Angebote zu "Häuslichen" (23 Treffer)

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Gewalt in Ehe und Partnerschaft. Ursachen und I...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Thema 'Gewalt in der Familie' ist wahrscheinlich so alt wie das Leben in Familie überhaupt." (Büttner, Christian/ Nicklas, Hans, 1984, S.10) Wird von Gewalt in Ehe und Partnerschaft gesprochen, muß man festhalten, dass dabei in der Regel Männergewalt gemeint, die immer gegen Frauen allgemein gerichtet ist und kein neues soziales Problem darstellt. Züchtigungsrecht und Prügelstrafe waren bis in die jüngere Vergangenheit ein unangefochtenes Privileg des Mannes/ Vaters in der Familie.1902 entfiel das Züchtigungsrecht des Mannes gegen die Frau durch das BGB, aber auch heute noch mißhandeln (Ehe-)Partner aller sozialen Schichten ihre Frauen mit dem Glauben, dass sie dazu berechtigt seien. Das Ausmaß bzw. die "Normalität" dieses Gewalthandelns stellt ein großes Problemfeld dar. Dass Gewalthandlungen im häuslichen Bereich keine Einzelfälle, sondern alltäglich sind, zeigen diese Zahlen: Mehr als ein Drittel aller Morde und Totschläge werden innerhalb der Familie verübt. Über 80% aller aufgeklärten Gewaltdelikte werden von Tätern begangen, die mit dem Opfer unmittelbar verwandt, verschwägert oder befreundet sind. Der allgemeinen Einschätzung nach ist die Dunkelziffer der Mißhandlungen in Ehe und Partnerschaft außerordentlich hoch.Warum das so ist, wird im Verlauf dieser Arbeit aufgezeigt. Zu Beginn soll 'Gewalt' im Allgemeinen und 'Gewalt gegen Frauen' im Besonderen genauer definiert sowie Formen und das Ausmaß der Gewalt beleuchtet werden. Zusammen mit den Folgen für mißhandelte Frauen, kann dann zu der Frage übergeleitet werden: Wie und warum dulden Frauen Gewalt ? Arthur Schopenhauer hat sich dazu geäußert: "Der Quäler und der Gequälte sind

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Stand: 25.02.2020
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Häusliche sexuelle Gewalt gegen Kinder. Begriff...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit thematisiert verschiedene Aspekte der häuslichen sexuellen Gewalt gegen Kinder in Deutschland. Die soziologische Forschung zu diesem Thema dokumentiert vielfältige Fromen und Ursachen. Zunächst werden verschiedene Aspekte der häuslichen sexuellen Gewalt gegen Kinder näher beleuchtet. Danach gehen die Ausführungen speziell auf die männlichen Täter ein. Wie kommt es, dass ein erwachsener Mann aus dem nahen Familienumkreis eines Kindes, zum Täter von sexuellem Missbrauch wird?Auf den Bereich des Geschwisterinzests sowie den eines weiblichen Täters wird nicht näher eingegangen. Dies würde zum einen den Rahmen dieser Hausarbeit sprengen und zum anderen liegt zum Thema der Täterinnen noch zu wenig Literatur vor.

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Stand: 25.02.2020
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Frühförderung als Chance der Autismus Kompensation
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Laut autismus Deutschland e.V. leben in Europa, der USA und Kanada pro 1000 Menschen 6 -7 Menschen mit einer autistischen Störung. Rechnet man dieses Ergebnis für Deutschland auf 82 Millionen hoch, leben in Deutschland ca. 492.000 Menschen mit einer autistischen Störung. Davon haben ca. 140.000 Menschen frühkindlichen Autismus . Die Frage die sich stellt ist, wie kann man diese Menschen fördern, damit sie einen Platz in unserer Gesellschaft finden können und nach ihren Möglichkeiten partizipieren können. Grundlage hierfür ist eine optimale Förderung des jeweiligen Menschen zu gewährleisten. Dies geschieht bei Menschen mit einer autistischen Störung relativ früh, da es sich bei einer autistischen Störung um eine Entwicklungsstörung handelt, also etwas was bereits im Laufe der Entwicklung eintritt oder bereits von Geburt an, aber nicht erst im Erwachsenenalter. Die rechtliche Grundlage ist sowohl der Artikel 1 des Grundgesetzes 'Die Würde des Menschen ist unantastbar' als auch das Sozialgesetzbuch IV (Behindertenhilfe) Paragraph 1: 'Behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen erhalten Leistungen nach diesem Buch und den für die Rehabilitationsträger geltenden Leistungsgesetzen, um ihre Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu fördern, Benachteiligungen zu vermeiden oder ihnen entgegenzuwirken' . Dabei sind Menschen behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist . Konkret wird die Förderung in Form von Frühförderung umgesetzt, die meist im häuslichen Rahmen der Familie oder im Kindergarten stattfindet. Möglicherweise hat die Familie dann noch Anrecht auf zusätzliche Betreuungsleistung oder gar Verhindertenpflege . Im ersten Teil der Ausarbeitung wird die Frühförderung definiert und ihre Anwendungsbereiche und Möglichkeit erläutert. Im anschliessenden Teil wird ein spezifisches Störungsbild genauer darstellt und im abschliessenden Teil erörtert, wie die Frühförderung beim Störungsbild des 'frühkindlichen Autismus' greifen kann.

