreuen zu lassen. Dies wurde damals jedoch nicht vom zuständigen Bezirksamt genehmigt. Aus Bonhoeffers Idee heraus schloss sich 1969 eine Gruppe von Erziehern, Sozialarbeitern, Soziologen und Pädagogen zusammen, die den Verein "Berliner Gesellschaft für Heimerziehung e.V." gründeten und deren Anliegen es war, neue erzieherische Konzepte und Strategien zu entwickeln. Die Gruppe um Bonhoeffer entwickelte dessen Idee der Alternative zur Fremdunterbringung weiter und so konnten bald erstmals fünf Kinder, deren Mutter ins Krankenhaus musste, zu Hause betreut werden, anstatt im Heim. Aufgrund dieses erfolgreichen ersten Einsatzes konnten weitere Einsätze des Familienhilfsangebots durchgeführt werden. Die Anfänge der SPFH liegen also in der Familienpflege, um bei Abwesenheit der Mutter oder der Hauptbetreuungs-person, die Versorgung der Kinder und die Haushaltsführung weiter zu gewährleisten.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Notes from the Midnight Driver
9,80 € *
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Informationen zum Titel: Frustriert über die Scheidung seiner Eltern setzt sich Alex volltrunken ans Steuer, um zu seinem Vater zu fahren - schafft es aber nur bis in den Nachbargarten. Schäden: das Auto seiner Mutter und ein Gartenzwerg. Strafe: 100 Stunden Sozialarbeit im Seniorenheim. Kann aus der Begegnung eines jugendlichen Straftäters und eines griesgrämigen Alten Gutes erwachsen?Abiturthemen: The Individual in Society; Being Young; Crime and Punishment und Culture Wars - Tearing apart the USNutzen Sie für diese Lektüre unsere passende Handreichung für den Unterricht. Filtern Sie dazu nach der Produktart "Handreichung".Informationen zur Reihenausgabe: Lesen macht Spaß - umso mehr mit Lektüren, die Ihre Schüler/-innen auch allein zu Hause bewältigen können. Mit diesem Literaturangebot ist das problemlos möglich.Die ungekürzten Originaltexte eignen sich für die Jahrgangsstufen 10 bis 13 und enthalten Annotationen zu schwierigen Wörtern. Zu jedem Band gibt es eineHandreichung bzw. ein englischsprachiges Teacher's Manual mit Kopiervorlagen, Klausurvorschlägen und zum Teil Audio-CDs.Interpretationshilfen als Zusatzangebot für Schüler/-innenZu einigen Lektüren der Cornelsen Senior English Library gibt es ergänzende Interpretationshilfen mitwichtigen Informationen zum Werk,Kurzbiographien der Autorinnen und Autoren,Wortschatzhilfen und Auflistungen zentraler Zitate sowieeiner Musterklausur.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Aufgaben, Methoden und Ziele der sozialpädagogi...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPFH in Deutschland hatte in den 60er Jahren in Berlin ihren Anfang. Aus einer Notsituation heraus - damals waren alle Heime überbelegt - hatte der damaligen Berliner Heimleiter aller staatlichen Kinderheime - Martin Bonhoeffer - die Idee, fünf Kinder, die vorübergehend Betreuung brauchten, anstatt im Heim, von einem arbeitslosen Freund in der Wohnung der Kinder betreuen zu lassen. Dies wurde damals jedoch nicht vom zuständigen Bezirksamt genehmigt. Aus Bonhoeffers Idee heraus schloss sich 1969 eine Gruppe von Erziehern, Sozialarbeitern, Soziologen und Pädagogen zusammen, die den Verein "Berliner Gesellschaft für Heimerziehung e.V." gründeten und deren Anliegen es war, neue erzieherische Konzepte und Strategien zu entwickeln. Die Gruppe um Bonhoeffer entwickelte dessen Idee der Alternative zur Fremdunterbringung weiter und so konnten bald erstmals fünf Kinder, deren Mutter ins Krankenhaus musste, zu Hause betreut werden, anstatt im Heim. Aufgrund dieses erfolgreichen ersten Einsatzes konnten weitere Einsätze des Familienhilfsangebots durchgeführt werden. Die Anfänge der SPFH liegen also in der Familienpflege, um bei Abwesenheit der Mutter oder der Hauptbetreuungs-person, die Versorgung der Kinder und die Haushaltsführung weiter zu gewährleisten.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten des J...