Angebote zu "Erde" (26 Treffer)

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Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie/-päda...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, Veranstaltung: Seminar: "Bewegung und Tanz als Medien der Gesundheitsförderung, Behandlung und Prävention von seelischen Belastungen und Erkrankungen", 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit habe ich versucht, die Grundzüge der Tanz- und Bewegungstherapie / - pädagogik theoretisch darzustellen. Ich halte diese Methode für sehr effektiv in der therapeutischen Arbeit, da sie auf einem ganzheitlichen Ansatz basiert, der von den natürlichen, in jedem Menschen schlummernden Selbstheilungspotentialen ausgeht. TRUDI SCHOOP formuliert dies in ihrem Referat, gehalten während des 7. "Forums für Musik und Bewegung" 1977, meiner Meinung nach sehr eindrucksvoll: nämlich "... daß gerade der tanzende Mensch wohl eines der glücklichsten, ausbalanciertesten Wesen auf dieser Erde sein kann. Er kann im Einklang mit dem Rhythmus des Geschehens sein, er kann die Veränderung lieben und jeden Ausdruck vom harmonischsten bis zum konfliktvollsten. Er ist es, der sich seinen eigenen Raum schaffen kann, in welchem er sich bewegt. Diese begeisterte Bejahung des Lebens ist seine Stärke, seine Geborgenheit. Rhythmus und Melodie, Energie und Raumempfinden begleiten ihn innerhalb seiner Lebensdauer hier auf unserer Erde."* Jeder Mensch hat Rhythmus erlebt, als Säugling z.B. den Herzschlag der Mutter, später Sonnenauf- und Untergang, Jahreszeitenwechsel, Musik und jeder Mensch hat seinen eigenen, inneren Rhythmus. Ich glaube, wenn jeder Mensch seinen ureigensten Rhythmen folgen würde, würde er durch das Leben tanzen und die sich ihm stellenden Aufgaben des Lebensalltags leichter bewältigen. Leider lassen wir uns viel zu oft von Zeitdruck und Leistungsanforderungen der heutigen Zeit einengen. Dann hasten wir durch unser Leben anstatt es zu tanzen. Die Tanz- und Bewegungstherapie bietet die Möglichkeit, wieder zum eigenen Rhythmus zu finden und zumindest zeitweise wieder unser Leben zu tanzen statt schwer an unseren Gefühlen, Ängsten und Sorgen zu tragen. Ihr Ziel ist, die "Bejahung des Lebens", um daraus wieder Kraft und Stärke schöpfen zu können und sie hilft dem Menschen, sich seinen "eigenen Raum zu schaffen". Wie sie das macht und auf welchen Grundlagen die Tanz- und Bewegungstherapie basiert, habe ich in den folgenden Kapiteln zusammengetragen. [...]

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Stand: 25.02.2020
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Warum werden Menschen süchtig? Die Bedeutung de...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland, Österreich, Frankreich und anderen Ländern dieser Erde ist ein Trend zu erkennen, der sich nicht desavouieren lässt: Immer mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene nehmen Drogen zu sich. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind voll mit jungen Patienten und Patientinnen, die anhand oder aufgrund ihrer Abhängigkeitsproblematik mehr oder weniger schwer erkrankt sind. Der Ruf nach einer schnellen Hilfe wird immer lauter. Trotzdem steht man Projekten wie der drogenakzeptierenden Arbeit (Cafe Nautilus) kritisch und mit Unverständnis gegenüber. "Für die Fachwelt ist klar, dass die Gründe für die Entstehung einer Suchtmittelabhängigkeit nicht in der Droge oder in sonst einem Umstand allein liegen. Sie sind immer das Resultat des Aufeinandertreffens verschiedener Faktoren". Diese Faktoren werden im sogenannten Drogendreieck anschaulich dargestellt.Eine Menge Wissenschaftler, aus den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen (Biologie, Soziologie, Psychoanalyse, Psychologie, Medizin, Sozialwissenschaften), haben das Suchtverhalten als Ausgangspunkt ihrer Untersuchungen genommen und in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl an theoretischen Modellen entwickelt, mit dem gemeinsamen Ziel die Sucht zu erklären bzw. transparenter darzustellen.

