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Fehlberg, Anne: Sozialarbeit in der Stricher-Szene
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Erscheinungsdatum: 15.07.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sozialarbeit in der Stricher-Szene, Titelzusatz: Über die Situation von Strichern und mögliche Handlungskonzepte am Beispiel von Stricherprojekten, Autor: Fehlberg, Anne, Verlag: Tectum - Der Wissenschaftsverlag // Tectum Wissenschaftsverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 180, Informationen: Paperback, Gewicht: 270 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Gewaltbereite Jugendliche und Handlungskonzepte
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Gewaltbereite Jugendliche und Handlungskonzepte ab 2.99 € als epub eBook: der Sozialarbeit. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
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Eine Darstellung der gegenwärtigen Diskussion ü...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Handlungskonzepte der Sozialen Arbeit, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Was ist Hilfe und was ist Kontrolle? Bereits bei der begrifflichen Definition dieser Termini stoßen wir auf erste Schwierigkeiten, da diese Begriffe so weit gefächert sind und eine allumfassende Legaldefinition schier unmöglich macht. Auch innerhalb der Sozialen Arbeit wird das Konzept „Hilfe und Kontrolle“, das auf den ersten Blick sehr kontrovers und widersprüchlich erscheint, stark diskutiert. Im Rahmen meiner Hausarbeit will ich versuchen die Ausgangspunkte dieser Diskussion transparent zu machen. Ebenso soll das Spannungs-, aber auch das Abhängigkeitsverhältnis von Hilfe und Kontrolle dargestellt werden. Meiner Meinung nach ist es sinnvoll über die Geschichte der Sozialen Arbeit zum eigentlichen Thema, der gegenwärtigen Diskussion über Hilfe und Kontrolle hinzuführen, da bereits die historische Entwicklung der Fürsorgetätigkeit zeigt, dass Hilfe immer in engem Zusammenhang mit unterschiedlichen Machtverhältnissen und dadurch mit Kontrolle zu verstehen ist. Anschließend soll eine Zusammenfassung des Aufsatzes „Sozialarbeiterisches Alltagshandeln zwischen Hilfe und Kontrolle“ von Siegfried Müller jene Problematik verdeutlichen. Im besonderen soll hier die gesellschaftliche Funktion von Sozialer Arbeit bestimmt werden.

Anbieter: buecher
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Handlungskonzepte der Sozialen Arbeit, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Was ist Hilfe und was ist Kontrolle? Bereits bei der begrifflichen Definition dieser Termini stoßen wir auf erste Schwierigkeiten, da diese Begriffe so weit gefächert sind und eine allumfassende Legaldefinition schier unmöglich macht. Auch innerhalb der Sozialen Arbeit wird das Konzept „Hilfe und Kontrolle“, das auf den ersten Blick sehr kontrovers und widersprüchlich erscheint, stark diskutiert. Im Rahmen meiner Hausarbeit will ich versuchen die Ausgangspunkte dieser Diskussion transparent zu machen. Ebenso soll das Spannungs-, aber auch das Abhängigkeitsverhältnis von Hilfe und Kontrolle dargestellt werden. Meiner Meinung nach ist es sinnvoll über die Geschichte der Sozialen Arbeit zum eigentlichen Thema, der gegenwärtigen Diskussion über Hilfe und Kontrolle hinzuführen, da bereits die historische Entwicklung der Fürsorgetätigkeit zeigt, dass Hilfe immer in engem Zusammenhang mit unterschiedlichen Machtverhältnissen und dadurch mit Kontrolle zu verstehen ist. Anschließend soll eine Zusammenfassung des Aufsatzes „Sozialarbeiterisches Alltagshandeln zwischen Hilfe und Kontrolle“ von Siegfried Müller jene Problematik verdeutlichen. Im besonderen soll hier die gesellschaftliche Funktion von Sozialer Arbeit bestimmt werden.

