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Frühe Hilfen: Die Bedeutung primärpräventiver U...
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Die Vernachlässigung von Kindern und das damit verbundene Interesse an einem verbesserten Kinderschutz sind in den letzten Jahren vermehrt in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die in den Medien aufgegriffenen tragischen Verwahrlosungs- und Todesfälle, welche durch reißerische Aufbereitung für Schlagzeilen sorgen, stellen allerdings nur die Spitze des Eisbergs dar und lassen aufgrund einer vermutlich hohen Dunkelziffer die Tragweite dieses gesellschaftlichen Problems erkennen. Vor allem den Schutz von Säuglingen und Kleinkindern gilt es zu verbessern, da diese aufgrund ihrer Bedürftigkeit und Hilflosigkeit besonders für Vernachlässigung und Misshandlung gefährdet sind. Kinder unter drei Jahren stellen für die Öffentlichkeit einen blinden Fleck dar, weil sie meist ausschließlich innerfamiliär betreut werden und dadurch nur wenig mit anderen Erwachsenen oder Organisationen in Kontakt kommen. Deshalb werden die meisten Fälle von Vernachlässigung oder Misshandlung erst dann bemerkt, wenn Kinder in Einrichtungen wie Kindergärten oder Schulen regelmäßig außerhalb ihrer Familie beaufsichtigt werden. Präventive Maßnahmen und frühzeitige Interventionen versprechen den größten Erfolg für den Entwicklungsverlauf in der frühen Kindheit, in eben diesem Zeitraum, in dem ein Kind den größten Risiken ausgesetzt sein kann. Flächendeckende Unterstützungsangebote, die während der Schwangerschaft oder ab dem Zeitpunkt der Geburt einsetzen, haben das Potenzial, Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern zu reduzieren. Eine gute Vernetzung zwischen den Systemen des Gesundheitswesens und der Sozialarbeit kann zudem dazu beitragen, so früh wie möglich hilfsbedürftige, armutsbelastete oder sozial benachteiligte Kinder und Familien zu identifizieren, ohne sie zu stigmatisieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Soziale Dienste im Krankenhaus unter dem Blickw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Berlin, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Zeit von Einsparungen, wirtschaftlicher Stagnation und anderen gesellschaftlichen Sorgen und Nöten, machen die Rotstifte auch vor dem Gesundheitssys-tem nicht Halt. In der Konsequenz bedeuten diese Einsparungen Mehrbelastungen für den Patienten und seine Angehörigen. Mit einem Mal stehen chronisch Kranken die von den Krankenkassen bezahlten und allzu gewohnten Hilfsmittel nicht mehr zur Verfü-gung. Viele Menschen können diesen finanziellen Mehraufwand nicht tragen und brau-chen deshalb Hilfe um auch weiterhin an die gewohnten Unterstützungen zu gelangen.Um diese und andere Hilfen in Anspruch nehmen zu können, muss sich der Pati-ent an den Sozialdienst des Krankenhauses wenden, denn oft ist das Krankenhaus für ihn erste Anlaufstelle. Diese Suche nach Hilfen ist in den vergangenen Jahren viel mehr geworden. Zwar leidet der Sozialdienst der Krankenhäuser noch nicht unter dem direk-ten Stellenabbau, hat aber auch keinen Personalausgleich trotz der immer mehr werden-den Arbeit erfahren. Dieser Dienst bietet seit vielen Jahrzehnten kompetente Hilfe für ratsuchende und hilfsbedürftige Menschen (wobei "Hilfsbedürftigkeit" nicht immer gleich finanzielle Notlage bedeutet) kann doch ein jeder durch Krankheit Unfall oder gar Geburt eines chronisch kranken oder behinderten Kindes von heute auf morgen in eine soziale oder psychische Notlage geraten. Den Problemen entsprechend ist das Hilfsangebot weit gefächert. Diese Hausarbeit soll ein wenig näher auf die umfangrei-che Arbeit des Sozialdienstes im Krankenhaus eingehen.Soziale Dienste spielen im Leben von in Not geratenen Menschen eine Schlüs-selrolle, stellen sie sich doch als Vermittler zwischen Betroffenem und Behörde, Verein oder Selbsthilfegruppe zur Verfügung. Leider ist das Ansehen der sozialen Dienste nicht immer gebührend