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Stand: 25.02.2020
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Die Bedeutung der Erde in den Kulturen. Zum Dia...
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In Zusammenarbeit mit der Stiftung „Filosofía de la Tierra y de las Culturas“, dem Fachbereich für Soziologische Theorie der Universität Barcelona, dem Referat Weltkirche der Diözese Eichstätt sowie dem Institut für vergleichende Sozialarbeitswissenschaft und interkulturelle / internationale Sozialarbeit (ISIS) führte das Lateinamerikareferat des Missionswissenschaftlichen Instituts Missio e.V. das XIII. Internationale Seminar des Dialogprogramms Nord-Süd vom 16. bis zum 19. Dezember 2008 in Barcelona durch.Mit dem für dieses Seminar gewählten thematischen Schwerpunkt („Die Bedeutung der Erde in den Kulturen. Zum Dialog der Kosmologien vor der ökologischen Herausforderung“) wollte man die Aufmerksamkeit auf die Frage nach dem Verhältnis der Menschen zur Erde bzw. Natur lenken. Denn gerade im Kontext der sich weltweit verschärfenden ökologischen Krise – so die Arbeitshypothese – sollte der Mensch seinen Umgang mit der Erde kritisch überprüfen. Zu dieser Aufgabe wollen die im vorliegenden Band dokumentierten Referate beitragen, aber auch dazu, durch den Dialog der Kosmologien und die Analyse der ökologischen Ungerechtigkeit neue Wege zur Reziprozität mit der Erde aufzuzeichnen.Für die großzügige Unterstützung vor Ort bin ich Àngels Canadell und JesúsVicens zu großem Dank verpflichtet. Für die Finanzierung des Kongresses dankeich dem MWI in Aachen, der Stiftung „Filosofía de la Tierra y de las Culturas“,dem Referat Weltkirche in Eichstätt sowie Misereor. Helene Büchel und PetraRotthoff danke ich für ihre Mitarbeit während des Kongresses. Und ein herzlichesDankeschön sage ich Paula Cárcamo für die Vorbereitung des Kongresses und die Herstellung der Druckvorlage.Zum Schluss noch der Hinweis, dass das XIV. Internationale Seminar desDialogprogramms Nord-Süd in Porto Alegre, Brasilien, vom 18. bis zum 20. Mai2010 stattfinden soll. Das vorgesehene Rahmenthema lautet: „Alltagsleben: Ortdes Austausches zwischen Nord und Süd oder der neuen Kolonialisierung?“Aachen, im Juni 2009Raúl Fornet-Betancourt

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Stand: 25.02.2020
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Das globale Wasserproblem
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Soziale und kulturelle Folgen von Umweltproblemen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unser Planet Erde wäre ohne Wasser eine riesige tote Wüste." "So aber präsentiert sie sich als blauer, von Leben überquellender Planet, einzigartig, wie wir bis heute glauben." Denn nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft ist sie der einzige Planet unseres Sonnensystems mit flüssigem Wasservorkommen und in diesem Umstand begründet sich die Entstehung und Entfaltung von Leben auf unserem Planeten.Kein anderes Element ist von so existentieller Bedeutung für unseren Planeten und dessen Ökosystem wie das Wasser. "Als grundlegende Voraussetzung zur Entwicklung von Leben, als entscheidender Bestandteil unseres Weltklimageschehens, verantwortlich für geophysikalische Prozesse und die Stabilität des Ökosystems und lebensnotwendige Ressource für den Menschen, war und ist die Verfügbarkeit von Wasser eines der entscheidenden Kriterien für die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft."Wasser ist in fast alle Lebensprozesse involviert, zudem hat es viele Funktionen im Klimasystem. Diese Funktionen des Wassers können von keiner anderen Substanz ersetzt werden.So entwickelten sich die ersten organischen Moleküle im Wasser und auch bis heute brauchen alle Lebewesen der Erde viel Wasser um zu überleben. Alle Organismen der Erde bestehen zu 50 - 80 Prozent aus Wasser , der Körper eines Erwachsenen zu etwa 60 Prozent.Schon von der Frühzeit an war sich die Menschheit der Bedeutung des Wassers für die Existenz von Leben bewusst. In vielen Riten und Bräuchen, sowie in den Sprachen der verschiedenen Kulturen findet sich die existentielle Bedeutung des Wassers wieder. So sind viele Redewendungen auf die Unentbehrlichkeit, aber auch auf die Gefahren des Elementes Wasser bezogen, wie beispielswe

