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Die Erreichbarkeit von Fußballfans durch Fanpro...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wird in Medien und Politik über aggressive Fussballfans, von den Medien oft Ultrás genannt, berichtet. Hierdurch wird die öffentliche Meinung in erheblichem Masse negativ beeinflusst. Aber sind Ultrás wirklich so aggressiv wie sie dargestellt werden und durch welche Massnahmen werden sie betreut? Werden die Jugendlichen durch die Sozialarbeiter erreicht? Diese Fragen habe ich anhand eines Experteninterviews mit einem Sozialarbeiter des Frankfurter Fanprojekts bzw. Mitarbeiters im Fanhaus Louisa versucht auf den Grund zu gehen und werde es in folgender Forschungsarbeit versuchen aufzuzeigen.

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Stand: 29.10.2020
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Sozialpädagogische Fanarbeit im deutschen Fußball
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 56 Seiten. Beschreibung der einzelnen Zielgruppen (u.a. Ultras-Hooligans-Normalos- Entstehungsgeschichte, Werte-Ideologien, Gruppengrössen etc.)), rechtliche+ finanziellle Rahmenbedingungen, aktueller ZIS Jahresbericht als empirische Grundlage etc. Ausblick, Zusammenfassung usw. Greetz , Abstract: Auch aufgrund der aktuellen Geschehnisse ist das Verhalten der Fussballfans in derBundesrepublik Deutschland (BRD) in den letzten Jahren wieder verstärkt in denöffentlichen und medialen Fokus gerückt. Angesichts von Spielunterbrechungen oderAbbrüchen in Folge des Einsatzes von Wurfgeschossen oder illegaler Pyrotechnik (etwa beimRelegationsspiel zwischen Hertha BSC Berlin gegen Fortuna Düsseldorf am 15.05.2012),gewalttätigen Auseinandersetzungen unter den Fans, Schmähgesängen, beleidigenden oderrassistischen Choreographien der Fangruppen und nicht zuletzt dem notwendig gewordenen,äusserst kostspieligen wöchentlichen Einsatz hunderter Polizeibeamter im Rahmen derBundesligaspiele wird der Kultur der Fussballfans vielerorts mit Argwohn begegnet. Dazubeigetragen hat sicherlich auch die Berichterstattung der Massenmedien, welche sichbisweilen äusserst plakativ, polemisch und vor allem sachlich undifferenziert gestaltet. DieBerichterstattung innerhalb der deutschen Medienlandschaft wie auch der Führungsriege desDeutschen Fussball-Bundes (DFB) strotzt diesbezüglich nicht selten vor Klischees,Stereotypen und Halbwahrheiten. Auf Seiten der Funktionäre und Politiker werden aktuelleinige durchaus kontroverse Massnahmen diskutiert, um der Gewaltproblematik in deutschenFussballstadien Herr zu werden, darunter auch die Abschaffung der Stehplätze in deutschenStadien.Vielfach werden ganze Fangruppierungen unter Generalverdacht gestellt. Von ,Verbrechern'und ,Chaoten' ist die Rede, welche das Massenereignis Fussball als willkommene Bühne fürKrawall und Provokation ausnutzen würden. Der Tenor der öffentlichen Berichterstattungseitens der Funktionäre, Politiker und Massenmedien ist, derartiges Verhalten sei derFussballkultur in Deutschland unwürdig und keinesfalls zu tolerieren. Dies wirft jedochunmittelbar die Frage auf, durch wen oder was sich eine gleichermassen gewachsene wiedynamische Kultur auszuzeichnen hat. Fraglos ist Gewalt gegen friedfertige gegnerischeFans, Spieler oder Schiedsrichter scharf zu verurteilen und natürlich kein Fundament für dieErhaltung des Fussballsports in Deutschland als Massenereignis und ,Volksreligion'. Jedochist diesbezüglich eine differenziertere Wahrnehmung aller Beteiligten vonnöten.[...]

