Angebote zu "Erfüllung" (36 Treffer)

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Angebote der Gesellschaft zur Freizeitgestaltun...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: bestanden, Hochschule Hannover, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Blockpraktikum habe ich in der Zeit vom 20. Juli bis 31. August 2005 der Stadtjugendpflege Bad Münder abgeleistet. Überwiegend war ich im Ferienprogramm tätig, habe aber auch Einblick in die Verwaltungsaufgaben der Stadtjugendpflege und die Mädchenarbeit gewonnen. In meinem Bericht stelle ich zunächst die Einrichtung der Stadtjugendpflege, also ihre Entstehungsgeschichte, Rechtsgrundlagen und Finanzierung, die darauf basierende Konzeption sowie die daraus resultierenden Aufgaben für die Stadtjugendpflege dar. Auch auf die Klienten komme ich kurz zu sprechen und reflektiere dann die Arbeitsvollzüge. Im zweiten Teil des Berichts widme ich mich dem Thema: 'Angebote der Gesellschaft zur Freizeitgestaltung für Kinder und die Erfüllung der Freizeitbedürfnisse heutiger Kinder', wobei ich zunächst darstelle wie Kindheit heute definiert ist, mich dann mit der Persönlichkeitsbildung in der heutigen Gesellschaft sowie mit der Zeiteinteilung und den Bedürfnissen in der Freizeit auseinandersetze. Des Weiteren stelle ich das Projekt 'Das Musical Baui' und die Freizeitangebote für Kinder in Bad Münder vor und prüfe dann, inwiefern das Projekt bzw. die Freizeitangebote den Freizeitbedürfnissen heutiger Kinder gerecht werden. Daran schliesst sich die Reflexion an, wo ich zunächst auf die Frage: 'Was ist Soziale Arbeit?' eingehe und mich dann eingehender mit meinem Aufgabenbereich, meiner Rolle in der sozialen Arbeit und den angewandten Methoden während meines Praktikums befasse. Im letzten Teil meines Berichts möchte ich auf die Begründung des sozialarbeiterischen Handelns eingehen und die Haltung des Sozialarbeiters zur gesellschaftlichen Bestimmtheit seiner Arbeit darlegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Schule als Erziehungs- und Sozialisationsersatz...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand der Familie ab' (Alexandre Rudolphe Vinet). Die Erfüllung der Funktion, die diese Aussage eines schweizerischen Theologen und Literaturhistorikers der Familie unterstellt, wird heute angesichts von ansteigenden Scheidungszahlen, immer mehr Ein-Elternfamilien und vermehrter Erwerbstätigkeit beider Elternteile in Folge von Differenzierungs- und Pluralisierungstendenzen zunehmend hinterfragt. Wie unter anderem der Sozialarbeiter und Soziologe Martin Hafen (2003, S.6) anführt, werden gewisse offenkundig erkennbare Verhaltensweisen der Kinder und Jugendlichen wie 'übermässiger Medienkonsum', 'Herumlungern' und 'Respektlosigkeit gegenüber Erwachsenen' in Verbindung mit noch problematischer wahrgenommenen Erscheinungen, wie Sucht und Gewalt, in Beziehung zum oben genannten Wandel der familiären Situation gebracht. Als Folge der veränderten familiären Betreuungssituation sucht die Öffentlichkeit nach 'funktionalen Ersatzäquivalenten, also nach Ersatzangeboten für die Familie als Sozialisations- und Erziehungsinstitution'. Diese scheint das Erziehungssystem angesichts der allgemeinen Schulpflicht und der grossen Zeitspanne, die Kinder und Jugendliche in der Schule verbringen, zu offerieren. Die vorliegende Arbeit soll dazu dienen, diese Vermutungen auf ihren Wahrheitsgehalt zu untersuchen. Im Verlauf der vorliegenden Analyse sollen unter anderem folgende Fragen beantwortet werden:- Muss Schule als Erziehungs- und Sozialisationsersatz für die Familie dienen? Wie hat sich Familie im Laufe der Zeit verändert und welche Folgen hatten diese Veränderungen? Inwiefern ist sie auf Hilfe angewiesen?- Kann Schule als Erziehungs- und Sozialisationsersatz für die Familie dienen? Wie ist das Erziehungssystem entstanden? Welche Erwartungen werden an das System Schule gestellt, und gelingt es ihm, diese zu erfüllen?- Welche Rolle kann die Soziale Arbeit übernehmen? Inwiefern kann sie Familie und Schule unterstützen? Welche Kriterien müssen beachtet werden, damit dies erfolgreich geschieht?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Lebenslanges Lernen und gute Bildungsangebote f...