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Die Gehörlosigkeit in der Sozialarbeit
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Die Gehörlosigkeit in der Sozialarbeit ab 7.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.06.2020
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Gehörlosigkeit im Alltag
78,00 CHF *
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In Österreich leben etwa 450000 hörbeeinträchtigte Menschen. Ob von Geburt an gehörlos oder später ertaubt, schwerhörig oder vollkommen gehörlos - die heterogene Gruppe der 'Gehörlosen' hat zumindest eines gemeinsam: sie lebt in einer hörend dominierten Welt. In dieser Welt ist der gesamte Alltag darauf ausgerichtet, über alle Sinne - insbesondere dem Gehör - zu verfügen. Doch wie organisieren gehörlose Menschen ihren Alltag in so einer Umgebung? Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit Alltagserfahrungen Gehörloser und ihren Strategien, die sie daraus entwickeln (müssen). Welche Strategien sind notwendig, um in einer hörenden Umwelt zurecht zu kommen? Wie kompensieren gehörlose Menschen ihre Gehörlosigkeit und auf welche Probleme stossen sie dabei? Wo liegen die Grenzen der Gebärdensprache und wo müsste Sozialarbeit angeboten werden, um diese gehörlosen Menschen in ihrer Lebensführung zu unterstützen? Die Autorin Michaela Langeder geht auf diese Frage der Alltagsbewältigung Gehörloser ein und erforscht individuelle, kreative Bewältigungsstrategien. Dieses Buch richtet sich sowohl an Professionisten im Gehörlosenbereich als auch an interessierte Personen aus jeglichen Lebenswelten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Leben ohne Gehör - Wege zur Verständigung
38,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Anlass dieses Referats brauchte ich nicht lange zu suchen. Ich habe im Oktober 2003 mit einer Gruppe von Studenten aus unserem Fachbereich Sozialwesen und unserem Professor Dr. jur. Hubertus Lauer an einem Studentenaustausch mit der Gallaudet University in Washington teilgenommen. Um diese Erlebnisse und Eindrücke bestmöglich zu verarbeiten, schien mir und letztendlich natürlich auch meinen Prüfern, ein Referat als angebracht. Der Umgang mit dem Thema Gehörlosigkeit und den Folgen dieser Einschränkung war für mich zum damaligen Zeitpunkt praktisch unbekannt. Dies mag sich bestimmt für die meisten von uns genauso darstellen. Genau an diesem Punkt aber möchte ich anknüpfen. Gehörlosigkeit ist ein Thema, was gerade in der Sozialarbeit einen unheimlich hohen Stellenwert haben müsste. Die Problemlagen und Ängste dieser Menschen sind praktisch auf Sozialarbeit gemünzt. Sei es bei der schulischen und beruflichen Ausbildung, beim Umgang mit Ämtern oder auch nur beim Einkaufen. Gehörlose Menschen müssen einen Weg in die Gesellschaft finden können, wenn sie das wollen. Wir müssen sie dabei unterstützen, dass ist unsere Aufgabe als Sozialarbeiter. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Was hat das mit Amerika und unserem Austausch zu tun? In Amerika haben wir gelernt, wie ein möglicher Umgang mit Gehörlosigkeit weitestgehend ohne öffentliche Diskriminierung stattfinden kann. Sei es beim Fernsehen, dass zu 90 Prozent untertitelt ist, beim Bahn fahren mit speziellen Leuchtsignalen, beim Eintreffen der Bahn oder bei dem Buchfestival auf der 'Mall', bei dem bei jeder Rede auch ein Gebärdensprachdolmetscher übersetzt. Gehörlose könne am öffentlichen Leben teilnehmen, wenn Sie das wollen. Sie haben die Möglichkeit in einer hörenden Welt zu bestehen. Ich bin der Meinung, dass dies in Deutschland nicht in diesem Masse der Fall ist. Es ist wohl in den vergangenen Jahren viel passiert, die Gebärdensprache, die Sprache der Gehörlosen wurde anerkannt. Ich finde aber, gerade an uns allen kann es liegen, dass noch mehr getan wird. Es benötigt sicher mancher Diskussion, was man als sinnvoll und gut ansehen und was man als Unsinn abtun kann. Amerika ist nicht Deutschland und nicht alles was man in Deutschland in Sachen Gehörlosenpädagogik unternommen hat ist schlecht. Allein durch Informationen lassen sich Vorurteile abbauen und Grenzen einreisen. Genau das ist es auch, was ich mit diesem Referat erreichen möchte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Die Gehörlosigkeit in der Sozialarbeit