gewertet, denn " so lange sich Sozialarbeit auch selbst über die Vermittlungsleistungen definiert, wird sie früher oder später eingespart oder durch billi-gere Kräfte ersetzt und dies mit Recht." Bei der Erstellung dieser Hausarbeit ist mir deutlich geworden, dass der Sozialdienst weit mehr als ein "Vermittler" ist. Darum sol-len seine Aufgaben und Ziele in dieser kleinen Arbeit näher betrachtet werden um den Leser sensibler zu machen für diese Einrichtung.Die Begriffe Sozialarbeiter und Sozialpädagoge werden in Form von "So-Ar/SoPä" abgekürzt. Sie bezeichnen ein und denselben Beruf und werden als Bezeich-nung auch deshalb gleichrangig behandelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Gehörlosigkeit im Alltag
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In Österreich leben etwa 450000 hörbeeinträchtigteMenschen. Ob von Geburt an gehörlos oder späterertaubt, schwerhörig oder vollkommen gehörlos - dieheterogene Gruppe der "Gehörlosen" hat zumindesteines gemeinsam: sie lebt in einer hörend dominiertenWelt. In dieser Welt ist der gesamte Alltag daraufausgerichtet, über alle Sinne - insbesondere demGehör - zu verfügen. Doch wie organisieren gehörloseMenschen ihren Alltag in so einer Umgebung? Dasvorliegende Buch beschäftigt sich mitAlltagserfahrungen Gehörloser und ihren Strategien,die sie daraus entwickeln (müssen). Welche Strategiensind notwendig, um in einer hörenden Umwelt zurechtzu kommen? Wie kompensieren gehörlose Menschen ihreGehörlosigkeit und auf welche Probleme stoßen siedabei? Wo liegen die Grenzen der Gebärdensprache undwo müsste Sozialarbeit angeboten werden, um diesegehörlosen Menschen in ihrer Lebensführung zuunterstützen? Die Autorin Michaela Langeder geht aufdiese Frage der Alltagsbewältigung Gehörloser ein underforscht individuelle, kreativeBewältigungsstrategien. Dieses Buch richtet sichsowohl an Professionisten im Gehörlosenbereich alsauch an interessierte Personen aus jeglichenLebenswelten.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Wie entwickelt sich ein Kind motorisch und sens...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Eltern ist die Entwicklung ihres Kindes in den ersten zweiLebensjahren besonders von Bedeutung. Was sich in den nächsten Monatennach der Geburt ereignet ist ein Wunder. Das Neugeborene entwickelt sichrasant zum Kleinkind. Ich bin selbst Mutter von zwei Kindern und konntekaum erwarten, dass mein Kind sitzt, krabbelt oder läuft.Wie sich ein Kind in den ersten zwei Lebensjahren entwickelt, lässt sich ganzgut am Beispiel der Motorik erläutern. Anhand der motorischen Entwicklungkönnen wir Wahrnehmen, dass das Neugeborene Fortschritte macht. Dieseshalten viele Eltern auf Bildern und Videos fest. Aber nicht nur Elterninteressieren sich für die Entwicklung ihres Kindes, sondern auch Mediziner.Durch regelmäßige Voruntersuchungen, welche auch die Motorik beinhalten,kann geprüft werden, ob die Entwicklung altersgerecht verläuft.Meine Hausarbeit ist in drei Teile gegliedert und soll einen groben Überblicküber das Thema geben. Der erste Teil ( Kap.2 ), gibt Auskunft darüber, wasman unter Entwicklung versteht und deren Merkmale, welche ich anhand vonBeispielen kurz erläutere. Der zweite Teil (Kap.3), erklärt den Begriff Motorik,deren Prinzipien und welche Rolle dabei Reflexe, Reifung, Erfahrung undÜbung spielen. Außerdem gebe ich in diesen Kapitel eine Übersicht darüber,was das Kind motorisch in den jeweiligen Monaten bis zum zweitenLebensjahr ausführen kann. Der dritte und letzte Teil (Kap.4), zeigt wie einKind durch Wahrnehmung und motorische Fähigkeiten lernt seine Umwelt zuverstehen. Dabei beziehe ich mich auf die kognitive Lerntheorie PIAGETs.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Sexismus und Frauenbild im HipHop
