Angebote zu "Gemeindepsychiatrie" (33 Treffer)

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Teilhabe an Arbeit
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Erscheinungsdatum: 15.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Teilhabe an Arbeit, Titelzusatz: Subjektive Perspektiven, Redaktion: Daßler, Henning // Gromann, Petra, Verlag: Psychiatrie-Verlag GmbH // Psychiatrie Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialarbeit // Psychiatrie // Psychiater // Soziale Arbeit, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 123, Reihe: Fuldaer Schriften zur Gemeindepsychiatrie (Nr. 7), Gewicht: 330 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.07.2020
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Geschichte der Psychiatrie
18,50 € *
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Die "Geschichte der Psychiatrie" von Prof. Dr. Burkhart Brückner füllt eine Lücke: Psychiatriegeschichte gehört zwar zum Lehrstoff fast aller Ausbildungsgänge in Medizin und Sozialarbeit, aber bisher gibt es kein Kompendium zu diesem Thema. Dieser Band aus der Reihe Basiswissen vermittelt einen anschaulichen und spannenden Überblick von den Anfängen bis zur Gegenwart psychiatrischer Arbeit.Es wird das sich wandelnde Verständnis psychischer Erkrankungen und des Umgangs mit diesen Erkrankungen sowie der Umgang mit den von ihnen Betroffenen nachvollziehbar. Außerdem wird auch die Geschichte eines Fachgebiets anschaulich dargestellt, das sich sehr schwer tat, statt der Verwahrung Wege der Behandlung zu suchen.Themen sind u.a.- frühgeschichtlicher Seelenheilkunde- Umgang mit Visionen, Phantasmen und Dämonen- Euthanasie im Dritten Reich- heutige Sozial- und Gemeindepsychiatrie

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Geschichte der Psychiatrie
18,00 € *
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Die "Geschichte der Psychiatrie" von Prof. Dr. Burkhart Brückner füllt eine Lücke: Psychiatriegeschichte gehört zwar zum Lehrstoff fast aller Ausbildungsgänge in Medizin und Sozialarbeit, aber bisher gibt es kein Kompendium zu diesem Thema. Dieser Band aus der Reihe Basiswissen vermittelt einen anschaulichen und spannenden Überblick von den Anfängen bis zur Gegenwart psychiatrischer Arbeit.Es wird das sich wandelnde Verständnis psychischer Erkrankungen und des Umgangs mit diesen Erkrankungen sowie der Umgang mit den von ihnen Betroffenen nachvollziehbar. Außerdem wird auch die Geschichte eines Fachgebiets anschaulich dargestellt, das sich sehr schwer tat, statt der Verwahrung Wege der Behandlung zu suchen.Themen sind u.a.- frühgeschichtlicher Seelenheilkunde- Umgang mit Visionen, Phantasmen und Dämonen- Euthanasie im Dritten Reich- heutige Sozial- und Gemeindepsychiatrie

Anbieter: buecher
Stand: 07.07.2020
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Teilhabeplanung als gemeindepsychiatrischer Ker...
49,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim, Veranstaltung: MAPS GP07 Masterstudiengang Gemeindepsychiatrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn es um die Zukunftsplanung von Menschen mit Behinderung geht, ist das Ergebnis abhängig von den beteiligten Personen. Grundlage für diese Masterarbeit ist die These, dass professionelle Grundhaltungen, Kompetenzen und Bilder der MitarbeiterInnen psychiatrischer Einrichtungen im Prozess der Teilhabeplanung offensichtlich oder verdeckt wirken. Ausgesprochen oder unausgesprochen wirken professionelle Handlungsorientierungen hemmend oder fördernd für die Teilhabe behinderter Menschen am Leben in der Gesellschaft.Die Masterarbeit überprüft in der Anfangsphase des Modellprojekts PerSEH in Hessen folgende Hypothese:die Praxis der Teilhabe planenden Professionellen (gleichzeitig auch ITP-ErstellerInnen) wird von handlungsleitenden Orientierungen mitbestimmt. Diese können für die Bereiche- Berufsrollenverständnis- Sinnhorizonte bzw. Leitdifferenzen- Bild vom/von der NutzerIn- Verständnis von Teilhabeplanung- Praxis der Kommunikation bei der Teilhabeplanerstellung- Kompetenzenthematisch erfasst und rekonstruktiv interpretiert