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Teilhabe an Bildungsprozessen ist für Menschen mit geistiger Behinderung der Schlüssel zu einem Mehr an Gesundheit, Autonomie, Teilhabe sowie Inklusion, gesteigerter Lebensqualität und persönlicher Erfüllung im eigenen Dasein. Dies gilt bezogen auf den gesamten Prozess des Alterns, von der Geburt bis zum Tod- für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung gleichermassen und zwar immer dann, wenn der Bildungsprozess sich durch bestimmte ,,Qualitätsmerkmale' auszeichnet, die aus dem Anspruch resultieren, solche präventiven Effekte bei Menschen dieses äusserst heterogenen Personenkreises mit Hilfe von Bildung tatsächlich hervorrufen zu wollen. Es wäre darüber hinaus jenseits jenes, seit 2009 aus moralischer Verpflichtung erwachsenen Rechtsanspruches auf lebenslanges Lernen, den die der UN-BRK formuliert, schlicht und ergreifend mit dem Prinzip der Menschenwürde unvereinbar, geistig behinderten Menschen allein aufgrund ihrer Benachteiligung, die präventiven Effekte von Bildung und damit auch Gerechtigkeit, sowie ein gewisses Mass an Chancengleichheit von Anbeginn ihrer Existenz durch Fremdurteil abzusprechen. Frühstmöglich und bis ins hohe und höhere Lebensalter hinein, lautet daher die Devise professioneller, im Bildungskontext tätiger Fachkräfte, geistig behinderte Menschen im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten, mit Hilfe guter Bildungsangebote auf den herrschenden Konkurrenzkampf innerhalb einer Gesellschaft für Alle vorzubereiten und dabei individuell vorhandene Fähigkeiten auszubauen, sowie diese auf Dauer zu erhalten, damit sich über lebenslanges Lernen eine inklusive Gesellschaft, als Leitidee der UN-BRK und nach wie vor unerreichtes Ideal bilden kann. Dazu braucht es allerdings auch künftig, weitere sozialpolitische Anstrengungen in allen gesellschaftsrelevanten Bereichen, da bislang gerade auch im Bildungsbereich, der Gedanke der Inklusion nur unzureichend umgesetzt worden ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Die Methodenfrage in der Sozialen Arbeit
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.3, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Veranstaltung: Theorie-Praxis-Transfer, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Soziale Arbeit nimmt das methodisch angelegte praktisch Handeln der Fachkräfte in den Handlungsfeldern einen wichtige Rolle bei der Erfüllung des gesellschaftlichen Auftrages an. Doch was ist genau unter dem Begriff der Methode zu verstehen? An dieser Fachfrage entwickelt sich ein wissenschaftlicher Diskurs über die Abgrenzung und Definition der Begrifflichkeiten Arbeitsform, Methode, Verfahren und Technik. Wie stehen sie zu einander und wie lässt sich die täglich Arbeit mit den Adressaten einordnen? Diese Arbeit stellt die drei momentan wichtigsten Referenzautoren vor und vergleicht ihre Positionen ausgehend von der Fragestellung des Methodenverständnisses wie ebenfalls der Aufgaben von Methoden in der praktischen Arbeit.

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Stand: 06.07.2020
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Case Management als multidisziplinäre Koordination
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,6, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Case Management stellt einen Ansatz der fall- bzw. personenorientierten sozialpädagogischen Arbeit dar, welcher in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnt. In vielen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesen steigt das Interesse an dieser Form der Arbeit an. Die positive Resonanz auf das Case Management beruht vor allem auf der Flexibilität, Effektivität, sowie der Vielseitigkeit hinsichtlich der Anwendbarkeit auf die unterschiedlichsten komplexen Problemlagen. Aktuell ist das Thema vor allem wegen der Umbrüchen in der sozialen Arbeit, wie dem Trend hin zur Verlagerung von Dienstleistungen auf freie Träger, die zunehmende Differenzierung und Spezialisierung der Leistungen sowie die, infolge der Spezialisierung und Verlagerung, mangelnde Kooperation der Träger in Hinsicht auf den individuellen Bedarf des Klienten. Das Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Fähigkeiten des Case Management in dem Bereich der multidisziplinären Koordination zwischen den sozialen Diensten bzw. zwischen den Diensten und den Klienten zu untersuchen, denn gerade die multikomplexen Probleme, welche sich den Klienten heute stellen, erfordern multidisziplinäre Lösungen. Aus diesem Grund sollen in dem ersten Teil dieser Arbeit die Ziele und die Arbeitsweise des Case Management-Ansatzes im Allgemeinen betrachtet werden, um die Aufgabenstruktur deutlich zu machen, unter welcher die multidisziplinäre Koordination statt finden soll. Wo liegen die Chancen, die Grenzen und die Probleme des Case Managements hinsichtlich der Koordination von multidisziplinären Hilfenetzwerken? Welche Probleme stellen sich dem Case Manager entgegen wenn er zwischen den unterschiedlichen Trägern der Dienst-leistungen und dem Klienten vermitteln muss? Wo liegen die Stärken und die Zukunft eines Hilfesystems, in welchem alle Teilleistungen auf die Erfüllung eines Zieles ausgerichtet werden? Dies sind die Fragen, denen im zweiten Teil dieser Arbeit nachgegangen werden soll.