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Fanprojekte und Fankultur im Fußball. Überblick...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll im Wesentlichen drei Punkte beschreiben. Zum einen will ich die Arbeit von sozialpädagogischen Fanprojekten mit den verschiedenen Instanzen und Fans, besonders den 'Ultras', verdeutlichen. Zum anderen soll es in dieser Ausarbeitung um die unterschiedlichen Arten der Fans, besonders der Ultras und ihrer Entwicklung, sowie deren Selbstverständnis und Probleme gehen. Dazu gehören sicher u.a. die Veränderungen der Arbeit mit Fussballfans. Zum Ende hin wird sich diese Abhandlung mit dem aktuellen 'Sicherheitsproblem' in Deutschland auseinandersetzen. Im Zuge dessen werde ich mich explizit mit dem neuen DFL- Sicherheitspapier und weiteren Instanzen, die der Gewalt im deutschen Fussball entgegenwirken sollen, beschäftigen.

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Sozialpädagogische Fanarbeit im deutschen Fußball
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch aufgrund der aktuellen Geschehnisse ist das Verhalten der Fussballfans in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) in den letzten Jahren wieder verstärkt in den öffentlichen und medialen Fokus gerückt. Angesichts von Spielunterbrechungen oder Abbrüchen in Folge des Einsatzes von Wurfgeschossen oder illegaler Pyrotechnik (etwa beim Relegationsspiel zwischen Hertha BSC Berlin gegen Fortuna Düsseldorf am 15.05.2012), gewalttätigen Auseinandersetzungen unter den Fans, Schmähgesängen, beleidigenden oder rassistischen Choreographien der Fangruppen und nicht zuletzt dem notwendig gewordenen, äusserst kostspieligen wöchentlichen Einsatz hunderter Polizeibeamter im Rahmen der Bundesligaspiele wird der Kultur der Fussballfans vielerorts mit Argwohn begegnet. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die Berichterstattung der Massenmedien, welche sich bisweilen äusserst plakativ, polemisch und vor allem sachlich undifferenziert gestaltet. Die Berichterstattung innerhalb der deutschen Medienlandschaft wie auch der Führungsriege des Deutschen Fussball-Bundes (DFB) strotzt diesbezüglich nicht selten vor Klischees, Stereotypen und Halbwahrheiten. Auf Seiten der Funktionäre und Politiker werden aktuell einige durchaus kontroverse Massnahmen diskutiert, um der Gewaltproblematik in deutschen Fussballstadien Herr zu werden, darunter auch die Abschaffung der Stehplätze in deutschen Stadien. Vielfach werden ganze Fangruppierungen unter Generalverdacht gestellt. Von ,Verbrechern' und ,Chaoten' ist die Rede, welche das Massenereignis Fussball als willkommene Bühne für Krawall und Provokation ausnutzen würden. Der Tenor der öffentlichen Berichterstattung seitens der Funktionäre, Politiker und Massenmedien ist, derartiges Verhalten sei der Fussballkultur in Deutschland unwürdig und keinesfalls zu tolerieren. Dies wirft jedoch unmittelbar die Frage auf, durch wen oder was sich eine gleichermassen gewachsene wie dynamische Kultur auszuzeichnen hat. Fraglos ist Gewalt gegen friedfertige gegnerische Fans, Spieler oder Schiedsrichter scharf zu verurteilen und natürlich kein Fundament für die Erhaltung des Fussballsports in Deutschland als Massenereignis und ,Volksreligion'. Jedoch ist diesbezüglich eine differenziertere Wahrnehmung aller Beteiligten vonnöten.

