Angebote zu "Finanzierung" (107 Treffer)

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Bericht über das Praktikum in der Kinder- und J...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Veranstaltung: Jugendberufshilfe: Statuspassagen von Jugendlichen I, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studienordnung (StO) für den Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit“ an der HAWK Hildesheim sieht vor, dass die Studierenden im vierten und fünften Semester ein achtwöchiges Praktikum absolvieren. Das Praktikum kann in zwei selbstständige Einheiten geteilt werden. Die praktische Tätigkeit soll zu dem von den Studierenden gewählten Handlungsfeld passen. Sie können zwischen folgenden Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit wählen. „Soziale Problemlagen“, „Rehabilitation und Gesundheit“, „Internationale und interkulturelle soziale Arbeit“ und „Kindheit und Jugend“. Durch die praktischen Segmente im Studium ist eine qualifizierte Ausbildung eines/er Sozialarbeiters/in erst möglich. Daher entschied ich mich, mein Praktikum zu teilen, um Erfahrungen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern sammeln zu können. Das erste meiner beiden Praktika absolvierte ich in einem Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Hildesheim. Das zweite Praktikum, wovon auch dieser Bericht handelt, erfüllte ich in der „ Kinder- und Jugendhilfe XY“ in Hildesheim. Das Praktikum begann am 04.02.2008 und endete am 12.03.2008. Ich arbeitete dort in Haus ..., dort sind Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichsten Gründen vollstationär untergebracht sind. Seit Langem war es mein Wunsch, ein Praktikum in einem „Kinderheim“ zu absolvieren, da ich mich für dieses Arbeitsfeld interessiere. Im ersten Schritt dieses Praxisberichtes stelle ich zunächst die Institution vor. Dabei werde ich neben den angebotenen Wohnformen auf die Finanzierung, die Rechtlichen Grundlagen und die Mitarbeiterstruktur eingehen. In einem nächsten Schritt sollen die Zielsetzung und die Arbeitsweisen vorgestellt werden. Als dann folgt eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Arbeitsfeld. Im vorletzten Abschnitt wird dann auf den eigenen Tätigkeitsbereich eingegangen. Um dann die Arbeit mit der Reflexion des Praktikums abzuschließen. Am Ende folgt ein Fazit, bei dem auf die gewonnen Erkenntnisse, die nicht nur während des Praktikums gesammelt wurden, sondern auch durch das Verfassen dieser Arbeit entstanden sind, näher Bezug genommen werden. Zur besseren Lesbarkeit wurde auf die Nennung der weiblichen Form verzichtet. Es sind immer beide Geschlechter gemeint. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Bedingungsloses Grundeinkommen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 2,3, Evangelische Hochschule Berlin (Lehrstuhl für Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Lehrstuhl für Sozialpolitik und Sozialmanagement), Veranstaltung: Seminar S 517: Grundfragen der Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der vorliegenden Hausarbeit befasst sich mit einem aktuellen und gleichzeitig bereits lange bekannten Thema der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Weltweit wird über die Wirkung eines bedingungslosen Grundeinkommens diskutiert und mancherorts ist es bereits längst Realität. So beziehen seit 1982 alle Bürger, die sich seit mindestens sechs Monaten legal in Alaska aufhalten (ca. 650.000 Personen), ein jährliches Grundeinkommen in gleicher Höhe. Bereits 1976 wurde der Fonds "Alaska Permanent Fund" ins Leben gerufen, in dem die Reichtümer aus der Erdölförderung für zukünftige Generationen angespart wurden.Mit Unterzeichnung des "Gesetzes zur Einführung eines allgemeinen Grundeinkommens für alle Brasilianer" unter Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva wird seit Januar 2004 ein