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Stand: 06.07.2020
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Mit dem BSHG gegen Armut
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,9, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bundesrepublik bezeichnet sich als 'sozialen Bundesstaat', doch im Grundgesetz kommt der Begriff des 'Sozialstaates' nicht vor, selbst das Wort 'sozial' wird nicht genauer definiert. Nach dem BSHG hat jeder Bedürftige einen Rechtsanspruch auf Hilfe, dies legt nahe, dass Sozialpolitik die sozialen Notlagen lindern, wenn nicht gar beseitigen soll. (vgl. Bellermann, 2001, S. 9ff) Trotz allem gibt es viele Familien, Alleinerziehende, RentnerInnen und Obdachlose, die unter dem Sozialhilfeniveau leben. Die Dunkelziffer der Armut ist hierbei sehr hoch, weshalb sich die Frage stellen muss, ob das soziale Sicherungssystem entgegen seines eigenen Anspruchs, Not zu verhindern, diese sozialen Notlagen erst systematisch zulässt. (vgl. Wagner, 1991, S. 57f.) Auf der Ebene der Sozialhilfeträger hat sich die Tendenz fortgesetzt, das Verwaltungshandeln nach betriebswirtschaftlichen Effizienzkriterien auszurichten. Nicht mehr die ordnungsgemässe Erfüllung gesetzlicher Aufgaben ist das Leitbild, vielmehr Wirtschaftlichkeit und Effektivität der Leistungserbringung um die Haushalte von störenden Sozialhilfeausgaben zu entlasten. (vgl. Brühl, 2000, S.V) Ich werde in dieser Hausarbeit die Entwicklung des bundesdeutschen Sozialstaates im Hinblick auf die Umgehensweise mit Armut beschreiben. Das 'Haus der sozialen Sicherung' werde ich darstellen um anhand des Bundessozialhilfegesetzes (BSHG) einen genaueren Einblick in das Teilgebiet der sozialen Sicherung zu verschaffen.

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Stand: 06.07.2020
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Die Methodenfrage in der Sozialen Arbeit
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.3, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Veranstaltung: Theorie-Praxis-Transfer, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Soziale Arbeit nimmt das methodisch angelegte praktisch Handeln der Fachkräfte in den Handlungsfeldern einen wichtige Rolle bei der Erfüllung des gesellschaftlichen Auftrages an. Doch was ist genau unter dem Begriff der Methode zu verstehen? An dieser Fachfrage entwickelt sich ein wissenschaftlicher Diskurs über die Abgrenzung und Definition der Begrifflichkeiten Arbeitsform, Methode, Verfahren und Technik. Wie stehen sie zu einander und wie lässt sich die täglich Arbeit mit den Adressaten einordnen? Diese Arbeit stellt die drei momentan wichtigsten Referenzautoren vor und vergleicht ihre Positionen ausgehend von der Fragestellung des Methodenverständnisses wie ebenfalls der Aufgaben von Methoden in der praktischen Arbeit.

