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Erziehungspartnerschaft aus der Perspektive von...
71,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erzieherinnen als Grundlage der Entwicklung und Förderung des Kindes, das ist es, was Erziehungspartnerschaft kennzeichnet und sie heute zum übergreifenden Ziel einer jeden Elternarbeit macht. Um eine themenspezifische Eingrenzung vorzunehmen, wird in dieser Arbeit von der Erziehungspartnerschaft im Elementarbereich ausgegangen, die schon rein begrifflich von der Elternarbeit abgegrenzt werden kann.Diese Abgrenzung ergibt sich daraus, dass Elternarbeit häufig als umfassendes Synonym verwendet wird, das jegliche Beziehungen und Handlungen zwischen Eltern und Kindern meint. Dass dabei vom dem Begriff 'Arbeit', der meistens negativ konnotiert ist, gesprochen wird, lässt den Eindruck erwecken, die Erzieherinnen seien die Akteure, die die Eltern als passive Adressanten ihrer Arbeit haben. Dennoch wird sowohl in der Fachliteratur als auch im Volksmund nach wie vor von der Elternarbeit gesprochen, sodass dieser Begriff auch in den nachfolgenden Ausführungen seine Verwendung findet, wobei die Erziehungspartnerschaft als ein Aspekt und Ziel der Elternarbeit im Vordergrund steht. Neben dieser begrifflichen Einschränkung sind der gesellschaftliche Wandel und das daraus resultierende veränderte Familienbild für die Umsetzung der Elternarbeit von Bedeutung. Die Gedanken darüber, wie heute eine 'typische' Familie aussieht, führen zu der Erkenntnis, dass zwar in der Politik der Begriff der Familie verwendet wird, sofern es um eine Lebensgemeinschaft geht, zu der Kinder gehören, aber im Prinzip jede Familienform gemeint sein könnte. Die Kernfamilie, bestehend aus zwei Elternteilen und ein bis zwei Kindern, die Einelternfamilie, die Patchworkfamilie oder andere Formen sind darunter zu verstehen, sodass ihre Erreichbarkeit, ihre Bedürfnisse und ihre Unterstützungsbedarfe im Einzelnen völlig unterschiedlich ausfallen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Systematischer Vergleich von Elterntrainings
61,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Elterntraining, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem systematischen Vergleich von Elterntrainings. Für diesen Vergleich habe ich mich für folgende drei Elterntrainings entschieden: Gordons 'Familienkonferenz', 'Triple P' und die Erziehungs-CD-ROM 'Freiheit in Grenzen'. In Kapitel 1 wird zunächst allgemein auf den Begriff »Elterntraining« eingegangen. Hierzu erfolgt eine Definition des Begriffes, wobei auf die Ziele und Aufgaben von Elterntrainings näher eingegangen wird. Darüber hinaus werden Merkmale genannt, mittels denen die verschiedenen Elterntrainings unterschieden werden können. Danach werden unterschiedliche didaktische Hilfsmittel angeführt, die in Elterntrainings zur Gestaltung und Wissensvermittlung während der Seminare angewendet werden können. Da Elterntrainings vor allem zur Verminderung von unangepasstem Verhalten von Kindern dienen, gehe ich in einem gesonderten Teil (Exkurs) auf Trainings ein, die sich auf die Delinquenzrisikoverminderung spezialisiert haben. In Kapitel 2 wird der Untersuchungsansatz zum systematischen Vergleich der Elterntrainings dargestellt. Dabei wird auf die Auswahlkriterien der zu untersuchenden Elterntrainings eingegangen. Nachfolgend führe ich Kriterien zum optimalen Aufbau eines Elterntrainings an. Diese Kriterien beziehen sich hauptsächlich auf die Ausführungen von Minsel (1975) und Baker (in Weidenmann et al., 1994). Für den systematischen Vergleich stelle ich dann zum Abschluss in Kapitel 2 Kriterien auf, die insbesondere auf formale Aspekte sowie inhaltliche Aussagen eingehen. Die inhaltlichen Kriterien beziehen sich auf die Unterpunkte: Kosten, Internetauftritt, Zeitaufwand, Qualitätssicherung und Erreichbarkeit der Seminare. In Bezug der formalen Kriterien wird auf den theoretischen Hintergrund, die Vermittlungsmethoden sowie die