Angebote zu "Flexibilisierung" (13 Treffer)

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Recht für soziale Berufe
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»Recht für soziale Berufe« ist das Handbuch für Studierende der sozialen Arbeit im Bachelor- und Masterstudiengang und bietet die Basis strukturierten Lernens sowie der Klausurvorbereitung. NEU in der 8. Auflage u.a.: •im Kapitel Sozialrecht Änderungen und Erweiterungen durch viele neue Gesetze, z.B. ◦Bundesteilhabegesetz ◦Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben ◦Gesetz über die Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen ◦Erstes bis Drittes Pflegestärkungsgesetz (PSG I-III) •im Kapitel Zuwanderungsrecht u.a. ◦Asylpaket 1 und 2 ◦Veränderte Ausweisungsregelungen ◦Regelungen des Integrationsgesetzes, Datenaustauschverbesserungsgesetz und die besondere Rechtsstellung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern, (UMA) •im Kapitel Kinder- und Jugendhilferecht ◦Darstellung der Grundzüge möglicher Reformen des SGB VIII ◦jugendhilferechtliche Situation der unbegleiteten minderjährigen Ausländer •insgesamt wurde das Werk überarbeitet hinsichtlich ◦besserer Lesbarkeit ◦verständlicher Beschreibungen ◦Beschränkung auf das Wesentliche ◦verstärkter Verwendung von Beispielen und Übersichten. Ihr Nutzen: Das Werk deckt alle für das Studium relevanten Rechtsgebiete ab und stellt die Rahmenbedingungen aus Sicht der Sozialarbeit und der Sozialpädagogik mit zahlreichen Beispielen, Abbildungen und Schaubildern leicht verständlich dar. Der Titel eignet sich daher optimal für die Prüfungsvorbereitung im Studium der sozialen Arbeit und Sozialpädagogik. Praktiker finden Hilfestellungen bei allen rechtlichen Aspekten, die ihnen in ihrer täglichen Arbeit begegnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Herausforderungen an die Jugendberufshilfe in d...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1970er Jahren sind, als Folge von wechselnden demographischen Entwicklungen, konjunkturellen Schwankungen sowie der ansteigenden Automatisierung und Flexibilisierung von Arbeit, zunehmend Schwierigkeiten Jugendlicher beim Eintritt in die Erwerbsarbeit zu beobachten. Im Ringen um die Teilhabe an dem kostbar gewordenen Gut der Erwerbsarbeit steigen die Qualifikationsansprüche an die Bewerber. Von dieser Entwicklung ist die Gruppe der Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf ausserordentlich betroffen. Aufgrund verschiedenster individueller aber auch gesellschaftlicher Determinanten, rücken sie in der Warteschlange vor den Toren der Erwerbsarbeit immer weiter nach hinten. Die vorliegende Arbeit betrachtet die Situation der Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf an der sogenannten ersten Schwelle. Wie kann für möglichst viele der Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf eine Teilhabe am ersten Arbeitsmarkt erreicht werden und was geschieht mit denen, die kurz oder auch langfristig nicht in diesen Markt integriert werden können? Zunächst bemüht sich die vorliegende Arbeit um die Klärung des Benachteiligtenbegriffs innerhalb der Jugendberufshilfe. Im Anschluss erfolgt die Betrachtung der Thematik der Berufsvorbereitung während der Schulzeit. Weiterhin werden die Entwicklungsaufgaben für das Jugendalter betrachtet. Diese Sichtweise wird im Folgenden um die gesellschaftliche Perspektive erweitert. Die leitende Fragestellung ist die, nach dem Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen in der Postmoderne und den sich hieraus ergebenden Konsequenzen für die Zielgruppe dieser Arbeit. Nicht zuletzt werden Aspekte der Jugendarbeitslosigkeit thematisiert. Nach einer Betrachtung der strukturellen Bedingungen des Arbeitsmarktes, rückt das System der Jugendberufshilfe in den Blickpunkt. Ziel ist es hier, einen Einblick in die derzeitigen Förderstrukturen zu geben. Letztendlich stellt sich die Frage nach der Position der Sozialen Arbeit im Handlungsfeld der Jugendberufshilfe. Das Konzept der Lebensweltorientierung wird in seinen Ansätzen vorgestellt und seine Relevanz für die Praxis diskutiert. Ein Exkurs greift das Thema der Netzwerkarbeit auf. Abschliessend werden die Themen 'Lebensbewältigung als zusätzlicher Inhalt der Jugendberufshilfe', 'Möglichkeiten alternativer Beschäftigung' und die 'Duale Ausbildung' als Herausforderungen für die Jugendberufshilfe in der Postmoderne dargestellt.