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Qualifikation eines Ortes als 'sonstige Einrich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Betreuungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit wird sich mit den Gründen und Voraussetzungen, unter denen ein Ort als 'sonstige Einrichtung' qualifiziert wird, beschäftigen. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf dem Ort der eigenen oder elterlichen Wohnung. Zunächst wird die Rechtslage und deren Auslegung seitens der Rechtsprechung subsumiert. Des weiteren ist, durch die Punkte 'Gewalt in der häuslichen Pflege von Angehörigen' und einem fiktiven Fallbeispiel, im Fazit abzugleichen, ob die Gesetzgebung und deren Auslegungen realitätsnah oder verbesserungswürdig sind. Die Arbeit wurde nach wissenschaftlichen Standards verfasst, verwendete Literatur und Hinweise zu Gesetzen und Entscheidungen der Rechtsprechung finden sich im Anhang wieder.

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Die Statuspassage 'Einzug ins Pflegeheim' aus d...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ambulant vor stationär' - so lautet eines der Grundprinzipien der 1995 als fünfte Säule des Sozialversicherungssystems eingeführten Pflegeversicherung. Unter diesem Leitsatz werden verschiedene Instrumente zur Förderung ambulanter Versorgungskonzepte subsumiert. Der mit der aktuellen Altersentwicklung verbundene Anstieg von Multimorbidität und demenziellen Erkrankungsbildern wird inzwischen von zahlreichen Teilsystemen der Gesellschaft als eine der grössten Herausforderungen für die kommenden Jahrzehnte realisiert. Dabei hat sich im Diskurs um die Versorgung der wachsenden Anzahl alter und hochaltriger pflegebedürftiger Menschen eine deutliche Stärkung ambulanter Strukturen durchgesetzt. Ein Motiv für die Präferenz ambulanter Konzepte ist die Suche nach Lösungen für den steigenden Kostendruck, der aus der rasanten Zunahme der Lebenslage 'Pflegebedürftigkeit' resultiert. Dabei wird seitens der Entscheidungsträger der Institution 'Familie' als Ressource für häusliche Versorgung und Betreuungsleistungen die grösste Bedeutung zugeschrieben. Familienangehörige sind innerhalb der Pflegelandschaft nach wie vor die wichtigsten Leistungserbringer. Trotz sich wandelnder Familienstrukturen und veränderten weiblichen Erwerbsbiografien steigt infolge des demografischen Trends die absolute Anzahl der häuslichen Pflegearrangements seit Jahren kontinuierlich an. Oftmals investieren Angehörige über Jahre hinweg ein enormes Mass an Zeit, Kraft und Energie für die Versorgung des Pflegebedürftigen. Eigene Bedürfnisse und Interessen werden nur noch reduziert bzw. gar nicht mehr gelebt und die Sorge um den Pflegebedürftigen kann sich zum alltagsbestimmenden Thema entwickeln. Bisweilen kann die Diskrepanz zwischen Pflegeaufwand und eigenen Ressourcen für pflegende Angehörige so gross werden, dass trotz Ausschöpfung ambulanter Hilfsangebote ein Umzug des Pflegebedürftigen in eine vollstationäre Einrichtung als Lösungsoption angebracht erscheint. Die forschungsleitende Frage in der vorliegenden Diplomarbeit ist die Frage nach der Erlebensperspektive der pflegenden Angehörigen bei der Umstellung eines ambulanten auf ein stationäres Pflegesetting sowie nach den Konsequenzen, die sich daraus für den Auftrag der Sozialen Arbeit in stationären Einrichtungen ergeben.