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Fachbereich Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Laut Schätzungen des Kinderschutzbundes leben in Deutschland mehrere zehntausende Kinder, die völlig verwahrlost sind, da ihre Eltern sich nicht angemessen um sie kümmern und sie somit vernachlässigen. Meist sind dies Kinder von Problemfamilien, in denen Arbeitslosigkeit, Alkoholismus, Gewalterfahrungen, Armut und Isolation vorzufinden sind. Die Abgeschirmtheit in der Wohnung der Familien trägt dazu bei, dass Kindesvernachlässigung vor allem in den ersten Jahren der Kinder häufig unbemerkt bleibt. Nicht nur aus diesem Grund, sondern auch weil Deutschland eines der wenigen Industrieländer ist, in dem keine Statistik zu Fällen von Kindesvernachlässigung geführt wird. Die meisten Fälle von Kindeswohlgefährdung sind die der Kindesvernachlässigung, wobei diese die häufigste und gefährlichste Form der Kindeswohlgefährdung ist. Jedoch wird ihr in den Medien und der Öffentlichkeit weniger Beachtung als den anderen Formen von Kindeswohlgefährdung geschenkt, außer sie führt zum Tod eines Kindes.So sorgten der Hungertod der kleinen Lea-Sophie aus Schwerin und der Fall von Kevin aus Bremen, welcher misshandelt wurde und mit 24 Knochenbrüchen im Kühlschrank seines Ziehvaters aufgefunden wurde, in den letzten Jahren für großes Entsetzen. Aktuell wurde der Fall der elfjährigen Chantal, welche an einer Methadonvergiftung starb, bekannt. Diese drei und viele andere vernachlässigte Kinder haben eines gemeinsam: Sie litten oder fanden sogar dort den Tod, wo sie sich am sichersten fühlen sollten - zu Hause. Derartige Fälle sind tragische Geschichten, die in die Schlagzeilen der Medien gelangen.Allerdings tauchen in den Medien ebenso vermehrt Schlagzeilen über das Jugendamt auf, welches immer wieder in der Kritik stehen. So he

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Schulverweigerung. Möglichkeiten und Hintergrün...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule Neubrandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche, die unwillig sind in die Schule zu gehen und den Unterricht einfach schwänzen - dieses Phänomen ist wohl so alt wie die Schule selbst. Doch was sind die Hintergründe für solch ein Verhalten? Liegt es wirklich daran, dass Schüler einfach nur keine Lust haben? Sind die Ursachen in der Gestaltung des Unterrichts und damit in der Schule selbst zu suchen? Oder bringen Schüler ihre Probleme womöglich von zu Hause mit in die Schule? Und: Wie kann auf Ursachen angemessen eingegangen werden? Muss Schule neu reformiert werden oder "reicht" die Installation vonSchulsozialarbeit aus? Dass dieser Bereich längst kein "Aschenputtel im Schulalltag" mehr ist, wie Grossmann seinerzeit titelte, dürfte hinreichend bekannt sein. Neben grundlegenden gesellschaftlichen Betrachtungen im nachfolgenden Kapitel werde ich mich in Kapitel drei und vier mit den beiden Systemen Schule und Jugendhilfe (Schulsozialarbeit) auseinander setzen. Gerade weilSchulsozialarbeit an der häufig zitierten Schnittstelle von Schule und Jugendhilfe liegt, ist es notwendig, wichtige Grundlagen beider Professionen zu kennen und über Arbeitsweisen, Rechtsfragen und Handlungsstrukturen umfassend informiert zu sein. In Kapitel fünf wende ich mich dann demeigentlichen Thema der Schulverweigerung zu, kläre Begriffe und Häufigkeiten ab, begebe mich auf eine Suche nach möglichen Ursachen und überprüfe Entwicklungsrisiken und einen Zusammenhang mit delinquentem Verhalten. Der sechste Abschnitt enthält dann Chancen und Möglichkeiten der Intervention. Darin eingebunden sind die Bestimmung der drei hauptsächlichen Handlungsoptionen und deren Gefahren sowie eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Bedeutung kooperativer Beziehungen zwischen Schule und Jugendhilfe. Das siebte Kapitel befasst sich schließlich mit einerReihe von Projekten, Konzeptionen und alternativen Schulformen, die in der Auseinandersetzung mit Schulverweigerung eine wichtige Rolle spielen (können), bevor ich im letzten Abschnitt bedeutende Aussagen dieser Arbeit in kurzer Form zusammen fasse.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Jugendarbeit und Ganztagsschule