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Stand: 12.08.2020
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Selbständigkeit / Existenzgründung als Sozialpä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie nie zuvor steht die Soziale Politik und die Soziale Arbeit heute vor erheblichen Umbrüchen und Einschränkungen. Immer drastischer werden die traditionellen Felder sozialer Arbeit, wie z.B. Jugendhilfe, Sozialhilfe, Gesundheitshilfe, von Leistungseinschränkungen, dem Abbau von sozialen Dienstleistungen und der Flexibilisierung von Arbeitsverhältnissen betroffen. Deutlich wird auch, dass mit dieser Entwicklung eine wachsende Nachfrage nach personenbezogenen Dienstleistungen, Individualisierung und der Formulierung von ökologischen und sozialen Leitlinien einhergeht. Wie weit und wie tiefgreifend dieser Umstrukturierungsprozesses Veränderungen herbeiführt, kann derzeit allerdings nur Ansatzweise nachvollzogen werden, da wir erst am Anfang dieses neuen Zeitabschnittes stehen. Für Sozialarbeiter / - innen und Sozialpädagogen / - innen, bedeutet die Entwicklung jedoch schon jetzt eine grundlegende Herausforderung, auf die sich ändernden Bedingungen innovativ zu reagieren, denn es sind gerade die Schlüsselberufe der Sozialen Arbeit, denen als Bindeglied zwischen Gesellschaft und Menschen in Problemlagen eine besondere Bedeutung zukommt. So erschliesst zum Einen die wachsende Nachfrage nach personenorientierten und klientenzentrieten Humandienstleistungen Sozialpädagogen /- innen und Sozialarbeiter / - innen durchaus erweiterte und neue Handlungsfelder, denn die sozialen Defizite der Gesellschaft sind zugleich auch die Handlungsgrundlagen der Sozialarbeit. Zum Anderen wachsen durch die zunehmende Arbeitslosigkeit und demographischer Entwicklungen auch die staatlichen Ausgaben für soziale und gesundheitliche Leistungen (Arbeitslosengeld / hilfe, Sozialhilfe, Rentenleistungen, Krankenkassenleistungen), obwohl der Staat bemüht ist die Allgemeinkosten zu senken, um die Konkurrenzfähigkeit im Zeichen der Globalisierung zu erhalten. Die Folge ist: Der einzelne Mensch erhält weniger staatliche Hilfen, die Gesellschaft spaltet sich weiter auf, Armut nimmt zu, während die Soziale Arbeit immer weniger materielle Hilfen vermitteln kann und ihre Aufgaben verändert. Es entstehen einerseits neue Arbeitsfelder im personenbezogenen Dienstleistungsbereich, anderseits entwickelt sich die öffentlich finanzierte Soziale Arbeit zunehmend zum symbolischen Einsatz. Materielle Hilfen werden geringer, Arbeitsplätze bleiben aus und die in der Sozialen Arbeit Beschäftigten sind in ihrer Rolle ähnlich betroffen wie ihr Klientel. [...]

