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Becker, U: Historische Entwicklung, gegenwärtig...
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Erscheinungsdatum: 30.04.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Historische Entwicklung, gegenwärtiger Stand und Perspektiven betrieblicher Sozialarbeit in Unternehmen, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Becker, Ulf, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 76, Gattung: Diplomarbeit, Gewicht: 125 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.12.2019
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Historische Entwicklung gegenwärtiger Stand und...
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Historische Entwicklung gegenwärtiger Stand und Perspektiven betrieblicher Sozialarbeit in Unternehmen ab 20.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Historische Entwicklung, gegenwärtiger Stand un...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Bremen (FB Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Einstellungen und soziale Fähigkeiten, das Gesellschaftsbild sowie Zukunftsperspektiven von Menschen werden durch konkrete Erfahrungen am Arbeitsplatz wesentlich beeinflusst. In der Regel endet die Sozialarbeit aber vor dem Firmentor und konzentriert sich im Wesentlichen auf die Reproduktionsbereiche Familie und Freizeit und kann so zu vielen Ursachen sozialer Probleme gar nicht erst vordringen. Die Lösung einer Vielzahl von Problemen, die ihren Niederschlag im privaten Bereich finden, haben ihren Ursprung am Arbeitsplatz. Einem Lebensbereich, in dem die meisten Menschen einen erheblichen Teil ihrer Lebenszeit verbringen. Da eine aktuelle Situation zu offenen Fragen die Betroffenen am ehesten motiviert und damit eine rechtzeitige Klärung möglich ist, bietet sich betriebliche Sozialarbeit als optimaler Zugangsbereich präventiver Angebote sozialer Intervention geradezu an. Probleme können so frühzeitig erkannt und deren Ausweitung auf die anderen Lebens- und Arbeitsbereiche verhindert werden. Hilfe kann so schnell und unbürokratisch geleistet werden. In vielen Unternehmen hat sich mittlerweile, neben dem ständigen Drang zum immer schlankeren Unternehmen, auch die Erkenntnis durchgesetzt, dass Mitarbeiter nicht nur einen notwendigen Kostenfaktor darstellen, sondern eine wichtige wirtschaftliche Ressource, die es gilt, weiterzuentwickeln, zu fördern und zu erhalten, wenn ein erfolgreiches Bestehen am Markt garantiert sein soll. Körperliche, psychische und soziale Prozesse stehen in enger Wechselwirkung zu Arbeitsbedingungen, Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit. Vielfältige Faktoren wie u.a. Kommunikationsmöglichkeiten und soziale Beziehungen am Arbeitsplatz, Entwicklungsperspektiven, Entscheidungsspielräume, Führungskompetenzen beeinflussen Leistung, Motivation, Krankenstand, Arbeitsklima und auch die Qualität der Arbeit. (vgl. Rahmenkonzeption für das Arbeitsfeld Betriebliche Sozialarbeit, S. 5 ) Sind Mitarbeiter durch Verhaltensstörungen, chronische Krankheiten sowie durch aktuelle Lebensprobleme, akut belastet, dann gefährden sie einerseits ihre Gesundheit und können anderseits ein erhebliches Risiko für die Sicherheit des Betriebes darstellen. Massnahmen zur besseren Bewältigung von Krisensituationen sowie zur Vermeidung chronischer Störungen und Krankheiten sind deshalb auch ein aktiver Beitrag zur Sicherheitspolitik eines Unternehmens.