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Streetwork. Mobile Jugendarbeit als beziehungso...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, CVJM-Hochschule, Veranstaltung: Methodische Grundlagen und Handlungskonzepte der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil dieser Hausarbeit wird eine Sachanlyse über Streetwork erstellt. Im weiteren Verlauf wird die geforderte Professionalität des Streetworkers/die Streetworkerin näher betrachtet und im dritten Teil mit dem Schwerpunkt einem freundschaftlichen Beziehungsaufbau verbunden.In Deutschland sind soziale Sicherheit und Gerechtigkeit als Grundlage im Grundrecht verankert, dennoch befinden sich zahllose Menschen im Abseits der Gesellschaft. Im Jahr 2014 gab es schätzungsweise 335000 wohnungslose Menschen. Mit einer steigenden Tendenz prognostiziert die BAG W2 bis 2018 approximativ 536000 Menschen ohne Wohnung. Aber nicht nur Wohnungslosigkeit, auch Drogenkonsum, Kriminalität, Prostitution oder Armut bringen Menschen in Notsituationen, die sie im Vorfeld völlig unterschätzten.Die Ursachen für ein Leben auf der Straße sind unterschiedlich. Es kann ein Schicksalsschlag, das Gefühl alleine zu sein, eine Krankheit, Gewalt oder eine falsche Entscheidung sein. Oft genug trifft es Jugendliche, die häufig bereits Verbindung zu Jugendhilfeeinrichtungen hinter sich haben.Kontakt zu dieser Zielgruppe herzustellen, ist meist schwierig und mit vielen Hindernissen verbunden. Die Mobile Jugendarbeit, auch Streetwork genannt, versucht Verbindungen zu dieser Zielgruppe zu knüpfen. Doch wie kann eine Beziehung hergestellt werden und auch erhalten bleiben? Ist der Kontakt nur auf einer freundschaftlichen Beziehungsebene möglich? Welche professionellen Handlungsmöglichkeiten werden eingesetzt? Hindert der Ansatz von pädagogisch professionellen Handlungsmethoden daran Beziehung aufzubauen oder ist dieser eher förderlich, um Unterstützung zu gewährleisten?

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Stand: 29.05.2020
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Streetwork. Mobile Jugendarbeit als beziehungso...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, CVJM-Hochschule, Veranstaltung: Methodische Grundlagen und Handlungskonzepte der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil dieser Hausarbeit wird eine Sachanlyse über Streetwork erstellt. Im weiteren Verlauf wird die geforderte Professionalität des Streetworkers/die Streetworkerin näher betrachtet und im dritten Teil mit dem Schwerpunkt einem freundschaftlichen Beziehungsaufbau verbunden.In Deutschland sind soziale Sicherheit und Gerechtigkeit als Grundlage im Grundrecht verankert, dennoch befinden sich zahllose Menschen im Abseits der Gesellschaft. Im Jahr 2014 gab es schätzungsweise 335000 wohnungslose Menschen. Mit einer steigenden Tendenz prognostiziert die BAG W2 bis 2018 approximativ 536000 Menschen ohne Wohnung. Aber nicht nur Wohnungslosigkeit, auch Drogenkonsum, Kriminalität, Prostitution oder Armut bringen Menschen in Notsituationen, die sie im Vorfeld völlig unterschätzten.Die Ursachen für ein Leben auf der Straße sind unterschiedlich. Es kann ein Schicksalsschlag, das Gefühl alleine zu sein, eine Krankheit, Gewalt oder eine falsche Entscheidung sein. Oft genug trifft es Jugendliche, die häufig bereits Verbindung zu Jugendhilfeeinrichtungen hinter sich haben.Kontakt zu dieser Zielgruppe herzustellen, ist meist schwierig und mit vielen Hindernissen verbunden. Die Mobile Jugendarbeit, auch Streetwork genannt, versucht Verbindungen zu dieser Zielgruppe zu knüpfen. Doch wie kann eine Beziehung hergestellt werden und auch erhalten bleiben? Ist der Kontakt nur auf einer freundschaftlichen Beziehungsebene möglich? Welche professionellen Handlungsmöglichkeiten werden eingesetzt? Hindert der Ansatz von pädagogisch professionellen Handlungsmethoden daran Beziehung aufzubauen oder ist dieser eher förderlich, um Unterstützung zu gewährleisten?