9,90 CHF *
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Referat (Handout) aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Studiengang Sozialarbeit), Veranstaltung: Didaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit gibt es ungefähr 130 Millionen Menschen mit einer Hörbehinderung (Schwerhörigkeit, schwere Hörschädigung oder absolute Gehörlosigkeit), davon leben ca. 500.000 Menschen in Deutschland. 80.000 sind hiervon absolut Gehörlos. Wie wichtig es ist Kommunikationsstörungen unter Menschen, besonders in der Sozialarbeit zu vermeiden, möchte ich Euch anhand eines Videoausschnitts aus dem Film 'Jenseits der Stille' von Caroline Link zeigen. Fazit: Lara, die hörende Tochter eines gehörlosen Ehepaares, dolmetscht ein Gespräch zwischen der Lehrerin und den Eltern in deutscher Gebärdensprache. Hierbei gibt Lara die Stimmungen und Gesprächsinhalte stark verkürzt wieder, so dass die Eltern und Lehrerin beidseitig verkehrte Informationen von den Anderen erhalten. Eine starke Kommunikationsstörung ist aufgetreten. Gehörlosigkeit kann entweder vererbt (endogen) oder durch Krankheit und Unfall erworben werden (exogen). Pränatal gibt es bisher noch keine Hinweise darauf, ob ein Kind an einer Hörbehinderung oder absoluter Gehörlosigkeit erkrankt ist. Die geringste Ursache für Gehörlosigkeit ist die Vererbung aus der eigenen Familie. Statistisch gesehen heisst das, weniger als 10 % aller gehörlosen Eltern bekommen auch gehörlose Kinder. Dagegen ist in ca. 90 % aller Fällen die Ursache für eine Hörbehinderung eine Erkrankung, wie z.B. im Mutterleib, Meningitis (Hirnhautentzündung), der langsame Verlust des Gehörs, z.B. bei älteren Menschen oder ein Unfall.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Leben ohne Gehör - Wege zur Verständigung
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Anlass dieses Referats brauchte ich nicht lange zu suchen. Ich habe im Oktober 2003 mit einer Gruppe von Studenten aus unserem Fachbereich Sozialwesen und unserem Professor Dr. jur. Hubertus Lauer an einem Studentenaustausch mit der Gallaudet University in Washington teilgenommen. Um diese Erlebnisse und Eindrücke bestmöglich zu verarbeiten, schien mir und letztendlich natürlich auch meinen Prüfern, ein Referat als angebracht. Der Umgang mit dem Thema Gehörlosigkeit und den Folgen dieser Einschränkung war für mich zum damaligen Zeitpunkt praktisch unbekannt. Dies mag sich bestimmt für die meisten von uns genauso darstellen. Genau an diesem Punkt aber möchte ich anknüpfen. Gehörlosigkeit ist ein Thema, was gerade in der Sozialarbeit einen unheimlich hohen Stellenwert haben müsste. Die Problemlagen und Ängste dieser Menschen sind praktisch auf Sozialarbeit gemünzt. Sei es bei der schulischen und beruflichen Ausbildung, beim Umgang mit Ämtern oder auch nur beim Einkaufen. Gehörlose Menschen müssen einen Weg in die Gesellschaft finden können, wenn sie das wollen. Wir müssen sie dabei unterstützen, dass ist unsere Aufgabe als Sozialarbeiter. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Was hat das mit Amerika und unserem Austausch zu tun? In Amerika haben wir gelernt, wie ein möglicher Umgang mit Gehörlosigkeit weitestgehend ohne öffentliche Diskriminierung stattfinden kann. Sei es beim Fernsehen, dass zu 90 Prozent untertitelt ist, beim Bahn fahren mit speziellen Leuchtsignalen, beim Eintreffen der Bahn oder bei dem Buchfestival auf der 'Mall', bei dem bei jeder Rede auch ein Gebärdensprachdolmetscher übersetzt. Gehörlose könne am öffentlichen Leben teilnehmen, wenn Sie das wollen. Sie haben die Möglichkeit in einer hörenden Welt zu bestehen. Ich bin der Meinung, dass dies in Deutschland nicht in diesem Masse der Fall ist. Es ist wohl in den vergangenen Jahren viel passiert, die Gebärdensprache, die Sprache der Gehörlosen wurde anerkannt. Ich finde aber, gerade an uns allen kann es liegen, dass noch mehr getan wird. Es benötigt sicher mancher Diskussion, was man als sinnvoll und gut ansehen und was man als Unsinn abtun kann. Amerika ist nicht Deutschland und nicht alles was man in Deutschland in Sachen Gehörlosenpädagogik unternommen hat ist schlecht. Allein durch Informationen lassen sich Vorurteile abbauen und Grenzen einreisen. Genau das ist es auch, was ich mit diesem Referat erreichen möchte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Gehörlosigkeit im Alltag
