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Begleitung und Unterstützung bei der Bewältigun...
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Begleitung und Unterstützung bei der Bewältigung von Verlust und Trauer ab 34.99 € als pdf eBook: Modelle der Unterstützung in Niederösterreich und Aufgaben der Sozialarbeit in diesem Handlungsfeld. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.04.2020
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Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz als Handlu...
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Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz als Handlungsfeld Sozialer Arbeit: Stress als spezifische Gesundheitsbelastung und Gesundheitsrisiko ab 13.99 € als Taschenbuch: Belastungsverarbeitung (Coping) und Prävention von arbeitsbedingtem Stress als Thema der betrieblichen Sozialarbeit. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Stand: 09.04.2020
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Begleitung und Unterstützung bei der Bewältigung von Verlust und Trauer ab 29.99 € als Taschenbuch: Modelle der Unterstützung in Niederösterreich und Aufgaben der Sozialarbeit in diesem Handlungsfeld Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz als Handlu...
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Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz als Handlungsfeld Sozialer Arbeit: Stress als spezifische Gesundheitsbelastung und Gesundheitsrisiko ab 12.99 € als epub eBook: Belastungsverarbeitung (Coping) und Prävention von arbeitsbedingtem Stress als Thema der betrieblichen Sozialarbeit. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Die systemische Beratung in der sozialpädagogis...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 3,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sozialpädagogische Familienhilfe als eine Form der Hilfen zur Erziehung, verankert im Kinder- und Jugendhilfegesetz (§ 31 SGB VIII), ist ein bedeutsames staatliches Regelangebot des Jugendhilfesystems in Deutschland. Diejenigen, die sich als professionelle Fachkräfte diesem Handlungsfeld zugewendet haben, sehen sich zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen und komplexen Anforderungen gegenüber gestellt. Trotz der Tatsache, dass Deutschland im Hinblick auf das reale Bruttoinlandsprodukt weltweit zu den führenden Ländern zählt, nimmt die Ungleichheit und die Kluft zwischen armen und reichen Menschen in Deutschland kontinuierlich zu (vgl. Statistisches Bundesamt 2012; vgl. OECD 2011). Eine Verschlechterung sozialer und ökonomischer Bedingungen von Familien spiegelt sich auch in zunehmenden Erziehungsschwierigkeiten wider (vgl. Böllert 2012: 123). Die Hilfen zur Erziehung und damit auch die Sozialpädagogische Familienhilfe erfährt seit geraumer Zeit eine wesentlich gesteigerte Inanspruchnahme seitens der Betroffenen: »Ihre Inanspruchnahme ist im Zeitraum von 1995 bis 2009 um 60 Prozent gestiegen, in einem wachsenden Umfang sind die Familien selbst Initiatoren der Hilfen. Wurden von den öffentlichen Haushalten 1992 15 Mrd. Euro für die Kinderund Jugendhilfe aufgewendet, sind es im Jahre 2009 bereits 26,9 Mrd. Euro«(Böllert 2012: 123). Knappen Kassen in den Kommunen führen dazu, dass der Einspardruck auch für die einzelnen Regelangebote des Jugendhilfesystems weiter zunimmt. Seitens der Sozialpolitik wird etwa versucht, diese Ressourcenlage mit neuen Steuerungsmodellen auszugleichen. Daraus folgt, dass in steigendem Maße »die Frage nach der Kosten-Nutzen-Relation [...] [auftaucht], [...] die Frage nach der Effektivität und Effizienz, d.h. nach der Wirkung von Hilfe« (BMFSF 2004: 313). 1 Obgleich zwar die Sozialpädagogische Familienhilfe im Hinblick auf ihre Ergebnisqualität inhaltlich einem nicht eindeutig zu bestimmenden Spannungsfeld unterliegt, da etwa auch der Adressat als Mitproduzent beteiligt ist, können doch aussagekräftige Ergebnisse evaluiert werden (vgl. BMFSF 2004: 314). Die geschilderte Gesamtlage führt dazu, dass die in diesem Handlungsfeld Tätigen unter einem steigenden Leistungsdruck stehen, Ergebnisse, auch vor dem Hintergrund einer »Verbetriebswirtschaftung der Profession« Soziale Arbeit, zu erreichen (Böllert 2006: 22).[...]