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Stand: 06.07.2020
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Case Management als multidisziplinäre Koordination
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,6, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Case Management stellt einen Ansatz der fall- bzw. personenorientierten sozialpädagogischen Arbeit dar, welcher in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnt. In vielen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesen steigt das Interesse an dieser Form der Arbeit an. Die positive Resonanz auf das Case Management beruht vor allem auf der Flexibilität, Effektivität, sowie der Vielseitigkeit hinsichtlich der Anwendbarkeit auf die unterschiedlichsten komplexen Problemlagen. Aktuell ist das Thema vor allem wegen der Umbrüchen in der sozialen Arbeit, wie dem Trend hin zur Verlagerung von Dienstleistungen auf freie Träger, die zunehmende Differenzierung und Spezialisierung der Leistungen sowie die, infolge der Spezialisierung und Verlagerung, mangelnde Kooperation der Träger in Hinsicht auf den individuellen Bedarf des Klienten. Das Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Fähigkeiten des Case Management in dem Bereich der multidisziplinären Koordination zwischen den sozialen Diensten bzw. zwischen den Diensten und den Klienten zu untersuchen, denn gerade die multikomplexen Probleme, welche sich den Klienten heute stellen, erfordern multidisziplinäre Lösungen. Aus diesem Grund sollen in dem ersten Teil dieser Arbeit die Ziele und die Arbeitsweise des Case Management-Ansatzes im Allgemeinen betrachtet werden, um die Aufgabenstruktur deutlich zu machen, unter welcher die multidisziplinäre Koordination statt finden soll. Wo liegen die Chancen, die Grenzen und die Probleme des Case Managements hinsichtlich der Koordination von multidisziplinären Hilfenetzwerken? Welche Probleme stellen sich dem Case Manager entgegen wenn er zwischen den unterschiedlichen Trägern der Dienst-leistungen und dem Klienten vermitteln muss? Wo liegen die Stärken und die Zukunft eines Hilfesystems, in welchem alle Teilleistungen auf die Erfüllung eines Zieles ausgerichtet werden? Dies sind die Fragen, denen im zweiten Teil dieser Arbeit nachgegangen werden soll.

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Stand: 06.07.2020
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Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit
41,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Rostock (Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik), 82 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich eingehend mit der Literatur zum Thema Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit ist eine Fokussierung zu erkennen, die sich auf den Einzug dieses Themengebiets in die Soziale Arbeit und den daraus resultierenden Schwierigkeiten und Konsequenzen bezieht. Vielerorts wird sich dabei mit den negativen Folgen dessen auseinandergesetzt und auf die Gefahr der Vereinnahmung einer Profession durch betriebswirtschaftliche bzw. unternehmerische Verfahren hingewiesen. Zum Teil wird sich im Rahmen wissenschaftlichen Alltags schwer damit getan, themenfremde und nicht auf eigenem Beitrag basierende Neuerungen anzuerkennen und zu integrieren. Ähnlich verhielt es sich z.B. mit dem Einzug wissenschaftlicher Forschungsmethoden in die sozialpädagogische Wissenschaftspraxis, die bis zum heutigen Tag zum unerlässlichen Bestandteil geworden sind und auch in Zukunft sein werden. Die Frage, die sich bezüglich der Unerlässlichkeit sozialpädagogischer Qualität und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement stellt, gilt es nun gleichsam zu beantworten. Gefordert sind dabei, im Gegensatz zur Integration der Forschungsmethoden, nicht die wissenschaftlich orientierten Berufsangehörigen sondern die in der Praxis tätigen Mitarbeiter. Dabei sollte es sich neben den gesetzlich vorgeschrieben Qualitätsvereinbarungen hauptsächlich um den eigenen Anspruch der Mitarbeiter und Führungsverantwortlichen handeln, qualitativ hochwertige Arbeit unter dem Aspekt der persönlichen Weiterentwicklung zu leisten. Der Weg zu einer befriedigenden Arbeit mit und durch Qualität kann angesichts der Abwehr gegenüber der Auseinandersetzung mit Qualitätsmanagement über die Einsicht in eine sich bietende Chance für das sozialpädagogische Arbeitsfeld verlaufen. Innerhalb dieses Prozesses ist die Schaffung einer Balance zwischen fremdgesteuerten Vorgaben und der selbstindizierten Partizipation anzustreben. Da eine Reihe von Forderungen und Erwartungen verschiedener Interessengruppen wie Politik, Gesellschaft, finanzielle Förderer und Adressaten gestellt werden, handelt es sich im Kernprozess hauptsächlich um die Erfüllung derselben und zwar im Sinne des qualitätsvollen Handelns unter selbstreflexiven Betrachtungen. Die auf diesem Weg erreichte Zufriedenheit aller Beteiligten sollte die vorangegangenen Bemühungen um Qualität rechtfertigen und zur Sicherung derselben anhalten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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