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Stand: 12.08.2020
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Über die Widersprüchlichkeit der Sozialen Arbei...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Gesellschaft ist in den letzten Jahren einem enormen Wandel unterzogen worden. Durch Globalisierung, Finanzmisere, stetig steigender Staatsverschuldung, hoher Arbeitslosigkeit und anderen Problemen, sah der Staat enormen Handlungsbedarf. Auf die Empfehlungen der Europäischen Union in der Lissabon-Erklärung hin, Deutschland zu einem 'aktiven und dynamischen Wohlfahrtsstaat' zu modernisieren, wurde in Deutschland ab 2003 die 'Agenda 2010' eingeführt. Diese begründete massgeblich die Transformation vom versorgenden Wohlfahrtsstaat zum aktivierenden Sozialstaat. Die Pfeiler des aktivierenden Sozialstaates sind die Aktivierung des Arbeitsmarktes, der öffentlichen Verwaltung und der Bürger. Durch diese Aktivierungen, die Flexibilisierung der Arbeitswelt und die steigende soziale Unsicherheit verändert sich die Gesellschaft. Im Zuge dieses Aktivierungssprozesses hat sich auch die Soziale Arbeit in ihrer Funktion, ihrer Struktur und der Professionalisierung gewandelt. Während die Zahl der Hilfsbedürftigen und die durch eben jene Krisen hervorgerufenen Komplexität der Fälle zunehmen (vgl. Seithe 2010, S. 98), wurde durch den aktivierenden Sozialstaat eine Ökonomisierung der Sozialen Arbeit eingeleitet. Im Zuge dessen wurden marktliche Instrumente wie Kontraktmanagement und Budgetierung, sowie der Wettbewerb untereinander implementiert. Dies an sich ist schon widersprüchlich, da die Soziale Arbeit 'gerade als Antwort auf die Verwerfungen und Nebenwirkungen einer Marktgesellschaft ent¬standen' ist (Galuske 2007, S. 22). Damit werden 'grundlegende Voraussetzungen und Basisorientierungen' (Hering/Münchmeier 2000, S. 227) der Sozialen Arbeit in Frage gestellt, die während des sogenannten 'sozialpädagogischen Jahrhunderts' (Galuske 2008, S. 9) erarbeitet wurden. Die 'vertrauten Denk- und Interpretationsfiguren, an denen sich die Soziale Arbeit über fast 130 Jahre ausrichten und ihr Funktionsbild bestimmen konnte' (Hering/ Münchmeier 2000, S. 22), wurden damit aufgelöst (vgl. ebd.), so dass Galuske sogar so weit geht, das 'Ende des sozialpädagogischen Jahrhunderts' (Galuske 2007) einzuläuten. Mit dem Ende des 'sozialpädagogischen Jahrhunderts' wird auch offenbar, dass 'jene Widersprüche wieder neu aufbrechen, die ihre Geschichte von Anfang an begleitet haben' (Hering/ Münchmeier 2000, S. 227). Damit meinen Hering/Münchmeier z.B. den 'Widerspruch zwischen sozialpädagogischer Ausrichtung und sozialpolitischer Inpflichtnahme' (ebd.), sowie den 'Konflikt...