Erziehungsstile und Erziehungsverhalten näher eingegangen. Um einen systematischen Vergleich der einzelnen Elterntrainings durchführen zu können, gehe ich in Kapitel 3 zunächst näher auf die einzelnen Trainings ein. Zu diesem Zweck wird das Konzept der Elterntrainings dargestellt, sowie auf die verschiedenen Erziehungsmethoden (z.B. die des Grenzensetzens), die in den Seminaren vermittelt werden, eingegangen. Zusätzlich erfolgt die Vorstellung des Ablaufes bzw. Aufbaues der Elterntrainings, wobei gesondert auf die einzelnen Kursinhalte hingewiesen wird. In Kapitel 4 und 5 wird dann der Vergleich der Elterntrainings vorgenommen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Systematischer Vergleich von Elterntrainings
29,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Elterntraining, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem systematischen Vergleich von Elterntrainings. Für diesen Vergleich habe ich mich für folgende drei Elterntrainings entschieden: Gordons 'Familienkonferenz', 'Triple P' und die Erziehungs-CD-ROM 'Freiheit in Grenzen'. In Kapitel 1 wird zunächst allgemein auf den Begriff »Elterntraining« eingegangen. Hierzu erfolgt eine Definition des Begriffes, wobei auf die Ziele und Aufgaben von Elterntrainings näher eingegangen wird. Darüber hinaus werden Merkmale genannt, mittels denen die verschiedenen Elterntrainings unterschieden werden können. Danach werden unterschiedliche didaktische Hilfsmittel angeführt, die in Elterntrainings zur Gestaltung und Wissensvermittlung während der Seminare angewendet werden können. Da Elterntrainings vor allem zur Verminderung von unangepasstem Verhalten von Kindern dienen, gehe ich in einem gesonderten Teil (Exkurs) auf Trainings ein, die sich auf die Delinquenzrisikoverminderung spezialisiert haben. In Kapitel 2 wird der Untersuchungsansatz zum systematischen Vergleich der Elterntrainings dargestellt. Dabei wird auf die Auswahlkriterien der zu untersuchenden Elterntrainings eingegangen. Nachfolgend führe ich Kriterien zum optimalen Aufbau eines Elterntrainings an. Diese Kriterien beziehen sich hauptsächlich auf die Ausführungen von Minsel (1975) und Baker (in Weidenmann et al., 1994). Für den systematischen Vergleich stelle ich dann zum Abschluss in Kapitel 2 Kriterien auf, die insbesondere auf formale Aspekte sowie inhaltliche Aussagen eingehen. Die inhaltlichen Kriterien beziehen sich auf die Unterpunkte: Kosten, Internetauftritt, Zeitaufwand, Qualitätssicherung und Erreichbarkeit der Seminare. In Bezug der formalen Kriterien wird auf den theoretischen Hintergrund, die Vermittlungsmethoden sowie die Erziehungsstile und Erziehungsverhalten näher eingegangen. Um einen systematischen Vergleich der einzelnen Elterntrainings durchführen zu können, gehe ich in Kapitel 3 zunächst näher auf die einzelnen Trainings ein. Zu diesem Zweck wird das Konzept der Elterntrainings dargestellt, sowie auf die verschiedenen Erziehungsmethoden (z.B. die des Grenzensetzens), die in den Seminaren vermittelt werden, eingegangen. Zusätzlich erfolgt die Vorstellung des Ablaufes bzw. Aufbaues der Elterntrainings, wobei gesondert auf die einzelnen Kursinhalte hingewiesen wird. In Kapitel 4 und 5 wird dann der Vergleich der Elterntrainings vorgenommen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Die globale Ernährungskrise
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Hungersnot und Nahrungsmittelknappheit sind leider auch heute noch keine aussergewöhnlichen oder seltenen Ereignisse. 