Angebote zu "Gesundheitsprävention" (7 Treffer)

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Barkey, Götz: Möglichkeiten der Sozialarbeit zu...
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Erscheinungsdatum: 18.07.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Möglichkeiten der Sozialarbeit zur Gesundheitsprävention im Alter, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Barkey, Götz, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 32, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.12.2019
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Möglichkeiten der Sozialarbeit zur Gesundheitsp...
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Möglichkeiten der Sozialarbeit zur Gesundheitsprävention im Alter ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.12.2019
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Möglichkeiten der Sozialarbeit zur Gesundheitsp...
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Hausarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: sehr gut, Fachhochschule Düsseldorf (Fachbereich Sozialarbeit), Veranstaltung: Altern in der modernen Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Sehr oft hört man Stimmen in unserer Gesellschaft, die ausdrücken, dass unsere Gesellschaft immer älter werden würde und das Alter der abschreckenste Teil des Menschenlebens sei. In diesem Atemzug werden Krankheiten, wie z.B. Parkinson¿sche oder Alzheimer¿sche Krankheit, Schlaganfälle und Herzinfarkt genannt. Jeder hat verschiedene Bilder von schwerstpflegebedürftigen alten und kranken Menschen im Fernsehen oder auch im Altenheim gesehen. Diese Bilder toben leider als 'Leben im Alter' durch unsere Köpfe. Mit dieser Arbeit möchte ich versuchen, etwas Aufklärung über das Leben im Alter zu betreiben. Ich möchte zeigen, dass dieses Bild von Altsein nicht immer der Wahrheit entspricht und dass es durchaus andere Formen von Altsein und Altwerden gibt. Ferner möchte ich zeigen, welche Möglichkeiten existieren, um das Leben im Alter annehmlicher zu gestalten. Das Alter, welches als problematisch angesehen wird, beginnt nämlich nicht mit 50 oder 60, sondern ab ca. 70 Jahren. Aber nicht jeder und jede 70 jährige befindet sich im Alten- oder Pflegeheim. Dafür gibt es gute Gründe und diese sind als Grundlage für meine Arbeit zu sehen. Um das Wohlbefinden im Alter herstellen zu können, bedarf es zum jetzigen Zeitpunkt vieler Innovationen und Veränderungen. Viele Kleinigkeiten sind bereits umgesetzt worden, was uns aber nicht zum Stillstand verführen soll. Der multidisziplinäre Einsatz verschiedener Fachleute ist erforderlich um ein Wohlbefinden herzustellen, wenn man in der Lage ist, den Mensch als ganzheitliches Wesen zu betrachten und nicht nur die körperlichen Gebrechen oder eine Depression zu therapieren, sondern sich kontinuierlich mit der Ursachenforschung beschäftigt. Ich möchte mich in dieser Arbeit mit den Möglichkeiten der Medizin befassen. Im Mittelpunkt sollen natürlich präventive Massnahmen wie körperliche und oder sportliche Betätigung stehen sowie auch ernährungsphysiologische Erkenntnisse. Aber in keinem Fall darf auch das soziale Umfeld unbeachtet bleiben. Es stellt sich die Frage, welchen Stellenwert hat Wohnkomfort und Wohngesellschaft im Alter hat. Welche Wohnform kann man empfehlen, damit sich die alten Menschen wohlfühlen? Welchen Einfluss haben Kontakte und soziale Netzwerke für den alten Menschen? Wie kann man diese Faktoren miteinander verknüpfen? Welche Form des Zusammenlebens im Alter kann empfohlen werden? Ich werde diese Erkenntnisse zusammentragen und die Möglichkeiten der Sozialarbeit und Sozialpädagogik aufzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Zum Beitrag der Sozialen Arbeit in der präventi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Stiftungsfachhochschule München, 73 