werden. Leitdifferenzen und Qualitätsaspekte werden deutlich, z.B. bezüglich- dem ITP als Medium der Teilhabeplanung und Hilfebeantragung- des Gesamtprojekts PerSEH/Praxistest in HessenZunächst werden aktuelle gesellschaftliche, rechtliche und sozialpolitische Entwicklungen diskutiert und die relevanten Ergebnisse einer ersten Auswertung aus qualitativen und quantitativen Befragungen präsentiert. Auf einer konstruktivistisch-systemtheoretischen Hintergrundfolie wird die qualitative Analyse mit Hilfe der dokumentarischen Methode der rekonstruktiven Sozialforschung von Bohnsack (2007) multiperspektivisch vertieft.Die Darstellung der Ergebnisse u Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim, Veranstaltung: MAPS GP07 Masterstudiengang Gemeindepsychiatrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn es um die Zukunftsplanung von Menschen mit Behinderung geht, ist das Ergebnis abhängig von den beteiligten Personen. Grundlage für diese Masterarbeit ist die These, dass professionelle Grundhaltungen, Kompetenzen und Bilder der MitarbeiterInnen psychiatrischer Einrichtungen im Prozess der Teilhabeplanung offensichtlich oder verdeckt wirken. Ausgesprochen oder unausgesprochen wirken professionelle Handlungsorientierungen hemmend oder fördernd für die Teilhabe behinderter Menschen am Leben in der Gesellschaft.Die Masterarbeit überprüft in der Anfangsphase des Modellprojekts PerSEH in Hessen folgende Hypothese:die Praxis der Teilhabe planenden Professionellen (gleichzeitig auch ITP-ErstellerInnen) wird von handlungsleitenden Orientierungen mitbestimmt. Diese können für die Bereiche- Berufsrollenverständnis- Sinnhorizonte bzw. Leitdifferenzen- Bild vom/von der NutzerIn- Verständnis von Teilhabeplanung- Praxis der Kommunikation bei der Teilhabeplanerstellung- Kompetenzenthematisch erfasst und rekonstruktiv interpretiert werden. Leitdifferenzen und Qualitätsaspekte werden deutlich, z.B. bezüglich- dem ITP als Medium der Teilhabeplanung und Hilfebeantragung- des Gesamtprojekts PerSEH/Praxistest in HessenZunächst werden aktuelle gesellschaftliche, rechtliche und sozialpolitische Entwicklungen diskutiert und die relevanten Ergebnisse einer ersten Auswertung aus qualitativen und quantitativen Befragungen präsentiert. Auf einer konstruktivistisch-systemtheoretischen Hintergrundfolie wird die qualitative Analyse mit Hilfe der dokumentarischen Methode der rekonstruktiven Sozialforschung von Bohnsack (2007) multiperspektivisch vertieft.Die Darstellung der Ergebnisse und die Diskussion machen deutlich, dass Teilhabeplanung der Kernprozess ist, hier werden Teilhabechancen verteilt.Den Professionellen werden im Spannungsfeld unterschiedlicher Aufträge außerordentlich vielfältige Handlungskompetenzen und reflektierte Handlungsorienterungen abverlangt, um im Zusammenwirken mit den NutzerInnen bestmögliche Teilhabe zu gestalten.Integrierte Teilhabeplanung ist nur unter bestimmten Rahmenbedingungen möglich: sie muss eingebettet sein in ein umfassendes koopetitives und vom Leistungsträger i. S. seiner Pflichtaufgabe zur Daseinsvorsorge federführend getragenes Gesamtsystem.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Geschichte der Psychiatrie
18,00 € *
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Die "Geschichte der Psychiatrie" von Prof. Dr. Burkhart Brückner füllt eine Lücke: Psychiatriegeschichte gehört zwar zum Lehrstoff fast aller Ausbildungsgänge in Medizin und Sozialarbeit, aber bisher gibt es kein Kompendium zu diesem Thema. Dieser Band aus der Reihe Basiswissen vermittelt einen anschaulichen und spannenden Überblick von den Anfängen bis zur Gegenwart psychiatrischer Arbeit.Es wird das sich wandelnde Verständnis psychischer Erkrankungen und des Umgangs mit diesen Erkrankungen sowie der Umgang mit den von ihnen Betroffenen nachvollziehbar. Außerdem wird auch die Geschichte eines Fachgebiets anschaulich dargestellt, das sich sehr schwer tat, statt der Verwahrung Wege der Behandlung zu suchen.Themen sind u.a.- frühgeschichtlicher Seelenheilkunde- Umgang mit Visionen, Phantasmen und Dämonen- Euthanasie im Dritten Reich- heutige Sozial- und Gemeindepsychiatrie

