Angebote zu "Existenzgründung" (8 Treffer)

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Maier-Gutheil, Cornelia: Zwischen Beratung und ...
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Erscheinungsdatum: 25.03.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zwischen Beratung und Begutachtung, Titelzusatz: Pädagogische Professionalität in der Existenzgründungsberatung, Autor: Maier-Gutheil, Cornelia, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Existenzgründung // Selbständigkeit // Erwerbstätigkeit // Sozialarbeit // Bildungssystem // Bildungswesen // Erwachsenenbildung // lebenslanges Lernen // Kleine Unternehmen und Selbständige // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Erwachsenenbildung, Seiten: 272, Abbildungen: 8 schw.-w. Abb., 2 schw.-w. Tab., Reihe: Theorie und Empirie Lebenslangen Lernens, Gewicht: 352 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.06.2020
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Konzeption einer Tagesbetreuungseinrichtung für...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit mit dem Thema 'Konzeption einer Tagesbetreuungseinrichtung für Senioren in Ludwigshafen mit Sozialpädagogischer Zielsetzung' ist der gedankliche Entwurf einer teilstationären Betreuungseinrichtung, welcher individuell weiterentwickelt und genutzt werden kann. Mit dieser Abhandlung soll künftigen und interessierten Sozialarbeitern eine Anleitung zur Verfügung gestellt werden, die einen allgemeinen Einblick in das komplexe Geschehen einer möglichen Existenzgründung gewährt. Das Konzept gliedert sich in einen allgemeinen Teil, der die demographische Entwicklung aufzeigt, sich mit dementiellen Erkrankungen beschäftigt und die Kosten voll- und teilstationärer Pflege miteinander vergleicht. Ein inhaltlicher Teil befasst sich mit dem Versorgungsvertrag nach 72 SGB XI. Der betriebswirtschaftliche Teil gewährt einen allgemeinen Einblick in alle wesentlichen Vorgänge, die für ein planmässig organisiertes, funktionsfähiges Unternehmen wichtig ist. Als ergänzende Versorgungseinrichtung soll die Institution durch gezielte Massnahmen eine dauerhafte stationäre Unterbringung pflegebedürftiger, an Demenz erkrankter Senioren, verhindern oder hinauszögern. Die Tagesbetreuung stellt eine Entlastung für Angehörige dar, und stellt eine angemessene Pflege und Betreuung tagsüber sicher und trägt zur Förderung bzw. Erhaltung sozialer Kommunikation bei. Die vollstationäre Betreuung ist sehr kostenintensiv und Tagespflegeplätze sind rar. Preiswerte Alternativen werden deshalb dringend benötigt. Die Tagesbetreuungs- einrichtung für Senioren stellt eine sehr gute Alternative dar. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Culture and Social Concept - Alternative Konzep...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Potsdam, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der hier vorliegenden Arbeit soll die Möglichkeit der Akquisition bisher wenig genutzter alternativer Finanzierungsmöglichkeiten untersucht werden. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme wird untersucht, wie Organisationen anderer Nonprofit-Bereiche auf die veränderte Haushaltssituation der öffentlichen Hand reagiert haben, wobei insbesondere die Nutzung von Sponsoring-Mitteln besprochen wird. Im Hauptteil werden Chancen und Grenzen des Sozial-Sponsorings und der Einwerbung von Spenden vorgestellt und diskutiert. Es wird besprochen, wo Ressourcen in der Sozialarbeit vorhanden sind, die zur Erschliessung bisher wenig genutzter Finanzierungsquellen beitragen könnten. Sozialmarketing als Weg und Methode ist einer der zentralen Punkte der Betrachtung. Dabei treten ideologische Bedenken zugunsten der Möglichkeiten von Veränderung in den Hintergrund. 'Oft gab es ideologische Einwände und Diskussionen, besonders über den Zusammenhang zwischen Fundraising und Abbau des Sozialstaates und über den Einfluss der Wirtschaft auf gemmeinnützige Vereine. Das Interesse an der Thematik und die neu gewonnenen Erkenntnisse führten allerdings in vielen Fällen nicht zum Handeln und zu grossen Veränderungen in der Alltagsarbeit. Staatliche Geldgeber waren und sind immer noch die Wunschpartner der meisten Nonprofit-Organisationen.'2 Im weiteren wird die Situation von drei Potsdamer Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege vorgestellt. Anhand der geführten Informationsgespräche soll aufgezeigt werden, wo Ressourcen in der Praxis liegen und wie der Standpunkt einzelner SozialarbeiterInnen zu alternativen Finanzierungsformen ist. Abschliessend wird die Möglichkeit der Nutzung von Beratern und Agenturen besprochen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Anforderungskriterien, welche SozialarbeiterInnen bei einer eventuellen Zusammenarbeit beachten müssen. In diesem Zusammenhang wird ein erster Entwurf, einer vom Verfasser dieser Arbeit während des Studiums der Sozialarbeit/Sozialpädagogik entwickelten Idee, einer Existenzgründung vorgestellt.