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Beitrag der Sozialen Arbeit in der präventiven Gesundheitsarbeit als betriebliche Strategie in Unternehmen. Nach einem theoretischen Abriss über die rechtlichen Normen und Rahmenbedingungen sowie die Bedeutung und Ziele der Gesundheitsförderung und des Gesundheitsmanagements werden inhaltlich Möglichkeiten der Sozialen Arbeit in der präventiven Gesundheitsarbeit als betriebliche Strategie in Unternehmen herausgearbeitet und anhand problemzentrierter Leitfadeninterviews in der Praxis überprüft. Die Erhebung erfolgt den Prinzipien der qualitativen Sozialforschung. Hierbei handelt es sich um eine exemplarische Verdeutlichung von Zusammenhängen und Problemen, da der Umfrage eine statistisch zu niedrig dimensionierte Stichprobe sowie ein subjektives Auswahlverfahren zugrunde liegen. Folglich können auch keine allgemein gültigen Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit, in diesem Fall die Gesamtheit der Unternehmen in Rosenheim und München, gezogen werden. Obwohl diese Vorgehensweise keinen repräsentativen Charakter besitzt, dienen deren Ergebnisse der Illustration tendenzieller Erscheinungen. Dennoch zeigen die Ergebnisse durchaus wissenschaftlich ernstzunehmende Erkenntnisse auf, die mit grosser Wahrscheinlichkeit auch für andere Unternehmen zutreffen. Zum Beitrag der Sozialen Arbeit in der Gesundheitsprävention gehören neben der interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen Organisationseinheiten (Arbeitssicherheit, -medizin, -schutz, Betriebsrat) Aktivitäten und Massnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung, welche ein grosses Spektrum an einzelnen Themen umfassen. Die Soziale Arbeit unterstützt hierbei die betriebliche Gesundheitsförderung und beachtet die individuelle Situation des einzelnen Mitarbeiters: Sie berücksichtigt Kenntnisse, Erfahrungen und Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe. Damit die Gesundheitsprogramme wirken können, müssen sie zum festen Bestandteil des betrieblichen Managements werden und im Unternehmen als kontinuierlicher Verbesserungsprozess laufen. Ziel der betrieblichen Gesundheitsförderung mit Unterstützung der Sozialen Arbeit sollte demnach sein, vom gelungenen Einzelprojekt überzuleiten in flächendeckende erfolgreiche Routineprozesse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Möglichkeiten der Sozialarbeit zur Gesundheitsp...
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Hausarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: sehr gut, Fachhochschule Düsseldorf (Fachbereich Sozialarbeit), Veranstaltung: Altern in der modernen Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Sehr oft hört man Stimmen in unserer Gesellschaft, die ausdrücken, dass unsere Gesellschaft immer älter werden würde und das Alter der abschreckenste Teil des Menschenlebens sei. In diesem Atemzug werden Krankheiten, wie z.B. Parkinson¿sche oder Alzheimer¿sche Krankheit, Schlaganfälle und Herzinfarkt genannt. Jeder hat verschiedene Bilder von schwerstpflegebedürftigen alten und kranken Menschen im Fernsehen oder auch im Altenheim gesehen. Diese Bilder toben leider als 'Leben im Alter' durch unsere Köpfe. Mit dieser Arbeit möchte ich versuchen, etwas Aufklärung über das Leben im Alter zu betreiben. Ich möchte zeigen, dass dieses Bild von Altsein nicht immer der Wahrheit entspricht und dass es durchaus andere Formen von Altsein und Altwerden gibt. Ferner möchte ich zeigen, welche Möglichkeiten existieren, um das Leben im Alter annehmlicher zu gestalten. Das Alter, welches als problematisch angesehen wird, beginnt nämlich nicht mit 50 oder 60, sondern ab ca. 70 Jahren. Aber nicht jeder und jede 70 jährige befindet sich im Alten- oder Pflegeheim. Dafür gibt es gute Gründe und diese sind als Grundlage für meine Arbeit zu sehen. Um das Wohlbefinden im Alter herstellen zu