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Hooligans und Rassismus im Stadion - Beschreibu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2+, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Es gibt kaum einen Bundesligaspieltag, an dem es in oder ausserhalb der Stadien keine gewaltsamen Auseinandersetzungen von Fussballfans gibt. Meist unbemerkt von Presse und Polizei verabreden sich verfeindete Hooligangruppen im Internet oder per Telefon, um sich abseits vom jeweiligen Spiel auf Wiesen oder Parkplätzen zu prügeln. Seltener finden die Auseinandersetzungen im Stadion, bzw. auf dem Weg dorthin statt, da die Polizei die verschiedenen Gruppen von einander zu trennen versucht, was ihr jedoch nicht immer gelingt, so dass Hooligan-Gruppen die jeweiligen Gegner attackieren können. In besonderem Masse zu grösseren Sportveranstaltungen wie Europa- oder Weltmeisterschaften ist die Sorge gross, dass Ausschreitungen auf der Strasse die Ereignisse auf dem Fussballfeld überschatten. In völliger Undifferenziertheit werden dabei von vielen Medien, ,Experten' und Sportfunktionären die Gewalttäter in eins gesetzt mit den Hooligans. Tatsächlich lassen sich bei derartigen Ausschreitungen, wie beispielsweise 1998 in Lens, als am Rande der Fussballweltmeisterschaft ein französischer Polizist von deutschen Schlägern lebensgefährlich verletzt wurde, kaum unterscheiden, aus welchem Milieu die Täter kommen. Hooligans sind heterogene Gruppen, bestehend aus Menschen verschiedenartiger Herkunft: rechte, linke, migrantische, mittelständige, sozial schwache, gut-bürgerliche Jugendliche und Erwachsene sind in den Reihen der Hooligans anzutreffen. Schwerpunkt dieser Arbeit ist zunächst eine umfassende Darstellung des Phänomen des Hooliganismus. Zu fragen wird sein, wie es möglich ist, dass ein Teil der Hooligans Rassismus gegenüber aufgeschlossen ist. Dann wird Rassismus im Stadion in allen Dimensionen untersucht, wobei hierbei nicht nur Hooligans gemeint sind, sondern auch alle anderen Fussballfans, Spieler, Trainer und Verband. Dabei wird dann erläutert werden, dass Rassismus kein hooliganspezifisches Problem ist, sondern umfassender verstanden werden muss. Nachdem einige Gegenbewegungen zu Rassismus im Stadion dargestellt werden, wird abschliessend die Frage erörtert ob Hooliganismus und getrennt davon ob Rassismus beim Fussball Anlass von Kriminalprävention und Objekt der Sozialpädagogik sein kann. Die Frage nach dem wie soll hier nicht diskutiert werden. Aufgrund der Fragestellung nach Hooliganismus und Rassismus als Anlass der Kriminalprävention ..., bezieht sich diese Arbeit ausschliesslich auf deutsche Verhältnisse.

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Ursachen und Hintergründe von neofaschistischen...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1989 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Bielefeld, 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neofaschistische Wandschmierereien häufen sich ebenso wie ausländerfeindliche Parolen an Mauern, Wänden und Parkbänken. Neofaschistische Aktionen und Gewalttaten, vor allem gegen ausländische Mitbürger nehmen zu. Organisierte neofaschistische Gruppierungen wie die ,Nationalistische Front' (NF), die ,Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei' (FAP) u.v.a. agieren in aller Öffentlichkeit und aktivieren leider in immer stärkerem Masse Jugendliche zu ihrem Sympathisantenkreis. Mit nationaler, sozialer und ökologischer Demagogie wenden sie sich vorwiegend an Jugendliche, genauer gesagt an junge Arbeiter, junge Arbeitslose und Schüler (vgl. dazu Klartext-Ausgaben der NF bis einschliesslich 1988). Ebenso haben neofaschistische Gruppierungen Einfluss genommen auf Fussballfanclubs wie z.B. die Borussenfront und auf die Skinhead-Kultur. Schon 1983 gab Michael Kühnen seinen Anhängern von der ,Aktionsfront Nationaler Sozialisten / Nationaler Aktivisten' (ANS/NA) in seinem Rundbrief ,Die innere Front' Nr. 5, S. 11 den Auftrag, den Einfluss der Bewegung auf Skinheads, Fussballfans etc. auszudehnen. Gesagt - getan; es wurde probiert und hatte Erfolg. Mittlerweile ist die ANS/NA zwar verboten, die Rekrutierung in Kreisen der Fussballfans haben andere neofaschistische Organisationen, wie z.B. die FAP übernommen. Um aber eine antifaschistische Strategie in der Jugendarbeit entwickeln zu können, ist es notwendig zu klären, wie sich der Neofaschismus in der BRD entwickelt hat. Ebenso wichtig scheint es mir, zu untersuchen, welche Ideologie den neofaschistischen Gruppierungen zu Grunde liegt, wo die Unterschiede liegen und welches Erscheinungsbild bzw. welche Erscheinungsbilder hier zutage treten. Dem folgend ist erst einmal eine Definition des Begriffes ,Neofaschismus' nötig. Unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung des Neofaschismus und der gesellschaftlichen Situation Jugendlicher soll probiert werden, eine antifaschistische Strategie für die Jugendarbeit zu entwickeln. Einige Beispiele sollen hier stellvertretend stehen für viele Projekt, die noch folgen mögen.