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Osnabrück (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Studiengang Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Jugendarbeit und Ganztagsschule - Grundlagen und Wege zu einer Kooperation. Als im Jahr 2001 die Ergebnisse der ersten PISA- Vergleichsstudie veröffentlicht wurden, begann in Deutschland eine so noch nicht da gewesene Bildungsdiskussionen über die flächendeckende Einführung der Ganztagsschule. Nach den schockierenden Resultaten der deutschen Schüler im Ländervergleich wurde die Ganztagsschule innerhalb kürzester Zeit zu einem Allheilmittel für die Bildungsprobleme in Deutschland.Ich erinnere mich gut, dass kurz nach der Veröffentlichung der PISA Ergebnisse eine Podiumsdiskussion mit den politischen Vertretern aller großen Parteien veranstaltet wurde, in der über die Vorteile und Nachteile beim Ausbau der Ganztagsschulen diskutiert wurde. Dies war die einzige Diskussion dieser Art, die ich erlebte, in der sich alle anwesenden Politiker in der Kernaussage einig waren. Diese lautete: Die Ganztagsschulen müssen ausgebaut werden, um Deutschland im Ländervergleich unter die ersten Plätze zu bringen und zudem eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für die anwesenden Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit wurde die stringente Forderung nach dem deutschlandweiten Ausbau der Ganztagsschulen jedoch als eine Art Kampfansage aufgenommen, da die Ganztagsschulen für diese eine enorme Konkurrenz bedeuteten. Sie verbanden diese Schulart mit einer Verringerung der Erziehungsmöglichkeiten der Eltern, einer absoluten Verschulung der kindlichen Freizeit und einem Ablösen der Familie als zentrale Erziehungsinstanz. Zudem stellte sich für die Vertreter der Jugendarbeit die Frage, wann sie ihre Freizeitprogramme noch durchführen sollten, wenn Kinder und Jugendliche ihre Tage bis vier Uhr nachmittags in der Schule verbrächten erst gegen halb fünf wieder zu Hause seien und dann gegebenenfalls noch Lernen müssten.Für die Jugendarbeit würde dies bedeuten, dass die Kernzeiten der Arbeit, die Nachmittagsstunden, nicht mehr zur Verfügung stünden und es somit zu einer Art Konkurrenzkampf zwischen den Bereichen Jugendarbeit und Ganztagsschule käme.Die [ ] flächendeckende Versorgung mit Ganztagsschulen [ ] wird zu einer verstärkten Konkurrenz zwischen schulischen und sozialpädagogischen Angeboten für Schulkinder am Nachmittag führen. . Mit dieser Aussage griff das Bundesjugendkuratorium im Dezember 2001 die Befürchtungen der Verantwortlichen in der Jugendarbeit und anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe auf und forderte gleichzeitig, die jeweiligen institutionellen Begrenzungen kritisch zu beleuchten und gegebenenfalls zu überwinden, um angemessen mit der neuen Herausforderung der ganztägigen Bildungsangebote umgehen zu können.Die Notwendigkeit dieser Forderung wurde nach der anfänglichen Skepsis bezüglich der Ganztagsschulen auch in den Bereichen der Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit erkannt und es wurden Arbeitskreise und Konzeptgruppen eingerichtet, in denen mögliche Kooperationsmodelle entwickelt wurden. Im Nachhinein könnte diese Entwicklung wahrscheinlich als Resignation von Seiten der Verantwortlichen der Jugendarbeit eingestuft werden.Doch auch die Verantwortlichen der Ganztagsschulen taten sich zu Beginn der Entwicklung schwer, einer Kooperation zwischen Jugendarbeit und Ganztagsschulen etwas Positives abzugewinnen. Schulen sind kompakte und in sich geschlossene Systeme, denen es bekanntermaßen schwer fällt, Einflüssen von außen zuzulassen. Zudem galt der Kooperationspartner Jugendarbeit und insbesondere die Jugendverbandsarbeit auf Grund der Vielzahl von ehrenamtlichen Kräften nicht gerade als kompetent und leistungs...