können, bedarf es zum jetzigen Zeitpunkt vieler Innovationen und Veränderungen. Viele Kleinigkeiten sind bereits umgesetzt worden, was uns aber nicht zum Stillstand verführen soll. Der multidisziplinäre Einsatz verschiedener Fachleute ist erforderlich um ein Wohlbefinden herzustellen, wenn man in der Lage ist, den Mensch als ganzheitliches Wesen zu betrachten und nicht nur die körperlichen Gebrechen oder eine Depression zu therapieren, sondern sich kontinuierlich mit der Ursachenforschung beschäftigt. Ich möchte mich in dieser Arbeit mit den Möglichkeiten der Medizin befassen. Im Mittelpunkt sollen natürlich präventive Maßnahmen wie körperliche und oder sportliche Betätigung stehen sowie auch ernährungsphysiologische Erkenntnisse. Aber in keinem Fall darf auch das soziale Umfeld unbeachtet bleiben. Es stellt sich die Frage, welchen Stellenwert hat Wohnkomfort und Wohngesellschaft im Alter hat. Welche Wohnform kann man empfehlen, damit sich die alten Menschen wohlfühlen? Welchen Einfluss haben Kontakte und soziale Netzwerke für den alten Menschen? Wie kann man diese Faktoren miteinander verknüpfen? Welche Form des Zusammenlebens im Alter kann empfohlen werden? Ich werde diese Erkenntnisse zusammentragen und die Möglichkeiten der Sozialarbeit und Sozialpädagogik aufzeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Zum Beitrag der Sozialen Arbeit in der präventi...
27,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Stiftungsfachhochschule München, 73 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Beitrag der Sozialen Arbeit in der präventiven Gesundheitsarbeit als betriebliche Strategie in Unternehmen. Nach einem theoretischen Abriss über die rechtlichen Normen und Rahmenbedingungen sowie die Bedeutung und Ziele der Gesundheitsförderung und des Gesundheitsmanagements werden inhaltlich Möglichkeiten der Sozialen Arbeit in der präventiven Gesundheitsarbeit als betriebliche Strategie in Unternehmen herausgearbeitet und anhand problemzentrierter Leitfadeninterviews in der Praxis überprüft. Die Erhebung erfolgt den Prinzipien der qualitativen Sozialforschung. Hierbei handelt es sich um eine exemplarische Verdeutlichung von Zusammenhängen und Problemen, da der Umfrage eine statistisch zu niedrig dimensionierte Stichprobe sowie ein subjektives Auswahlverfahren zugrunde liegen. Folglich können auch keine allgemein gültigen Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit, in diesem Fall die Gesamtheit der Unternehmen in Rosenheim und München, gezogen werden. Obwohl diese Vorgehensweise keinen repräsentativen Charakter besitzt, dienen deren Ergebnisse der Illustration tendenzieller Erscheinungen. Dennoch zeigen die Ergebnisse durchaus wissenschaftlich ernstzunehmende Erkenntnisse auf, die mit großer Wahrscheinlichkeit auch für andere Unternehmen zutreffen. Zum Beitrag der Sozialen Arbeit in der Gesundheitsprävention gehören neben der interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen Organisationseinheiten (Arbeitssicherheit, -medizin, -schutz, Betriebsrat) Aktivitäten und Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung, welche ein großes Spektrum an einzelnen Themen umfassen. Die Soziale Arbeit unterstützt hierbei die betriebliche Gesundheitsförderung und beachtet die individuelle Situation des einzelnen Mitarbeiters: Sie berücksichtigt Kenntnisse, Erfahrungen und Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe. Damit die Gesundheitsprogramme wirken können, müssen sie zum festen Bestandteil des betrieblichen Managements werden und im Unternehmen als kontinuierlicher Verbesserungsprozess laufen. Ziel der betrieblichen Gesundheitsförderung mit Unterstützung der Sozialen Arbeit sollte demnach sein, vom gelungenen Einzelprojekt überzuleiten in flächendeckende erfolgreiche Routineprozesse.

Anbieter: Thalia AT
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