bedingungsloses Grundeinkommen schrittweise in Brasilien eingeführt.Praktische, auch wissenschaftlich überprüfte Erfahrungen gibt es bereits beim Grundeinkommensmodell in Namibia, Basic Income Grant Coalition (BIG).In Deutschland wurde diese Debatte verstärkt seit den 1980er Jahren von un-terschiedlichen Gruppierungen aufgegriffen und seit 2004 haben sich zu diesem Thema Initiativen überregional gebildet. Sie haben bezüglich der Grundeinkommensidee unterschiedliche Vorstellungen, Bezeichnungen, Ausgangspunkte und Modelle zur Implementierung und Finanzierung entwickelt. Im Laufe der Jahre entstand eine immer engere Netzwerkarbeit und es wurden überörtliche Landes- und Bundesvereinigungen gegründet, denen Organisationen als auch Privatpersonen angehören. Seit Mitte der 1980er Jahre wird die Idee eines Grundeinkommens in Deutschland parteipolitisch aufgenommen. Die Diskussion hierüber ist - bedingt durch das Wahljahr 2009 - brandaktuell.-----------------------------------------------------Auf den ersten Blick mag es so erscheinen, dass für einkommensstarke Schichten das bGE keine entscheidenden Auswirkungen hat. Denn auf der einen Seite sind sie Bezieher desselbigen, auf der anderen Seite scheint es so, als müssten sie das bGE finanzieren. Bei näherer Betrachtung der vorgestellten Modelle muss jedoch differenziert werden:Denn nur bei einkommensteuerfinanzierten Modellen, wie zum Beispiel dem Althaus-Modell, hängt die Finanzierung vor allem an den Personen mit großen Einkommen. Bei diesen Modellen gilt der strikte Zusammenhang, je höher das Einkommen, desto höher die finanzielle Beteiligung am Gemeinwohl. Anders das Modell von Werner: ...

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Auswege aus der Sackgasse
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Das Buch ist eine Fortsetzung der in 2013 bei RabenStück erschienenen Publikation „In der Sackgasse? Resozialisierung außerhalb von Gefängnismauern“ [9783935607629] und gleichzeitig eine Reaktion auf zahlreiche Anfragen der Studierenden an Fachhochschulen für Sozialarbeit und -pädagogik. Im ersten Buch beschrieb der Autor den Alltag in einer Resozialisierungseinrichtung und die daraus resultierenden Probleme. Schon in der ersten Publikation sind vor allem Schwachstellen aufgezeigt worden, die zum Teil auf die nicht zielführende aber übliche Akzentuierung der Problematik zurückzuführen waren.In dieser Publikation, die ja Resultat der Überlegung über die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels in der Resozialisierung ist, ist versucht worden, von der klassischen Ressourcenarbeit Abstand zu nehmen und brauchbare Ansätze für eine effektivere Resozialisierungsarbeit zu liefern. Diese Ansätze sind Ergebnis einer siebenjährigen Verifizierung der sogenannten Unreife-Hypothese, in der anhand von Unreife-Merkmalen die Ursachen für ein deviantes Verhalten der Teilnehmer von Resozialisierungsprogrammen erschlossen werden sollten.Diese Hypothese führte zu Implikationen für die Konzipierung einer Resozialisierungstmethode, basierend auf Nachreifungsprozessen, die sich in den genannten Segmenten der Unreife vollziehen sollen. Die inzwischen evaluierten Kausalitäten lieferten einige Ansätze für die Entwicklung einer noch nicht vorhandenen Resozialisierungstheorie, die gleichzeitig ein Appell an die auf dem Gebiet forschenden Fachhochschulen sein sollen. Das Buch richtet sich demnach sowohl an Praktiker (Sozialarbeiter/innen, Studierende der Sozialarbeit und -pädagogik, Bewährungshelfer/innen ), um ihnen eine praktische Methodik an die Hand zu geben als auch an Theoretiker (Dozenten/inn/en, Fachhochschulleiter/innen und Verantwortliche für die Finanzierung von Resozialisierungsprogrammen), um Resozialisierungsforschung und Entwicklung einer Resozialisierungstheorie anzuregen. Der Autor Dr. Werner Christmann, geboren in Olesno Sląskie (Rosenberg/Polen), lebt seit 1981 in der Bundesrepublik. Er studierte Theologie, Philosophie, Soziologie und Sozialarbeit. Seit 1992 Leiter einer Resozialisierungseinrichtung für junge Haftentlassene in Siegburg, Nordrhein-Westfalen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Betriebswirtschaftslehre für Sozialunternehmen