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Übergänge gestalten - Jugendliche mit besondere...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1970er Jahren sind, als Folge von wechselnden demographischen Entwicklungen, konjunkturellen Schwankungen sowie der ansteigenden Automatisierung und Flexibilisierung von Arbeit, zunehmend Schwierigkeiten Jugendlicher beim Eintritt in die Erwerbsarbeit zu beobachten. Im Ringen um die Teilhabe an dem kostbar gewordenen Gut der Erwerbsarbeit steigen die Qualifikationsansprüche an die Bewerber. Von dieser Entwicklung ist die Gruppe der Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf ausserordentlich betroffen. Aufgrund verschiedenster individueller aber auch gesellschaftlicher Determinanten, rücken sie in der Warteschlange vor den Toren der Erwerbsarbeit immer weiter nach hinten. Die vorliegende Arbeit betrachtet die Situation der Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf an der sogenannten ersten Schwelle. Wie kann für möglichst viele der Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf eine Teilhabe am ersten Arbeitsmarkt erreicht werden und was geschieht mit denen, die kurz oder auch langfristig nicht in diesen Markt integriert werden können? Zunächst bemüht sich die vorliegende Arbeit um die Klärung des Benachteiligtenbegriffs innerhalb der Jugendberufshilfe. Im Anschluss erfolgt die Betrachtung der Thematik der Berufsvorbereitung während der Schulzeit. Weiterhin werden die Entwicklungsaufgaben für das Jugendalter betrachtet. Diese Sichtweise wird im Folgenden um die gesellschaftliche Perspektive erweitert. Die leitende Fragestellung ist die, nach dem Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen in der Postmoderne und den sich hieraus ergebenden Konsequenzen für die Zielgruppe dieser Arbeit. Nicht zuletzt werden Aspekte der Jugendarbeitslosigkeit thematisiert. Nach einer Betrachtung der strukturellen Bedingungen des Arbeitsmarktes, rückt das System der Jugendberufshilfe in den Blickpunkt. Ziel ist es hier, einen Einblick in die derzeitigen Förderstrukturen zu geben. Letztendlich stellt sich die Frage nach der Position der Sozialen Arbeit im Handlungsfeld der Jugendberufshilfe. Das Konzept der Lebensweltorientierung wird in seinen Ansätzen vorgestellt und seine Relevanz für die Praxis diskutiert. Ein Exkurs greift das Thema der Netzwerkarbeit auf. Abschliessend werden die Themen 'Lebensbewältigung als zusätzlicher Inhalt der Jugendberufshilfe', 'Möglichkeiten alternativer Beschäftigung' und die 'Duale Ausbildung' als Herausforderungen für die Jugendberufshilfe in der Postmoderne dargestellt.

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Diagnostik im Allgemeinen Sozialen Dienst. Die ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ASD der Jugendämter befinden sich zunehmend in einem Spannungsfeld zwischen Aufgabenoptimierung aufgrund knapper zeitlicher Ressourcen und der Förderung positiver Entwicklungsbedingungen von Kindern und Jugendlichen innerhalb der Familie, sowie der Gewährleistung eines fachlich fundierten Kinderschutzes. Im Bereich der kostenintensiven Hilfen zur Erziehung befindet sich die Bezirkssozialarbeit mehr und mehr unter Legitimationsdruck. Die zum Teil öffentlichen, von den Medien transportierten Kinderschutzdebatten und die damit einhergegangene Überprüfung der strukturellen und fachlichen Aufstellung der betroffenen Ämter haben die Kostendebatte im Bereich der Hilfen zur Erziehung und des Kinderschutzes zwar wieder in den Hintergrund gedrängt, die Bezirkssozialarbeit steht jedoch nach wie vor besonderen Herausforderungen gegenüber. (vgl. ZBFS-BLJA2 2009, S.7) Häufige personelle Fluktuationen, zum Teil durch die stetig voranschreitende Flexibilisierung des Berufslebens begründet, beeinträchtigen vielerorts den Wissenstransfer und -erhalt berufserfahrener Kolleginnen und Kollegen an die nachfolgenden. Des Weiteren wird von einigen Kolleginnen und Kollegen der Allgemeinen Sozialen Dienste eine Veränderung der Lebensumstände der Klientel benannt und eine stetig steigende Anzahl sogenannter 'Multi-Problem-Familien' vernommen. Diagnostische Verfahren und Standards im Bereich der Hilfen zur Erziehung und des Kinderschutzes müssen zum einen der Komplexität des jeweiligen Einzelfalls gerecht werden: Probleme müssen definiert werden und Ressourcen für einen gelingenden Hilfeverlauf identifiziert und nutzbar gemacht werden - zum anderen müssen diese so aufgebaut sein, dass sie Handlungsorientierungen geben und Entscheidungsprozesse erleichtern. Bis dato konnte sich eine Vielzahl diagnostischer Modelle und Verfahren im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe etablieren. Sie unterscheiden sich jedoch erheblich. Im Rahmen dieser Arbeit soll das vom Bayerischen Landesjugendamt entwickelte Konzept einem systematischen Diagnostikverständnis gegenübergestellt werden. Kapitel 1: Grundlagen und Prinzipien Systematischer Diagnostik. Kapitel 2: Im Besonderheiten der Diagnostik in der Kinder- und Jugendhilfe. Kapitel 3: Beschreibung der Arbeitshilfe, Anwendung und Chancen und Grenzen des Modells für den Alltag im ASD, Kapitel 4: Beurteilung der Arbeitshilfe und Fazit.