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Studium der Sozialen Arbeit gerät man immer wieder in Kontakt mit Jugend und Jugendkulturen. Die Bedeutsamkeit von Jugendkultur für Jugendliche ist elementar, sowie Nützlich. Durch sie wird eine eigene Wertematrix, ausserhalb des elterlichen Wirkungsradius, erschaffen und aufgebaut. Der / die Jugendliche konstruiert seine / ihre individuelle Identität, aber wie kann eine Identität bestimmt werden? Der Pädagoge Dieter Baacke geht davon aus Identität sei eine Beziehungsleistung, die anhand von Imitation, Identifikation und Vergleich mit anderen1 entfaltet wird. Der Fokus des Sozial-Arbeiters oder der Sozial-Arbeiterin sollte darauf liegen, diese von den Jugendlichen angestrebte Identität stabil zu gestalten. Die Jugendkultur die sich der / die Jugendliche angehörig fühlt wird das ganze weitere Leben begleiten, d.h. sie prägt den sozialen und politischen Habitus.Eine der Jugendkulturen, die durch den Einsatz von Medien in die Lebenswelt der Jugendlichen gelangt ist ist HipHop.Seit einiger Zeit ist bemerkbar wieviele Jugendliche sich der Kultur des HipHop zugehörig fühlen, insbesondere durch eine starke Medienpräsenz bestimmter HipHop-KünstlerInnen steigt die Zahl der adoleszenten RezipientInnen. Diese Medienpräsenz zeigt die KünstlerInnen von ihrer vorteilhaftesten oder auch suboptimalsten Seite. Speziell letzteres wirkt sich höchst anziehend und polarisierend auf die jugendlichen RezipientInnen und oftmals auch auf ihre Eltern aus. Die von den KünstlerInnen suggerierten Wertvorstellungen und der hohe Einfluss auf die jugendlichen Wertdirektive stellt für viele Eltern, Pädagogen und Lehrer eine Bedrohung dar. Faszinierend am HipHop ist die Mannigfaltigkeit der Musik und KünstlerInnen, sowie die stetige Dynamik bzw. Weiterentwicklung und das trotz allem nach den gleichen normativen Regeln und Werten gehandelt wird wie sie vor dreissig Jahren schon im HipHop existierten. Das mag im ersten Moment gar nicht schlecht klingen, da Zusammengehörigkeit und Respekt keine marginalen Werte darstellen.Insbesondere in der Kultur des HipHop stellt jedoch die Bildung neuer Werte, trotz immenser Vielfältigkeit eine Schwierigkeit dar. So hat sich das misogyne Frauenbild, welches seit der Geburt von HipHop existiert, in keinster Weise gebessert.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Krise als Chance - Depression als Weg
36,90 CHF *
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Ist die Geburt erst geschafft, liegt das Schlimmste hinter uns – besagt eine Weisheit. Persönliche Krisen und Einbrüche bleiben im Leben dennoch nicht aus. Tiefste Krisenerfahrungen wie Depressionen nehmen gar stetig zu und gehen dabei nicht selten mit Todessehnsucht einher. Und doch machen Depressionen vielleicht Sinn. Zunächst mag dies verstörend klingen, doch Kathrin Lindner wagt auf der Basis intensiver Recherchen eine neue Sicht auf die Phänomene von Depressionen. In einer auch für Laien verständlichen Sprache spürt sie Krisenerscheinungen von ihren Ursachen bis hin zu deren Folgen nach. Darauf aufbauend stellt das Buch alle wesentlichen Hilfemöglichkeiten vor, mit denen die Sozialarbeit Krisen und Depressionen zu begegnen sucht. Dass deren Möglichkeiten noch nicht erschöpft sind, zeigt die Autorin mit der Skizze eines möglichen Forschungsprojektes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Julius Tandler
130,00 CHF *
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Das von Julius Tandler im Wien der Zwischenkriegszeit gegründete 'geschlossene System der Fürsorge' steht als Meilenstein zwischen der Armenpflege des 19. Jahrhunderts und der modernen Sozialarbeit und ihrem Versicherungswesen von heute. Grosse Teile der Grundstruktur unseres Fürsorgewesens gründen auf Tandler, die faszinierende Wirkung seiner Bekämpfung von Armut, Krankheiten und sozialen Problemen hat auf die ganze Welt ausgestrahlt. Die drei Grundpfeiler des Systems waren die 'Pflicht der Gesellschaft zur Fürsorge', das 'Recht des einzelnen auf Fürsorge' und das 'soziale Verantwortungsgefühl'. Davon ausgehend schuf er ein Netz von Fürsorgeinstitutionen in Wien, das den Menschen von der Geburt bis zum Tod begleiten sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Gehörlosigkeit im Alltag