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Stand: 09.04.2020
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Die systemische Beratung in der sozialpädagogis...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 3,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sozialpädagogische Familienhilfe als eine Form der Hilfen zur Erziehung, verankert im Kinder- und Jugendhilfegesetz (§ 31 SGB VIII), ist ein bedeutsames staatliches Regelangebot des Jugendhilfesystems in Deutschland. Diejenigen, die sich als professionelle Fachkräfte diesem Handlungsfeld zugewendet haben, sehen sich zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen und komplexen Anforderungen gegenüber gestellt. Trotz der Tatsache, dass Deutschland im Hinblick auf das reale Bruttoinlandsprodukt weltweit zu den führenden Ländern zählt, nimmt die Ungleichheit und die Kluft zwischen armen und reichen Menschen in Deutschland kontinuierlich zu (vgl. Statistisches Bundesamt 2012; vgl. OECD 2011). Eine Verschlechterung sozialer und ökonomischer Bedingungen von Familien spiegelt sich auch in zunehmenden Erziehungsschwierigkeiten wider (vgl. Böllert 2012: 123). Die Hilfen zur Erziehung und damit auch die Sozialpädagogische Familienhilfe erfährt seit geraumer Zeit eine wesentlich gesteigerte Inanspruchnahme seitens der Betroffenen: »Ihre Inanspruchnahme ist im Zeitraum von 1995 bis 2009 um 60 Prozent gestiegen, in einem wachsenden Umfang sind die Familien selbst Initiatoren der Hilfen. Wurden von den öffentlichen Haushalten 1992 15 Mrd. Euro für die Kinderund Jugendhilfe aufgewendet, sind es im Jahre 2009 bereits 26,9 Mrd. Euro«(Böllert 2012: 123). Knappen Kassen in den Kommunen führen dazu, dass der Einspardruck auch für die einzelnen Regelangebote des Jugendhilfesystems weiter zunimmt. Seitens der Sozialpolitik wird etwa versucht, diese Ressourcenlage mit neuen Steuerungsmodellen auszugleichen. Daraus folgt, dass in steigendem Maße »die Frage nach der Kosten-Nutzen-Relation [...] [auftaucht], [...] die Frage nach der Effektivität und Effizienz, d.h. nach der Wirkung von Hilfe« (BMFSF 2004: 313). 1 Obgleich zwar die Sozialpädagogische Familienhilfe im Hinblick auf ihre Ergebnisqualität inhaltlich einem nicht eindeutig zu bestimmenden Spannungsfeld unterliegt, da etwa auch der Adressat als Mitproduzent beteiligt ist, können doch aussagekräftige Ergebnisse evaluiert werden (vgl. BMFSF 2004: 314). Die geschilderte Gesamtlage führt dazu, dass die in diesem Handlungsfeld Tätigen unter einem steigenden Leistungsdruck stehen, Ergebnisse, auch vor dem Hintergrund einer »Verbetriebswirtschaftung der Profession« Soziale Arbeit, zu erreichen (Böllert 2006: 22).[...]

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Stand: 09.04.2020
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Das doppelte Mandat der Jugendhilfe. In welchem...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Kassel (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich unterscheidet sich das Jugendstrafverfahren nicht vollends von dem Verfahren des Erwachsenenstrafrechts. Denn auch im Jugendstrafverfahren sind in jedem Fall die Staatsanwaltschaft, die Gerichte und die Verteidiger mit einzubeziehen. Um den besonderen Erfordernissen des täterorientierten Jugendstrafrechts gerecht zu werden, forderte man seit Beginn der Jugendgerichtsbewegung in den 1980er Jahren, dass dem Jugendgericht eine nichtjuristische Institution zur Seite gestellt werden müsse. Deshalb wirkt die Jugendgerichtshilfe, um den pädagogischen Anforderungen des Jugendgerichtsgesetz gerecht zu werden, als weitere Verfahrensbeteiligte im Jugendstrafverfahren mit.Die Tätigkeit der Jugendgerichtshilfe ist unter keinen Umständen ausschließlich der Justiz zuzuordnen. Als professionelles Handlungsfeld der Jugendhilfe steht insbesondere die Verwirklichung des Wohlergehens des jungen Menschen im Fokus und nicht das System der Justiz, also die Strafverfolgung und Sanktionierung der Straftat junger strafverfolgten Personen.Einem in der Sozialen Arbeit typischen Makel des "doppelten Mandats" entgeht auch die Jugendgerichtshilfe nicht. Sie fungiert als "Schnittstelle" zwischen Justiz und der Kinder- und Jugendhilfe. Da die Jugendgerichtshilfe insbesondere eine Hilfe für die strafrechtlich in Erscheinung getretenen Jugendlichen bzw. Heranwachsenden und deren Erziehungsberechtigten ist distanziert sich das Kinder- und Jugendhilfegesetz von der in38 JGG verwendeten Begrifflichkeit der Jugendgerichtshilfe. Vielmehr wird das Jugendamt i.S.d.52 SGB VIII als mitwirkendes Organ im Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz erklärt, womit die Begrifflichkeit der Jugendhilfe im Strafverfahren passender gewählt wäre.