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Betriebswirtschaftlich denken und handeln lernenDie Sicherung ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Zukunft gehört zu den zentralen Fragen, mit denen sich viele Organisationen der Sozialarbeit heute notgedrungen befassen müssen. Mit anderen Worten: sie müssen betriebswirtschaftlich denken und handeln lernen. Den Luxus - "Gewinnmaximierung hier, soziale Gerechtigkeit dort" - als unvereinbare Gegensätze zu sehen und entsprechend zu handeln, kann sich heute niemand mehr leisten.Der Autor stellt sowohl den Kern des ökonomischen Denkens in der sozialen Arbeit als auch die Besonderheiten einer Betriebswirtschaftslehre für Sozialunternehmen dar. Das Buch ist nicht nur ein Brückenschlag zwischen Betriebswirtschaftslehre und Sozialarbeit, sondern vor allem eine systematische Einführung in betriebswirtschaftliche Fragen, Strategien und Instrumente:Grundtatbestände der Ökonomie · Ökonomische Dimension der Sozialen Arbeit · Betriebswirtschaftslehre von Sozialunternehmen · Rechnungswesen · Controlling · Rechtsformen · Strategische Unternehmensführung · Beschaffung · Dienstleistungsproduktion · Personalwirtschaft · Bestimmung des Arbeitsbedarfs · Marketing · Finanzierung · Konsequenzen für die SozialarbeitBestens geeignet für Studierende der Studiengänge Sozialmanagement/Sozialwirtschaft, Sozialarbeit/Sozialpädagogik sowie Gesundheits- und Pflegemanagement, Führungskräfte sozialer Einrichtungen und Dienste sowie Beschäftigte in der sozialen Arbeit, die Interesse an diesem Aufgabenfeld haben und sich entsprechend weiterbilden.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Organisation und Finanzierung freier Träger der...
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Mehr als die Hälfte der deutschen Sozialarbeit findet bei den so genannten freien Trägern statt, also den Wohlfahrtsverbänden, den Kirchen, aber auch kleinen örtlichen gemeinnützigen Vereinen. Hinzu kommen in den letzten Jahren vermehrt gewerbliche freie Träger. Wissen über die äußeren und inneren Organisationsformen und die Finanzierung dieser freien Träger ist heute eine notwendige Qualifikation für jede Sozalarbeiterin und jeden Sozialarbeiter.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Sozialarbeit mit Krebskranken
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Anfang des 20. Jahrhunderts rückte die Bekämpfung von Krebserkrankungen immer mehr in den Fokus der Medizin. Frühzeitig wurde erkannt, dass neben der medizinischen Behandlung psychosoziale Aspekte eine wichtige Rolle einnehmen. Es galt, die Patienten zu ermutigen, ihre Therapien fortzusetzen, deren Finanzierung sicherzustellen und Betreuungsmöglichkeiten für nicht mehr behandlungsfähige Patienten zu finden. Diese Anforderungen an die Betreuer der Erkrankten führten zum Aufbau der "Krebsfürsorge" und zu einer Zusammenarbeit von ÄrztInnen, Pflegekräften und FürsorgerInnen (heutige SozialarbeiterInnen), die es bis dahin kaum gab.In diesem Buch wird erstmals die Geschichte der Sozialarbeit mit Krebskranken über einen Zeitraum von über 100 Jahren zusammengestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Sozialarbeit mit Krebskranken
65,90 CHF *