2002 rechnet die FAO (Food and Agriculture Organisation)in ihrem Bericht 'Stand der Ernährungsunsicherheit in der Welt' vor, dass die derzeitige Menge an Nahrungsmitteln ausreichen würde, um 12 Milliarden Menschen, also fast das doppelte der Weltbevölkerung, mit durchschnittlich 2100 Kilokalorien zu versorgen, dennoch leiden weltweit mehr als 860 Millionen Menschen an Unterernährung. Warum aber wird heute von einer globalen Nahrungsmittelkrise gesprochen? Der Hunger ist zwar heute nicht mehr die Folge von ungenügender Verfügbarkeit, sondern vielmehr von unzureichender Erreichbarkeit. Länder, die auf Nahrungsmittelimporte angewiesen sind, leiden nun besonders unter der Knappheit. In vielen Entwicklungsländern, davon ein Grossteil in Afrika, z.B. Mauretanien, Elfenbeinküste, Kamerun, Ägypten und dem Senegal, aber auch in Haiti auf den Philippinen und in Mexiko (vgl. Abb.1) gab es in diesem Jahr grosse Hungersnöte, begleitet von Protesten der notleidenden Bevölkerung. Nicht nur die bereits Hungernden gingen auf die Strassen, sondern auch viele, die in den steigenden Preisen für Mais, Weizen und Reis eine drohende Gefahr für die Ernährungssicherheit erkannten. Darüber, dass die derzeitige Nahrungsmittelkrise von stark gestiegenen Preisen für Nahrungsmittel verursacht wurde (vgl. Abb.2), herrscht weitgehend Einigkeit. Uneins ist man sich hingegen über die Gründe, die zu dem starken Anstieg der Preise geführt haben. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die steigenden Nahrungsmittelpreise als Chance für eine Neuausrichtung der Agrar- und Entwicklungspolitik zu begreifen. Der überwiegende Teil der Entwicklungsländer sind Netto-Getreideimporteure und somit von der Preissteigerung für Getreide stark betroffen. Getreide fungiert in armen Ländern zudem als Grundnahrungsmittel, wodurch quasi die Ärmsten der Armen am härtesten vom weltweiten Anstieg der Getreidepreise getroffen werden. 2. Gründe für die Preissteigerungen Gleich eine ganze Reihe von Faktoren haben zu der Krise geführt. So wächst die Weltbevölkerung jährlich um ca. 75 Millionen . Umweltkatastrophen wie Dürren und Hochwasser nehmen durch den Klimawandel bedingt zu, was zu erheblichen Ernteausfällen führt. Die Erderwärmung verhindert eine Steigerung der Getreideproduktion, während gleichzeitig vor allem in ärmeren Ländern die Weltbevölkerung stetig wächst. Dadurch sinkt das (...)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Erziehungspartnerschaft aus der Perspektive von...
41,20 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erzieherinnen als Grundlage der Entwicklung und Förderung des Kindes, das ist es, was Erziehungspartnerschaft kennzeichnet und sie heute zum übergreifenden Ziel einer jeden Elternarbeit macht. Um eine themenspezifische Eingrenzung vorzunehmen, wird in dieser Arbeit von der Erziehungspartnerschaft im Elementarbereich ausgegangen, die schon rein begrifflich von der Elternarbeit abgegrenzt werden kann.Diese Abgrenzung ergibt sich daraus, dass Elternarbeit häufig als umfassendes Synonym verwendet wird, das jegliche Beziehungen und Handlungen zwischen Eltern und Kindern meint. Dass dabei vom dem Begriff 'Arbeit', der meistens negativ konnotiert ist, gesprochen wird, lässt den Eindruck erwecken, die Erzieherinnen seien die Akteure, die die Eltern als passive Adressanten ihrer Arbeit haben. Dennoch wird sowohl in der Fachliteratur als auch im Volksmund nach wie vor von der Elternarbeit gesprochen, sodass dieser Begriff auch in den nachfolgenden Ausführungen seine Verwendung findet, wobei die Erziehungspartnerschaft als ein Aspekt und Ziel der Elternarbeit im Vordergrund steht. Neben dieser begrifflichen Einschränkung sind der gesellschaftliche Wandel und das daraus resultierende veränderte Familienbild für die Umsetzung der Elternarbeit von Bedeutung. Die Gedanken darüber, wie heute eine 'typische' Familie aussieht, führen zu der Erkenntnis, dass zwar in der Politik der Begriff der Familie verwendet wird, sofern es um eine Lebensgemeinschaft geht, zu der Kinder gehören, aber im Prinzip jede Familienform gemeint sein könnte. Die Kernfamilie, bestehend aus zwei Elternteilen und ein bis zwei Kindern, die Einelternfamilie, die Patchworkfamilie oder andere Formen sind darunter zu verstehen, sodass ihre Erreichbarkeit, ihre Bedürfnisse und ihre Unterstützungsbedarfe im Einzelnen völlig unterschiedlich ausfallen können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Systematischer Vergleich von Elterntrainings