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Tagespflege Chance oder Notlösung - Grenzen der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule Hannover, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Betreuungsform der Tagespflege hat sich in den letzten Jahren, insbesondere für die Betreuung und Pflege von demenziell veränderten Menschen etabliert. Vielen Menschen ist diese Betreuungsform unbekannt, obwohl sie gerade für pflegende Angehörige älterer Menschen eine Möglichkeit darstellt, für ein paar Stunden am Tag Entlastung zu finden und Zeit für sich oder den Beruf zu haben. Auch gerichtlich bestellte Betreuer nutzen diese Betreuungsform gern, solange sie die Möglichkeit bietet, die betreute Person in der häuslichen Umgebung zu belassen. Seit vier Jahren arbeite ich in einer Tagespflegeeinrichtung. In dieser Zeit stellte sich mir immer wieder die Frage, wie lange eine ambulante Betreuung Demenzkranker wohl sinnvoll und vor allen Dingen tragbar ist. Welche Grenzen müssen in der häuslichen und teilstationären Versorgung beachtet werden? Von welchen Faktoren ist eine Entscheidung für eine Heimunterbringung oder die Versorgung in der häuslichen Umgebung abhängig? Stellt die Tagespflege eine wirkliche Chance für den Betroffenen dar, oder ist sie nur eine Notlösung, weil ein Heimaufenthalt aus bestimmten Gründen von Angehörigen oder Betreuern nicht gewünscht oder möglich ist? Diesen Fragen werde ich in dieser Arbeit nachgehen. Nach einer Einführung in das Krankheitsbild der Demenz, werde ich eine Beschreibung von Tagespflege und den dazugehörigen Handlungsmodellen darstellen, sowie Möglichkeiten der Finanzierung von Tagespflege und häuslicher Pflege aufzeigen. Im anschliessenden Kapitel sollen mögliche Grenzen und Aspekte der ambulanten Versorgung vorgestellt werden. Dabei geht es um Grenzen, die sich aus der Sicht der Betroffenen und der pflegenden Angehörigen ergeben können. Sowie weitere Aspekte, welche die allgemeinen und sozialen Bedingungen der häuslichen Versorgung aufzeigen und darstellen, welche Unterschiede in der Versorgung durch Angehörige oder Fachkräfte bestehen. Im fünften Teil werde ich die Situation der häusliche Versorgung von Demenzkranken, mit ihren Möglichkeiten und Grenzen für Betroffene und Angehörige, verdeutlichen. Abschliessend folgt eine Gegenüberstellung der Bedeutung von Tagespflege und Heimaufenthalt für Demenzkranke. [...]

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Stand: 25.02.2020
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Pestalozzis Idee der Menschenbildung - Struktur...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Universität Trier, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Zeit und jede Generation muss ihren eigenen Zugang zu Pestalozzi finden'- so spricht Alfred Zander und drückt mit diesen Worten aus, dass auch gegenwärtig Pestalozzis geistiger Nachlass nichts an Aktualität eingebüsst hat, und dass jede Zeit mit ihren spezifischen Problemstellungen Erkenntnisse ¿klassischer` Philosophen und Pädagogen für das Lösen ihrer Probleme fruchtbar machen kann. Denn was uns heute noch mit Pestalozzi verbindet, ist u.a. die Suche nach der Beantwortung grundlegender Fragen im Hinblick auf die Existenz des Menschen - Was ist das Wesen des Menschen? Was bedarf der Mensch, um wahrhaft menschlich zu existieren? Wie ist seine naturgemässe Bestimmung? Die Idee der Menschenbildung bei Johann Heinrich Pestalozzi ist nun der Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Anhand der hermeneutischen Analyse zweier Schriften Pestalozzis - der ¿Abendstunde eines Einsiedlers` (1780) und den ¿Nachforschungen über den Gang der Natur in der Entwicklung des Menschengeschlechts` (1797) - habe ich systematisch die Entfaltung der Idee der Menschenbildung bei Pestalozzi nachgezeichnet. Wenn sich die Ausführungen der Schriften in ihren einzelnen Punkten auch grundlegend voneinander unterscheiden, im Mittelpunkt der Theorien steht in beiden Schriften der Mensch 'in innerlicher Übereinstimmung mit sich selbst'. Dabei entwirft der junge Pestalozzi in der ¿Abendstunde` eine kosmologische Einheit, in der der Mensch seine Menschenbildung durch Entfalten seiner inneren göttlichen und natürlichen Anlagen aufgrund der Anregung durch die häuslichen Verhältnisse durch alle seine Lebensbereiche hindurch - Familie, Gesellschaft und Staat - erwirbt. Das eigentliche ¿Zentrum des Lebens` ist dabei Gott, der zugleich Quelle und Ziel der Bildung des Menschen darstellt. In Polarität zu diesem Modell der ¿Abendstunde` entwirft der reife Pestalozzi in den ¿Nachforschungen` ein anthropologisches Modell des Menschen, das ihn als psychologische Einheit begreift: Er schreibt dem Menschen drei Zustände zu, die er in sich vereint - den tierischen, den gesellschaftlichen und den sittlichen Zustand. Menschenbildung, d.h. die Veredelung seiner selbst in den sittlichen Zustand durch Erhebung über den tierischen und gesellschaftlichen Zustand hinaus erreicht der Mensch hier nur als ¿Werk seiner selbst` durch Selbsttätigkeit.

