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Danny und Wheeler sind vorbildliche Chaoten, die legale chemische Stimulanzien in Form von Engery-Drinks an Schulkinder verkaufen. Als sie einen Firmenwagen zu Schrott fahren, müssen sie statt einer Haftstrafe 150 Stunden Sozialarbeit im Mentorenprogramm STURDY WINGS ableisten. Leider erweisen sich die Kids, die Danny und Wheeler unter ihre Fittiche nehmen sollen, als weltfremde Freaks - und die ehemals kokain- und alkoholsüchtige Programmleiterin als knallharte Tyrannin. Wollen die beiden Straftäter nicht doch noch im Knast landen, müssen sie Verständnis für ihre Schützlinge entwickeln und beweisen, dass sogar der größte Versager ein Kind erziehen kann...

Anbieter: reBuy
Stand: 03.04.2020
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Vorbilder?!
1,79 € *
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Danny (Paul Rudd) und Wheeler (Seann William Scott) sind vorbildliche Chaoten, die legale chemische Stimulanzien in Form von Energy-Drinks an Schulkinder verkaufen. Als sie einen Firmenwagen zu Schrott fahren, müssen sie statt einer Haftstrafe 150 Stunden Sozialarbeit im Mentorenprogramm Sturdy Wings ableisten. Leider erweisen sich die Kids, die Danny und Wheeler unter ihre Fittiche nehmen sollen, als weltfremde Freaks - und die ehemals kokain- und alkoholsüchtige Programmleiterin (Jane Lynch) als knallharte Tyrannin. Wollen die beiden Straftäter nicht doch noch im Knast landen, müssen sie Verständnis für ihre Schützlinge entwickeln und beweisen, dass sogar der größte Versager ein Kind erziehen kann ...

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Stand: 03.04.2020
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Danny (Paul Rudd) und Wheeler (Seann William Scott) sind vorbildliche Chaoten, die legale chemische Stimulanzien in Form von Energy-Drinks an Schulkinder verkaufen. Als sie einen Firmenwagen zu Schrott fahren, müssen sie statt einer Haftstrafe 150 Stunden Sozialarbeit im Mentorenprogramm Sturdy Wings ableisten. Leider erweisen sich die Kids, die Danny und Wheeler unter ihre Fittiche nehmen sollen, als weltfremde Freaks - und die ehemals kokain- und alkoholsüchtige Programmleiterin (Jane Lynch) als knallharte Tyrannin. Wollen die beiden Straftäter nicht doch noch im Knast landen, müssen sie Verständnis für ihre Schützlinge entwickeln und beweisen, dass sogar der größte Versager ein Kind erziehen kann ...

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Stand: 03.04.2020
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Vorbilder?!
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Danny (Paul Rudd) und Wheeler (Seann William Scott) sind vorbildliche Chaoten, die legale chemische Stimulanzien in Form von Energy-Drinks an Schulkinder verkaufen. Als sie einen Firmenwagen zu Schrott fahren, müssen sie statt einer Haftstrafe 150 Stunden Sozialarbeit im Mentorenprogramm Sturdy Wings ableisten. Leider erweisen sich die Kids, die Danny und Wheeler unter ihre Fittiche nehmen sollen, als weltfremde Freaks - und die ehemals kokain- und alkoholsüchtige Programmleiterin (Jane Lynch) als knallharte Tyrannin. Wollen die beiden Straftäter nicht doch noch im Knast landen, müssen sie Verständnis für ihre Schützlinge entwickeln und beweisen, dass sogar der größte Versager ein Kind erziehen kann ...