35,00 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Elterntraining, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem systematischen Vergleich von Elterntrainings. Für diesen Vergleich habe ich mich für folgende drei Elterntrainings entschieden: Gordons 'Familienkonferenz', 'Triple P' und die Erziehungs-CD-ROM 'Freiheit in Grenzen'. In Kapitel 1 wird zunächst allgemein auf den Begriff »Elterntraining« eingegangen. Hierzu erfolgt eine Definition des Begriffes, wobei auf die Ziele und Aufgaben von Elterntrainings näher eingegangen wird. Darüber hinaus werden Merkmale genannt, mittels denen die verschiedenen Elterntrainings unterschieden werden können. Danach werden unterschiedliche didaktische Hilfsmittel angeführt, die in Elterntrainings zur Gestaltung und Wissensvermittlung während der Seminare angewendet werden können. Da Elterntrainings vor allem zur Verminderung von unangepasstem Verhalten von Kindern dienen, gehe ich in einem gesonderten Teil (Exkurs) auf Trainings ein, die sich auf die Delinquenzrisikoverminderung spezialisiert haben. In Kapitel 2 wird der Untersuchungsansatz zum systematischen Vergleich der Elterntrainings dargestellt. Dabei wird auf die Auswahlkriterien der zu untersuchenden Elterntrainings eingegangen. Nachfolgend führe ich Kriterien zum optimalen Aufbau eines Elterntrainings an. Diese Kriterien beziehen sich hauptsächlich auf die Ausführungen von Minsel (1975) und Baker (in Weidenmann et al., 1994). Für den systematischen Vergleich stelle ich dann zum Abschluss in Kapitel 2 Kriterien auf, die insbesondere auf formale Aspekte sowie inhaltliche Aussagen eingehen. Die inhaltlichen Kriterien beziehen sich auf die Unterpunkte: Kosten, Internetauftritt, Zeitaufwand, Qualitätssicherung und Erreichbarkeit der Seminare. In Bezug der formalen Kriterien wird auf den theoretischen Hintergrund, die Vermittlungsmethoden sowie die Erziehungsstile und Erziehungsverhalten näher eingegangen. Um einen systematischen Vergleich der einzelnen Elterntrainings durchführen zu können, gehe ich in Kapitel 3 zunächst näher auf die einzelnen Trainings ein. Zu diesem Zweck wird das Konzept der Elterntrainings dargestellt, sowie auf die verschiedenen Erziehungsmethoden (z.B. die des Grenzensetzens), die in den Seminaren vermittelt werden, eingegangen. Zusätzlich erfolgt die Vorstellung des Ablaufes bzw. Aufbaues der Elterntrainings, wobei gesondert auf die einzelnen Kursinhalte hingewiesen wird. In Kapitel 4 und 5 wird dann der Vergleich der Elterntrainings vorgenommen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Die globale Ernährungskrise
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Hungersnot und Nahrungsmittelknappheit sind leider auch heute noch keine außergewöhnlichen oder seltenen Ereignisse. 2002 rechnet die FAO (Food and Agriculture Organisation)in ihrem Bericht 'Stand der Ernährungsunsicherheit in der Welt' vor, dass die derzeitige Menge an Nahrungsmitteln ausreichen würde, um 12 Milliarden Menschen, also fast das doppelte der Weltbevölkerung, mit durchschnittlich 2100 Kilokalorien zu versorgen, dennoch leiden weltweit mehr als 860 Millionen Menschen an Unterernährung. Warum aber wird heute von einer globalen Nahrungsmittelkrise gesprochen? Der Hunger ist zwar heute nicht mehr die Folge von ungenügender Verfügbarkeit, sondern vielmehr von unzureichender Erreichbarkeit. Länder, die auf Nahrungsmittelimporte angewiesen sind, leiden nun besonders unter der Knappheit. In vielen Entwicklungsländern, davon ein Großteil in Afrika, z.B. Mauretanien, Elfenbeinküste, Kamerun, Ägypten und dem Senegal, aber auch in Haiti auf den Philippinen und in Mexiko (vgl. Abb.1) gab es in diesem Jahr große Hungersnöte, begleitet von Protesten der notleidenden Bevölkerung. Nicht nur die bereits Hungernden gingen auf die Straßen, sondern auch viele, die in den steigenden Preisen für Mais, Weizen und Reis eine drohende Gefahr für die Ernährungssicherheit erkannten. Darüber, dass die derzeitige Nahrungsmittelkrise von stark gestiegenen Preisen für Nahrungsmittel verursacht wurde (vgl. Abb.2), herrscht weitgehend Einigkeit. Uneins ist man sich hingegen über die Gründe, die zu dem starken Anstieg der Preise geführt haben. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die steigenden Nahrungsmittelpreise als Chance für eine Neuausrichtung der Agrar- und Entwicklungspolitik zu begreifen. Der überwiegende Teil der Entwicklungsländer sind Netto-Getreideimporteure und somit von der Preissteigerung für Getreide stark betroffen. Getreide fungiert in armen Ländern zudem als Grundnahrungsmittel, wodurch quasi die Ärmsten der Armen am härtesten vom weltweiten Anstieg der Getreidepreise getroffen werden. 2. Gründe für die Preissteigerungen Gleich eine ganze Reihe von Faktoren haben zu der Krise geführt. So wächst die Weltbevölkerung jährlich um ca. 75 Millionen . Umweltkatastrophen wie Dürren und Hochwasser nehmen durch den Klimawandel bedingt zu, was zu erheblichen Ernteausfällen führt. Die Erderwärmung verhindert eine Steigerung der Getreideproduktion, während gleichzeitig vor allem in ärmeren Ländern die Weltbevölkerung stetig wächst. Dadurch sinkt das (...)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Systematischer Vergleich von Elterntrainings
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Elterntraining, 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem systematischen Vergleich von Elterntrainings. Für diesen Vergleich habe ich mich für folgende drei Elterntrainings entschieden: Gordons 'Familienkonferenz', 'Triple P' und die Erziehungs-CD-ROM 'Freiheit in Grenzen'. In Kapitel 1 wird zunächst allgemein auf den Begriff »Elterntraining« eingegangen. Hierzu erfolgt eine Definition des Begriffes, wobei auf die Ziele und Aufgaben von Elterntrainings näher eingegangen wird. Darüber hinaus werden Merkmale genannt, mittels denen die verschiedenen Elterntrainings unterschieden werden können. Danach werden unterschiedliche didaktische Hilfsmittel angeführt, die in Elterntrainings zur Gestaltung und Wissensvermittlung während der Seminare angewendet werden können. Da Elterntrainings vor allem zur Verminderung von unangepasstem Verhalten von Kindern dienen, gehe ich in einem gesonderten Teil (Exkurs) auf Trainings ein, die sich auf die Delinquenzrisikoverminderung spezialisiert haben. In Kapitel 2 wird der Untersuchungsansatz zum systematischen Vergleich der Elterntrainings dargestellt. Dabei wird auf die Auswahlkriterien der zu untersuchenden Elterntrainings eingegangen. Nachfolgend führe ich Kriterien zum optimalen Aufbau eines Elterntrainings an. Diese Kriterien beziehen sich hauptsächlich auf die Ausführungen von Minsel (1975) und Baker (in Weidenmann et al., 1994). Für den systematischen Vergleich stelle ich dann zum Abschluss in Kapitel 2 Kriterien auf, die insbesondere auf formale Aspekte sowie inhaltliche Aussagen eingehen. Die inhaltlichen Kriterien beziehen sich auf die Unterpunkte: Kosten, Internetauftritt, Zeitaufwand, Qualitätssicherung und Erreichbarkeit der Seminare. In Bezug der formalen Kriterien wird auf den theoretischen Hintergrund, die Vermittlungsmethoden sowie die Erziehungsstile und Erziehungsverhalten näher eingegangen. Um einen systematischen Vergleich der einzelnen Elterntrainings durchführen zu können, gehe ich in Kapitel 3 zunächst näher auf die einzelnen Trainings ein. Zu diesem Zweck wird das Konzept der Elterntrainings dargestellt, sowie auf die verschiedenen Erziehungsmethoden (z.B. die des Grenzensetzens), die in den Seminaren vermittelt werden, eingegangen. Zusätzlich erfolgt die Vorstellung des Ablaufes bzw. Aufbaues der Elterntrainings, wobei gesondert auf die einzelnen Kursinhalte hingewiesen wird. In Kapitel 4 und 5 wird dann der Vergleich der Elterntrainings vorgenommen. [...]

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Stand: 05.06.2020
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