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Stand: 03.06.2020
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Die Sozialstation in Berlin-Zehlendorf als GmbH...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin, Veranstaltung: Existenzgründung in der sozialen Arbeit, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Inhaltliche Konzeptentwicklung 1.1 Analyse Berlin-Zehlendorf altert. Zur Jahrtausendwende nahm der Bezirk bei dem Anteil der über 65jährigen den Spitzenplatz ein. aus: Bezirksamt Zehlendorf 2000. S.13. [...] Zudem wird bis zum Jahr 2015 mit einer Zunahme der über 65jährigen von 24% gerechnet, so dass etwa 23.000 über 65jährige Menschen in Zehlendorf leben werden. Daraus ergeben sich mehrere Probleme: Zum einen leidet der Bezirk unter massiver Überalterung. Mit dem Alter gehen i.d.R. erhöhte Pflegebedürftigkeit und Krankheitswahrscheinlichkeit einher. Es ist also auch mit einem erheblichen Zuwachs an Pflegebedürftigen zu rechnen. Die Problematik ist relativ einfach zu erklären. Sie liegt v.a. im demografischen Wandel begründet. Gleichzeitig ist fast die Hälfte der über 65jährigen Frauen verwitwet. [...] aus: Bezirksamt Zehlendorf 2000. S.18. Dies liegt zum einen an der geringeren durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern, zum anderen aber v.a. darin begründet, dass viele Männer dieser Generation Opfer im 2.Weltkrieg wurden. Daher ergibt sich eine weitere Problematik. Viele allein stehende ältere Frauen sind auf fremde Hilfe angewiesen. Es besteht folglich ein Handlungsbedarf für die Aufrechterhaltung und den Ausbau von v.a. ambulanten Pflegediensten im Bezirk, um die Seniorenpflege nachhaltig zu sichern. Betroffen sind nicht nur die älteren Menschen selbst, sondern auch deren Kinder und sonstigen Familienangehörigen (sofern welche vorhanden sind), die aufgrund eigener Arbeit oft für die Pflege ihrer Eltern oder Verwandten nicht aufkommen können oder sich fachlich überfordert fühlen. Ehrenamtliches Engagement und Nachbarschaftshilfen können aus den gleichen Gründen ähnlich wenig für pflegerische Dienste genutzt werden. In diesem Zusammenhang muss weiter festgestellt werden, dass viele ältere Menschen Angst vor drohender Pflegebedürftigkeit haben, auch weil die Pflegeleistungen oft bei weitem nicht die erforderliche Qualität aufweisen. Erfolgt in diesem Moment eine ungewollte Heimeinweisung, fühlt sich der alte Mensch zusätzlich aus seinen geliebten vier Wänden gerissen und 'im Stich gelassen'. Noch immer gibt es - auch nach Einführung der Pflegeversicherung 1995 - trotz rückläufiger Zahlen (zu) viele ungewollte Einweisungen älterer Menschen in Pflegeheime. Auch vor diesem Hintergrund muss die Ausdehnung ambulanter Pflegedienste verstärkt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Konzeption einer Tagesbetreuungseinrichtung für...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit mit dem Thema 'Konzeption einer Tagesbetreuungseinrichtung für Senioren in Ludwigshafen mit Sozialpädagogischer Zielsetzung' ist der gedankliche Entwurf einer teilstationären Betreuungseinrichtung, welcher individuell weiterentwickelt und genutzt werden kann. Mit dieser Abhandlung soll künftigen und interessierten Sozialarbeitern eine Anleitung zur Verfügung gestellt werden, die einen allgemeinen Einblick in das komplexe Geschehen einer möglichen Existenzgründung gewährt. Das Konzept gliedert sich in einen allgemeinen Teil, der die demographische Entwicklung aufzeigt, sich mit dementiellen Erkrankungen beschäftigt und die Kosten voll- und teilstationärer Pflege miteinander vergleicht. Ein inhaltlicher Teil befasst sich mit dem Versorgungsvertrag nach 72 SGB XI. Der betriebswirtschaftliche Teil gewährt einen allgemeinen Einblick in alle wesentlichen Vorgänge, die für ein planmäßig organisiertes, funktionsfähiges Unternehmen wichtig ist. Als ergänzende Versorgungseinrichtung soll die Institution durch gezielte Maßnahmen eine dauerhafte stationäre Unterbringung pflegebedürftiger, an Demenz erkrankter Senioren, verhindern oder hinauszögern. Die Tagesbetreuung stellt eine Entlastung für Angehörige dar, und stellt eine angemessene Pflege und Betreuung tagsüber sicher und trägt zur Förderung bzw. Erhaltung sozialer Kommunikation bei. Die vollstationäre Betreuung ist sehr kostenintensiv und Tagespflegeplätze sind rar. Preiswerte Alternativen werden deshalb dringend benötigt. Die Tagesbetreuungs- einrichtung für Senioren stellt eine sehr gute Alternative dar. [...]