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Fußballfans in Deutschland - Eine Subkultur im ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Manche Leute halten Fussball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das!' (Bill Shankly, Manager des FC Liverpool) Fussball ist ein Massenphänomen und alleine deshalb schon aus soziologischer Sicht interessant. Ausserdem bin ich persönlich nun schon seit über 15 Jahren selbst Fussballfan. Für einige Spiele fahre ich mehrere hundert Kilometer quer durch die Bundesrepublik. Vor den Spielen bin ich nervös und angespannt, nach den Spielen entweder glücklich oder enttäuscht. Mein Hobby ist nicht nur äusserst zeitintensiv, sondern auch ziemlich kostspielig: Dauerkarte, Mitgliedsbeitrag, Auswärtsfahrten, Fan-Artikel etc.. Wenn mich jemand fragt, warum ich das alles mache, habe ich allerdings keine passende Antwort parat, zumal ich Fan eines Vereins bin, der in den letzten Jahren den Sturz aus der ersten Bundesliga bis in die Verbandsliga durchgemacht hat. Somit gab es nur äusserst selten Gründe zur Freude. Die Gegner und Stadien werden zunehmend uninteressanter, die Fussballspiele mehr und mehr unästhetisch, die Stimmung im Stadion wird immer schlechter. Jedoch gehe ich jedes Mal wieder hin und versuche, möglichst kein Spiel zu verpassen. Warum? Diese Frage nicht nur für andere Menschen, sondern vielleicht auch einmal für mich selbst zu beantworten, ist das erste Ziel dieser Arbeit. Der zweite Aspekt, mit dem ich mich beschäftigen möchte, sind Veränderungen, die das gesellschaftliche ,Ereignis' Fussball und damit auch grosse Teile dessen Fanszene erfahren haben. Die Kommerzialisierung des Profifussballs hat nicht nur ökonomisch weitreichende Folgen gehabt, die Auswirkungen bekommen auch, wenn nicht sogar vor allem, die Fussballfans zu spüren. Einige Sozialarbeiter haben aufgrund ihres Berufes mit Fussballfans zu tun. So z.B. in den zahlreichen Fanprojekten der oberen Fussballligen. Was ist ein Fanprojekt? Wie wird dort gearbeitet? Inwiefern wird dort soziale Arbeit geleistet? Das Klientel der Fanprojekte hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Arbeiten die Fanprojekte noch zeitgemäss und wo liegt die Zukunft der Fanprojekte? Diese Fragen zumindest ansatzweise zu beantworten ist das dritte Ziel meiner Diplomarbeit. Wenn ich im Stadion stehe, bin ich parteiisch. Für mich zählt lediglich mein Verein, die SG Wattenscheid 09. Dieser Arbeit hoffe ich jedoch die nötige Objektivität gegeben zu haben - selbst als Fussballfan.