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Hilfsangebote für Scheidungskinder
48,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Rahmen dieser Diplomarbeit ist es mir ein Anliegen herauszustellen, welche Hilfemöglichkeiten für Scheidungskinder angeboten werden, denn auch diese haben Bedürfnisse, Ansprüche und Wünsche, bezüglich der elterlichen Trennung und Scheidung. Edelgard Placke- Brüggemann hat diese Wünsche zusammengefasst, z.B.: Redet mit mir. Ich kriege schon seit längerer Zeit mit, dass etwas in unserer Familie nicht stimmt. Wenn ihr nicht mit mir redet, wachsen meine Fantasien ins Unerträgliche. . Sagt mir ausdrücklich, dass ich keine Schuld an der Trennung habe, auch wenn ich mitbekommen habe, dass ihr euch oft über meine Erziehung gestritten habt. . Haltet meine Wut, meine Angst, meine Stimmungsschwankungen aus, so versuche ich meine Konflikte zu bewältigen. . Helft mir zu sehen, dass mit der Trennung endlich der Streit zu Hause aufhören kann, dass dies auch eine Chance für einen Neubeginn darstellt. .Die Kinder sind das schwächste Glied in der Kette der Betroffenen. Gerade deshalb benötigen sie Hilfe und Unterstützung, damit die elterlichen Konflikte, sowie die Trennung/ Scheidung für sie nicht zu einer lebenslangen Belastung werden.Die Ergebnisse der Scheidungsforschung, welche sich mit der Dynamik des Scheidungsprozesses und den Folgen für alle Beteiligten befassen, geben Hinweise für den Umgang mit Scheidungsfamilien. Desweiteren berücksichtigen die Fachkräfte der Institutionen, welche Maßnahmen für Scheidungsfamilien anbieten, diese Ergebnisse. So bemühen sich z. B. Familiengerichte, Jugendämter, Beratungsstellen, Anwälte, Psychologen und Sozialarbeiter, den betroffenen Kindern und den Eltern gerecht zu werden.Mit der Einführung des neuen Kindschaftsrechts vom 1.7.1998 veränderten sich einige Bedingungen für die Betroffenen.So wird z. B. deutlich herausgestellt, dass das Kind ein Recht auf Umgang mit beiden Eltern auch nach einer Trennung/ Scheidung hat. Desweiteren besitzen Eltern einen Rechtsanspruch auf Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung. Inwieweit sich diese neuen Bedingungen deeskalierend auf die streitenden Eltern auswirken, wird sich erst mit der Zeit zeigen. Die positive Wirkung des Gesetzes hängt mit der Umsetzung in die Praxis und der gelingenden Kooperation aller Institutionen, die in die Arbeit mit Scheidungsfamilien eingebunden sind, zusammen.Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht, wie bereits erwähnt, die bestehenden Hilfeangebote für Scheidungskinder unter Berücksichtigung der Veränderungen durch das neue Kindschaftsrecht. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass aufgrund des umfangreichen Themas nicht alle Aspekte berücksichtigt werden können. Außerdem habe ich eine Bestandsaufnahme bezüglich bestehender Hilfeangebote für Scheidungskinder im Raum Koblenz durchgeführt, um einen Einblick über bestehende Angebote und deren Nutzung in der Praxis zu erhalten.Gang der Untersuchung:Nach dem kurzen einführenden Überblick, durch Kapitel 1, gliedert sich die Arbeit in weitere sieben Teile auf.Der erste Teil (Kapitel 2) stellt die Entwicklung der emotionalen Eltern- Kind- Beziehung von der vorindustriellen- bis in unsere heutige Zeit dar. Desweiteren wird das kindliche Erleben der Scheidung beschrieben. Ebenso wird auf die zur Zeit diskutierten Modelle von Ehescheidung eingegangen.Im Blickfeld des zweiten Teils (Kapitel 3) stehen die Ergebnisse der Scheidungsforschung wie alters- und entwicklungsspezifische Reaktionen, Reaktionen in den einzelnen Trennungs- und Scheidungsphasen, sowie geschlechtsspezifische Reaktionen der Kinder. Außerdem werden einige Aspekte bezüglich des elterlichen Entfremdungssyndroms angef...

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Stand: 04.08.2020
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