78,00 CHF *
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In Österreich leben etwa 450000 hörbeeinträchtigte Menschen. Ob von Geburt an gehörlos oder später ertaubt, schwerhörig oder vollkommen gehörlos - die heterogene Gruppe der 'Gehörlosen' hat zumindest eines gemeinsam: sie lebt in einer hörend dominierten Welt. In dieser Welt ist der gesamte Alltag darauf ausgerichtet, über alle Sinne - insbesondere dem Gehör - zu verfügen. Doch wie organisieren gehörlose Menschen ihren Alltag in so einer Umgebung? Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit Alltagserfahrungen Gehörloser und ihren Strategien, die sie daraus entwickeln (müssen). Welche Strategien sind notwendig, um in einer hörenden Umwelt zurecht zu kommen? Wie kompensieren gehörlose Menschen ihre Gehörlosigkeit und auf welche Probleme stossen sie dabei? Wo liegen die Grenzen der Gebärdensprache und wo müsste Sozialarbeit angeboten werden, um diese gehörlosen Menschen in ihrer Lebensführung zu unterstützen? Die Autorin Michaela Langeder geht auf diese Frage der Alltagsbewältigung Gehörloser ein und erforscht individuelle, kreative Bewältigungsstrategien. Dieses Buch richtet sich sowohl an Professionisten im Gehörlosenbereich als auch an interessierte Personen aus jeglichen Lebenswelten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Konstruktion und Kompetenz: Domänen kindlicher ...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Sozialpädagogik ), Veranstaltung: Praxis sozialpädagogischer Theorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Neuere hirnphysiologische und kognitionspsychologische Forschungen weisen nach, dass das Gehirn von Geburt an 'domänenspezifisch' 'vorbereitet' ist, auf das Erlernen z. B. des aufrechten Gangs, das Erkennen von Mustern, das Erfassen von Mengen, das Kommunizieren mittels Sprache. Mädchen und Jungen lernen in diesen Bereichen schneller als Erwachsene. In einer (sozial-) pädagogischen Betrachtung kindlicher Lernstrategien sind zwei Begriffe herausstechend, die sich als spezifisch für kindliche Entwicklung darstellen und sich im deutschen Gebrauch des lateinischen Wortes Dominium als 'Herrschaftsgebiete', also Domänen kindlicher Entwicklung, bezeichnen lassen und damit den frühkindlichen Bildungsprozess, als das 'Werk des Kindes, das sich selbst schafft', in besonderer Weise beschreiben und kennzeichnen. Dies ist zum einen der Begriff der Konstruktion als konstruktivistisch geprägte begriffliche Verdichtung der selbsttätigen 'Aneignung von Welt' durch Mädchen und Jungen. Des Weiteren geht es um den Begriff der Kompetenz als begriffliche Verdichtung des Paradigmas von sozialkompetenten Mädchen und Jungen, die diese von Geburt an besitzen. Daraus erwachsen Forderungen und Konsequenzen für Erzieherinnen in der täglichen Arbeit mit den Adressatinnen. Diese werden bislang im Rahmen eines Professionalisierungsdiskurses vor allen Dingen die Ausbildung der Fachkräfte betreffend verhandelt. Daraus erwachsen Forderungen und Konsequenzen für Erzieherinnen in der täglichen Arbeit mit den Adressatinnen. Diese werden bislang im Rahmen eines Professionalisierungsdiskurses vor allen Dingen die Ausbildung der Fachkräfte betreffend verhandelt. Diese Diskussion muss in den Kontext von curricularen Rahmenbedingungen transferiert werden. Lehrende befinden sich an den Ausbildungs- und Lernorten, den Fachschulen und Berufsfachschulen für Sozialpädagogik in diesen Rahmenbedingungen und haben diese formal und konzeptionell, sowie konkret im Unterricht auszugestalten. Wie ein Rückbezug aus den Lehrplänen der Fachschulen hin zu den für die erzieherische Praxis als prozessualer, struktureller und normativ-philosophischer Orientierungsrahmen gedachten Bildungsplänen für die Arbeit im Elementarbereich gestaltet werden soll, wird bislang nicht hinreichend diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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