60,70 € *
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In Österreich leben etwa 450000 hörbeeinträchtigte Menschen. Ob von Geburt an gehörlos oder später ertaubt, schwerhörig oder vollkommen gehörlos - die heterogene Gruppe der 'Gehörlosen' hat zumindest eines gemeinsam: sie lebt in einer hörend dominierten Welt. In dieser Welt ist der gesamte Alltag darauf ausgerichtet, über alle Sinne - insbesondere dem Gehör - zu verfügen. Doch wie organisieren gehörlose Menschen ihren Alltag in so einer Umgebung? Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit Alltagserfahrungen Gehörloser und ihren Strategien, die sie daraus entwickeln (müssen). Welche Strategien sind notwendig, um in einer hörenden Umwelt zurecht zu kommen? Wie kompensieren gehörlose Menschen ihre Gehörlosigkeit und auf welche Probleme stoßen sie dabei? Wo liegen die Grenzen der Gebärdensprache und wo müsste Sozialarbeit angeboten werden, um diese gehörlosen Menschen in ihrer Lebensführung zu unterstützen? Die Autorin Michaela Langeder geht auf diese Frage der Alltagsbewältigung Gehörloser ein und erforscht individuelle, kreative Bewältigungsstrategien. Dieses Buch richtet sich sowohl an Professionisten im Gehörlosenbereich als auch an interessierte Personen aus jeglichen Lebenswelten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Leben ohne Gehör - Wege zur Verständigung
21,60 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Anlass dieses Referats brauchte ich nicht lange zu suchen. Ich habe im Oktober 2003 mit einer Gruppe von Studenten aus unserem Fachbereich Sozialwesen und unserem Professor Dr. jur. Hubertus Lauer an einem Studentenaustausch mit der Gallaudet University in Washington teilgenommen. Um diese Erlebnisse und Eindrücke bestmöglich zu verarbeiten, schien mir und letztendlich natürlich auch meinen Prüfern, ein Referat als angebracht. Der Umgang mit dem Thema Gehörlosigkeit und den Folgen dieser Einschränkung war für mich zum damaligen Zeitpunkt praktisch unbekannt. Dies mag sich bestimmt für die meisten von uns genauso darstellen. Genau an diesem Punkt aber möchte ich anknüpfen. Gehörlosigkeit ist ein Thema, was gerade in der Sozialarbeit einen unheimlich hohen Stellenwert haben müsste. Die Problemlagen und Ängste dieser Menschen sind praktisch auf Sozialarbeit gemünzt. Sei es bei der schulischen und beruflichen Ausbildung, beim Umgang mit Ämtern oder auch nur beim Einkaufen. Gehörlose Menschen müssen einen Weg in die Gesellschaft finden können, wenn sie das wollen. Wir müssen sie dabei unterstützen, dass ist unsere Aufgabe als Sozialarbeiter. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Was hat das mit Amerika und unserem Austausch zu tun? In Amerika haben wir gelernt, wie ein möglicher Umgang mit Gehörlosigkeit weitestgehend ohne öffentliche Diskriminierung stattfinden kann. Sei es beim Fernsehen, dass zu 90 Prozent untertitelt ist, beim Bahn fahren mit speziellen Leuchtsignalen, beim Eintreffen der Bahn oder bei dem Buchfestival auf der 'Mall', bei dem bei jeder Rede auch ein Gebärdensprachdolmetscher übersetzt. Gehörlose könne am öffentlichen Leben teilnehmen, wenn Sie das wollen. Sie haben die Möglichkeit in einer hörenden Welt zu bestehen. Ich bin der Meinung, dass dies in Deutschland nicht in diesem Maße der Fall ist. Es ist wohl in den vergangenen Jahren viel passiert, die Gebärdensprache, die Sprache der Gehörlosen wurde anerkannt. Ich finde aber, gerade an uns allen kann es liegen, dass noch mehr getan wird. Es benötigt sicher mancher Diskussion, was man als sinnvoll und gut ansehen und was man als Unsinn abtun kann. Amerika ist nicht Deutschland und nicht alles was man in Deutschland in Sachen Gehörlosenpädagogik unternommen hat ist schlecht. Allein durch Informationen lassen sich Vorurteile abbauen und Grenzen einreisen. Genau das ist es auch, was ich mit diesem Referat erreichen möchte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Leben ohne Gehör - Wege zur Verständigung