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Clara Grunwald und Maria Montessori - Ihr Leben...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Studie versteht sich als eine historisch-pädagogische Bestandsaufnahme in der Rekonstruktion der Lebensgeschichte und der Berufsbiographie von Clara Grunwald und Maria Montessori. Es ist mein Anliegen, die entwickelten und praktizierten pädagogischen Ideen von Maria Montessori und die innovativen Ansätze von Clara Grunwald in Erinnerung zu bringen, die durch die 1933 einsetzende Verdrängung der Montessori-Pädagogik in Berlin in Vergessenheit gerieten. Als ich im Jahre 2002 für das Thema ¿Stätten jüdischer Sozialarbeit in Berlin bis zum zweiten Weltkrieg - Ein Überblick¿ recherchierte, las ich wiederholt den Namen Clara Grunwalds im Zusammenhang mit der Montessori-Pädagogik. Wer kennt Clara Grunwald, die sich intensiv mit der Reformpädagogik beschäftigte und die ¿Initiatorin¿ der Montessori-Pädagogik in Berlin war, wenn nicht sogar, wie Manfred Berger schreibt: ¿ (...) Nestorin der Montessori-Pädagogik in Deutschland¿? ¿Die Frauen der Reformpädagogik werden überstrahlt von einer wahren Lichtgestalt, nämlich Maria Montessori. Nur sie erscheint heute im Internet, nur sie hat eine weltweite Anhängerschaft nach sich gezogen und nur sie zählt zum Kern der Reformpädagogik¿. Aufgrund meines persönlichen Interesses und verschiedener Recherchen in Archivquellen habe ich mich bei der Themenwahl des Buches für folgende Fragestellung entschieden: ¿Wer etablierte die Pädagogik der Maria Montessori vor 1933 in Berlin?¿. Innerhalb der Literatur- und Archivrecherchen wurde mir deutlich, dass es in einzelner gegenwärtiger Sekundärliteratur zu ungenauen Informationen und Daten kommt. Diese Umstände machten weitere Recherchen notwendig, um die Angaben auf ihren authentischen Gehalt zu überprüfen. Die vorliegende Studie stützt sich auf umfangreiche Quellen. Trotz allem ist es nicht möglich, ein umfassendes und lückenloses Bild von Clara Grunwald zu skizzieren. Das vorliegende Material ist unvollständig bzw. detaillierte Unterlagen fehlen gänzlich. Die Studie stellt das Leben und Wirken von Clara Grunwald und Maria Montessori dar, auf dem besonderen Hintergrund der Entwicklung der Montessori-Bewegung in Berlin der 20er Jahre bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 und deren Folgen. Es geht um die Verdeutlichung des Einflusses Clara Grunwalds auf die Etablierung und Verbreitung der Montessori-Pädagogik in Berlin zur Zeit der Weimarer Republik. Diese Betrachtung bietet nur einen kurzen Einblick, da es nicht [...]

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Historische Entwicklung, gegenwärtiger Stand un...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Bremen (FB Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Einstellungen und soziale Fähigkeiten, das Gesellschaftsbild sowie Zukunftsperspektiven von Menschen werden durch konkrete Erfahrungen am Arbeitsplatz wesentlich beeinflusst. In der Regel endet die Sozialarbeit aber vor dem Firmentor und konzentriert sich im Wesentlichen auf die Reproduktionsbereiche Familie und Freizeit und kann so zu vielen Ursachen sozialer Probleme gar nicht erst vordringen. Die Lösung einer Vielzahl von Problemen, die ihren Niederschlag im privaten Bereich finden, haben ihren Ursprung am Arbeitsplatz. Einem Lebensbereich, in dem die meisten Menschen einen erheblichen Teil ihrer Lebenszeit verbringen. Da eine aktuelle Situation zu offenen Fragen die Betroffenen am ehesten motiviert und damit eine rechtzeitige Klärung möglich ist, bietet sich betriebliche Sozialarbeit als optimaler Zugangsbereich präventiver Angebote sozialer Intervention geradezu an. Probleme können so frühzeitig erkannt und deren Ausweitung auf die anderen Lebens- und Arbeitsbereiche verhindert werden. Hilfe kann so schnell und unbürokratisch geleistet werden. In vielen Unternehmen hat sich mittlerweile, neben dem ständigen Drang zum immer schlankeren Unternehmen, auch die Erkenntnis durchgesetzt, dass Mitarbeiter nicht nur einen notwendigen Kostenfaktor darstellen, sondern eine wichtige wirtschaftliche Ressource, die es gilt, weiterzuentwickeln, zu fördern und zu erhalten, wenn ein erfolgreiches Bestehen am Markt garantiert sein soll. Körperliche, psychische und soziale Prozesse stehen in enger Wechselwirkung zu Arbeitsbedingungen, Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit. Vielfältige Faktoren wie u.a. Kommunikationsmöglichkeiten und soziale Beziehungen am Arbeitsplatz, Entwicklungsperspektiven, Entscheidungsspielräume, Führungskompetenzen beeinflussen Leistung, Motivation, Krankenstand, Arbeitsklima und auch die Qualität der Arbeit. (vgl. Rahmenkonzeption für das Arbeitsfeld Betriebliche Sozialarbeit, S. 5 ) Sind Mitarbeiter durch Verhaltensstörungen, chronische Krankheiten sowie durch aktuelle Lebensprobleme, akut belastet, dann gefährden sie einerseits ihre Gesundheit und können anderseits ein erhebliches Risiko für die Sicherheit des Betriebes darstellen. Massnahmen zur besseren Bewältigung von Krisensituationen sowie zur Vermeidung chronischer Störungen und Krankheiten sind deshalb auch ein aktiver Beitrag zur Sicherheitspolitik eines Unternehmens.