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Anfang des 20. Jahrhunderts rückte die Bekämpfung von Krebserkrankungen immer mehr in den Fokus der Medizin. Frühzeitig wurde erkannt, dass neben der medizinischen Behandlung psychosoziale Aspekte eine wichtige Rolle einnehmen. Es galt, die Patienten zu ermutigen, ihre Therapien fortzusetzen, deren Finanzierung sicherzustellen und Betreuungsmöglichkeiten für nicht mehr behandlungsfähige Patienten zu finden. Diese Anforderungen an die Betreuer der Erkrankten führten zum Aufbau der 'Krebsfürsorge' und zu einer Zusammenarbeit von ÄrztInnen, Pflegekräften und FürsorgerInnen (heutige SozialarbeiterInnen), die es bis dahin kaum gab. In diesem Buch wird erstmals die Geschichte der Sozialarbeit mit Krebskranken über einen Zeitraum von über 100 Jahren zusammengestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Stationäre und ambulante Seniorenbetreuung
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Soziale Arbeit als Wissenschaft und Profession, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit stelle ich die Versorgungssituation alter Menschen vor. Zudem mache ich die Sozialarbeit im Altenheim (weiter stationäre Altenhilfe/Altenpflege/Betreuung) und ambulante Seniorenbetreuung (weiter häusliche Altenpflege/Betreuung/betreutes Wohnen) im Vergleich bekannt. Dabei habe ich mich zunächst mit den begriffen Altenheim, Betreuung, Pflege, stationäre und ambulante Betreuung auseinandergesetzt. Des Weiteren konzentriere ich mich auf die Rolle des Sozialarbeiters in diesen Bereichen. In der vorliegenden Arbeit orientiere ich mich besonders auf das Wohlgefühl der älteren Menschen und weniger auf Rechtfragen und Finanzierung der Wohnformen und Betreuungsmöglichkeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Finanzierung sozialer Arbeit. Alternative Wege
63,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden (Fachbereich Sozialwesen), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Debatte um zu öffentlichen Finanzierungsmodellen alternative Finanzierungsformen im Nonprofit Sektor in Deutschland ist seit geraumer Zeit aktuell. Aufgrund knapper öffentlicher Haushalte wird von Seiten der öffentlichen Hand nach Möglichkeiten gesucht, die Finanzierung der sozialen Arbeit zurückzufahren. Dies bedingt, dass auch bei den in der sozialen Arbeit tätigen Nonprofit- Organisationen vermehrt nach Möglichkeiten gesucht werden muss, die Finanzierung durch alternative Mittel sicherzustellen. Die Aktualität dieser Situation habe ich zum Anlass genommen, mich genauer mit der Thematik zu befassen. Zuerst werde ich hierbei die momentane Finanzierungssituation sozialer Arbeit in Deutschland darstellen, um aufzuzeigen, welchen Stellenwert die einzelnen möglichen Finanzierungsformen derzeit im 3. Sektor einnehmen. Im Anschluss daran werde ich eine Übersicht über die üblichen Finanzquellen der sozialen Arbeit in Deutschland hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und ihrer Bedeutung geben. Davon ausgehend werden die Möglichkeiten und Formen der Mittelbeschaffung von der öffentlichen Hand aufgezeigt und hinsichtlich ihrer Praktikabilität und ihrer Änderungstendenzen betrachtet. In der Folge wird dann das »Fundraising« als Möglichkeit zur alternativen Mittelgewinnung vorgestellt. Hierbei wird auch auf infrastrukturelle und andere Voraussetzungen eingegangen, die für erfolgreiches Fundraising notwendig sind. Dann wird zu den alternativen Finanzierungsformen Spenden, Stiftungen und Sponsoring übergeleitet, die in der Folge zum Teil unter Zuhilfenahme von Praxisbeispielen vertiefend dargestellt und bezüglich der Vor- und Nachteile sowie ihrer Bedeutung für sozialwirtschaftliche Nonprofit- Organisationen untersucht werden. Hierbei wird auch auf die Methodik zur Erlangung dieser Gelder eingegangen. Abschliessend erfolgt dann eine Prüfung der alternativen Finanzierungsformen im Bezug auf die Bedeutung für die Organisationen, die in der sozialen Arbeit tätig sind. Arne Salge

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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