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Stand: 25.02.2020
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Der Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf (Sozial- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Verwaltunge und Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein Land mit vielen Schulden und leeren Kassen. Trotzdem ist das Land Deutschland eines der reichsten Länder der Erde (bpb, 2012), deshalb muss man eines vorab erwähnen: Wer in Deutschland von Armut spricht, meint nicht die Armut, wie man sie aus den Entwicklungsländern bzw. den dritte Welt-Ländern kennt (Hauptmühl, 2003). In Deutschland leidet niemand an Hunger oder es fehlt an lebensnotwendigen Gütern. Man hat die Möglichkeit sich Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung und ein Obdach zu beschaffen. Denn es gibt ein soziales Netzwerk, dass eingreift, sollte ein Mensch all dies nicht besitzen. Der deutsche Begriff der Armut bezeichnet also die 'relative Armut' (Perricone, 2009, S. 4), wie sie in Punkt 1.2 noch erläutert wird. Dennoch warnt die Bundesrepublik Deutschland vor steigender Armut. In einem Statt, indem allgemeiner Wohlstand herrscht, ist es die Norm geworden, dass der Markt also das 'Geld' das tägliche Leben, den Lebensstil und die Teilhabe an der Gesellschaft bestimmt (Groh-Samberg, 2010, S. 34). Diese Norm einzuhalten, ist den Menschen in Deutschland, welche arbeitslos sind, sehr selten bis gar nicht möglich. Sie haben nicht das nötige Geld und ihr Ansehen in der Gesellschaft sinkt. Sie rutschen in die Armutsquote, oder leben bereits in ihr. Lebt ein Mensch sein leben lang in der 'relativen' Armut, so ist es schwer für ihn aus dieser heraus zu kommen (Kronauer, 2007, S. 9). In meiner Hausarbeit werde ich als erstes Auf das Thema Armut eingehen, indem die verschiedenen Begriffe der Armut verständlich erklärt bzw. definiert werden. Somit werde ich auch auf die Unterschiede der beiden Begriffen eingehen. Mit der Arbeitslosigkeit in Deutschland werde ich meine Arbe

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Stand: 25.02.2020
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Gewaltfreie Kommunikation als Grundlage eines l...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.0, Fachhochschule Dortmund, Veranstaltung: Erfolgreiches Führungs- und Organisationsmanagement, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine, wenn nicht die zentrale Schlüsselkompetenz von Mitarbeitern einer Organisation, besonders aber ihrer Führungskräfte besteht im souveränen Umgang mit Konflikten (gleiches gilt für Privatpersonen). Die Fähigkeit, gewaltfrei und einfühlsam mit seinen Mitmenschen - gerade auch in konfliktgeladenen Situationen - in Kontakt zu treten, ist in unserer Gesellschaft nicht sonderlich verbreitet und wird daher auch nur unzureichend praktiziert und weitergegeben. Das von dem international anerkannten Konfliktmediator Marshall B. Rosenberg entwickelte Konzept der ,Gewaltfreien Kommunikation' (GFK) zeigt Interessierten einen leicht verständlichen und zugleich genialen wie auch sehr effektiven Weg auf, wie man Konflikte friedlich und v. a. aber auch für alle Beteiligten zufriedenstellend lösen kann (ohne die eigenen Interessen verleugnen zu müssen). Die GFK wird von Rosenberg seit mittlerweile fast 40 Jahren in zahlreichen Krisengebieten dieser Erde erfolgreich vermittelt. Die vorliegende Arbeit verdeutlicht zunächst anhand des Nachrichten-Quadrats nach Schulz von Thun die Vielschichtigkeit menschlicher Interaktion und die sich daraus oftmals ergebenden Probleme und Schwierigkeiten. Im zweiten Schritt wird das Konzept der GFK ausführlich thematisiert und unter Verwendung vieler Beispiele veranschaulicht. Im letzten Schritt werden die Parallelen und Differenzen zwischen dem Nachrichten-Quadrat und dem GFK Modell herausgearbeitet. Zuvor beschriebenes gleichsam engführend, werden im letzten Teil der Arbeit zudem weitere Besonderheiten des GFK Ansatzes benannt und in einen umfassenderen Kontext gestellt.