Anbieter: Thalia AT
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Die Sozialstation in Berlin-Zehlendorf als GmbH...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin, Veranstaltung: Existenzgründung in der sozialen Arbeit, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Inhaltliche Konzeptentwicklung 1.1 Analyse Berlin-Zehlendorf altert. Zur Jahrtausendwende nahm der Bezirk bei dem Anteil der über 65jährigen den Spitzenplatz ein. aus: Bezirksamt Zehlendorf 2000. S.13. [...] Zudem wird bis zum Jahr 2015 mit einer Zunahme der über 65jährigen von 24% gerechnet, so dass etwa 23.000 über 65jährige Menschen in Zehlendorf leben werden. Daraus ergeben sich mehrere Probleme: Zum einen leidet der Bezirk unter massiver Überalterung. Mit dem Alter gehen i.d.R. erhöhte Pflegebedürftigkeit und Krankheitswahrscheinlichkeit einher. Es ist also auch mit einem erheblichen Zuwachs an Pflegebedürftigen zu rechnen. Die Problematik ist relativ einfach zu erklären. Sie liegt v.a. im demografischen Wandel begründet. Gleichzeitig ist fast die Hälfte der über 65jährigen Frauen verwitwet. [...] aus: Bezirksamt Zehlendorf 2000. S.18. Dies liegt zum einen an der geringeren durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern, zum anderen aber v.a. darin begründet, dass viele Männer dieser Generation Opfer im 2.Weltkrieg wurden. Daher ergibt sich eine weitere Problematik. Viele allein stehende ältere Frauen sind auf fremde Hilfe angewiesen. Es besteht folglich ein Handlungsbedarf für die Aufrechterhaltung und den Ausbau von v.a. ambulanten Pflegediensten im Bezirk, um die Seniorenpflege nachhaltig zu sichern. Betroffen sind nicht nur die älteren Menschen selbst, sondern auch deren Kinder und sonstigen Familienangehörigen (sofern welche vorhanden sind), die aufgrund eigener Arbeit oft für die Pflege ihrer Eltern oder Verwandten nicht aufkommen können oder sich fachlich überfordert fühlen. Ehrenamtliches Engagement und Nachbarschaftshilfen können aus den gleichen Gründen ähnlich wenig für pflegerische Dienste genutzt werden. In diesem Zusammenhang muss weiter festgestellt werden, dass viele ältere Menschen Angst vor drohender Pflegebedürftigkeit haben, auch weil die Pflegeleistungen oft bei weitem nicht die erforderliche Qualität aufweisen. Erfolgt in diesem Moment eine ungewollte Heimeinweisung, fühlt sich der alte Mensch zusätzlich aus seinen geliebten vier Wänden gerissen und 'im Stich gelassen'. Noch immer gibt es - auch nach Einführung der Pflegeversicherung 1995 - trotz rückläufiger Zahlen (zu) viele ungewollte Einweisungen älterer Menschen in Pflegeheime. Auch vor diesem Hintergrund muss die Ausdehnung ambulanter Pflegedienste verstärkt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Potsdam, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der hier vorliegenden Arbeit soll die Möglichkeit der Akquisition bisher wenig genutzter alternativer Finanzierungsmöglichkeiten untersucht werden. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme wird untersucht, wie Organisationen anderer Nonprofit-Bereiche auf die veränderte Haushaltssituation der öffentlichen Hand reagiert haben, wobei insbesondere die Nutzung von Sponsoring-Mitteln besprochen wird. Im Hauptteil werden Chancen und Grenzen des Sozial-Sponsorings und der Einwerbung von Spenden vorgestellt und diskutiert. Es wird besprochen, wo Ressourcen in der Sozialarbeit vorhanden sind, die zur Erschließung bisher wenig genutzter Finanzierungsquellen beitragen könnten. Sozialmarketing als Weg und Methode ist einer der zentralen Punkte der Betrachtung. Dabei treten ideologische Bedenken zugunsten der Möglichkeiten von Veränderung in den Hintergrund. 'Oft gab es ideologische Einwände und Diskussionen, besonders über den Zusammenhang zwischen Fundraising und Abbau des Sozialstaates und über den Einfluß der Wirtschaft auf gemmeinnützige Vereine. Das Interesse an der Thematik und die neu gewonnenen Erkenntnisse führten allerdings in vielen Fällen nicht zum Handeln und zu großen Veränderungen in der Alltagsarbeit. Staatliche Geldgeber waren und sind immer noch die Wunschpartner der meisten Nonprofit-Organisationen.'2 Im weiteren wird die Situation von drei Potsdamer Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege vorgestellt. Anhand der geführten Informationsgespräche soll aufgezeigt werden, wo Ressourcen in der Praxis liegen und wie der Standpunkt einzelner SozialarbeiterInnen zu alternativen Finanzierungsformen ist. Abschließend wird die Möglichkeit der Nutzung von Beratern und Agenturen besprochen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Anforderungskriterien, welche SozialarbeiterInnen bei einer eventuellen Zusammenarbeit beachten müssen. In diesem Zusammenhang wird ein erster Entwurf, einer vom Verfasser dieser Arbeit während des Studiums der Sozialarbeit/Sozialpädagogik entwickelten Idee, einer Existenzgründung vorgestellt.

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