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Stand: 12.08.2020
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Recht für soziale Berufe
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»Recht für soziale Berufe« ist das Handbuch für Studierende der sozialen Arbeit im Bachelor- und Masterstudiengang und bietet die Basis strukturierten Lernens sowie der Klausurvorbereitung. NEU in der 8. Auflage u.a.: •im Kapitel Sozialrecht Änderungen und Erweiterungen durch viele neue Gesetze, z.B. ◦Bundesteilhabegesetz ◦Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben ◦Gesetz über die Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen ◦Erstes bis Drittes Pflegestärkungsgesetz (PSG I-III) •im Kapitel Zuwanderungsrecht u.a. ◦Asylpaket 1 und 2 ◦Veränderte Ausweisungsregelungen ◦Regelungen des Integrationsgesetzes, Datenaustauschverbesserungsgesetz und die besondere Rechtsstellung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern, (UMA) •im Kapitel Kinder- und Jugendhilferecht ◦Darstellung der Grundzüge möglicher Reformen des SGB VIII ◦jugendhilferechtliche Situation der unbegleiteten minderjährigen Ausländer •insgesamt wurde das Werk überarbeitet hinsichtlich ◦besserer Lesbarkeit ◦verständlicher Beschreibungen ◦Beschränkung auf das Wesentliche ◦verstärkter Verwendung von Beispielen und Übersichten. Ihr Nutzen: Das Werk deckt alle für das Studium relevanten Rechtsgebiete ab und stellt die Rahmenbedingungen aus Sicht der Sozialarbeit und der Sozialpädagogik mit zahlreichen Beispielen, Abbildungen und Schaubildern leicht verständlich dar. Der Titel eignet sich daher optimal für die Prüfungsvorbereitung im Studium der sozialen Arbeit und Sozialpädagogik. Praktiker finden Hilfestellungen bei allen rechtlichen Aspekten, die ihnen in ihrer täglichen Arbeit begegnen.

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1970er Jahren sind, als Folge von wechselnden demographischen Entwicklungen, konjunkturellen Schwankungen sowie der ansteigenden Automatisierung und Flexibilisierung von Arbeit, zunehmend Schwierigkeiten Jugendlicher beim Eintritt in die Erwerbsarbeit zu beobachten. Im Ringen um die Teilhabe an dem kostbar gewordenen Gut der Erwerbsarbeit steigen die Qualifikationsansprüche an die Bewerber. Von dieser Entwicklung ist die Gruppe der Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf außerordentlich betroffen. Aufgrund verschiedenster individueller aber auch gesellschaftlicher Determinanten, rücken sie in der Warteschlange vor den Toren der Erwerbsarbeit immer weiter nach hinten. Die vorliegende Arbeit betrachtet die Situation der Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf an der sogenannten ersten Schwelle. Wie kann für möglichst viele der Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf eine Teilhabe am ersten Arbeitsmarkt erreicht werden und was geschieht mit denen, die kurz oder auch langfristig nicht in diesen Markt integriert werden können? Zunächst bemüht sich die vorliegende Arbeit um die Klärung des Benachteiligtenbegriffs innerhalb der Jugendberufshilfe. Im Anschluss erfolgt die Betrachtung der Thematik der Berufsvorbereitung während der Schulzeit. Weiterhin werden die Entwicklungsaufgaben für das Jugendalter betrachtet. Diese Sichtweise wird im Folgenden um die gesellschaftliche Perspektive erweitert. Die leitende Fragestellung ist die, nach dem Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen in der Postmoderne und den sich hieraus ergebenden Konsequenzen für die Zielgruppe dieser Arbeit. Nicht zuletzt werden Aspekte der Jugendarbeitslosigkeit thematisiert. Nach einer Betrachtung der strukturellen Bedingungen des Arbeitsmarktes, rückt das System der Jugendberufshilfe in den Blickpunkt. Ziel ist es hier, einen Einblick in die derzeitigen Förderstrukturen zu geben. Letztendlich stellt sich die Frage nach der Position der Sozialen Arbeit im Handlungsfeld der Jugendberufshilfe. Das Konzept der Lebensweltorientierung wird in seinen Ansätzen vorgestellt und seine Relevanz für die Praxis diskutiert. Ein Exkurs greift das Thema der Netzwerkarbeit auf. Abschließend werden die Themen 'Lebensbewältigung als zusätzlicher Inhalt der Jugendberufshilfe', 'Möglichkeiten alternativer Beschäftigung' und die 'Duale Ausbildung' als Herausforderungen für die Jugendberufshilfe in der Postmoderne dargestellt.