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Stand: 25.02.2020
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Der demographische Wandel der Gesellschaft - Un...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,15, Fachhochschule Bielefeld (Sozialwesen ), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Beschäftigung mit demographischen Fragen ist in der Bundesrepublik wieder aktuell geworden. Nachdem es lange Zeit so schien, als wäre eine Übervölkerung der Erde das einzige noch bestehende 'Bevölkerungsproblem', ist zumindest in Deutschland mittlerweile eine gegenläufige Tendenz zu beobachten. Es werden nicht genug Kinder geboren, um die bestehende Elterngeneration zu ersetzen und Experten diagnostizieren eine Bevölkerungsabnahme. Die Medien liefern dazu schlagzeilenträchtige Titel wie 'Deutschland stirbt aus' oder 'Deutschland vergreist'. Problematisch ist weniger die Veränderung der Altersstruktur, vielmehr sind es die sich daraus ergebenden Schwierigkeiten für das System der sozialen Sicherung. Denn dieses System beruht darauf, dass eine grosse Zahl Erwerbstätiger eine kleinere Zahl von Rentnern mit finan- ziert. Der demographische Wandel hat jedoch genau diese Relation in Unordnung gebracht: Immer weniger sozialversicherungspflichtig Beschäftigte müssen für immer mehr 'Anspruchsberechtigte' aufkommen, um den so genannten Generationenvertrag einzuhalten. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird zunächst nach den Gründen der demographischen Entwicklung gefragt, um anschliessend beurteilen zu können, welche Art von Familienpolitik den Veränderungen gerecht werden kann. Zunächst werden somit im zweiten Kapitel der demographische Wandel sowie die Konse- quenzen thematisiert, die sich für das bestehende System der sozialen Sicherung aus diesem Wandel ergeben. Im dritten Kapitel wird genauer nach den Gründen der momentanen Problemlage gefragt. Es ist unumgänglich, an dieser Stelle auf grundlegende Wandlungen von Ehe, Familie und Ar- beitswelt einzugehen. Beschrieben hat diese Veränderungen insbesondere Ulrich Beck in sei- ner Theorie der Moderne, die gelegentlich auch als Theorie der Individualisierung oder Theo- rie einer 'Zweiten Moderne' bezeichnet wird. Wesentlich ist, dass die demographischen Wandlungen keineswegs nur aus einem isolierten Wertewandel oder einem gestiegenen Ans- pruch der Frauen an eigene Berufskarrieren resultieren. Vielmehr ist beides eingebettet in ba- sale strukturelle Wandlungen moderner Gesellschaften, die beispielsweise Kinderlosigkeit weniger als eine Option erscheinen lassen, vielmehr als einen Zwang, der durch Strukturen einer globalisierten Welt aufgenötigt wird.