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Stand: 09.04.2020
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Das doppelte Mandat der Jugendhilfe. In welchem...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Kassel (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich unterscheidet sich das Jugendstrafverfahren nicht vollends von dem Verfahren des Erwachsenenstrafrechts. Denn auch im Jugendstrafverfahren sind in jedem Fall die Staatsanwaltschaft, die Gerichte und die Verteidiger mit einzubeziehen. Um den besonderen Erfordernissen des täterorientierten Jugendstrafrechts gerecht zu werden, forderte man seit Beginn der Jugendgerichtsbewegung in den 1980er Jahren, dass dem Jugendgericht eine nichtjuristische Institution zur Seite gestellt werden müsse. Deshalb wirkt die Jugendgerichtshilfe, um den pädagogischen Anforderungen des Jugendgerichtsgesetz gerecht zu werden, als weitere Verfahrensbeteiligte im Jugendstrafverfahren mit.Die Tätigkeit der Jugendgerichtshilfe ist unter keinen Umständen ausschließlich der Justiz zuzuordnen. Als professionelles Handlungsfeld der Jugendhilfe steht insbesondere die Verwirklichung des Wohlergehens des jungen Menschen im Fokus und nicht das System der Justiz, also die Strafverfolgung und Sanktionierung der Straftat junger strafverfolgten Personen.Einem in der Sozialen Arbeit typischen Makel des "doppelten Mandats" entgeht auch die Jugendgerichtshilfe nicht. Sie fungiert als "Schnittstelle" zwischen Justiz und der Kinder- und Jugendhilfe. Da die Jugendgerichtshilfe insbesondere eine Hilfe für die strafrechtlich in Erscheinung getretenen Jugendlichen bzw. Heranwachsenden und deren Erziehungsberechtigten ist distanziert sich das Kinder- und Jugendhilfegesetz von der in38 JGG verwendeten Begrifflichkeit der Jugendgerichtshilfe. Vielmehr wird das Jugendamt i.S.d.52 SGB VIII als mitwirkendes Organ im Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz erklärt, womit die Begrifflichkeit der Jugendhilfe im Strafverfahren passender gewählt wäre.

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Inklusion und Freizeit in der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut, Veranstaltung: Behindertenpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Inklusion steht durch die UN-Behindertenrechtskonvention mehr denn je in der Diskussion und erfährt ihre Umsetzung, denn alle Menschen in Deutschland haben das Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft, Partizipation und Empowerment. Dazu müssen verschiedenste Gesellschaftsbereiche verändert werden und ein Umdenken erfahren. In unserer heutigen Gesellschaft hat der Freizeitbereich für Menschen mit und ohne Behinderung hat ein hohes Maß an Wichtigkeit. Dabei kann die Freizeitgestaltung mit ihrem Potential den Inklusionsgedanken immer mehr fördern.(...)Durch mein Studium und der Tätigkeit am Naturhochseilpark Schönberg stellte ich mir immer mehr folgende Frage: Wie wichtig ist Freizeit für Menschen mit Behinderung? Kann durch eine stärkere Beachtung der Freizeit der Inklusionsgedanke vorangebracht werden bzw. wie weit ist dessen Entwicklung? Können durch die Begegnungen aller Menschen in der Freizeit "Kopfbarrieren" abgebaut werden? Wie muss/kann die Soziale Arbeit mit Inklusion und Freizeit umgehen?Zu Beginn dieser Arbeit wird genauer auf die UN-Behindertenrechtskonvention ein-gegangen und das Handlungsfeld Freizeit im Aktionsplan Deutschland vorgestellt. Um einen größeren Einblick zu gewinnen, ist es wichtig, sich mit der Bedeutung von Inklusion und ihrer Entwicklung auseinander zu setzen. Der nächste Abschnitt geht näher auf die Bedeutung von Freizeit und Freizeitbildung ein und beschreibt wie Menschen mit und ohne Behinderung ihre Freizeitgestaltung wahrnehmen. Im letzten Teil werde ich versuchen, die Wichtigkeit der Freizeitgestaltung für eine inklusive Gesellschaft darzulegen. Im Anschluss möchte ich die Herausforderungen der Sozialen Arbeit in Bezug auf Inklusion und Freizeit kl

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Stand: 09.04.2020
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