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Krisenintervention im Kontext der Prävention
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Krisenbewältigung als Problem der Sozialpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei Introspektion ist mir aufgefallen, dass Krisenintervention nicht zwingend mit professioneller Hilfe zu verbinden ist. Nicht selten wenden sich Personen in Krisensituationen an Menschen in ihrer natürlichen und bekannten Umgebung wie zum Bespiel dem Friseur, welchen man jahrelang besucht oder die wöchentlichen Stammtischrunden bei dem Gastwirt um die Ecke. Leider können unprofessionell Tätige selten auf psycho-therapeutische Fachkompetenzen zurückgreifen, dennoch übernehmen sie, ob bewusst oder unbewusst, die Aufgabe, in der seelischen Not zu helfen. Es ist wohl anzunehmen und verständlich, dass sich der Betroffene in erster Linie an vertraute Personen aus seinem unmittelbaren Umfeld wenden wird, um Rat und Unterstützung für die Bewältigung von belastenden Problemen zu erhalten. In vielen Fällen werden die aus Erfahrung weitergegebenen Lösungsvorschläge jedoch nicht zur Bewältigung angestauter Probleme ausreichen, dass sich diese Person darüber hinaus fachkompetente Hilfe einholen muss. In diesem Rahmen agiert die Krisenintervention und Prävention. In dieser Arbeit möchte ich genau dort ansetzen und die Krisenintervention in den Kontext der Prävention stellen. Vorrangig richte ich mich auf die primäre Prävention von Gerald Caplan. Natürlich können die Ausführungen im Bereich der Krisenintervention weiter aufgeführt und eine enge Verknüpfung von Themenbereichen und Funktionen der Gemeindepsychiatrie, welche mit der 'Mental-Health-Bewegung' (Hervorhebung d.V.) einhergehen, ebenfalls gesehen werden. Doch möchte ich in diesem Rahmen lediglich die Prinzipien und Ziele der Gemeindepsychologe und die Krisenintervention im Allgemeinen aufzeigen, um mit dessen Hilfe die Weichen für die von Gerald Caplan konzeptionierter Krisentheorie eine Basis im Hinblick auf seine Sichtweise schaffen. Dabei gehe ich im Rahmen dieser Arbeit auf Ursachen und Gründe seines Konzeptes ein, weshalb primäre Prävention bei Krisen hilfreich sein kann und stelle dessen Krisentheorie vor. In diesem Zusammenhang versuche ich, dessen primäre Prävention in den Blickpunkt der Krisenintervention zu stellen um abschliessend einige Kritikpunkte aufzuzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Die geschichtliche Entwicklung der Psychiatrie ...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Menschen mit einer psychischen Erkrankung leben heutzutage in der Gemeinde und nehmen, soweit es ihnen möglich ist, an dem gesellschaftlichen Leben teil, wobei keine Verdrängung dieser Menschen mehr stattfindet. Vielmehr hat eine fast vollständige Partizipation stattgefunden. Das Sozialgesetzbuch I 10 besagt, dass 'Menschen, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, ... unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe [haben] (...)' (Stascheit 2008, S. 77). Diese Hilfen sind zu gewähren, damit sich die körperlich, geistig oder seelisch behinderten selbst entwickeln können und so weit wie möglich von Hilfen unabhängig werden. Weiter heisst es in 10 Absatz 4 des SGB I, dass 'ihre Entwicklung zu fördern [ist] und ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft und eine möglichst selbständige und selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen oder zu erleichtern [sei]' (Stascheit 2008, S. 77). Diese Integration von u.a. psychisch kranken Menschen fand jedoch nicht immer mit dem gleichen Selbstverständnis wie heute statt, sondern in der Geschichte der Psychiatrie war die räumliche Isolierung und Ausgrenzung psychisch kranker Menschen üblich und bei einem Grossteil der Gesellschaft akzeptiert und anerkannt. Gegenstand dieser Arbeit soll deshalb 'Die geschichtliche Entwicklung der Psychiatrie in Deutschland mit Schwerpunkt auf die Sozial- und Gemeindepsychiatrie' sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Sozialpädagogische Tätigkeitsfelder in der Geme...