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Stand: 25.02.2020
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Der Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf (Sozial- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Verwaltunge und Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein Land mit vielen Schulden und leeren Kassen. Trotzdem ist das Land Deutschland eines der reichsten Länder der Erde (bpb, 2012), deshalb muss man eines vorab erwähnen: Wer in Deutschland von Armut spricht, meint nicht die Armut, wie man sie aus den Entwicklungsländern bzw. den dritte Welt-Ländern kennt (Hauptmühl, 2003). In Deutschland leidet niemand an Hunger oder es fehlt an lebensnotwendigen Gütern. Man hat die Möglichkeit sich Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung und ein Obdach zu beschaffen. Denn es gibt ein soziales Netzwerk, dass eingreift, sollte ein Mensch all dies nicht besitzen. Der deutsche Begriff der Armut bezeichnet also die 'relative Armut' (Perricone, 2009, S. 4), wie sie in Punkt 1.2 noch erläutert wird. Dennoch warnt die Bundesrepublik Deutschland vor steigender Armut. In einem Statt, indem allgemeiner Wohlstand herrscht, ist es die Norm geworden, dass der Markt also das 'Geld' das tägliche Leben, den Lebensstil und die Teilhabe an der Gesellschaft bestimmt (Groh-Samberg, 2010, S. 34). Diese Norm einzuhalten, ist den Menschen in Deutschland, welche arbeitslos sind, sehr selten bis gar nicht möglich. Sie haben nicht das nötige Geld und ihr Ansehen in der Gesellschaft sinkt. Sie rutschen in die Armutsquote, oder leben bereits in ihr. Lebt ein Mensch sein leben lang in der 'relativen' Armut, so ist es schwer für ihn aus dieser heraus zu kommen (Kronauer, 2007, S. 9). In meiner Hausarbeit werde ich als erstes Auf das Thema Armut eingehen, indem die verschiedenen Begriffe der Armut verständlich erklärt bzw. definiert werden. Somit werde ich auch auf die Unterschiede der beiden Begriffen eingehen. Mit der Arbeitslosigkeit in Deutschland werde ich meine Arbeit fortführen. Ich werde Begriffe wie 'Arbeitslosigkeit' definieren und beschreiben, warum Arbeitslosigkeit die häufigste Ursache von Armut ist mit dessen Folgen. Gegen Ende wird es um Lösungsansätze gegen Armut und Arbeitslosigkeit gehen. Zum Schluss folgt ein kurzes Fazit.

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Bestandsaufnahme 1998: Armut und Reichtum in ei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Armut als Herausforderung für Soziale Arbeit und Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Während für den 'Sozialfuzzi' (d.h. Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, etc.) Armut in Deutschland schon seit langem eine Tatsache darstellt, ist dies in der allgemeinen Diskussion und in der öffentlichen Wahrnehmung nach wie vor umstritten. Die Existenz von Armut in einem der reichsten Länder der Erde ist nämlich nicht zuerst eine Herausforderung, vielmehr ist sie in erster Linie ein Problem: Armut stellt den Reichtum der Nation in Frage - Armut zerstört das Bild der schönen heilen Welt, in der wir alle leben, während die Bösen die anderen und die Armen anderswo sind; Armut kratzt somit am Selbstbild der Bevölkerung und beschämt die Volksseele, und nicht zuletzt ist sie eine Beleidigung für die Erfolgsbilanz der jeweiligen Regierung, gleichwelcher politischen Couleur diese auch sein mag. Vor jeglicher Entscheidung darüber, was den nun genau Armut ist und wer denn dann als arm gelten darf, d.h. vor jeglicher Begriffsbestimmung von Armut, ist Armut ein moralischer Begriff, der 'eine latente moralische Anklage gegenüber denjenigen (beinhaltet), die zu teilen hätten mit den Armen'. Auf diese Moralität der Armut bezieht sich auch der Titel des ersten deutschen Armutsberichts der Paritätischen Wohlfahrtsverbandes 1989, welcher lautet '... wessen wir uns schämen müssen in einem reichen Land ...'. Dies beinhaltet auch, dass Armut nicht nur ein Analysebegriff ist, sondern dass von Armut zu reden in besonderer Weise einen Handlungsapell einschliesst, denn Armut darf moralisch gesehen eigentlich nicht existieren. Das erste Problem der Armut ist also, ob sie überhaupt sein darf oder ob nicht, und die Antwort ist klar: Armut darf nicht sein - erst recht nicht in einem reichen Land.

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