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Stand: 03.04.2020
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Partizipation von Kindern und Jugendlichen in s...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Soziale Arbeit als Disziplin und Profession, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland leben die Menschen nach dem politischen System der Demokratie. Demnach werden alle Entscheidungen, die die Allgemeinheit betreffen, unmittelbar vom Volk selbst oder durch gewählte Volksvertreters getroffen. Die Menschen sind dazu angehalten, sich aktiv in die Gestaltung und Weiterentwicklung des Landes durch beispielsweise Wahlen, Bürgerinitiativen oder Volksentscheide zu integrieren. Damit sich Kinder und Jugendliche im Erwachsenenalter in politischen und gesellschaftlichen Belangen beteiligen können, ist es von enormer Wichtigkeit, sie bereits in jungen Jahren an Entscheidungen, die sie betreffen, einzubeziehen. Ziel ist es, sie zu autonomen Persönlichkeiten zu erziehen, die in der Gesellschaft mit Selbstbewusstsein ihr Mitbestimmungsrecht ausüben. Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den stationären Erziehungshilfen nimmt somit eine zentrale Rolle ein. Die folgende Arbeit beschäftigt sich daher mit möglichen Beteiligungsformen, Voraussetzungen für eine gelingende Partizipation im Kontext der stationären Kinder- und Jugendhilfe sowie rechtlichen Grundlagen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Partizipation von Kindern und Jugendlichen in s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Soziale Arbeit als Disziplin und Profession, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland leben die Menschen nach dem politischen System der Demokratie. Demnach werden alle Entscheidungen, die die Allgemeinheit betreffen, unmittelbar vom Volk selbst oder durch gewählte Volksvertreters getroffen. Die Menschen sind dazu angehalten, sich aktiv in die Gestaltung und Weiterentwicklung des Landes durch beispielsweise Wahlen, Bürgerinitiativen oder Volksentscheide zu integrieren. Damit sich Kinder und Jugendliche im Erwachsenenalter in politischen und gesellschaftlichen Belangen beteiligen können, ist es von enormer Wichtigkeit, sie bereits in jungen Jahren an Entscheidungen, die sie betreffen, einzubeziehen. Ziel ist es, sie zu autonomen Persönlichkeiten zu erziehen, die in der Gesellschaft mit Selbstbewusstsein ihr Mitbestimmungsrecht ausüben. Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den stationären Erziehungshilfen nimmt somit eine zentrale Rolle ein. Die folgende Arbeit beschäftigt sich daher mit möglichen Beteiligungsformen, Voraussetzungen für eine gelingende Partizipation im Kontext der stationären Kinder- und Jugendhilfe sowie rechtlichen Grundlagen.

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Stand: 03.04.2020
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Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Seminar Heimerziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um die Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren ist schon seit langem ein Thema der Öffentlichkeit. Der Petitionsausschuss befasste sich mehr als zwei Jahre mit den Problemen die Kinder in Erziehungsheimen zwischen 1949 und 1975 hatten. Dar-aufhin stellte der Bundestag fest, dass den Kindern Unaufrichtigkeit und vor allem großes Leid zugetragen wurde. In der Folge wurde 2009 in Berlin der "Runde Tisch" zum Thema "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" gegründet. Der Runde Tisch traf eine ein-stimmige Entscheidung die klar zu verstehen gab, dass die Ungerechtigkeit und das Leid in den 50er und 60er Jahren in den Erziehungsheimen praktiziert und geduldet wurde. Des Weiteren beschloss der Runde Tisch Heimerziehung, dass die aus den Folgen des Unrechts und Leids entstandenen Schäden durch finanzielle Mittel eingedämmt und behandelt wer-den müssen (Wendelin/Loerbroks et. al. 2010: 34).Dennoch kommen immer wieder Standpunkte ehemaliger Mitarbeiter zum Vorschein, die besagen, dass die damaligen Erziehungsmaßnahmen nötig gewesen wären, um die Kinder richtig erziehen zu können. Doch waren die physischen und vor allem die psychischen Strafen tatsächlich ein konstruktives Mittel zur Erziehung? Konnte trotz aller Schwierig-keiten eine wirkungsvolle Erziehung erfolgen? Entstanden dramatische Folgen durch die Umgangsweise in den damaligen Heimen? Und leiden auch heute noch ehemalige Heim-kinder unter den Folgen der damaligen Erziehung?