51,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (FB Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit möchte ich aufzeigen, wie eine Zusammenarbeit unter den verschiedenen Institutionen zum Nutzen für psychisch Kranke aussehen kann und dabei besonders die Erkenntnisse und Entwicklungen der Sozial- und Gemeindepsychiatrie in den vergangenen 25 Jahren, das heisst seit der Psychiatrie-Enquête, einbeziehen. Neben der reinen Bestandsaufnahme, in welchen Tätigkeitsfeldern ein Sozialpädagoge in der Gemeindepsychiatrie beschäftigt sein kann, will ich folgende Aspekte beleuchten: Wie sieht die Entwicklung bis zum jetzigen Stand in Deutschland aus? Dabei werde ich aufzeigen, wie die Entwicklung von der instituts- zur personenbezogenen Psychiatrie in Gang gesetzt wurde, verbunden mit einem Überblick über die Situation vor und nach der Tätigkeit der Enquête-Kommission und deren Forderungen. Daraus wird sich ergeben, dass leider nur ein Teil der Forderungen umgesetzt werden konnte, was durchaus nicht nur finanzielle Gründe hatte. Soweit die Forderungen umgesetzt werden konnten, werde ich Art, Weise und Umfang dieser Umsetzung darstellen. Vor diesem Hintergrund werde ich im Bereich der gemeindenahen Arbeit zeigen, unter welchen Bedingungen sozialpädagogische Arbeit stattfindet. Dabei werde ich auch auf die gesetzlichen Grundlagen, Finanzierung und Ausgestaltung eingehen. Einige Tätigkeitsfelder werde ich an Beispielen erläutern. Damit der Sozialpädagoge sich in diesen Tätigkeitsfeldern sinnvoll und kompetent einbringen kann, benötigt er einen Fundus an fachlichen Kenntnissen und eine Persönlichkeit, die wegen der Tätigkeit in diesem sensiblen Bereich besonders gefestigt, ja geschult sein sollte. Dies soll durch das Studium der Sozialpädagogik zum einen vermittelt und zum anderen ermöglicht werden. Am Beispiel eines bestimmten Krankheitsbildes, der 'Borderline-Persönlichkeitsstörung', möchte ich die Umsetzung dieser Kenntnisse und erworbenen Fähigkeiten deutlich machen. An dieser Stelle werde ich persönliche Erfahrungen meiner Kollegen und mir miteinfliessen lassen. Ich bin daran interessiert, wie Menschen mit solchen Handicaps ermöglicht werden kann, ein weitgehend selbstbestimmtes und zufriedenes Leben zu führen, und somit vielleicht auch die Basis für eine erfolgreiche Therapie geschaffen werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen in d...
48,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Veranstaltung: Psychiatrische Versorgung in der Kommune (Gemeindepsychiatrie am Beispiel der Stadt Herne), Sprache: Deutsch, Abstract: Gesundheit und Krankheit - die mal mehr und mal weniger stillen Wegbegleiter unseres Lebens. Wobei 'still' hier natürlich nicht immer ganz zutrifft. Alle wollen ein glückliches und gesundes Leben führen. 'Glück und Gesundheit' wünschen sich Menschen gegenseitig jedes Jahr zum Geburtstag und zum Jahreswechsel. Ohne den Wünschenden ihre Intentionen nehmen zu wollen, haben sich diese Wunschäusserungen doch letztendlich zu gut gemeinten Floskeln entwickelt. Doch ein Geburtstag ohne diesen mündlich oder schriftlich geäusserten Wunsch? - In unserer Kultur undenkbar. Umso wichtiger scheint es, der Gesundheit einmal etwas gründlicher auf den Grund zu gehen. Die vorliegende Ausarbeitung beschäftigt sich jedoch nicht mit der körperlichen Gesundheit. Viel zu sehr wird die psychische und soziale Komponente in gesundheitlichen Debatten aussenvorgelassen. Diese wissenschaftliche Modulprüfungsarbeit stellt die Professionen Psychiatrie und Soziale Arbeit ins Zentrum der hier ausgearbeiteten Themen. Zunächst werden erste psychiatrische Kontexte thematisiert, indem Grundbegriffe, Therapieformen und (psychologische) Beratung sowie zwei ausgewählte Psychiatriefachgebiete definiert und erläutert werden. Darüber hinaus werden die Begriffe 'psychische Gesundheit' und 'psychische Krankheit' inhaltlich angerissen, um anschliessend auf die Klassifikation von psychischen Störungen, historisch und aktuell betrachtet, einzugehen (Kapitel 1). Das darauf folgende Kapitel dient einem historischen Umriss der psychiatrischen Entwicklung 'von der Irrenanstalt zur Gemeindepsychiatrie'. Zudem erfolgen Erläuterungen zu den historischen Geschehnissen im Dritten Reich: Die nationalsozialistischen Tötungen von psychisch erkrankten Menschen (Kapitel 2). Das inhaltlich letzte Kapitel beschäftigt sich konkret mit den verknüpften Themenkomplexen Soziale Arbeit, Gesundheit und Psychiatrie und geht im ersten Teil auf die soziale Funktionsfähigkeit als allgemeinen Auftrag der Sozialen Arbeit ein. Der zweite Teil fokussiert Grundsätzliches zum professionellen Bereich der Gesundheitsförderung. Teil Drei geht auf die Vielfalt der in psychiatrischen Kontexten Tätigen ein, während im vierten und letzten Teil die Methode des Case Managements erörtert wird. Das Case Management wird als erstes inhaltlich relativ verkürzt dargestellt, um im Anschluss ein exemplarisches Case Management-Beispiel aus der Gemeindepsychiatrie vorzustellen (Kapitel 3). Das vierte Kapitel dient resümierenden Schlussbetrachtungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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