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Sozialpädagogische Fanarbeit - Rahmenbedingunge...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH), 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Um dem vermehrten bzw. regelmässigen Auftreten von Gewalt im Zusammenhang mit Fussballspielen zu begegnen, entstanden als besondere Form der Jugend-/Sozialarbeit sogenannte Fanprojekte'. (Löffelholz u.a.1999, 117) Die Anfänge sozialpädagogisch geleiteter Tätigkeiten mit Fussballfans in Deutschland lassen sich bis in die späten 70er Jahre zurückverfolgen. Geleistet wurde dabei eine Fanbetreuung durch die Streetworker des kommunalen Jugendamtes in München. Wenn jedoch vom ersten bundesdeutschen Fanprojekt die Rede ist, handelt es sich um das Fanprojekt in Bremen, das Anfang 1981 unter der Trägerschaft der Bremer Sportjugend1 seine Tätigkeiten aufnahm. Die Einrichtung weiterer Fanprojekte folgte. Fanarbeit hat sich mittlerweile zu einem Feld der Jugendhilfe etabliert. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den sozialpädagogischen Interventionen im Fussballumfeld. Der Schwerpunkt der Ausarbeitung liegt in der Ermittlung von Ansprüchen und Handlungsentwürfen der Fanarbeit (Konzepte) sowie von den strukturellen Bedingungen in die sie eingebettet ist (Rahmenbedingungen). Sind die Fanprojekte gegründet worden, um ausschliesslich die Gewalt im Fussballumfeld zu dämmen oder verfolgen sie auch weitere Zielsetzungen? Welche Handlungsstrategien gibt es für die sozialpädagogische Fanarbeit? Und welcher Raum für Interventionen wird den Fanprojekten zur Verfügung gestellt? Dies sind Fragen, die sich als eine Art Leitfaden durch den Verlauf der vorliegenden Ausführungen erstrecken sollen, bis sie sich schliesslich ihrer Klärung nähern. Um komplexere und realitätsnahe Erkenntnisse über diese zu erzielen, wird dabei neben theoretischen Deutungen auf empirisch gewonnene Daten aus der Fanarbeitpraxis zurückgegriffen. Die Erhebung der Daten erfolgte anhand qualitativer Experteninterviews mit Mitarbeitern der Fanprojekte in Bremen sowie in Dresden. Folglich wird die Arbeit in einem theoretischanalytischen und einen empirischen Teil gegliedert. Die Erkenntnisse aus dem theoretischen sowie aus dem empirischen Teil werden miteinander in Verbindung gesetzt und auf Übereinstimmungen bzw. Abweichungen untersucht. Abschliessend sollen die Ergebnisse Anregungen für die weitere Durchführung der sozial-pädagogischen Fanarbeit bieten.

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Die Ultras - eine Jugend(sub)kultur
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist es, eine Einordnung der Ultras in das Konzept der Jugend(sub)kulturen vorzunehmen. Diese Art der Schreibweise soll die stetige Weiterentwicklung des Begriffes verdeutlichen. Die Analyse jugend(sub)kutureller Modelle, einhergehend mit der Betrachtung der Modernisierung westlicher Gesellschaften, soll eine Einordnung der Fanszene der Ultras ermöglichen (Kapitel 2). Eine Betrachtung der Ultras setzt voraus, die ökonomische Entwicklung des Fussballsports und deren Auswirkungen auf die Fussballfans darzustellen, sowie Möglichkeiten zur Ausdifferenzierung der Fanszene aufzuzeigen (Kapitel 3). Anschliessend soll in einer Analyse der Jugend(sub)kultur der Ultras (Kapitel 4) wesentliche Merkmale und Praxen eben jener ausgearbeitet werden, um eine Einordnung (Kapitel 5) in das Konzept der Jugend(sub)kulturen anhand der in Kapitel 2 erarbeiten Kriterien vorzunehmen.

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