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Stand: 25.02.2020
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Möglichkeiten der Unterstützung gesunden Alterns
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: eins, Universität Kassel (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie alle anderen hoch industrialisierten Länder steht auch Deutschland vor dem Problem der zunehmenden Hochaltrigkeit bei gleichzeitigem sinken der Geburtenziffer. (vgl. Werner 1994). Die mit dieser Überalterung einhergehende Veränderung des Bevölkerungsaufbaus wirkt sich auf alle gesellschaftlichen Bereiche aus. Wenn man davon ausgeht, dass hochaltrige Menschen mit zunehmendem Alter auch einen erhöhten Pflegebedarf haben, wird besonders der Bereich der pflegerischen Versorgung eine immer grössere Bedeutung bekommen. Eine der Fragen die sich daraus für die vorliegende Arbeit ergibt, ist, ob ein höheres Lebensalter zwangsläufig in Wechselwirkung mit erhöhtem Pflegebedarf steht. Umgekehrt ergibt sich die Frage, ob es eine 'gesunde' Hochaltrigkeit gibt. Was bedeutet gesunde Hochaltrigkeit, und gibt es Möglichkeiten diesen gesunden Alterungsprozess zu unterstützen? Wie könnten oder müssten Unterstützungsmassnahmen im häuslichen Bereich aussehen? Meine Motivation bestand darin, 'gesundes Altern' als physiologisch - psychologisches Konzept zu erläutern. Aus diesem Grund werde ich mich jeglicher Wertung enthalten. Ich werde mich in dieser Arbeit auf die folgenden Themen beschränken. Wo und wie beginnen die Kräfte nachzulassen? Wie können Ressourcen gefördert oder erhalten werden? Was steht einer Förderung in Deutschland im Weg?

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Gründe für die Übersiedlung in stationäre Pfleg...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, 168 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Eintritt alter Menschen in Alten- und Pflegeheime ist in der Bundesrepublik nach wie vor stark vernachlässigt und oft auf mikrosoziologische und psychologische Fragestellungen eingeengt' (Klein et al. 1997, S. 55). Der von Klein et al. in den Jahren 1995 und 1996 durchgeführte Erhebung zu den soziostrukturellen Merkmalen der institutionalisierten Bevölkerung (Altenheimsurvey) liegt jedoch mittlerweile schon mehr als ein Jahrzehnt zurück. In der Zwischenzeit sind viele Forschungsvorhaben durchgeführt worden, die sich mit diesem Thema entweder in direkter Weise befassten oder Ergebnisse produziert haben, die Hinweise auf die Gründe für Heimübersiedlungen geben. Die hier vorliegende Arbeit ist mit dem Anliegen geschrieben worden, wesentliche Forschungsergebnisse zu erfassen und - wo dies offensichtlich erscheint - in Beziehung zueinander zu setzen. Ausgangspunkte der Arbeit sind auf der einen Seite das Begriffspaar Pflege und Pflegebedürftigkeit und auf der anderen Seite gesamtgesellschaftliche Prozesse und die Akteure, die mit diesem Begriffspaar in Beziehung stehen. Dies sind erstens die sozialpolitischen Akteure, die in dieser Arbeit in Gestalt der für Pflege und Pflegebedürftigkeit relevanten sozialpolitischen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Zweitens pflegeprofessionelle Akteure, die Pflegedienstleistungen in den verschiedenen Settings der Pflegeversorgung erbringen. Drittens Akteure aus dem sozialen Netzwerk von pflegebedürftigen Menschen, die Pflegeleistungen ausschliesslich im häuslichen Bereich erbringen, und viertens die von Pflegebedürftigkeit betroffenen Menschen selbst, deren individuelle Lebenslage mitbestimmend für den Umgang mit der eigenen Pflegebedürftigkeit ist. Die Pflegebedürftigkeit ist ein Phänomen, das vorwiegend ältere Menschen betrifft. Wie aber an dem Spektrum der eben genannten Akteure zu erkennen ist, erfolgt die Finanzierung, Organisation und Durchführung der Pflege gesamtgesellschaftlich. Daher wird Pflege und Pflegebedürftigkeit in der vorliegenden Arbeit ebenso aus einer demografischen Perspektive betrachtet. Eine weitere Bedeutung für Pflege und Pflegebedürftigkeit nehmen diejenigen gesellschaftlichen Phänomene ein, die mit dem Begriff Individualisierung in Verbindung gebracht werden. Bei Prognosen über die zukünftige Ausgestaltung und Finanzierung der Pflegeversorgung steht dieser Begriff nicht selten Pate für pessimistisch gefärbte Erwartungen.

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Stand: 25.02.2020
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