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Anlass dieses Referats brauchte ich nicht lange zu suchen. Ich habe im Oktober 2003 mit einer Gruppe von Studenten aus unserem Fachbereich Sozialwesen und unserem Professor Dr. jur. Hubertus Lauer an einem Studentenaustausch mit der Gallaudet University in Washington teilgenommen. Um diese Erlebnisse und Eindrücke bestmöglich zu verarbeiten, schien mir und letztendlich natürlich auch meinen Prüfern, ein Referat als angebracht. Der Umgang mit dem Thema Gehörlosigkeit und den Folgen dieser Einschränkung war für mich zum damaligen Zeitpunkt praktisch unbekannt. Dies mag sich bestimmt für die meisten von uns genauso darstellen. Genau an diesem Punkt aber möchte ich anknüpfen. Gehörlosigkeit ist ein Thema, was gerade in der Sozialarbeit einen unheimlich hohen Stellenwert haben müsste. Die Problemlagen und Ängste dieser Menschen sind praktisch auf Sozialarbeit gemünzt. Sei es bei der schulischen und beruflichen Ausbildung, beim Umgang mit Ämtern oder auch nur beim Einkaufen. Gehörlose Menschen müssen einen Weg in die Gesellschaft finden können, wenn sie das wollen. Wir müssen sie dabei unterstützen, dass ist unsere Aufgabe als Sozialarbeiter. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Was hat das mit Amerika und unserem Austausch zu tun? In Amerika haben wir gelernt, wie ein möglicher Umgang mit Gehörlosigkeit weitestgehend ohne öffentliche Diskriminierung stattfinden kann. Sei es beim Fernsehen, dass zu 90 Prozent untertitelt ist, beim Bahn fahren mit speziellen Leuchtsignalen, beim Eintreffen der Bahn oder bei dem Buchfestival auf der 'Mall', bei dem bei jeder Rede auch ein Gebärdensprachdolmetscher übersetzt. Gehörlose könne am öffentlichen Leben teilnehmen, wenn Sie das wollen. Sie haben die Möglichkeit in einer hörenden Welt zu bestehen. Ich bin der Meinung, dass dies in Deutschland nicht in diesem Maße der Fall ist. Es ist wohl in den vergangenen Jahren viel passiert, die Gebärdensprache, die Sprache der Gehörlosen wurde anerkannt. Ich finde aber, gerade an uns allen kann es liegen, dass noch mehr getan wird. Es benötigt sicher mancher Diskussion, was man als sinnvoll und gut ansehen und was man als Unsinn abtun kann. Amerika ist nicht Deutschland und nicht alles was man in Deutschland in Sachen Gehörlosenpädagogik unternommen hat ist schlecht. Allein durch Informationen lassen sich Vorurteile abbauen und Grenzen einreisen. Genau das ist es auch, was ich mit diesem Referat erreichen möchte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Die Gehörlosigkeit in der Sozialarbeit
7,99 € *
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Referat (Handout) aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Studiengang Sozialarbeit), Veranstaltung: Didaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit gibt es ungefähr 130 Millionen Menschen mit einer Hörbehinderung (Schwerhörigkeit, schwere Hörschädigung oder absolute Gehörlosigkeit), davon leben ca. 500.000 Menschen in Deutschland. 80.000 sind hiervon absolut Gehörlos. Wie wichtig es ist Kommunikationsstörungen unter Menschen, besonders in der Sozialarbeit zu vermeiden, möchte ich Euch anhand eines Videoausschnitts aus dem Film 'Jenseits der Stille' von Caroline Link zeigen. Fazit: Lara, die hörende Tochter eines gehörlosen Ehepaares, dolmetscht ein Gespräch zwischen der Lehrerin und den Eltern in deutscher Gebärdensprache. Hierbei gibt Lara die Stimmungen und Gesprächsinhalte stark verkürzt wieder, so dass die Eltern und Lehrerin beidseitig verkehrte Informationen von den Anderen erhalten. Eine starke Kommunikationsstörung ist aufgetreten. Gehörlosigkeit kann entweder vererbt (endogen) oder durch Krankheit und Unfall erworben werden (exogen). Pränatal gibt es bisher noch keine Hinweise darauf, ob ein Kind an einer Hörbehinderung oder absoluter Gehörlosigkeit erkrankt ist. Die geringste Ursache für Gehörlosigkeit ist die Vererbung aus der eigenen Familie. Statistisch gesehen heißt das, weniger als 10 % aller gehörlosen Eltern bekommen auch gehörlose Kinder. Dagegen ist in ca. 90 % aller Fällen die Ursache für eine Hörbehinderung eine Erkrankung, wie z.B. im Mutterleib, Meningitis (Hirnhautentzündung), der langsame Verlust des Gehörs, z.B. bei älteren Menschen oder ein Unfall.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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