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Stand: 08.12.2019
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Jugendliche und Alkoholkonsum - Gesundheitsförd...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Bremen, Veranstaltung: Zielgruppendifferenzierte Prävention und Gesundheitsförderung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lange Zeit galten Kinder und Jugendliche als Sinnbild für die Abwesenheit von Krankheiten und Gesundheitsbeschwerden. Betrachtet man jedoch die Situation des Gesundheitszustandes aus gegenwärtiger Sicht, so stellt sich heraus, dass der Gesundheitszustand bei Kindern und Jugendlichen ein weites Krankheitsspektrum aufweist. Nicht mehr die akuten Infektionskrankheiten bestimmen das Krankheitspanorama der Kinder und Jugendlichen, sondern zunehmend chronische Erkrankungen, psychosomatische Krankheiten und emotionale Befindlichkeitsstörungen. Neben der Themenkomplexe wie psychosoziale Gesundheit und der sozialen Lebenswelten der Jugendlichen erlangen dementsprechend Risikothemen wie Alkoholkonsum an Bedeutung. Der hohe Alkoholkonsum, der zurzeit bei Kindern und Jugendlichen vorzufinden ist, trägt somit immer mehr am Krankheitsspektrum bei. Nicht nur Jugendliche selbst fügen sich Krankheiten durch Alkoholkonsum zu, sondern auch schwangere Frauen, die während der Schwangerschaft Alkohol trinken und somit das Embryo schädigen. Tendenziell kommt jedes 350. Neugeborene mit einer unheilbaren Krankheit zur Welt - der Alkohol - Embryopathie: zu klein und zu leicht, mit Störungen im Gehirn und Fehlbildungen im Gesicht. Die Chance auf ein normales Leben vieler Kinder ist somit auch stark durch die Mütter selbst belastet. Wie man auf den Zigarettenschachteln lesen kann:'Rauchen gefährdet die Gesundheit', 'Rauchen kann tödlich sein', 'Raucher sterben früher' so kann man dieses auch mit dem Alkoholkonsum verbinden. Den meisten Jugendlichen ist bewusst, dass Alkohol gesundheitsgefährdend ist, obwohl man auf Alkoholflaschen noch keine Warnungen vorfindet. Doch warum konsumieren Kinder und Jugendliche, trotz Krankheitsbewusstseins dann Alkohol? Mit dieser Fragestellung möchte ich mich in dieser Arbeit ausführlicher beschäftigen. Aufgrund der gesundheitlichen Schäden, die vom Alkohol ausgehen, ist der Alkoholkonsum im Jugendalter ein zentrales Problem für die Gesundheit in der Gesellschaft. Folgendermassen gehe ich in der Arbeit vor: Zuerst gehe ich allgemein auf die Epidemiologie ein, um einen groben Überblick über den Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen zu geben. Da Alkoholkonsum für bestimmte Gesundheitsschäden verantwortlich ist, beschäftige ich mich anschliessend mit dem Thema. Zum Schluss gehe ich auf die Ursachen ein, die für den Alkoholkonsum eine grosse Rolle spielen und anschliessend möchte ich mich der Prävention widmen.