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Selbständigkeit / Existenzgründung als Sozialpä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie nie zuvor steht die Soziale Politik und die Soziale Arbeit heute vor erheblichen Umbrüchen und Einschränkungen. Immer drastischer werden die traditionellen Felder sozialer Arbeit, wie z.B. Jugendhilfe, Sozialhilfe, Gesundheitshilfe, von Leistungseinschränkungen, dem Abbau von sozialen Dienstleistungen und der Flexibilisierung von Arbeitsverhältnissen betroffen. Deutlich wird auch, dass mit dieser Entwicklung eine wachsende Nachfrage nach personenbezogenen Dienstleistungen, Individualisierung und der Formulierung von ökologischen und sozialen Leitlinien einhergeht. Wie weit und wie tiefgreifend dieser Umstrukturierungsprozesses Veränderungen herbeiführt, kann derzeit allerdings nur Ansatzweise nachvollzogen werden, da wir erst am Anfang dieses neuen Zeitabschnittes stehen. Für Sozialarbeiter / - innen und Sozialpädagogen / - innen, bedeutet die Entwicklung jedoch schon jetzt eine grundlegende Herausforderung, auf die sich ändernden Bedingungen innovativ zu reagieren, denn es sind gerade die Schlüsselberufe der Sozialen Arbeit, denen als Bindeglied zwischen Gesellschaft und Menschen in Problemlagen eine besondere Bedeutung zukommt. So erschließt zum Einen die wachsende Nachfrage nach personenorientierten und klientenzentrieten Humandienstleistungen Sozialpädagogen /- innen und Sozialarbeiter / - innen durchaus erweiterte und neue Handlungsfelder, denn die sozialen Defizite der Gesellschaft sind zugleich auch die Handlungsgrundlagen der Sozialarbeit. Zum Anderen wachsen durch die zunehmende Arbeitslosigkeit und demographischer Entwicklungen auch die staatlichen Ausgaben für soziale und gesundheitliche Leistungen (Arbeitslosengeld / hilfe, Sozialhilfe, Rentenleistungen, Krankenkassenleistungen), obwohl der Staat bemüht ist die Allgemeinkosten zu senken, um die Konkurrenzfähigkeit im Zeichen der Globalisierung zu erhalten. Die Folge ist: Der einzelne Mensch erhält weniger staatliche Hilfen, die Gesellschaft spaltet sich weiter auf, Armut nimmt zu, während die Soziale Arbeit immer weniger materielle Hilfen vermitteln kann und ihre Aufgaben verändert. Es entstehen einerseits neue Arbeitsfelder im personenbezogenen Dienstleistungsbereich, anderseits entwickelt sich die öffentlich finanzierte Soziale Arbeit zunehmend zum symbolischen Einsatz. Materielle Hilfen werden geringer, Arbeitsplätze bleiben aus und die in der Sozialen Arbeit Beschäftigten sind in ihrer Rolle ähnlich betroffen wie ihr Klientel. [...]

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