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Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Neubrandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung muss die Profession der Sozialpädagogik viel Fingerspitzengefühl beweisen. Die kognitiven Schwierigkeiten der Betroffenen, welche die Teilhabe in der Gesellschaft und die alltäglichen Lebensverrichtungen erschweren, sollen von Fall zu Fall individuell bewertet werden. Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen haben täglich Entscheidungen zu treffen und Hilfen bereit zu stellen um die hilfebedürftigen Personen bei ihren Problemen zu unterstützen. Gerade in dem Bereich des Entscheidens besteht bei den Professionen eine Diskussion über die Ermöglichung der Selbstbestimmung und Partizipation auch von Menschen mit geistiger Behinderung. Die Wichtigkeit und Aktualität dieses Themas wird auch durch den mittlerweile rechtlichen Anspruch auf ein persönliches Budget deutlich, welches dazu dienen soll die gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung zu fördern beziehungsweise zu ermöglichen. Auch aktuelle Wohn- und Arbeitsformen für Menschen mit Behinderung verfolgen stets das Ziel der größtmöglichen Selbstständigkeit und das Gerecht werden der Individualität. Aufgrund der Wichtigkeit dieses Themas, gerade auch für den Bereich der Sozialen Arbeit, beschäftigt sich der folgende Text mit der Frage, wie Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen speziell in dem Umgang von mit Menschen mit geistiger Behinderung deren Selbstbestimmung gewährleisten und fördern können. Dafür ist es notwendig sich im ersten Punkt damit auseinander zu setzen, wo die Diskussion über Selbstbestimmung seinen Ursprung hat und was der Begriff bedeutet, sowie beinhaltet. Im darauf folgenden Abschnitt werden drei Handlungskonzepte der Sozialen Arbeit betrachtet, welche auf die Erreichung von Selbstbestimmung abzielen. Als drittes wird das Thema des gleichwertigen Umgangs von Personen mit geistiger Behinderung behandelt und bestehende Abhängigkeiten zwischen den Helfenden und den Betroffenen, sowie daraus mögliche entstehende Folgen, beschrieben. Als letzten Punkt setzt sich der Text mit Kommunikationsweisen auseinander, die Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen beherrschen sollten, um Selbstbestimmung zu fördern.

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Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Neubrandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung muss die Profession der Sozialpädagogik viel Fingerspitzengefühl beweisen. Die kognitiven Schwierigkeiten der Betroffenen, welche die Teilhabe in der Gesellschaft und die alltäglichen Lebensverrichtungen erschweren, sollen von Fall zu Fall individuell bewertet werden. Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen haben täglich Entscheidungen zu treffen und Hilfen bereit zu stellen um die hilfebedürftigen Personen bei ihren Problemen zu unterstützen. Gerade in dem Bereich des Entscheidens besteht bei den Professionen eine Diskussion über die Ermöglichung der Selbstbestimmung und Partizipation auch von Menschen mit geistiger Behinderung. Die Wichtigkeit und Aktualität dieses Themas wird auch durch den mittlerweile rechtlichen Anspruch auf ein persönliches Budget deutlich, welches dazu dienen soll die gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung zu fördern beziehungsweise zu ermöglichen. Auch aktuelle Wohn- und Arbeitsformen für Menschen mit Behinderung verfolgen stets das Ziel der größtmöglichen Selbstständigkeit und das Gerecht werden der Individualität. Aufgrund der Wichtigkeit dieses Themas, gerade auch für den Bereich der Sozialen Arbeit, beschäftigt sich der folgende Text mit der Frage, wie Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen speziell in dem Umgang von mit Menschen mit geistiger Behinderung deren Selbstbestimmung gewährleisten und fördern können. Dafür ist es notwendig sich im ersten Punkt damit auseinander zu setzen, wo die Diskussion über Selbstbestimmung seinen Ursprung hat und was der Begriff bedeutet, sowie beinhaltet. Im darauf folgenden Abschnitt werden drei Handlungskonzepte der Sozialen Arbeit betrachtet, welche auf die Erreichung von Selbstbestimmung abzielen. Als drittes wird das Thema des gleichwertigen Umgangs von Personen mit geistiger Behinderung behandelt und bestehende Abhängigkeiten zwischen den Helfenden und den Betroffenen, sowie daraus mögliche entstehende Folgen, beschrieben. Als letzten Punkt setzt sich der Text mit Kommunikationsweisen auseinander, die Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen beherrschen sollten, um Selbstbestimmung zu fördern.

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Gewaltbereite Jugendliche und Handlungskonzepte
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Gewaltbereite Jugendliche und Handlungskonzepte ab 2.99 EURO der Sozialarbeit

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