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Stand: 08.12.2019
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Der Internationale Vergleich in der Sozialen Ar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Universität Trier, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Verweis auf Internationalisierung, Europäisierung und Globalisierung werden in verstärktem Masse Forderungen nach einer international vergleichenden Sozialen Arbeit deutlich. Nationalstaatliche Grenzen verlieren ihre Bedeutung und die Beziehungen zwischen Kulturen, Völkern und Staaten rücken ins Zentrum der Aufmerksamkeit (vgl. Homfeldt & Walser 2004, S. 196). Die internationale Verflechtung betrifft aber nicht nur den ökonomischen Bereich, sondern ebenso soziale Problemlagen, die nicht mehr länger nur nationalstaatliche Beachtung finden dürfen. Kooperationen zwischen nationalen Organisationen und Integration ausländischer sozialpädagogischer Konzepte machen als weiteren Aspekt die Internationalisierung der Sozialen Arbeit deutlich. Internationalität betrifft folglich auf vielfältige Art und Weise auch die Soziale Arbeit. Der komparatistischen Forschung - dem internationalen Vergleich - zum Zecke einer fundierten wissenschaftlichen Informationsgrundlage kommt in diesem Zusammenhang eine bedeutende Stellung zu: zur angemessenen Übernahme ausländischer Konzepte, zur Erarbeitung gemeinsamer Lösungswege und Bearbeitungsmöglichkeiten internationaler sozialer Probleme u.a. In diesem Sinne gilt es, der Frage nach dem Nutzen und auch den Schwierigkeiten bzw. Gefahren einer international vergleichenden Sozialen Arbeit nachzugehen. Zur Beantwortung dieser Fragestellung soll im Folgenden einführend die Dimension der Internationalität der Sozialen Arbeit beschrieben werden, denn gerade im Zuge von Entgrenzungen und internationalen Verflechtungen kristallisiert sich ein gegenwärtiger Anlass zur komparatistischen Forschung in der Sozialen Arbeit heraus. Daran anschliessend gilt es die Methode des Vergleichs mit ihrem Vergleichsverfahren vorzustellen, um für das methodische Vorgehen einer international vergleichenden Sozialen Arbeit zu sensibilisieren. Nach diesen allgemeinen Grundlagen soll sowohl der Nutzen als auch die Schwierigkeiten eines internationalen Vergleichs in der Sozialen Arbeit überprüft werden. Die Erläuterungen beziehen sich jeweils zum einen auf die Vergleichsmethode selbst, also auf eine methodologische und forschungstheoretische Ebene und zum anderen auf Aspekte, die über die Methode des Vergleichs als solche hinausgehen. Damit soll am Ende der Darstellung die Frage nach dem Gewinn und den Gefahren einer international vergleichenden Sozialen Arbeit beantwortet werden.

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Relevanz, Schwierigkeiten und Chancen einer Koo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14 Punkte, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 'Die Veröffentlichung der Ergebnisse des internationalen SchülerInnenleistungsvergleichs PISA im Jahr 2001 markiert eine Zäsur in der deutschen Bildungsdiskussion' (Pauli 2008, S.7), begleitet von Forderungen nach Reformvorschlägen zur Förderung der Bildung in Deutschland. Auffällig bei aller Kritik ist jedoch, dass sie sich vorwiegend auf die schulische Bildung bezieht - die Jugendhilfe als Bildungsinstanz wird in der öffentlichen Diskussion meist ausgespart. Doch 'ist es wirklich noch tragfähig, Schule für Bildung und Jugendhilfe für die Schwachen, das Soziale und die Freizeit verantwortlich zu machen?' (Thimm 1999, S.119) Das Thema Kooperation von Jugendarbeit und Schule ist nicht neu, Gilles bezeichnet es gar als 'abgegriffen' (Gilles 2001, S.135) und die Notwendigkeit zur Zusammenarbeit als unumstritten. Dennoch scheint es vor dem Hintergrund 'gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse [...], welche die Aufwachsbedingungen von Kindern und Jugendlichen nachhaltig verändert haben' (Seithe 1999, S.78) nicht zu verwundern, dass die Kooperation von Jugendarbeit