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Stand: 03.04.2020
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Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Seminar Heimerziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um die Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren ist schon seit langem ein Thema der Öffentlichkeit. Der Petitionsausschuss befasste sich mehr als zwei Jahre mit den Problemen die Kinder in Erziehungsheimen zwischen 1949 und 1975 hatten. Dar-aufhin stellte der Bundestag fest, dass den Kindern Unaufrichtigkeit und vor allem großes Leid zugetragen wurde. In der Folge wurde 2009 in Berlin der "Runde Tisch" zum Thema "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" gegründet. Der Runde Tisch traf eine ein-stimmige Entscheidung die klar zu verstehen gab, dass die Ungerechtigkeit und das Leid in den 50er und 60er Jahren in den Erziehungsheimen praktiziert und geduldet wurde. Des Weiteren beschloss der Runde Tisch Heimerziehung, dass die aus den Folgen des Unrechts und Leids entstandenen Schäden durch finanzielle Mittel eingedämmt und behandelt wer-den müssen (Wendelin/Loerbroks et. al. 2010: 34).Dennoch kommen immer wieder Standpunkte ehemaliger Mitarbeiter zum Vorschein, die besagen, dass die damaligen Erziehungsmaßnahmen nötig gewesen wären, um die Kinder richtig erziehen zu können. Doch waren die physischen und vor allem die psychischen Strafen tatsächlich ein konstruktives Mittel zur Erziehung? Konnte trotz aller Schwierig-keiten eine wirkungsvolle Erziehung erfolgen? Entstanden dramatische Folgen durch die Umgangsweise in den damaligen Heimen? Und leiden auch heute noch ehemalige Heim-kinder unter den Folgen der damaligen Erziehung?

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Schule und Erziehung während der Zeit des Natio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn, Veranstaltung: Soziologie der Lebensalter, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Aufgabe der deutschen Schule ist es, gemeinsam mit den anderen nationalsozialistischen Erziehungsmächten, aber mit den ihr gemäßen Mitteln die Jugend unseres Volkes zu körperlich, seelisch und geistig gesunden und starken deutschen Männern und Frauen zu erziehen, die, in Heimat und Volkstum fest verwurzelt, ein jeder an seiner Stelle zum vollen Einsatz für Führer und Volk bereit sind." So definiert Adolf Hitler in "Mein Kampf" die Aufgaben, welche die Lehrer und die Schule im Allgemeinen gegenüber der jungen deutschen Generation haben. Und darum soll es auch in meiner Studienarbeit gehen. Ich werde versuchen, die Schule im Dritten Reich und den Umgang mit den Schülern in der Zeit Hitlerdeutschlands im Hinblick auf Erziehung und Pädagogik und an Hand von einigen Unterrichtsfächern etwas genauer zu untersuchen. Ich möchte dazu einen Einblick in die Lehrpläne geben und auf methodische Anweisungen an die Lehrer eingehen, welche entweder von Hitler selbst oder von zum Beispiel Doktor Bernhard Rus, Reichsbildungs- und Erziehungsminister, und Baldur von Schirach, Reichsjugendführer, herausgegeben wurden. Welche Ziele verbargen sich hinter den Lehrinhalten und welche nationalsozialistischen, rassistischen und antisemitischen Anschauungsweisen wurden offen dargelegt und unterrichtet? Wie und was sollte gelehrt werden, welche Methoden wandte man an, und wie war der Umgang mit den Kindern und Jugendlichen in der Schule und auch bei außerschulischen Aktivitäten? Um die Beantwortung dieser und noch einiger anderer Fragen soll es in dieser Studienarbeit gehen. Dazu werde ich als erstes auf ganz allgemeine Dinge des Schulalltags eingehen, um einen besseren Überblick über das Dasein al

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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