und Schule im Rahmen der Gestaltung ganztägiger Bildungsangebote in der öffentlichen und der fachlichen Debatte eine Rennaissance erfährt. Beide Institutionen scheinen, wenn auch mit unterschiedlichen Ansätzen, den Auftrag zu verfolgen, 'förderliche schulische und ausserschulische Bedingungen des Aufwachsens für Kinder und Jugendliche' (Becker & Schirp 2001, S.8) zu schaffen. Im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit soll es darum gehen, bildungstheoretische Gründe, Schwierigkeiten und Chancen einer Kooperation von Jugendarbeit und Schule aufzuzeigen. Dazu wird in Kapitel eins der Bildungsbegriff näher beleuchtet und vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels die 'inhaltlich und institutionell verkürzte Auffassung, Bildung mit Schulbildung gleichsetzen zu können' (ebd. S.24f.), überdacht. Im zweiten und dritten Kapitel der Arbeit werden die beiden Systeme Jugendarbeit und Schule hinsichtlich ihrer Funktionen und Ziele untersucht, da eine gelingende Zusammenarbeit nur dann möglich wird, wenn sich beide Kooperationspartner ihrer Unterschiede und Ressourcen bewusst sind. Kapitel zwei befasst sich darüber hinaus mit der Frage, welchen Beitrag die Jugendarbeit hinsichtlich eines Paradigmenwechsels in der deutschen Bildungslandschaft leisten kann, während am Ende des dritten Kapitels zentrale Kritikpunkte an gegenwärtiger Schulbildung aufgeführt werden.[...]

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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Bremen (FB Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Einstellungen und soziale Fähigkeiten, das Gesellschaftsbild sowie Zukunftsperspektiven von Menschen werden durch konkrete Erfahrungen am Arbeitsplatz wesentlich beeinflußt. In der Regel endet die Sozialarbeit aber vor dem Firmentor und konzentriert sich im Wesentlichen auf die Reproduktionsbereiche Familie und Freizeit und kann so zu vielen Ursachen sozialer Probleme gar nicht erst vordringen. Die Lösung einer Vielzahl von Problemen, die ihren Niederschlag im privaten Bereich finden, haben ihren Ursprung am Arbeitsplatz. Einem Lebensbereich, in dem die meisten Menschen einen erheblichen Teil ihrer Lebenszeit verbringen. Da eine aktuelle Situation zu offenen Fragen die Betroffenen am ehesten motiviert und damit eine rechtzeitige Klärung möglich ist, bietet sich betriebliche Sozialarbeit als optimaler Zugangsbereich präventiver Angebote sozialer Intervention geradezu an. Probleme können so frühzeitig erkannt und deren Ausweitung auf die anderen Lebens- und Arbeitsbereiche verhindert werden. Hilfe kann so schnell und unbürokratisch geleistet werden. In vielen Unternehmen hat sich mittlerweile, neben dem ständigen Drang zum immer schlankeren Unternehmen, auch die Erkenntnis durchgesetzt, daß Mitarbeiter nicht nur einen notwendigen Kostenfaktor darstellen, sondern eine wichtige wirtschaftliche Ressource, die es gilt, weiterzuentwickeln, zu fördern und zu erhalten, wenn ein erfolgreiches Bestehen am Markt garantiert sein soll. Körperliche, psychische und soziale Prozesse stehen in enger Wechselwirkung zu Arbeitsbedingungen, Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit. Vielfältige Faktoren wie u.a. Kommunikationsmöglichkeiten und soziale Beziehungen am Arbeitsplatz, Entwicklungsperspektiven, Entscheidungsspielräume, Führungskompetenzen beeinflussen Leistung, Motivation, Krankenstand, Arbeitsklima und auch die Qualität der Arbeit. (vgl. Rahmenkonzeption für das Arbeitsfeld Betriebliche Sozialarbeit, S. 5 ) Sind Mitarbeiter durch Verhaltensstörungen, chronische Krankheiten sowie durch aktuelle Lebensprobleme, akut belastet, dann gefährden sie einerseits ihre Gesundheit und können anderseits ein erhebliches Risiko für die Sicherheit des Betriebes darstellen. Maßnahmen zur besseren Bewältigung von Krisensituationen sowie zur Vermeidung chronischer Störungen und Krankheiten sind deshalb auch ein aktiver Beitrag zur Sicherheitspolitik eines Unternehmens.

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